Das ist ja nun mal wirklich poetisch. Die Deutschen, das Volk der Dichter und Denker. Hier in Personalunion vertreten. ![]()
Beiträge von Phunky
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Original von KielerZebra
Sag das mal Phunky.....Merkst du nicht selbst, dass das jetzt ein Stück weit unverschämt wird?
Ich glaube nicht, dass viel von dem was Laggy hier sagt in einem Widerspruch zu meinen Äußerungen steht.
Vielmehr unterstellst du mir mit dieser Bemerkung, dass ich mich kinderfeindlich verhalte.Nur damit eines klar ist (und keine Sorge, damit ist dieser Thread für mich erledigt):
1. ich weiß mich sehr wohl in der Öffentlichkeit zu benehmen
2. ich gehe nicht bei Rot über die Ampel (schon gar nicht wenn Kinder in der Nähe sind)
3. ich halte mich in 30 Zonen und Spielstraßen an die Geschwindigkeitsbegrenzung
4. ich rauche so gut wie nie auf der Straße. Wenn ich rauche, dann zu Hause, in der Firma (in extra dafür vorgesehenen Räumen), oder in Kneipen wo dies erlaubt ist.
Alles Örtlichkeiten wo man keine Kinder trifft. Und wenn doch, dann darfst du gern den Eltern einen Vorwurf machen, die ihre Kinder ohne Not solchen Gefahren aussetzen.Also, spar dir deine Sprüche für Zuhause und lass mich in Ruhe.
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Original von KielerZebra
"mal jemand"?? du gehst hin und wieder in die ostseehalle?? ich meide die bierstände genau deswegen. ich überlege sogar, ob ich in der pause aufs klo gehe...überall wird dort geraucht.Deshalb habe ich geschrieben, in Sporthallen sollte dies verboten sein. Die Ostseehalle ist meines Erachtens eine solche.
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und wenn du sagst "mal" dann ist das genauso als wenn man sagt: wieso sollte ich wählen gehen? die eine stimmt... nee, das ist ne typische argumentation eines rauchers, sorry. genauso wie das ausweichen auf andere gefahren wie autos
es gibt nichts was sich einfacher vermeiden liesse als die gefahr durch passives rauchen.Was ist an diesem Argument falsch? Es ist unbestritten, dass Autoabgase ungesund sind, genauso wie es unbestritten ist, dass mehr Autos auf den Straßen unterwegs sind, als gut ist.
Und Bequemlichkeit lässt sich mindestens so einfach ändern wie eine Sucht.
Ich habe kein Problem damit, wenn Nichtraucher versuchen Gefahren von sich abzuwenden, das ist ja nur verständlich. Mit Paranoia (in die es bei diversen Nichtrauchern in meinem Umfeld ausartet) allerdings sehr wohl. -
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Original von Ronaldo
Stiegl, das ist ganz einfach mit dem Aufhören, habe ich jetzt zum ca. 30. Mal geschafft, ist fast so einfach wie das "wieder anfangen"

Stimmt. Mach ich jeden Abend :D.
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Original von KielerZebra
Darüber kann man sich jetzt sicherlich lang auseinandersetzen. Aber siehs doch mal bitte so: Der Raucher gefährdet meine Gesundheit, mein Wohlempfinden, weil er seiner Sucht nachgeht. Das könnte man genausogut egoistisch nennen. Was hat es da mit Intoleranz zu tun, wenn es mich stört, dass manche Menschen nicht auf andere Rücksicht nehmen? Wie stellst du dir das Ganze vor? Sollen die Nichtraucher jetzt mit dem Rauchen anfangen?? Ich habe ja auch lediglich gesagt, dass es mich stört, wenn man keinen Platz findet, wo nicht geraucht wird. DAS nenne ich Intoleranz gegenüber den Nichtrauchern.Nun mal immer ruhig mit den jungen Zebras ;).... Wie du richtig sagst geht der Raucher (ja, ich bin auch einer) seiner Sucht nach. Und er gefährdet dadurch deine Gesundheit. Das ist nicht schön. Sehe ich ein.
