Beiträge von Phunky

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    Original von Ellob

    Welches Jethro Tull Album meinst du? war das nicht Anfang der 90er?

    Diese hier: A (1980), The Broadsword and the Beast (1982), Under Wraps (1984)
    Wobei ich das 84er besonders abstoßend finde... Du meinst wahrscheinlich Catfish Rising, welches zwar grottig, aber in der Tat von 1991 ist. Aber es wird wenigstens auf Synthi-Schwaden verzichtet...

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    [...]
    Wer von euch hatte denn in den 80ern die typische VoKuHiLa-Frisur mit Rotzbremse??

    Grüße,

    Ellob

    Ich komm zwar vom Land, aber so schlimm war's dann doch nicht. Oder schlimmer, je nachdem wie man's nimmt... Mitte/Ende der 80er wurden die Haare auf jeden Fall ziemlich stachelig und bunt...

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    Original von Zickenbändiger

    Es war das METAL Jahrzehnt! :head: Der olle Rock konnte die Eltern nicht mehr schocken, die Zeit für Teufelsanbetung, blutige Bühnenshows, Fleischbrocken fürs Publikum und richtig böse, laute und dreckige Musik war gekommen.

    This spells out freedom - it means nothing to meeeeeee
    As long as there 's the P.M.R.CCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCC.

    Mosh - Megamosh - Ernst Mosch!

    Stimmt, das Jahrzehnt des Haarspray-Metal. Europe, Mötley Crue, Twisted Sister und wie dieser ganze Schrott so hieß ;)...

    Irgendwie hat Olaf nicht unrecht. Besser fand ich es auch nicht. Aber es gibt eben diese Highlights, die man nun romantisiert.

    Und gerade was Musik angeht, die 80er waren irgendwie ein Pop-Jahrzehnt, Rockmusik fand doch im Grunde nicht statt. Die Stones, Santana, Jethro Tull, ZZ Top, alle haben sie in den 80ern grausige Alben herausgebracht, Modern Talking, Petshop Boys, Kajagoogoo, Culture Club, bahhh. Anfang der 90er war ich echt dankbar für Nirvana...

    Und die Frisuren waren grausam, Männern wurde erstmals erlaubt rosa Hemden zu tragen, Beginn des Markenfetischismus, College-Schuhe, Vespas, Polohemden, Karottenjeans, Streifenhosen, würg.
    Das einzige was ich den 80ern modemäßig zu gute erhalte, war die Wiedereinführung der 50er jahre Lederjacken. So viel zur originalität ;).

    Im Grunde waren die 80er eine einzige geschmackliche Entgleisung, aber aus der Ferne betrachtet wird man halt etwas sentimental.

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    Original von Bienchen
    Ein schönes Thema :)

    Bei uns war es damals verpönt vor 17 Uhr den Fernseher einzuschalten. [...]

    Welchen Sinn sollte das auch gehabt haben, um die Zeit lief ja auch noch nichts.
    Heute kaum mehr vorstellbar, nur drei Programme, Sendebeginn am späteren Nachmittag, außer beim Dritten, da lief Schulfernsehen.

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    Original von Sepp

    Und was wahres Leid ist weiß nur, wer mitten in der schönsten Knutscherei aufstehen mußte um die LP umzudreh'n ...

    Oder man musste aufstehen, um dem Tonarm den nötigen Schubs zu geben, weil er wieder in der Rille festhing ing ing ing ing ing :lol:

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    Original von TBV Phil
    Ja sie haben nur 11 gegentore kassiert aber gestern 2 und diese 2 brauchen die bayern im rückspiel auch...
    denke mal das wird ein ganz anderes spiel [...]

    Wenn Ballack sich ein paar Mal in den Strafraum wirft, könnte es klappen.

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    Original von Andy-TVG
    Irgendwie ist das schon ein wenig pervers. Da schlägt der THW Pfullingen mit 13 Tore Differenz. Und hinterher wird von einem Gurkenspiel gesprochen. Eure Ansprüche sind ja echt unglaublich.

