Beiträge von Tribünenstar

    Genauer, ja:
    Dt. Rentner zahlten 2019 40,82 Mrd. € Einkommenssteuer, 2020 werden es bereits fast 43 Mrd. sein
    Fast 5 Mio (das sind 28%) der 17,8Mio zahlen bereits Steuern auf ihre Rente


    Rentner zahlen 40 Mrd. Einkommensteuer auf sämtliche Einkünfte, nicht auf die Renten.

    Jetzt gibt´s wohl eine Verdopplung der Sperre; verstehe nicht warum man seine eigene Mannschaft durch ein derartiges Verhalten noch mehr schwächt.
    Muss aber auch nicht alles verstehen.


    Ich verstehe aber nicht, warum man Welle beim Verband macht und eine zusätzliche Bestrafung eines Trainers des eigenen Vereins provoziert.


    Muss aber auch nicht alles verstehen!

    Amtsgericht Leipzig, Aktenzeichen: 405 IN 1342/17


    In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der HC Leipzig Bundesliga GmbH, Am Sportforum 2, 04105 Leipzig, Amtsgericht Leipzig , HRB 16392
    vertreten durch den Geschäftsführer Kay-Sven Hähner


    wird heute, am 19.07.2017 um 13.00 Uhr zur Sicherung der künftigen Insolvenzmasse


    angeordnet:


    1. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Dr. Christoph Alexander Jacobi, Karl-Heine-Straße 16, 04229 Leipzig, bestellt (§§ 21 Abs. 2 Nr. 1, 22 Abs. 2 InsO).


    2. Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände ihres Vermögens sind nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam (allgemeiner Zustimmungsvorbehalt).


    3. Der vorläufige Insolvenzverwalter hat die Aufgabe das Vermögen der Schuldnerin zu sichern und zu erhalten. Er ist berechtigt es zu diesem Zweck in Besitz zu nehmen und Forderungen auf ein von ihm einzurichtendes Anderkonto einzuziehen.


    ...

    Schnarchnasen


    Diese Bezeichnung gilt doch wohl in erster Linie für einen Verein, der in der 3. Liga oben mitspielt und in Richtung 2.Liga blickt. Die Rechtslage hinsichtlich der Speilberechtigung war und ist eindeutig, ohne dass eine Interpretation in den DFB erfolgen muss.


    Dem Verband ist nur vorzuiwerfen, dass er lange nichts bemerkt hat. Die dann verhängten Sanktionen waren nach den zwar unsinnigen, aber eindeutigen DHB-Regeln nicht zu vermeiden.

    Aktuell gilt die DHB-Bestimmung, keine Anwendung unterhalb der 3. Ligen. Die Landesverbände wenden diese an und geben sie in den DFB wieder. Eigene Beschlüsse und Regelungen der Landesverbände gibt es nicht und kann es mangels Ermächtigung durch den DHB nicht geben.


    Die DHB-Bestimmung verstößt wahrscheinlich gegen die IHB-Regeln. Ob es tatsächlich ein Rechtsverfahren vor der zuständigen IHF-Instanz gibt, ist unklar. Der DHB sollte in der Lage sein, sich zumindest der sofortigen Anwendung in allen Klassen zu widersetzen und sei es nur durch Verfahrensverzögerung.


    Falls der DHB einknickt, dann gilt es aber für alle Klassen, ohne Regelungsbefugnis der Landesverbände.

    Zuständig wäre wohl die IHF-Schiedskommission (oder ein ähnliches Gremium).


    Die IHF-Regeln erlauben in 4.11 den nationalen Verbänden hinsichtlich Schutzpause von 3 Angriffen eine abweichende Regelung nur für die Jugendklassen.