Und ich bin auch der Meinung, dass es Plätze geben muss, wo das Rauchen verboten ist. Und zz.B. Sporthallen gehören für mich auch dazu.ABER: Es gefährden auch andere Menschen deine Gesundheit. Autos verpesten die Umwelt und deine Lungen. Wenn du in der Stadt wohnst, wirst du mehr carzinogene Stoffe aus der normalen Luft einatmen, als wenn du eine Nacht in ner verquarzten Kneipe zubringst. Und das nur, weil andere Menschen ihrer Bequemlichkeit nachgehen (und auch das könnte ich sein, Auto fahre ich auch).
Man muss das alles meines Erachtens nicht so hoch hängen. Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz, klar, muss sein. Aber eines ist doch wohl klar, du kriegst keinen Lungenkrebs, weil gelegentlich mal jemand in deiner Nähe eine Zigarette raucht.
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Original von Hereticus
Sorry, aber wenn wir schon von geschichtlichem Hintergrund reden, dann will ich dir hier mal Nachhilfe geben :Darauf verzichte ich gern, Herr Lehrer. Ich habe im Geschichtsunterricht sehr wohl aufgepasst. Aber du hast es wirklich fein nachgelesen. Gibt 'nen Fleißpunkt.
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Im weiteren heisst es ja im Umkehrschluss, dass zum Beispiel diejenigen Deutschen, die noch in Schlesien, Pommern, oder dem Memelland leben ebenfalls Sonderrechte für Wahlen zu polnischen oder russischen Regionalparlamenten fordern könnten, denn diese Gebiete gehörten sogar noch bis 1945 (also satte 81 Jahre später als Südschleswig von Dänemark wegkam) zu Deutschland. Ich fürchte bloss, die würden denen ganz kräftig was husten. Und mir kratzt es auch schon im Hals.Ich halte es für wenig sinnvoll mathematische Umkehrschlüsse auf geschichtliche und/oder politische Ereignisse anzuwenden. So einfach funktioniert die Welt nun einmal nicht. Nachdem was Deutschland zwischen 39 und 45 in der Welt angerichtet hat, war das politische Klima vielleicht einfach nicht so, dass man dort hätte etwas für deutsche Minderheiten tun können.
Aber vielleicht fällt dir ja noch ein passendes Beispiel aus dem Korea-Krieg ein.Ansonsten hat UlfN es sehr schön auf den Punkt gebracht:
ZitatOriginal von UlfN
Also, ich mag das alles auf meine späte Stunde (kriege meine Gedanken heute nacht auch nicht perfekt mehr geordnet) und Deine regionale Entfernung schieben, aber lass uns unseren Minderheitenparagraphen, den uns übrigens aus gutem Grund die Aliierten geschenkt haben. Um dem damals extremsten braunen Land mehr Opposition zu geben.
Und glaube mir, in Südschleswig ist das dänische empfinden durchaus gegeben. Willst Du jetzt auch die Deutsch-Dänischen Schulen schließen?
Und nur weil andere Minderheiten anderswo nicht die gleiche Rechte haben, das ist schon ein tolles Argument. -
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Original von Teddy
Quelle n-tv.de ...Insofern läuft es wohl doch auf eine große Koalition hinaus ...
Dafür hat sich auch übrigens auch die FDP ausgesprochen, da man eine stabile Mehrheit im Lande wolle. Respekt.
Jetzt wo Heide zurückgezogen hat, stünde dem ja auch nicht mehr viel im Wege. An einen Ministerpräsidenten Carstensen würde ich mich aber erst gewöhnen müssen. -
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Original von Hereticus
Doch gibt es, zum Beispiel die Sorben in Sachsen und Brandenburg, die immerhin etwa 60.000 Menschen sind.
