Beiträge von Phunky

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    Original von Lothar Frohwein
    Na ja, da hat Reimer Plöhn von den KN auch nicht richtig recherchiert. Der TuS hatte auch nicht mehr Trainingseinheiten als der THW, denn auch hier war die halbe Mannschaft unterwegs und haben Länderspiele gemacht. Gemeinsames Training gab es - wie beim THW - am Montag und Dienstag.

    Schon bemerkenswert, dass die KN vorsichtshalber schon mal Entschuldigungen suchen. Das hat der THW doch gar nicht nötig...

    Typisches KN-Prozedere. Der nächste Gegner ist immer quasi unbezwingbar.
    Früher war das noch viel schlimmer...

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    Original von Micha
    Nicht jeder hat so eine hohe Auflösung wie du anscheinend hast, Alphadex.

    Und nicht jeder benutzt den Vollbildmodus. Auch wenn ich nicht mehr so oft hier bin, finde ich es doch sehr angenehm, mir nicht mit einem riesigen Browserfenster den Schreibtisch zuzukleistern...

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    Original von horny01
    Das glaube ich kaum. Er wird auch weiterhin ein "no" von der Vereinsseite bekommen,solange er Vertag hat. Der läuft aber eh nur noch bis 2007,dann kann er eh gehen. Das wäre er aber auch ohne FvB.
    Ich weiß auch nicht, was dieses Gejammer von seiner Seite soll. Er hat nun einmal einen langfristigen Vertag unterschrieben. Den muss er dann eben auch erfüllen.

    Man könnte fast meinen, er wäre einst von Theo mit vorgehaltener Pistole zur Unterschrift genötigt worden.
    Anders kann ich mir das alljährliche Gejaule kaum erklären.

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    Original von jhl
    Also im Moment nutze ich eigentlich nur iTunes [...]
    Gruß Jan

    Ich auch. Zum einen finde ich es klasse, zum anderen funktioniert es am besten mit meinen iPods und zu guter letzt ist der Markt für Mac OS in dem Sektor auch eher übersichtlich.

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    Original von daabefuggeler
    Ist das nun ein Delfin oder ein Wal? - Wirklich unglaublich wie dieses Tattoo zum Thema passt, hat nämlich echt was von beiden Meeresbewohnern

    Weder noch, das ist ein Fisch ;).

    Wow, das wird ja gemütlich in den Kneipen. Wenn dann dauernd welche zum Rauchen vor die Tür rennen. Und wenn dann die die fertig sind wieder zurückkommen. Ein ständiges Kommen und Gehen, wie im Bahnhof. Naja, da darf mensch ja auch nicht rauchen.

    Würde es nicht reichen, wenn mensch den Gastwirt selbst entscheiden lässt? Mensch kann ihn ja zwingen, wie in Spanien, dass er einen Hinweis an die Tür macht, wo steht dass in der Lokalität geraucht werden kann. Dann könnte jeder Nichtraucher selbst entscheiden, ob er beim Biertrinken sein Leben riskieren will.

    Meine Güte, jedesmal wenn sowas wieder hochkommt, dann frage ich mich, wann mensch in Brüssel sich mal damit beschäftigt, der Nahrungsmittelindustrie zu verbieten, uns mit ihren Produkten zu vergiften. Das ist in meinen Augen mal ein echtes Problem.

    Ich weiß nicht, ob der ein oder die andere das profunde Fachwissen, das anderen hier abgesprochen wird, aus dem Hörsaal einer pädagogischen Hochschule bezieht.
    Das ist ja auch schön und gut, nur hat das mit der Realität der allermeisten Süchtigen überhaupt nichts zu tun.

    Selbstbewusstsein/Selbstwertgefühl, alles toll, und auf den Einzelnen mag das zutreffen, aber diese "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo"-Szenerie hat mit dem wirklichen Leben nicht viel zu tun.

    In den meisten Fällen ist der Übergang schleichend. Der Manager der quasi täglich aus gesellschaftlichen Gründen dem Alkohol zuspricht und irgendwann merkt, dass es mit besser geht als ohne, die gelangweilte Upper-Class-Mutti die irgendwann auf irgendwelchen Pillen hängen bleibt (Mother's little Helper), der Jugendliche der sich aus Mangel an Perspektive und/oder Alternativen volldröhnt, schlichte Langeweile, das sind die Konzepte auf die sich die meisten Süchte hervorragend aufbauen lassen.
    Die wenigsten sind auf dem Trainspotting-Selbstzerstörungstrip.

    Vielleicht hat auch der ein oder andere ein zu hohes Selbstwertgefühl um die ganzen Deppen nüchtern zu ertragen, die zu ertragen man ihn zwingt.