    Es geht nicht um Doppelspielrecht, sondern um Gastspielrecht nach § 19b -


    Inhalt und Voraussetzungen werden auf der Homepage des Westdeutschen Handballverbandes nochmals unjuristisch zusammengefasst:


    Antragstellung vom 01.07.-31.10. , Gilt bis zum Ende der laufenden Saison
    Das Gastspielrecht ist an das Erstspielrecht gebunden und erlischt bei einem Vereinswechsel des Erstvereins
    Voraussetzungen:
    Erstverein hat keine Mannschaft in der Altersklasse des Spielers gemeldet
    Einsatz im Zweitverein nur in der Altersklasse des Spielers/der Spielerin
    Bei Rückzug der Mannschaft ist eine Bestätigung des Kreises über die fehlende Spielmöglichkeit in der eigenen Altersklasse erforderlich


    Das Gastspielrecht muss bei der gleichen Stelle beantragt werden wie die Spielbercehtigung/der Spielerpass für den Erstverein. Zustimmung/Unterschrift beider vereine ist erforderlich.

    Bis zum 30.06.2016 gibt es (mit Ausnahme der Sonderregelung für die ersten beiden Spieltage) kein Festspielen in der/den unteren Mannschaft(en). Ein Einsatz in der höheren Mannschaft ist auch an den letzten Spieltagen möglich.


    Wo das steht? Nirgends. Da gibt es eben nichts, was das verbietet.

    Da hat man so ziemlich Alles falsch gemacht.


    Eingeschränkte Berufung in Strafsachen gilt bei Geldstrafen bis 15 Tagessätzen. Also nicht viel mehr als die gesetzliche Mindeststrafe. In diesem Bereich als Ersttäter verurteilt zu werden, ist schon schwierig, eine Einstellung, ggf. mit einer Auflage ist kaum zu vermeiden. Das erfordert natürlich ein entsprechendes Auftreten. Wenn man dann aber mit Schriftgröße 30 Punkt rausstellt, dass alle Beteiligten keine Ahnung von Handball haben ...

    Die Regelung ist nicht nur durch den DHB veröffentlicht, sondern auch durch einige landesverbände. Das ist verbindlich und gilt, wird aber noch nicht zur Kenntnis genommen, obwohl in den Vereinen die Planung der Mannschaften für die kommende Saison schon läuft.


    Im Erwachsenenbereich sind die Folgen überschaubar. Jeder Spieler kann in 2 Erwachsenenmannschaften eines Vereins spielen, aber auch maximal in 2. Spieler der 2. Mannschaft, die in der 3. ausgeholfen oder dort nach einer Verletzung Spielpraxis gesucht haben, können nicht mehr in der 1. mitwirken: man kann sich jetzt nicht nur oben, sondern auch unten festspielen.


    U21-Spieler können in beliebig vielen Erwachsenenmannschaften eines Vereins spielen. Das können die Landesverbände ändern: dann gilt die 2-Mannschaften-Regel auch für diese Spieler - Differenzierungen zwischen den Verbandsklassen und den Kreisliegen und -klassen halte ich nicht mehr für möglich.


    In den Jugendklassen sehe ich heftige Probleme: Spieler der 1. Mannschaft können das ganze Jahr lang in der 2. eingesetzt werden, die den unteren Jugendklassen beginnt die Lotterie, gegen welcher Spieler einer "2." Mannschaft muss man spielen. Zudem wird es noch Gastspielrechte in der höherklassigen Jugendmannschaft eines anderen Vereins geben, was alles noch komplizierter in der Planung macht.

    Wer Schadenersatzansprüche gegen die insolvente GmbH geltend machen will (in der Hoffnung, dass der Insolvenzverwalter Ansprüche gegen AR durchsetzt und dass es dann zumindest eine Quote gibt) kann und muss nicht klagen: der Anspruch ist nur beim Insolvenzverwalter anzumelden (marginaler Aufwand, keine Kosten).


    Der Insolvenzverwalter wird - wie üblich - einige der letzten Zahlungen durch die Geschäftsführer anfechten, Geld zurückfordern und dadurch seine Vergütung sichern.

    Der Spieler war nicht in Team 1 festgespielt, da er nicht an einem der ersten beiden Spieltage und überhaupt nur einmal eingesetzt wurde, daherr konnte er in Team 2 spielen.
    Durch den Einsatz in Team 2 an dessen 1. Spieltag hat er sich aber in Team 2 festgespielt und kann erst wieder in Team 1 spielen, nachdem auch das 2. Spiel von Team 2 vorbei ist.

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