Beiträge von Lord Vader

    Nein bist Du sicher nicht Arpad !

    Wenn es in den Handballhallen im wesentlichen anders wäre könnte man zum Fußball gehen ;)

    Das vor dem Spiel auspfeifen bzw. "grundlose/anlassunbezogene" Auspfeifen kenne ich nur aus einer/zwei Buli-Hallen.

    Der Rest ist absolut klasse

    Da prallen sicher Welten aufeinander. Um ein Handballspiel durchführen zu können braucht man 2 Mannschaften, die Schiedsrichter und das Kampfgericht.

    Allein aus dieser Notwendigkeit ist den Teilnehmern der Partie ein Respekt geschuldet der sicherlich nicht durch auspfeifen vor Beginn gezeigt wird.

    Für mich ist das ein absolutes No Go.

    Nach einer Aktion einen Spieler für unsportliches Verhalten auspfeifen ist für mich noch o.k. - und nach dem Spiel die entsprechenden freundschaftlichen Diskussionen und das gemeinsame Bier mit Fans der anderen Mannschaft ist einfach klasse

    So, da sind wir wieder !!!

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    Der HBW ist wieder dabei, aber mit ziemlich neuer Truppe - nachdem wir letzte Saison "mit der besten Mannschaft aller Zeiten" sportlich abgestiegen sind, wage ich ja gar keine Prognose.
    Was haltet ihr von der "Last-Minute-Erstligamannschaft ?

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    Vielleicht eine Saison ala Dänemark 1992 ;)

    Niemand ist gezwungen zum Dopen. Wer dopt, gefährdet sich selbst und das darf er.

    Fakt ist doch aber, dass das derzeitige System weder in der Lage ist, alle Dopingfälle aufzudecken noch Doping zu verhindern. Und dazu wird man doch wohl mal alternativ überlegen müssen, ob, wenn man etwas nicht verhindern kann, es man nicht wenigstens kontrollierbar macht.

    Vielleicht ist auch das Sanktionensystem nur nicht ausreichend, vielleicht sollte man nicht nur den einzelnen Sportler bestrafen, sondern auch den Verband, den er repräsentiert, z.B. 1. Dopingfall persönliche Sperre, 2.Dopingfall Ausschluß des Verbandes vom laufenden Wettbewerb, 3. Dopingfall Ausschluß für die nächste internationale Veranstaltung.

    Im Übrigen fand ich die Beiträge, bis auf den von TCLIP wie üblich, sehr gut, waren gute Argumente dabei.

    Bereits im ersten Satz ein Fehler wenn Doping freigegeben wäre - dann hat nämlich der ungedopte Sportler kaum eine Chance.

    Ich kann mir nur schwer ein Doping ohne entsprechende "Infrastruktur" vorstellen. Es sind Ärzte, Pharmahändler und Know-how erforderlich um "effektiv" zu dopen.

    Da wäre der von Dir gewählte Ansatz der Kollektivbestrafung sicherlich eine Alternative. Auch der strafrechtliche Ansatz bei ausreichenden Kontrollen könnte helfen - aber damit bekommt man nur die nationalen Sportler oder mit entsprechender Formulierung Dopingfälle im Inland.

    Was würde denn die Freigabe bringen ?

    Keine Dopingfälle mehr - da ja alles erlaubt

    Sportler die mit weniger Talent sich vollspritzen (lassen) um dennoch den Erfolg zu bekommen mit dem Preis der Gefahr für Leib und Leben.

    Das Doping gefährliche Nebenwirkungen haben kann wissen wir aufgrund einiger Todesfälle. Hier ist der Schutz der Sportler vor sich selbst gefragt. Zudem würde jeder hochtalentierte Sportler gezwungen mitzudopen wenn er erfolgreich sein wollte.

    Nein - solche Zustände will ich mir nicht vorstellen

    hmmmm. vielleicht meinte er 100km Umkreis, dann würde es passen. Von Horkheim aus liegt nur 1 Verein um Umkreis von 50km und das ist Kornwestheim!

    Am Ende bin ich froh, dass Zweibrücken aus der RPS aufgestiegen ist. Ich möchte nicht wissen was losgewesen wäre, wenn die TSG Hassloch aufgestiegen wäre ....


    Zur Stadthalle in Östringen sind es doch auch nur ca. 50 km ;)

    Wenn es dir wichtig ist, könntest du es aber machen. So funktioniert ja Paid Content. :)

    Für das Blatt gebe ich kein Geld (mehr) aus.

    Nur wäre es hier sinnvoll gewesen wenn eine Kurzzusammenfassung gekommen wäre da dann die weitere Diskussion im Thread auf gleichen Infos erfolgt. Mir persönlich ist es nicht wichtig

    Soso - die Bundesligavereine als Steuerzahler. Gerne gebrauchtes Argument .

    Aber Steuern sind zu zahlen wenn der gesetzliche Tatbestand erfüllt ist. Da ist nichts alrruistisches dran.


    Zumal, zahlen oder überweisen die Vereine nur? Die im Raum stehende Zahl dürfte nahezu komplett ausLohnsteuer und Umsatzsteuer bestehen.


    Schuldner der Lohnsteuer ist aber der Arbeitnehmer - die Vereine leisten da nur "Inkasso". Und die Umsatzsteuer ist eine indirekte Steuer, die denVerbraucher sprich Leistungsempfänger belasten soll.

    Bleibt somit inhaltlich von dem Argument gar nix übrig.

    Aber Steuer können und sollen auch niemals ein Gegenleistung für etwas darstellen. Dafür sind Abgaben und Gebühren vorgesehen (z.B. GEZ oderAbwassergebühr)

    Unnötigster Sternchensatz. Eine Handballmannschaft, die sich einheitlich kleidet und ihrem Trainer und/oder Kapitän folgt ist doch nichts anderes. Absolut unnötig und völlig bescheuert, solche Verbindungen zu konstruieren.

    Mal von dem losgelöst, dass dies nicht der gewünschte Ton für Diskussionen hier auf der Handballecke ist, trifft es mE genau den Nagel auf den Kopf. Genau dieses Thema wird viel zu oft bewußtt unter den Teppich gekehrt. In den Ultra-Gruppierungen ist die "rechte Szene" leider stark präsent - und auch da verschließen die Vereine beide Augen

    Mir stellt sich da eine Frage.

    Szenario: Spieler ist 16 und damit zu jung für die Herren.
    Deshalb spielt er 1/2 Saison in der B-Jugend (passendes Alter) und wechselt mit 17 (passendes Alter für Aktivenbereich) zu den Herren.
    Ist das zulässig?


    Mir stellt sich eine andere Frage: Ist das für den Spieler überhaupt sinnvoll ? Ist er von den körperlichen Voraussetzungen stabil genung um bei den Männern aufzulaufen ?