    Sucht ist ein zutiefst menschliches Problem, welches einen nicht gerade kleinen Teil der Bevölkerung betrifft. Und ob man nun süchtig von Fernsehen, Kartoffelchips, Schnaps oder Heroin wird, hat zu einem ebenso erheblichen Teil mit der persönlichen Biographie zu tun.

    Und genau das kann man auch eben nicht trennen. Die Sucht ist die Krankheit, die Droge das Medium. Nicht umgekehrt.

    Die Probleme die zu Süchten führen sind vielfältig und ohne den Einzelfall zu kennen, auch nicht wirklich zu beurteilen. Dafür sind Körper und Geist des Menschen zu komplex.


    Allerdings ist es auch in keiner Weise erforderlich um einem offensichtlich kranken Menschen eine gute Genesung zu wünschen, auch ohne den Zeigefinger zu erheben, nur weil man das Glück hat, diese Probleme nicht zu haben.

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    Original von Teddy
    [...]
    Aber: Eine Drogensucht entsteht ncht so ohne weiteres und plötzlich. Es muss wenigstens mal mit den Drogen angefangen worden sein - es muss das erste Mal kiffen, das erte Mal koksen, der erste "Druck" erfolgt sein.
    Und in dem Punkt war es eine (mehr oder minder) "freie Willensentscheidung" (wenn wir mal diejenigen rausnehmen, die durch fehlgeschlagene ärztliche Behandlungen süchtig geworden sind). Es kann mir keiner erzählen, dass das erste Mal koksen/ der erste "Druck" Heroin bereits die Sucht war.

    Natürlich, das ist immer fließend. Der erste Whisky schmeckt und macht warm im Bauch, der Zweite auch. Nach dem Dritten wirst du glücklich und der eine gewöhnt sich dran, der andere nicht.

    Du fängst nicht irgendwann an süchtig zu werden, sondern du kannst irgendwann einfach nicht aufhören. Ob du Suchtpotential hast, ist sicher auch ein Stück weit Veranlagung. Und ob du das erkennst bevor es zu spät ist, da gehört schon einiges dazu.

    Und süchtig werden kann man halt nicht nur von Drogen, sondern von allem möglichen. Das ist grundsätzlich schon mal schlecht, vor allem dann wenn es dich tötet.

    Du wirst nicht von heute auf morgen Workaholic, Spielsüchtig oder was auch immer, du bist es irgendwann und wahrscheinlich merkst du es erst, wenn dir der Defilibrator den Brustkorb kitzelt. Oder der Gerichtsvollzieher kommt, du tot im Bahnhofsklo liegst, oder was auch immer.

    Irgendwo habe ich mal gelesen, dass ungefähr 30% aller Jugendlichen Erfahrungen mit Marihuana haben. Von denen wird nur ein Bruchteil abhängig von illegalen Drogen werden. Aber vermutlich etliche von anderen, legalen Drogen. Das Problem liegt einfach woanders.

    Und warum der eine oder andere in die Situation geraten ist, in der er auch ist, sollte man meines Erachtens weder be-, noch mit einem lapidaren "selbst schuld" verurteilen.
    Wo fängt das an, wo hört das auf? "Lungenentzüngung? Mit nassen Haaren vor die Tür gegangen? Hat man dir als Kind doch schon..., Ja, Nee, selbst Schuld, tut mir kein bisschen leid".

    Das was man eigentlich weiß und das was man eigentlich lebt, sind immer zwei paar Schuhe.
    Wie du weißt bin ich Raucher. Und ich weiß, dass das ungesund ist. Wenn ich dann irgendwann mit Lungenkrebs oder Herzinfarkt die statistischen 9,6 Jahre vor dir abtrete, hoffe ich aber trotzdem, dass du so anständig bist und nicht sagst "Er war selbst schuld!". Und das wirst du auch nicht sagen, das weiß ich doch ;).

    Ich habe nun weiß Gott nichts für die Onkelz oder gar Herrn Russell übrig, aber wie hier zum Teil über das Thema diskutiert wird, finde ich einfach nur abartig.

    Drogensucht ist eine Sucht. Und eine Sucht heißt nicht umsonst auch Suchterkrankung . Eine Sucht zeichnet sich dadurch aus, dass der jenige eben nicht weiß was er sich antut, denn es geht nicht um eine freie Willensentscheidung. Es geht darum, dass der Körper ohne nicht funktioniert. Zumindest in dem Moment.

    Nur (oder gerade) weil man selbst vielleicht nicht betroffen ist, sollte man doch trotzdem den moraltriefenden Zeigefinger besser da stecken lassen wo nie die Sonne scheint.
    Zumal es keine Droge gibt, an der im Jahr mehr Menschen sterben, als an der Volksdroge Nummer 1: - Alkohol. Und auch bei dieser Droge ist der Übergang schleichend. Sollen wir nun auf jeden mit dem Finger zeigen und sagen “selbst Schuld”, der den Übergang vom Gebrauch, zum Missbrauch, zur Sucht nicht bemerkt hat und auf einmal im Schlamassel steckt?
    Man sollte sich drüber im Klaren sein, dass sich fast niemand aussucht von irgendwas abhängig zu sein. Wie schon gesagt, dass ist eine Krankheit und die hat keine andere Wertigkeit als ein Herzinfarkt oder was auch immer.

