ZitatOriginal von Micha
Die einzigen, die das hochpushen, sind m. E. einige Kieler hier im Forum...
Einen hab ich gelesen. Oder habe ich da was übersehen?
ZitatOriginal von Micha
Die einzigen, die das hochpushen, sind m. E. einige Kieler hier im Forum...
Einen hab ich gelesen. Oder habe ich da was übersehen?
Meiner Meinung wird die Bedeutung der “Regierungsfarbe” im Zusammenhang mit den Unternehmen überbewertet. Einen Unternehmer interessiert in erster Linie wo er Geld verdienen kann.
Leider ist das im Moment in anderen Ländern besser möglich. So wird zumindest gedacht. Dass es billiger ist, in Deutschland Arbeitsplätze ab- und anderswo wieder aufzubauen (inkl. der dort nötigen Millioneninvestitionen für die Schaffung neuer Produktionsstätten). Das ist sicher nicht nur so, weil man Arbeitsplatzvernichtung von der Steuer absetzen kann. Dass gerade in Deutschland gerne mal im großen Stil entlassen wird, hat, im Vergleich mit anderen Wohlstandsländern, auch damit zu tun, dass sich Abfindungsansprüche langsamer aufbauen, als das in vielen anderen Ländern der Fall ist. Der ein oder andere mag sich auch verkalkulieren, nimmt er an, dass die Löhne in den neuen Produktionsländern konstant niedrig bleiben.
Aber das alles ist es trotzdem nicht. Eher ist das System der sozialen Marktwirtschaft an einem Scheideweg angekommen.
Entweder wir einigen uns auf Kapitalismus pur und werfen alles über Bord, wofür Generationen gekämpft haben. Das heißt aber auch Armut akzeptieren.
Oder man zwingt zum Teilen. Das riecht dann nach Sozialismus.
Oder man sorgt dafür, dass die Löhne in anderen Ländern eben doch niedrig bleiben, das würde wiederum bedeuten, dass es Nationen erster und zweiter Klasse gäbe, was ja auch nicht recht in unser Weltbild passt.
Aber so wie jetzt, so wird es nicht weitergehen. Und eines ist mal sicher, weitere Steuersenkungen und Beschneidung der Arbeitnehmerrechte werden nichts bringen. Zumindest nichts gutes.
ZitatOriginal von Jever
Wichtig ist auf jeden Fall, das der wirtschaftliche Blocker Nr.1, die Grünen, endlich aus jeder Verantwortung verschwinden! Opposition für die Grünen ok, aber in allem anderen rein überfordert und für 90% der Wirtschaft eine reine Abschreckung für Investitionen!
Die größte Abschreckung für Investitionen ist die Steuerpolitik. Und die würde bei Schwarz/Gelb nicht besser. Leider.
Seit ich sie vor mehr als 10 Jahren mal im Kieler Nachtcafé sah, finden ihre Alben regelmäßig den Weg in meinen CD-Player. Sie ist übrigens rad.. rad. steht für Rose Ann Dimalanta Naja, was soll man groß schreiben, haben ja schon andere getan
:
ZitatA pianist since the age of 5, Rose Ann Dimalanta, alias rad. went on to study music at Berkeley with Susan Muscarella while at the same time learning and playing alongside Bay Area legends like Pete Escovedo, Benny Velarde, David Garibaldi (ex-Tower of Power), Ray Obiedo and such prominent players as multi-percussionist Michael Spiro, Rebeca Mauleon (author of the Salsa bible "Salsa Guidebook for Piano and Ensemble"), among many others.
Heavily influenced from those laid back R&B and latin jazz sounds of the Oakland/San Francisco Bay Area, the keyboardist, vocalist and songwriter, began her solo project and career from the harbors of Hamburg, Germany, performing in the clubs of the reeperbahn red light district (as did a well known English band, originally from Liverpool, starts with a B.....).
In 1992 her first solo album. "radified" took European dancefloor charts by storm. The track "Wishy" became an underground club hit in cities from London to Munich to Montpellier. Its successor "Gotta Be," with the jazzy track "Venus Drops" helped make rad. a repeatedly sold-out act at Paris' Hot Brass Club as well as London's Jazz Cafe.
An exciting live performer and a perrenial concert tip in venues all over Europe, rad. has consistently been on the road since the release of "radified".
entnommen bei amazon.com
Und hören ist eh besser als schreiben. Es gibt so ungefähr eine Handvoll Alben, also hört halt selbst mal rein.
ZitatOriginal von block-o
Das ist kein Ergebnis, sondern Stand nach Redaktionsschluss. Es hat den Inhalt, das die ca. 10 000 Leute, oder besser die 10 000 Meinungsäusserungen, genau das kundgetan haben was oben steht.
Aber es ist weder eine emphirische Untersuchung, noch eine wissenschaftlich fundierte Stichprobe, sondern eher vergleichbar mit einer Zufallsbefragung in der Fussgängerzone einer beliebigen Stadt.