    Kann ich auch nicht nachvollziehen. Also deinen Beitrag schon ;).

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    Original von Waldorf
    Weil der Vatikan der wohl reichste "Staat" der Erde ist! Allein der weltweite Immobilienbesitz geht in die Billionen. Und Geld ist Macht! Wenn der Vatikan über Jahrhunderte eines gelernt hat, ist es Macht einzusetzen und überall die Finger drinzuhaben.

    Und das schöne daran, fast alles davon ist geklaut.

    Im Rahmen der unerträglichen Toter-Papst-Berichterstattung musste ich gestern doch ein wenig blasphemisch schmunzeln. Auf N-TV sah ich, dass es in Italien ein Wettbüro gibt, welches Wetten auf die Papst-Nachfolge annimmt. Papst-Toto sozusagen.
    Auf Platz 1 der italienische Kandidat, auf Platz 2 ein Nigerianer (Namen habe ich mir beide nicht gemerkt), auf Platz 4 "unser" Ratzinger....

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    Original von Waldorf
    Mich nervt einfach nur unendlich, dass die vielen Schattenseiten in den angeblich unabhängigen Medien nicht einmal ansatzweise angerissen wurden und dieser Mensch selbst von ansonsten kritischen Medien glorifiziert wurde. Das nenne ich Propaganda! Reinste Propaganda in Deutschland, in dem es eigentlich nie wieder gesteuerte Propaganda geben sollte. Das macht mich sehr sehr nachdenklich!
    [...]

    Mich auch. Es fiel ja auch schon bei dem ein oder anderen Kriegseinsatz auf (Bosnien, Kosovo), dass kritische Anmerkungen nicht erlaubt waren. Mich stimmt es deshalb nachdenklich, weil meines Erachtens der kritische und unabhängige Journalismus eine der größten kulturellen Erungenschaften des freien Europas ist.
    Und dies gibt man preis und zu allem Übel auch noch vollkommen ohne Not.

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    Original von UlfN
    [...]
    Und der reine Konsum ohne Nikotin schadet dem Körper nicht.

    Naja, wenn man es raucht, macht es Krebs. Auch ohne Tabak. Das ist letztlich immer der Fall wenn pflanzliche Stoffe verbrannt werden, werden irgendwelche Kohlenstoffverbindungen frei, welche sich in der Lunge niederschlagen. Angeblich ist das Krebsrisiko 8x höher als bei Zigaretten. Recht vorstellen kann ich mir das allerdings nicht.

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    Wie weit er süchtig macht, wird viel gestritten, allerdings habe ich eigentlich in letzter Zeit hauptsächlich von reiner psychischen Abhängigkeit gelesen.

    So sagt man heute. Allerdings ist die psychische Abhängigkeit nicht zu vernachlässigen. Das ist es meist, was die Leute wieder anfangen lässt. Einen abhängigen Körper kann man entgiften, aber einen abhängigen Geist programmiert es sich nicht so leicht neu.

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    Auch unbezweifelt ist der Einfluss auf die Psyche, der gerade bei Alkohol aber noch viel stärker ist.

    Naja. Alkohol ist natürlich hochtoxisch. Aber eine Anhängigkeit dauert in der Regel recht lange.
    Aber gefährlich ist das Zeug natürlich, vor allem wenn man sich so im Grenzbereich Gewohnheit/Abhängigkeit bewegt.

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    [...]
    Fakt, wie Du oben sagtest, ist nebenbei auch, dass in Deutschland viel mehr Leben enden und Existenzen zerstört werden durch Alkohol, als durch Hasch.

    Da hast du allerdings vollkommen recht. Um ein paar Zahlen in den Raum zu werfen:
    Tote durch Alkohol in Deutschland pro Jahr: ca. 80.000 (Ich glaub letztes Jahr 77.000 weiß aber nicht mehr genau); Tote durch illegale Drogen in Deutschland pro Jahr: ca. 2000.