Die SSW-Wähler sind ja deutsche (sonst dürften sie ja nicht wählen), und somit steht es ihnen ja frei, - und ist es sogar wünschenswert, dass sie das tun - sich am politischen Leben, auch mit einer eigenen Partei, zu beteiligen. Sie müssen aber nicht privilegiert behandelt werden.
In NRW leben eine ganze Menge Deutsch-Türken, das meint die hier geborenen Deutschen mit ausländischen Eltern(teilen). Sie sind keine Zuwanderergemeinde, da sie hier geboren und aufgewachsen sind, nehmen aber auch irgendwo "Minderheitenstatus" ein. Für sie gilt natürlich das Gleiche wie für die Dänischstämmigen, sie könnten eine eigene Partei gründen, die ihre Interessen vertritt - alles kein Thema, ich möchte aber nicht wissen, was im Land los ist, wenn für eine solche hypothetische "Deutsch-Türken-Partei" die 5%-Klausel ausgesetzt würde (was vermutlich nicht nötig wäre, weil sie es auch so in den Landtag schaffen würden). Da wäre aber was los, oioioi...
Ich gebe zu über die Geschichte der Sorben in Sachsen und Brandenburg wenig zu wissen. Der deutsch-türkische Vergleich hinkt aber meines Erachtens. Die deutsch-dänischen Regelungen beruhen darauf, dass Schleswig-Holstein "bis neulich" noch zu Dänemark gehörte. Die Deutsch-Türken hingegen sind Kinder von Einwanderern, ich denke schon dass das irgendwie eine andere Situation darstellt...
<edit>Wurde unterbrochen. Der geschichtliche Hintergrund besteht also darin, dass das heutige Schleswig-Holstein zu Dänemark gehörte. Aber nicht das ganze freiwillig. Dadurch ergibt sich eine sehr ungleichmäßige Verteilung dieser Minderheiten. In erster Linie um Flensburg und Schleswig herum.
Die unkriegerische "Grenzverschiebung" hatte eben diese Regelungen zur Folge. Würde für eine Partei der dänischen Minderheiten eine 5%-Hürde gelten, hätte diese kaum eine Chance, am politischen Leben aktiv teilzuhaben. -
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Original von harmi
Wenn es der Boquist von Kiel ist, hat er einfach das Pech, in der falschen Mannschaft zu spielen, in seinem Alter nur in der Abwehr eingesetzt zu werden, obwohl man vorne auch stark ist (2 Tore bei drei Angriffen gegen Nordhorn), ist natürlich nicht das, was einem Talent weiterhilft.
Ausserdem müßte er sich mal öfter die Haare waschen
Der hat schon seine Einsatzzeiten im Angriff gehabt. Aber er hat bisher leider selten wirklich überzeugt. Gerade gegen offensive Abwehrreihen wirkt er ziemlich hilflos. Obwohl er definitiv was kann.
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Original von Hereticus
...nachgedacht werden, warum der ssw die einzige minderheit mit sonderrechten im deutschen wahlsystem darstellt und ob das so bleiben muss. es gibt noch viele andere minderheiten in deutschland, die keine wahltechnischen vorteile geniessen wie der ssw...Es gibt auch keine vergleichbare Minderheitensituation in Deutschland. Und vor allem keine vergleichbaren Minderheiten-Regelungen.
Wenn man dem SSW die 5%-Hürde aufzwingen würde, hätte das ernsthafte Probleme zur Folge, die wahrscheinlich niemand brauchen kann.ZitatAlles anzeigen
Die deutsch-dänische MinderheitenregelungDie Situation ist symmetrisch mit nationalen Minderheiten auf beiden Seiten der Staatsgrenze.
Die Grenze wurde bei einer Volksabstimmung unter internationaler Kontrolle festgelegt.
Der Grenzstreit führte nicht zu Gewalt, und es gab keine religiösen Konflikte.