    Und wenn sich jemand einen Herzinfarkt zuzieht, z.B. weil er zu viel arbeitet, zu wenig schläft, zu viel Kaffee trinkt (kann übrigens genauso eine Sucht sein), sagt dann jeder “Selbst schuld, weiß man doch, dass das nicht gesund ist!”?
    [ironie] Handball ist auch gefährlich. Kreuzbandriss? Selbst schuld. Und dafür zahl ich noch Krankenversicherungsbeiträge? Sollen die doch selbst zahlen. Selbst schuld. Weiß man doch, dass sowas passieren kann.[/ironie]
    Oder findet man den gemeinsamen Konsens da dann doch bei einem einfachen und anständigen Bedauern, wie es sich für zivilisierte Menschen gehört?

    Auf jeden Fall wünsche ich euch, dass ihr nie mit erleben müsst, wie Leute abrutschen, ob nun auf Alkohol oder anderen Drogen, ihr nie jemanden findet, der in seiner Wohnung liegt und schon angefangen hat zu stinken.
    Ich habe das erlebt und ich kann mit Gewissheit sagen, diese Leute haben sich das nicht bewusst angetan.

    Nur weil etwas nicht in das eigene kleine Weltbild passt, sollte man es nicht verurteilen. Damit meine ich nicht die legalen und illegalen Drogen an sich, da kann jeder Moralist spielen wie er will. Aber kranken Menschen sollten man mit dem begegnen was sie verdienen und das ist zumindest Respekt.

    Vorteile PKV:
    -In der Regel billiger
    -In der Regel bessere Leistungen
    -Wenn man gesund bleibt sowieso, da es Beitragsrückerstattungen gibt

    Nachteile PKV:
    -Mit Kindern wird das ein teurer Spaß
    -Wechsel zurück in die GKV könnte nicht unkritisch sein, wenn man sich eine Krankheit einhandelt
    -Im Alter wird es teuer. Das ist zumindest für Arbeitnehmer nicht zu vernachlässigen. Wenn nämlich die Arbeitgeberanteile wegfallen, halbiert sich der Beitrag leider nicht mit, außerdem sind die Altersrückstellungen nicht bei jedem Versicherer optimal, gerade da wo man jetzt am meisten sparen kann, kann das auch nach hinten los gehen

    Für Frauen wäre es vielleicht sinnvoll bis zum nächsten Jahr zu warten. Brüssel hat Unisex-Tarife beschlossen und unsere letzte Regierung sich beeilt möglichst viel davon umzusetzen. Die Riester-Rente war dieses Jahr dran, ich meine PKV kommt 2007. Aber nicht drauf festnageln.

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    Original von Wieland
    so kann nur ein indoktrinierter THW-Anhänger reden, für den die welt in schwarz-weiß leuchtet.
    [...]

    Wenn es dir gelänge deinen Anti-THW-Schaltkreis mal kurzfristig zu überbrücken, würde sich dir vielleicht auch die ein oder andere Möglichkeit erschließen.
    Da das jedoch eher unwahrscheinlich scheint, nenn ich einfach mal ein paar die mir einfallen:

    Sowas könnte jemand schreiben…

    … dem das ewig gleiche Gejammer der ewig gleichen Jammerlappen auf den Zeiger geht.

    … der weiß dass Profi-Sport ein Wirtschaftszweig ist. Mit allem was dazu gehört.

    … dem es noch mehr auf den Senkel schlägt, wenn eben diese überall, in allen wirtschaftlichen Fragen,
    knallharten (in meinen Augen fast menschenfeindlichen) Liberalismus predigen, aber beim Handball ihr Herz
    für Sozialismus entdecken.

    … der weiß, dass wir trotz aller Bedenkenträgerei in den letzten vier Jahren drei verschiedene Titelträger
    hatten, der gleichzeitig weiß, dass es seit über 20 Jahren immer nur eine Handvoll Vereine gab, die
    um den Titel mitspielten. Heute eher mehr als früher.

    … der vielleicht etwas weniger deutsch-national denkt und dem deshalb klar ist, dass mit dem gleichen Recht
    z.B. die tschechischen Vereine allen die Ohren vollheulen könnten, weil die bösen Wetzlarer, Melsunger
    oder wer auch immer, ihnen die guten Spieler aus der Liga klauen. Es ist doch überall das gleiche.