Gruss,
Block-O
Das sehe ich ähnlich. Wenngleich die beliebige Stadt vermutlich nicht Flensburg und auch nicht Hamburg gewesen wäre ;)...
ZitatOriginal von Dany
Ja das ist die Frage wieviel XP kostet. Aber warum ist dann Linux um einiges billiger?...
Ich hatte es weiter oben schon einmal geschrieben, Linux ist ein Open Source Projekt. Der Quellcode ist für jeden zugänglich und so kann jeder (wenn er es denn kann) an seinem eigenen Linux schrauben. Und rund um den Erdball verteilt, gibt es unzählige die das auch tun. Grundsätzlich kostet Linux also ersteinmal gar nichts. Die Versionen die im Laden stehen, sind halt modifizierte Versionen davon. Diese Arbeit lassen sich die Distributoren halt bezahlen, auch die Datenträger und Handbücher und was man sonst so mitbekommt.
Aber sowas ist natürlich nicht so teuer, als wenn man mehrere tausend Entwickler bezahlen muss und zudem noch Aktionäre hat, die Rendite sehen wollen.
Und nicht zuletzt hat man als Fastmonopolist ein bisschen mehr Spiel bei der Preisgestaltung ;). Und MS ist ja nunmal fast Monopolist. Die verschiedenen Linux Modifikationen, die verschiedenen Unix Derivate (zu denen im weiteren Sinne auch Apples Betriebssystem gehört), BeOS, OS/2, und was es sonst noch für Restanten aus der Vergangenheit gibt, teilen sich vielleicht so 10% Marktanteil. Das ist eben Marktwirtschaft ;).
@satan
Hast du eventuell Schüler/Studentenlizenzen als Preisgrundlage genommen?
Bei Amazon kostet die XP Home-Edition 119,-- als Update und 229,-- als Vollversion.
ZitatOriginal von OsloStar
Meine Meinung zu dem Thema ist, dass die Firmen teilweise selbst Schuld an der Entwicklung sind. Sieh Linux, da kostet das BS unter 100 € was sich eigentlich auch jeder leisten kann. Teilweise findet man sogar Linux Versionen in PC Heften!
Linux ist Open Source. Da arbeiten unentgeltlich Unmengen von Leuten dran. Klar, dass das nicht so viel kostet. Das Betriebssystem selbst kostet in der Regel ja gar nichts, du bezahlst bei den Distributionen nur den ganzen Krams der sonst so dabei ist (Handbücher, DVDs etc).
Zitat
MS hingegen vertickt ihr "Windows" für über 250 €! Kein Wunder das bei fast 90 % aller Privatrechner eine "kopierte" Version zu finden ist!
Bei mir nicht. Ich bin Apple-User. Aber die Preisgestaltung von MS kann ich in der Tat auch nicht nachvollziehen bzw. gutheißen.
Apple schafft es ja schließlich auch, das jeweils aktuelle Betriebssystem für 129,-- zu verkaufen.
Und die Basis ist viel kleiner, es gibt über 90% MS-User auf der Welt, nicht einmal 5% benutzen Macs.
Und man kann nun in keinster Weise davon sprechen, dass ein beliebiges MS-Betriebssystem höhere Qualitätsmerkmale vorweisen kann.
<edit> Was die Freiheitsstrafen angeht, das ist in der Tat Propaganda. Wenn es eine gibt, dann vielleicht für jemanden der das gewerblich/professionell aufzieht. Und wenn so jemand dann mal in den Knast wandert, dann mit dem gleichen Recht wie jeder andere Hehler auch.
ZitatOriginal von Tester
Ach, so hast Du das verstanden. Dann waren wir wohl doch nicht einer Meinung.
Diesen Vorwurf muss man aber auch wirklich interpretieren. Ich habe das nun noch dreimal gelesen und würde anders interpretieren, nämlich "Mach mich nicht an, ich kann nichts dafür, dass dein Hund tot ist". Einen Vorwurf wie ihn Olaf sieht, kann ich nicht erkennen.
Diese Saison war es so, dass im Spielplan die beiden Relegaten gegeneinander getauscht wurden, der 17. mit dem direkten Nordaufsteiger und entsprechend der 18. gegen den Südaufsteiger.
Aber ob das immer so ist? ![]()
ZitatOriginal von Teddy
[...]
Wäre die Rettung im Jahr 2001 passiert, würde die Forderung wohl eigentlich einer 30jährigen Verjährung unterliegen, aber über Art. 229 § 6 Abs. 4 EG BGB auf die 3jährige Verjährungsfrist überführt und wäre bereits am 1.1.2005 verjährt.So, jetzt halte ich aber wieder die Klappe ... ich glaube zumindest, dass das so richtig ist ... und Sorry für die juristischen OT-Ausführungen
![]()
Ich habe da in der Tat etwas durcheinander gebracht
. Aber mit den 30/3 Jahren liegst du falsch, glaube ich.
ZitatAlles anzeigen
Quelle: http://www.ratgeberrecht.de
[...]
