Original von meteokoebes
Was darf denn Hildebrandt eurer Meinung nach nicht als HBL-Vorsitzender sagen? Und was ist, wenn er das in seiner Funktion als Privatmensch oder Manager des SC Magdeburg tut?
Der HSV denkt nicht langfristig. Der Erfolg muss schnell kommen und wenn man bei dem Programm davon träumt mit dem Kader mit 12:0 Punkten zu starten, dann ist man realtitätsfern.
Die Topgehälter sind nicht mehr Sache von Klimek. Mit dem Wechsel des wirtschaftlichen Trägers wurden neue Verträge unterschrieben, die Rudolph und der HSV alleine zu verantworten haben.
"Wir sind auf dem Weg seriös zu werden.", sagt Rudolph. Als böser Mensch würde in mir der Gedanke aufkommen, dass der HSV de facto kein seriöser Klub ist, wenn Herr Rudolph das so formuliert 
Die Abhängigkeit von Rudolph kritisch zu beobachten ist die Pflicht des HBL-Vorsitzenden. Rudolph sagt eigentlich nichts anderes. Ohne Rudolph gäbe es zur Zeit keinen HSV Hamburg.
Und wenn Herr Rudolph meint, dass keine Solidargemeinschaft existieren würde, dann sollte er sich mal fragen, warum es überhaupt noch einen HSV Hamburg gibt.