    Mal weg von der Theorie, mir gefiel die Liga vor 20 Jahren auch besser, weil familiärer. Aber die Mechanismen sind die gleichen (damals konnten halt Gummersbach und Essen die Spitzenspieler holen) nur die Zahlen sind höher.
    Das ist eben Kapitalismus, das kann man gut finden oder nicht, aber was dieses ewige Rumgejammer soll, ist mir wirklich nicht klar. Zumal die Entwicklung doch die ist, dass immer mehr Vereine die Mittel mobilisieren um sich oben festzusetzen. Im Moment mehr als z.B. in den 80ern.

    Und, Wieland, auch wenn du es vielleicht nicht glaubst, auch in Zeiten als man in Kiel eher selten bis gar nicht von Meisterschaften sprach, hat man die Spiele in der Ostseehalle in der Regel gewonnen. So groß ist der Unterschied da gar nicht.

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    Original von daabefuggeler
    Kommt Rhein-Neckar-Muschis davon das Löwen Katzen sind?

    Jupp.

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    Davon abgesehen denke ich nicht, dass der Hase genau so läuft, wie du es beschrieben hast. Im Handball ist es nicht anders, als anderswo, z.B. im Fußball auch. Die Großen "fressen" die Kleinen mehr oder wenigwer nach Belieben. Sie kaufen nur deshalb odt im Ausland, da das Spielermaterial gerade an Spitzenspielern nun mal limitierter ist als im Ausland! Aber so bald sich ein Spieler, gerade ein junger Deutscher hervortut sind die Spitzenmannschaften selbstverständlich zur Stelle (Beispiele: Zeitz, Hegemann, Boldsen, Ramota, Lichtlein, Klein etc.)
    Und auch das Beispiel mit Klimovets zu den RNL, das du anbringst ist nicht sonderlich beispielhaft, da man die RNL nicht gerade als kleinen finanzschwachen Verein ansehen kann, die haben dieses Jahr schon ordentlich eingekauft und werden das auch noch in den nächsten Jahren weiter tun, da bin ich mir sicher.
    Klimovets wurde nun mal frei, da er in Flensburg Platz machen musste und er hat bei den RNL einen Job gefunden, bei dem er finanziell wohl nicht schlecht(er) dasteht.

    Dass eine Bewegung der guten Spieler zu den starken Vereinen statt findet ist klar und auch völlig normal. Das bringt Profi-Sport so mit sich. Beziehungsweise ist das überall so, wo Geld im Spiel ist.
    Trotzdem muss doch die Liga nicht zittern, wenn Schwenker, Storm und wie sie alle heißen mögen, auf die alljährliche Einkaufstour gehen. Hildebrandt hat sich ja sogar mächtig zurück gehalten und auch einen Spieler an einen "Kleinen" abgegeben. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob Göppingen zu den Kleinen gehört.

    Ich verstehe durchaus, dass das für den Verein der einen solchen Spieler abgeben muss ärgerlich ist, halte es aber trotzdem für übertrieben von bedenklichen Entwicklungen zu sprechen.

    Mal abgesehen davon, es ist in der (Handball) Bundesliga ja nun auch wirklich nicht üblich, dass die großen Vereinen die kleinen leer räubern. Meistens holt man doch aus dem Ausland und/oder tauscht untereinander, und gibt einige dieser Spieler dann an die kleineren Vereine ab, wie z.B. Klimovecz von Flensburg zu den Rhein-Neckar-Muschis.

    Meines Erachtens sind die Bedenkenträger hier eindeutig zu früh dran, Verhältnisse wie in der Fußball-Bundesliga haben wir noch lange nicht.

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    Original von Jenny

    Bloß nicht zu viel Optimismus :D

    Naja. Hat es eher mit Optimismus oder mit Größenwahn zu tun, wenn man glaubt in Flensburg zu gewinnen ;)? So sicher bin ich mir da nicht. Und im Gegensatz zu Block-O ist meine Kristallkugel total beschlagen...

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    Original von Teddy

    Also, ich finde den Firefox viel besser als Opera, und ich weiß gar nicht, wieso alle den Opera so toll finden, was ist an ihm so gut?

    Teddy, was soll denn das? Wenn es für dich einen Grund gibt, den einen Browser dem anderen vorzuziehen, dann sag ihn doch einfach. Die Frage war doch wohl klar formuliert. Oder gibt es keinen Grund und du reagierst deshalb mit einer polemischen Gegenfrage? Oder wolltest du bloß die Kommunikation töten?

    Mich z.B. interessiert der Opera auch nicht, und zwar deshalb weil ich mich an einen anderen Browser gewöhnt habe und mit dem zufrieden bin. In diesem Fall ist es Safari.
    Bisher habe ich weder im Firefox noch im Opera Features entdecken können, die mich überzeugt hätten einen anderen zu verwenden.

    Wenn es Besonderheiten gibt, nur raus damit, interessant ist es allemal.