Bis zum Jahre 2001 gab es im Großen und Ganzen zwei Verjährungsfristen:
für Forderungen eines Kaufmanns zu einem Kaufmann 4 Jahre
für Forderungen eines Kaufmanns gegenüber einem Privatmann 2 Jahre
Ab dem Jahre 2002 gibt es nun für beide Forderungen eine einheitliche Verjährung von drei Jahren. Aber für die Verjährung von Forderungen aus der Zeit vor 2002 gibt es eine Sonderregelung. Machen wir es einfach:
War die Verjährung für die Forderung vor dem neuen Recht kürzer, gilt die alte Verjährung.
Und für die Forderung eines Kaufmanns gegenüber einem Privatmann betrug die Verjährungsfrist einer Forderung 2 Jahre. Das ist ein Jahr kürzer als die neue Regelung. Also gilt die alte Regelung.
War die Verjährung für die Forderung vor dem neuen Schuldrecht länger, gilt die neue Regelung. Forderungen von Kaufleuten gegenüber Kaufleuten verjährten nach altem Recht nach vier Jahren. Also verjähren sie schon nach drei Jahren.
Und jetzt zum besseren Verständnis noch eine kleines Beispiel: Ein Kaufmann verkauft Ware an einen Privatmann im August 2001. Die Verjährung beginnt nach der alten wie der neuen Regelung am Ende des Jahres in dem die Forderung anfällt. Also, eine Forderung aus dem Jahre 2001 verjährt am 31.12.2003. Dies darum, weil die Verjährung nach altem Recht nach nur 2 Jahren eintritt.
[...]
Ist das nicht sowieso längst verjährt? Rechnungen ab 2001 (die von Kaufleuten Nichtkaufleuten gestellt wurden) verjähren meines Erachtens nach zwei Jahren. Wobei es da Ausnahmen gibt, und ich nicht weiß, ob sowas eine eben solche ist.
ZitatOriginal von Trollinger
Das Argument mit dem Supercup leuchtet mir ein.
Aber ansonsten sehe ich keinen Grund, warum Kiel und Flensburg nicht am 1. Spieltag aufeinandertreffen sollten.
...
Nein. War diese Saison ja auch ähnlich. Erster Spieltag auswärts gegen Lemgo, am dritten ging's dann nach Flensburg.
Danke Jörg,
das reicht vollkommen. Hier geht es darum, dass absichtlich weitergeleistet wurde, um das Finanzamt zu behumsen, da gar kein gewinnminderndes Schuldverhältnis mehr bestand.
<edit> 814 ist es. Kenntnis der Nichtschuld
Müssen Vereine nicht gegen sowas versichert sein? Ich glaube da gibt es entsprechende Verträge.
Wenn man verunfallt, dann wird man ja auch gefragt ob das ein Sport- oder Arbeitsunfall war, weil in den Fällen die Krankenkasse gegen den entsprechenden Verein/Arbeitgeber bzw. dessen Versicherungen/Genossenschaften Regressansprüche erhebt.
Und was die vergebliche Anfahrt angeht, das spielt meines Wissens keine Rolle, wenn man selbst entscheiden könnte ob jemand einen Arzt nun braucht oder nicht, dann bräuchte man ja erst recht keinen Arzt, da könnte man dann ja selbst gleich die Therapie einleiten ;)...
Wir hatten mal vor Jahren den Rettungshubschrauber an der Halle, die sind auch leer wieder weggeflogen, dem Verein und auch dem Spieler sind keine Kosten entstanden.
Mahlzeit!
Eine Frage an die Damen und Herren Rechtsgelehrten ;):
Irgendwo im BGB ist m.E. geregelt, dass wenn jemand trotz eines inzwischen nicht mehr bestehenden Schuldverhältnisses, weiterhin Zahlungen leistet, er kein Recht auf Rückforderung der Beträge hat.
Zumindest dann, wenn er wusste dass das Schuldverhältnis tatsächlich nicht mehr besteht.
Wo finde ich das? Leider besteht ja der größte Teil des BGBs aus Schuldrechtthemen (irgendwie bezeichnend...) und ich such mich gerade tot.
Schonmal vielen Dank.
Ts Ts. Der selbsternannte Spitzenklub mal wieder. Aber ob das auch stimmt?!
ZitatOriginal von OsloStar
Da spinnt die HE wieder mal .... guggst du hier!>>Dieser Beitrag wurde 999 mal editiert, zum letzten Mal von Butzi0815 um 00:01.
...soso... ![]()
ZitatOriginal von Diddi
Das glaube ich aber für dich mit! Alleine Karabatic verdient glaube ich, richtig viel Asche beim Thw! Ob da allerdings noch Geld übrig bleibt ist glaube ich Schwenkers Geheimnis!
Woanders hätte er deutlich mehr verdienen können, sagt er zumindest selbst. Aber letztlich wird trotzdem noch ne Menge sein...
Ich glaube dieser süddeutsche Umgang ist nicht ungefährlich für Micha. Morgens schon saufen...
;).