    Das hat schon eine andere Qualität.

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    Und nur um das noch mal klarzustellen. Für mich würde eine Legalisierung keinen Vorteil bringen, der Rausch hat mir nicht wirklich zugesagt, kein Interesse.

    Auch für den Konsumenten würde es sicher ohnehin nur begrenzt Vorteile bringen. Ist ja so auch alles ohne große Probleme zu beschaffen.
    Aber volkswirtschaftlich betrachtet, ist der Schaden durch illegalen Drogenhandel enorm.
    Aus diesem Grund, aber auch wegen dem Eingriff in die freie Willensbestimmung, denke ich man muss den Umgang mit Drogen von staatlicher Seite überdenken.

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    Original von UlfN
    Bin für eine Legalisierung von Haschisch.
    Nicht weil ich das Zeug konsumiere, habe es zwar mal probiert, ist aber schon Jahre her. Über die Gefährlichkeit gibt es ja sehr unterschiedliche Studien, wobei ich eigentlich eher den Revolutzertheorien glauben mag, als den der Erzkonservativen.

    Wobei es umstritten bleibt. Man geht heute z.B. davon aus, dass ca. 50% aller Psychosen bei jungen Menschen durch Canabis-Konsum ausgelöst werden.
    Was natürlich nicht bedeutet, dass es die Ursache dieser Psychosen ist, aber eben der Auslöser.

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    Nahezu unbestritten ist jedoch die Bedeutung, die es für die Medizin haben könnte.
    In einigen Ländern wie z.B. Kanada wird es ja schon als Schmerzmittel ohne Nebenwirkung eingesetzt.

    Wie schon oben erwähnt, ist das mit den Nebenwirkungen so eine Sache. Auch das Suchtpotential (obwohl keine körperliche Abhängigkeit entsteht) sollte man nicht unterschätzen. Gerade Drogen ohne großartige Nebenwirkungen bergen dort ein hohes Potential, da es einem leicht gemacht wird sie immer wieder zu nehmen.
    Und aus meiner Jugend kenne ich doch den ein oder anderen, der sich erstmal für 1-2 Jahre an der Bong festgesaugt hatte und in der Zeit war die Leistungsfähigkeit mit Sicherheit eingeschränkt.

    Ein positives bringt die Sache aber mit sich, im Gegensatz zu Alkohol ist Tetrahydrocanabinol kein Zellgift, wenn man irgendwann wieder aufhört, funktionert auch irgendwann wieder alles normal. Die Gehirnzellen die man sich weggesoffen hat bleiben weg.

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    Das größte Problem von Hasch sehe ich nur im Straßenverkehr, da außerhalb einer Blutabnahme der Nachweis schwierig ist. Und das kann schon aus religiösen Gründen problematisch werden.

    Die Firma Draeger in Lübeck hat da so kleine Tests entwickelt, mit denen man einen sehr schnellen Nachweis im Urin führen kann. Wobei da wieder die Problematik auftritt, dass es ja untersagt ist, innerhalb von 24 Stunden nach Konsum ein Fahrzeug zu lenken. Der Nachweis ist aber viel länger möglich.
    Genauen Aufschluß wird dann letztlich wirklich nur die Blutuntersuchung geben.

    Wobei ich grundsätzlich für eine Liberalisierung bin, einzig und allein weil ich denke, ein erwachsener Mensch sollte selbst entscheiden können was er mit seinem Leben anstellt.
    Die Betonung liegt aber eindeutig bei erwachsen.

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    Original von Tester
    Sicherlich spielt auch das Image des "Retortenvereins" eine Rolle. Bevor ich was auf's Dach kriege, ich habe kein Problem mit dem HSV.

