Beiträge von Phunky

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    Original von Dany
    Hatte ich damals als ich im Norden war net so das gefühl nur Kaltes Wetter ohne Sonne und das im Juli

    Ich habe mal irgendwo gelesen, dass die Kieler Bucht mit die meisten Sonnenscheinstunden in Deutschland hat.
    Ich vermute mal, dass das entweder Nachts und/oder irgendwo über dem Meer stattfindet... ;)

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    Original von daabefuggeler
    ....Wenn man Kiel als Beispiel nimmt, dann gibt es ja dort hinter Lundström noch einen (Jungen) deutschen Spieler mit Wagner, aber ein Klein ist in meinen Augen nicht chancenlos im Vergleich mit Lundström, der bei weitem nicht die Klasse eines Christiansen etc. hat!

    Und Wagner schon mal gar nicht....

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    Original von UlfN
    ...

    Mein geistiges Alter ist also 23 und ich sterbe mit 81 an Drogen.

    Ich sterbe mit 78 an Drogen. Vermutlich eine Überdosis Klosterfrau Melissengeist.

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    Original von der_skeptiker

    Einkaufsterror Teil 2:
    Menschen die ein Schild "Schnellkasse max. 6 Artikel" nicht lesen können bzw. wollen und dann pampig werden, wenn Sie auf diesen Umstand angesprochen werden. Da könnte ich zum Amokläufer werden, aber zum Glück haben wir - mittlerweile - recht strenge Waffengesetze...

    Einkaufsterror Teil 3:
    Menschen, die den Supermarkt mit einer Flaniermeile verwechseln und die Gänge im Schneckentempo durchweilen oder abrupt stehen bleiben (aus respektabler Geschwindigkeit wohlgemerkt!).

    Einkaufsterror Teil 4:
    Menschen die jedes Brot, Gemüse oder Stück Fleisch erst mit ihren Fingern betatschen müssen um dann doch irgendetwas in ihren Einkaufswagen zu pfeffern...

    Ich würde gern ergänzen um:

    Einkaufsterror Teil 5
    Heini und Lene kommen vom Dorf in die große Glitzerstadt. Sie betreten ein Einkaufszentrum und benutzen eine Rolltreppe zum Etagenwechsel. So weit so gut. Oben angekommen beratschlagen Sie nun in aller Ruhe wie das Abenteuer weitergeht. Für ihre Mitmenschen steht der Plan schon: Auffahrunfall, denn die beiden Pappnasen stehen natürlich exakt im Ausgang der Rolltreppe...

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    Original von meteokoebes
    Übrigens:

    Für jedes Jahr ist also genau ein Törchen aufzuholen. Das kann ja eine Riesengeburtstagsfeier geben, wenn man es richtig inszeniert ;)

    Du meinst, hinter all dem steckt ein größerer Plan? ;)

    Na, schaun wir mal. Auf jeden Fall wünsche ich den Flensis viel Glück. Aber heute wird es erstmal der THW brauchen, das wird sicher ein ganz heißer Tanz....

    Ich denke nicht, dass Wallau freiwillig in die 2. Liga gehen sollte. Sinnvoller schiene es mir, sofern man die Lizenzauflagen erfüllen kann, auch in der 1. Liga zu bleiben, und dann zu planen wie es z.B. Pfullingen und Schwerin und andere auch tun. Den Abstieg einkalkulieren.
    Aber aufgrund höherer Einnahmen in der 1. Liga, sollte man meiner Meinung auch dort spielen, so es denn möglich ist.

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    Original von UlfN
    Coole Sache, Parker. Äh, Phunky.
    Nimmst mich vielleicht mit hin? Bin Kfzlos.
    Zurück, weiß ich selber noch nicht, ob ich nicht noch kurz im gelobten Land vorbeischaun werde.
    Ach ja, ich bin auch ganz lieb im Auto. :unschuldig:

    Das kriegen wir schon. Aber für solcherlei Modalitäten ist ja noch ein wenig Zeit ;).

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    Original von UlfN
    Verdammt, am 21. Mai kommt Essen nach Kiel, das wird wohl schwer was. ...

    Gut dass du es sagst, da kann ich natürlich auch nicht. Ganz vergessen...