Bei der Rechtsabrechnung nach 1945 wurden keine kollektiven Strafen verhängt. Auf längere Sicht trug die Rechtsabrechnung dazu bei, die erneute Integration der deutschen Minderheit zu ermöglichen.
Beide Minderheiten haben die Grenze anerkannt und auf eine Revision verzichtet.
Mehrheit und Minderheit haben eine gemeinsame Wertegrundlage und sind sich einig, Gleichberechtigung zu schaffen, sowie Rahmen für die kulturelle und funktionelle Selbstverwaltung der beiden Minderheiten herzustellen.
Beide Staaten geben den Minderheiten gute finanzielle Bedingungen, ohne sich in deren innere Angelegenheiten einzumischen.
Beide Minderheiten haben eigene politische Parteien und nehmen aktiv Teil am politischen Leben in dem Land, dessen Bürger sie sind.
In beiden Staaten ist ein institutionalisierter Dialog zwischen Mehrheit und Minderheit geschaffen; daneben gibt es einen wechselseitigen Dialog zwischen den Minderheiten.
Die Integration der Minderheiten hat Feindbilder ausgelöscht, und viele Mitglieder haben mehrdimensionale Identitäten entwickelt.
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ZitatAlles anzeigen
Original von owl-andy
SV Post Schwerin - SG Wallau/Massenheim 2
Wilhelmshavener HV - Frisch Auf Göppingen 2
HSG Düsseldorf - HSG D/M Wetzlar 1
TBV Lemgo - SC Magdeburg 1
GWD Minden/Hannover - VfL Pfullingen 1
SG Flensburg Handewitt - HSV Hamburg 0
VfL Gummersbach - HSG Nordhorn 1
TUSEM Essen - TuS N-Lübbecke 1Mal abgesehen davon, dass ich nicht an ein Flensburger Unentschieden glaube, ist das auch mein Tipp. Ich denke der HSV bekommt in der Campus-Halle eine Vorführung allererster Kajüte.
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Original von Hafermann
...
Sollte nun der Wählerwille derart mit Füßen getreten werden, dann brauchen sich unsere Politiker nicht wundern, wenn die Politikverdrossenheit in unserem Land weiter steigt.Wobei ich es schwierig finde in Schleswig-Holstein den Wählerwillen überhaupt zu analysieren. Ich denke ein großes Problem hat die FDP verursacht. Letztlich hat sich Kubicki im Wahlkampf alles andere als deutlich für eine Schwarz/Gelbe Koalition ausgesprochen. Man wäre vermutlich auch mit der SPD mitgegangen (allerdings nur ohne die Grünen).
Kubicki hat sich in verschiedenen Wahlkampf-Veranstaltungen auch ziemlich despektierlich über den CDU-Kandidaten geäußert.
Somit kann man eigentlich nur feststellen wer nicht gewählt wurde (nämlich alle). Daher bleiben meiner Meinung nur Neuwahlen übrig.
Aber sehen wir mal wie es kommt. -
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Original von Micha
Glaub ich nicht!
Ich auch nicht. Besonders gut finde ich: Kiel schlägt Magdeburg in Magdeburg, Flensburg schafft zu Hause aber nur ein Unentschieden. Sehr wahrscheinlich kommt mir das nicht vor.
<edit> Huch, da hab' ich mich verguckt, wir gewinnen ja gar nicht in Magdeburg...</edit>
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Original von Waldorf
Ein Datenkabel ist sehr hilfreich, erst recht, wenn man in irgendeiner Halle mit dem Notebook auf dem Schoß sitzt, weil es keine ausgewiesenen Presseplätze mit Tisch gibt.
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.Alternative wäre sonst Bluetooth. Damit habe ich hervorragende Erfahrungen gemacht. Im Gegensatz zur Infrarotschnittstelle muss das Handy den Rechner nicht "sehen", die Reichweite ist ordentlich und die Verbindung ausreichend schnell und stabil. Und ein Bluetooth-Modul für den Rechner (z.B. USB-Stick, wenn man es nicht eh intern hat), kostet heute ja kaum mehr als dieses total überteuerte Handy-Zubehör.