    Weiß nicht. Grundsätzlich sind die Fälle ähnlich, aber nicht wirklich vergleichbar. Ich denke jedem Verein kann es widerfahren, dass er durch unfähiges und/oder skrupelloses Management in Schieflage gerät. Was ich beim HSV wirklich enervierend fand, waren zu erst die ganzen Behauptungen, von wegen alles nicht wahr. Als nächstes war dann doch alles wahr, man hat den ehemaligen Chef in die Wüste gejagt, und sich von allem distanziert.
    Seine höchst privaten Millionen hat man über die Jahre aber gern eingesteckt. Das z.B. finde ich ein Stück weit schäbig, zumal es ohne eben diesen Herrn Klimek und seine privaten Millionen einen HSV Handball nie gegeben hätte, sondern höchstens einen insolventen Profi-Club im Süd-Osten Schleswig-Holsteins.
    Dann kommt die Geschichte mit dem Wechsel des wirtschaftlichen Trägers, im Zusammenhang mit der Insolvenz der Omni-Sport. Solange der Deckel nicht restlos gezahlt ist, halte ich das Gebahren für unseriös.
    Zumal die Schulden beim Finanzamt der Allgemeinheit zur Last fallen, was in meinen Augen auch ein ganzes Stück weit schäbig ist.
    Zusätzlichen Zunder lieferten dann noch die Hamburger "Lautsprecher", die jeden der sich kritisch äußerte zu Totengräbern des HSV abstempelte.

    Nur so am Rande: Meine Güte, was hatte sich Hanning damals mokiert, als der THW Interesse an Hens und Jansen zeigte (Zitat: Die Geier kreisen...)
    Und ich kann das auch verstehen, so ganz richtig fand ich das auch nicht. Wenn man aber selbst kurze Zeit später einen Vertrag mit einem Spieler eines Mitkonkurrenten verpflichtet, der seinen Verein aus sehr ähnlichen Gründen verlässt, scheinen mir solche Aussagen doch in einem anderen Licht.

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    Original von RolfB
    Offensichtlich ist in Kiel nicht nur die Luft salziger sondern auch dünner. Und das scheint Herrn Schwenker schwer in seinen Geistigen Leistungen zu beeinträchtigen. Damit kan man dan auch die Einträge einiger Kiel und Flensburg- Fans besser verstehen die immer gleich auskeilen als wenn es um ihr Leben ginge wenn irgendjemand etwas gegen die zwei Aushängeschilder des schwedischen und dänischen Handballs sagt.

    Irgendwie wirkt das ganze auf Aussenstehende sehr kindisch. Aber schlagt euch weiter die Köpfe ein, ist schon lustig. Und solange niemand jemanden verletzt oder tötet ist das wohl o.k. so.

    Mal sehen ob ich das jetzt hier in der dünnen (?) Luft zusammen bringe. Schwere Beeinträchtigung der geistigen Leistung bedeutet wohl temporäre oder konstante Dummheit? Welche wiederum bei Kieler und Flensburger Fans besonders häufig anzutreffen ist? Interessante These. Meinen Respekt für diesen erwachsenen Beitrag. Man lernt doch immer gern dazu.

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    Original von Ronaldo
    In jeder Nachricht steckt auch ein wahrer Kern, auch in einem Arpilscherz.

    Bin noch selbst ein wenig geschockt, habe aber gerade erfahren, dass Kretsche nächste Saison tatsächlich den SCM verlässt, allerdings nicht um in die DHB-Funktionärsriege zu wechseln, sondern zu einem anderen Verein:

    HSV Hamburg

    Grund ist seine neue Liebe in der schönsten Stadt der Welt!

    Aus einer ähnlich verlässlichen Quelle erfuhr ich gerade, dass der HSV Handball dafür Nationalspieler Thorsten Jansen nach Flensburg abgibt. Da man sich nicht dem Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung aussetzen möchte, benötigt man unbedingt wieder einen deutschen Nationalspieler, den man für Freundschaftsspiele abstellen kann.