    Zitat


    Sag mal Phunky, wie kommst Du eigentlich hin?
    ...

    Mein Auto wird mich bringen... ;)

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    Original von FMH

    Tja, in der Druckvorstufe sind die Berufsbilder im steten Wandel - die
    beiden erstgenannten Berufe gibt's schon lange nicht mehr.

    Und den letzten? gibt's den denn noch? Ich glaub der Azubi in der Agentur in der ich immer mal jobbe, heißt inzwischen Hersteller für Print- und Digitalmedien. Bzw. sein Ausbildungsberuf natürlich.

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    Original von Teddy
    Sagen wir mal so:

    Damals haben nach der Situation viele gefordert, den Torleuten per Regelwerk zu untersagen, den Kreis verlassen zu dürfen, damit es so solchen Situationen nicht mehr kommt.

    Ich habe bis jetzt noch keine Stimme gehört, die fordert, den Angreifern per Regelwerk zu untersagen, in den Kreis hineinspringen zu dürfen - warum eigentlich nicht?

    Vermutlich weil Handball nicht mehr annähernd interessant wäre, wenn man keine Außen mehr bräuchte, es keine Kempa-Tricks mehr gäbe usw. usf.

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    Original von Hafermann
    Das ist eben die Crux in Deutschland.
    Immer weniger wollen sich die Hände dreckig machen und als Azubis bekommt man im Hanwerk vorwiegend nicht ausbildungsfähige junge Leute. ....

    Glaube mir, das ist nicht nur im Handwerk so.

    Zur Frage:
    Ich bin angestellt bei einem größeren Dienstleistungsunternehmen in der Personalentwicklung, in erster Linie Erstausbildung.
    Außerdem habe ich noch ein, zwei Dozentenjob an der Wirtschaftsakademie und für ein Berufsbildungswerk. Und nen Hobby-Job, der hat in erster Linie mit Webseiten zu tun. Und manchmal arbeite ich auch nicht ;).

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    Original von eckes99
    ...
    Am besten bis zum Schlusspfiff auf die Bank und nach dem Spiel schnell
    in die Kabine.
    Zur vorsorge reagierten da auch schon mal die Trainer und holten
    den Spieler freiwillig vom Feld um ihn zu schützen

    Das dachte ich mir gestern auch. Noka hätte gut daran getan, ihn nach der Aktion auf die Bank zu holen.
    Und ich frage mich auch, ob man in einer solchen Situation den Ball auf's Tor hämmern muss wie ein Irrer.
    Letztlich wird Zeitz sich überlegen müssen, ob er auch mal drüber nachdenkt. Vielleicht nicht unbedingt seine Stärke. Wenn er damit leben kann in jeder Halle der Buhmann zu sein, dann kann er natürlich auch so weiter machen.

    Trotzdem sollte man die Situation (abgesehen natürlich vom Gesundheitszustand von Carsten Lichtlein) meines Erachtens nicht zu hoch bewerten.
    In jedem Spiel kommt es vor, dass ein Spieler durch sein Handeln die Gesundheit eines anderen riskiert, und dieses oft genug auch bewußt.

    Aber in meinen Augen zeugt es von einer ziemlichen Armut, wenn man in einer solchen Situation Absicht unterstellt.