Zu UMTS: Die Netzabdeckung ist schlecht. Aber Hardware technisch funktioniert die Vodafon-Karte wirklich hervorragend. Könnte nochmal was draus werden.
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Original von Mattes
Mittlerweile kann man wirklich nur noch auf Neuwahlen hoffen, um
dann mit einer klaren Mehrheit, wie auch immer die Aussehen mag,
eine Regierung zu bilden.Wobei da ja keiner scharf drauf zu sein scheint. Gestern sah ich noch ein Interview mit Harry und der wollte keine... Wird vermutlich seine Gründe haben...
Ich fänd' Neuwahlen auch notwendig. -
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Original von Meikel
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Warum Frank von Behren ein ewiges Talent sein soll, verstehe ich nicht. Er ist zwar umstritten, aber dennoch aktueller Nationalspieler.Das schließt es doch nicht aus. Boquist ist auch schwedischer Nationalspieler und wurde hier genannt. Die Mehrfachnennung Henning Siemens hat auch ein paar Länderspiele gemacht. Und warum von Behren Nationalspieler ist, das habe ich in der Tat noch nie verstanden.
ZitatOriginal von Felix0711
Es fällt auf, dass bislang nur deutsche Spieler genannt wurden. Dabei spielen sowieso schon relativ wenige Deutsche in der Bundesliga. - Von Salvador Puig (ex-Göppinger, jetzt FC Barcelona), mit 24 auch noch jung, hört man bspw. auch nichts...Gibt es besonders viele Deutsche, die in der Bundesliga nicht "gezündet" haben oder täuscht das? Und wenn ja, woran mag das liegen?
Ich denke das hat vor allem drei Gründe:
1. Wir Deutschen neigen dazu junge Talente in den Himmel zu loben und dann wieder abzuschießen. Im Fußball empfinde ich das sehr ähnlich.
2. Die Ausländer werden meistens erst in die Bundesliga geholt, wenn sie schon anderswo gezeigt haben, dass sie etwas können. Trotzdem gibt es sicher noch genug die sich nicht durchsetzen.
3. Um ein ewiges Talent zu sein, muss man ja auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel haben. Und vor gerade mal 10-11 Jahren spielten kaum Ausländer in der Liga.
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Ist schon ein paar Jährchen her, aber mir fällt da immer Hendrik Ochel ein. Sicher einer der begabtesten Linkshänder seiner Zeit; spielte er in Milbertshofen, Schwabing und Mitte der Neunziger mal eine Saison in Kiel. Hatte wohl ein paar Probleme mit seiner Einstellung, so richtig ein großer wurde er nie.
Seine Karriere beendete er dann wohl in Minden. Wenn ich mich recht erinnere, unter sehr merkwürdigen Umständen. -
Ich find's pädagogisch wertvoll ;). Eine perfektes Beispiel dafür, was Macht aus Menschen macht.
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Im Moment höre ich sehr gern das neue Album von Tori Amos, The Beekeeper. Nicht nur in gewohnt hoher Qualität, sondern auch quantitativ sehr ansprechend: 19 Songs, so um die 80 Minuten.
Ein Album welches nun auch seit über 10 Jahren hartnäckig immer wieder in meinem CD-Abspieler auftaucht, und deshalb wohl auch der Kategorie "Lieblingsalbum" zuzuordnen ist, ist Brutal Youth von Elvis Costello.
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Original von Ronaldo
(Ich warte immer noch auf ein Posting aus HH, dass Lavrov und Kokir zusammen viiiel weniger kosten als Siniak)Pungartnik hingegen spielt vermutlich auch nur für ein belegtes Brötchen (Hamburger?) und 'ne Tasse Kaffee am Tag....