    Der Generationenvertrag ist längst gekappt. Die Tatsache, dass die Renten nicht mehr finanzierbar sind, ist seit ca. 30 Jahren bekannt. Als Nobby Blüm damals rumkrakelte "Die Renten sind sicher", wusste er dass er lügt. Schon seit langer Zeit werden die Rentenkassen durch Steuermittel aufgefüllt. Trotzdem hat das z.B. die Kohl-Regierung nicht daran gehindert die Ost-Renten nach der Wiedervereinigung aus den West-Kassen zu finanzieren. Es hat sie auch nicht daran gehindert jede Menge neue Wähler nach Deutschland zu rufen (ihr erinnert euch, die mit dem deutschen Schäferhund in der Familie). Es kamen überproportional viele Rentner. Und wo kam die Kohle her? Eben, aus der Rentenkasse.
    Dafür hat man damals einen kostendämpfenden demographischen Faktor eingerechnet, welchen die Schröder-Regierung wiederum herausrechnete.
    Dann kamen endlich eine überfällige Reform, welche von der Bevölkerung bis heute kaum genutzt wird.
    Es kann so nicht weitergehen, das Umlageverfahren funktioniert halt nur, wenn das Verhältnis Beitragszahler/Rentenempfänger ein gesundes ist. Darf man aber den vorsichtigeren Demographen glauben, haben wir spätestens 2040 genauso viele Rentner wie Beitragszahler. Wie soll das gehen? Gar nicht.
    Entweder wir haben bis dahin eine aus Steuermitteln finanzierte Volksrente, oder wir haben kapitalgedeckte Rentenversicherungen. Vermutlich eine Mischung aus beidem. Aber das heutige System, welches zu den Zeiten der kaiserlichen Botschaft noch ganz gut funktionierte, hat sich schon lange übberlebt.

    Bundesgesetzblatt für Deutschland Jahrgang 1998
    Ausgegeben am 19. Juni 1998

    Teil 1

    III. Verordnung: Artgerechte Haltung von Frauen

    Aufgrund des §32a Abs.4 des Artenschutzgesetzes BGBL Nr. 584/1973, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBL Nr. 430/1985 wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz verordnet:


    Artikel 1 - Allgemeine Bestimmungen

    Die Haltung von Frauen ist in den letzten Jahren zunehmend schwieriger geworden und es stellt sich die Frage, ob eine Dauerhaltung noch sinnvoll ist. Es gib jedoch noch einige, selten anzutreffende, weibliche Eigenschaften, welche eine Dauerhaltung noch rechtfertigen. Gem. BGBL Nr. 584/1997 sollte die Auserwählte mindestens folgende Eigenschaften aufweisen :


    § 1

    Abs. 1

    Sie sollte nützlich sein (d.h. gute Köchin, fleissig im Haushalt, gut im Bett, ...)


    Abs. 2

    Sie sollte vorzeigbar sein (d.h. ihr Aussehen sollte kein Mitleid erregen)


    Abs. 3

    Obige Punkte können ausser Acht gelassen werden, wenn §2 zutrifft.


    § 2


    Sie ist reich.


    Artikel 2 - Artgerechte Haltung


    § 3


    Abs. 1

    Anschaffung:

    Nehmen Sie sich ausreichend Zeit bei der Auswahl Ihres Weibchens und überzeugen Sie sich von ihren Fähigkeiten. Tragen Sie nicht dazu bei, die Zahl der ausgesetzten Frauen noch weiter zu erhöhen.


    Abs. 2

    Ernährung:

    Wie der Mensch sind auch Frauen Allesfresser. Füttern Sie nicht nur mit Dosenfutter, sondern geben Sie ihr gelegentlich auch frisches Gemüse. Vermeiden Sie unbedingt eine überfütterung, da Sie sonst schnell Fett ansetzen. Das führt zur Unansehlichkeit, Unbeweglichkeit und vermindert die Arbeitsleistung.


    Abs. 3

    Unterbringung:


    Führen Sie sie möglichst einmal täglich zum Auslaufen ins Freie und achten Sie darauf, dass die Laufkette einen ausreichenden Aktionsradius in Küche und Schlafzimmer ermöglicht. Das Halsband sollte nicht zu eng sitzen. Ansonsten besteht die Gefahr. dass sie depressiv wird, das Arbeiten verweigert und vorzeitig eingeht.


    Abs. 4

    Pflege:

    Sorgen Sie dafür, dass sie sich einmal am Tag wäscht. Um Verletzungen vorzubeugen sollten die Fingernägel regelmässig nachgeschnitten werden.


    Abs. 5

    Ausbildung:

    Empfehlenswert ist die Anschaffung einer bereits ausgebildeten Frau. Sollte diese bereits vergriffen sein, ist der Besuch geeigneter Ausbildungskurse zu empfehlen. In der Grundausbildung sollten die Befehle "Fuss", "Platz", "kusch" und "hol's" geschult werden. Intelligentere Exemplare können u. U. sogar Koch- und Hauswirtschaftskurse besuchen.