Beiträge von sammler27

    Wollen oder können wir langfristig nur im Mittelfeld spielen, weil der Verein wirtschaftlich nicht mehr her gibt, dann ist jemand wie Kaufmann eine Option. Das gilt übrigens auch für Hinze. Für ganz oben braucht man man einen der den Stallgeruch Erfolg auf oberster Ebene kennt, als Trainer oder ehemaliger Spieler, wie z.B. Nico, Andy, Goggi, Talant und einige andere.

    Ebenso wie auch der ein oder andere Topspieler notwendig sind. Wann das erkannt und möglich sein wird oder nicht, wissen wohl nur wenige bei den Löwen.

    Ich bin mir sicher FA wird sich noch steigern im Verlauf der Runde. Da gibt es andere, die sehe ich eindeutig schlechter z.B. Erlangen, Bietigheim, Stuttgart. Der Tabellenstand zeigt derzeit nicht wo FA hingehört. Außerdem genieße ich die 2 Derbies im Jahr die ohne Feindschaft aber natürlich mit der nötigen Rivalität statffinden. Ich wünsche alles Gute ausser natürlich im Heimspiel gegen FA.

    Das System THW ist halt wie es ist, das war vor Jicha schon genau so. Man hatte noch nie ein sehr bewegliches Spielsystem aber halt immer genug super Individualisten, die den THW erfolgreich machten. Davon scheint es aktuell nicht genügend zu geben. Auch ein neuer Trainer wird daran kurzfristig nichts ändern können. Das braucht eine neue Spielidee und Zeit und natürlich den richtigen Trainer oder ersatzweise Weltklasse Spieler und weiter wie bisher. Dazu kommt dass die Konkurrenz vielfältig geworden ist.

    Ich finde interessant dass fast jeder die Löwen auf Platz 8 hat. Nicht auf 7 oder 9. Meiner Meinung nach können sie die ganze Bandbreite zwischen 6 und 13 abdecken. Alles andere wäre eine große Überraschung. Ich hoffe sie überraschen mich mit Platz 5 (wenn alles super läuft und die erste 6 durchpowern kann).

    egal, ich finde Späth hat seine Nominierung gerechtfertigt, da er hinter Wolf der beste TW in D ist. Im Spiel gegen Ungarn war er sehr stark. Gegen Japan solide und wenns drauf ankommt kann er sich noch steigern. Im Ende werden wir es erleben, was passiert.

    BNN Freitag, 28.06.2024: „Kein Interesse, nachzuhaken“


    Der Aufsichtsratsvorsitzende Lars Lamadé spricht über die Löwen-Krise

    „Kein Interesse, nachzuhaken“

    Mannheim. Lars Lamadé begann seine Ausführungen mit einer Bitte – und zwar jener um Verständnis, dass er auch weiterhin keine Details oder Hintergründe nennen könne im Fall Kettemann. Die Rhein-Neckar Löwen, deren Aufsichtsratsvorsitzender Lamadé ist, hätten schließlich Stillschweigen vereinbart, als sie sich Mitte Juni ziemlich überraschend von ihrer langjährigen Geschäftsführerin Jennifer Kettemann getrennt hatten.

    Dies gelte selbstverständlich auch knappe zwei Wochen später noch, stellte Lamadé fest. Gleichsam sah sich der Handball-Bundesligist aus Mannheim wohl dazu gedrängt, zur Causa endlich öffentlich Stellung zu beziehen – und auch zu jenen „finanziellen Unregelmäßigkeiten“, die die 42-Jährige bereits Mitte April öffentlich gemacht hatte. Es seien „Täuschungen und unwahre Darstellungen in unseren Büchern“ festgestellt worden, hatte Kettemann damals erklärt.

    So war es ein bisschen das Motto „Wasch mich, aber mach mich nicht nass“, das die virtuelle Pressefragestunde der Löwen an diesem Donnerstag bestimmte. Soll heißen: Die Presse zeigte sich einigermaßen gnädig und ging nicht ganz in die Vollen (wissend, dass sie dann wohl gar keine Antworten erhalten würde). Lamadé wiederum gab nur preis, was er preisgeben wollte – immerhin aber dies.

    Als „finanziell unerfreuliche Situation“ bezeichnete der ehemalige Löwengeschäftsführer (2014 bis 2016) etwa die Folgen der finanziellen Unregelmäßigkeiten. „Es ist nicht mehr so viel Geld zur Verfügung, wie wir gehofft haben“, stellte er fest. Nicht zuletzt deshalb habe man überlegt, gerichtlich gegen den ehemaligen Mitarbeiter, der vor seinem Fehlverhalten viele Jahre einen guten Job gemacht habe, vorzugehen.

    Ob es letztendlich dazu gekommen sei, konnte oder wollte Lamadé indes nicht bestätigen. Er stellte stattdessen fest: „Wir haben kein Interesse daran, da irgendwie nachzuhaken – wir schauen nach vorne.“

    Ähnlich hatte er sich schon zuvor zum Aus von Kettemann geäußert: „Keiner war mit der letzten Saison zufrieden. Jenny nicht, der Trainer nicht, wir im Aufsichtsrat auch nicht. Dann hat man gesprochen und ist am Ende zu diesem Schluss gekommen. Es war wirklich in beiderseitigem Einvernehmen, dass man einen Neuanfang hier auf dieser Position als das Beste für die Löwen ansieht.“

    Was die Kettemann-Nachfolge anbelangt, will Lamadé sich und den Löwen Zeit lassen. Zumal man mit Uwe Gensheimer als neuem Sportlichem Leiter sowie Interims-Geschäftsführer Holger Bachert, bislang im Bereich Vertrieb und Sponsoring tätig, gut aufgestellt sei. Ziel sei es, „spätestens zur Saison 2025/26 jemanden zu haben“.

    Das Ziel nicht nur ab dann? „Klar ist, dass wir an die Spitze wollen und davon überzeugt sind, dass wir dazu das Potenzial haben. Aber wir fangen jetzt auf einem niedrigeren Niveau an, als wir uns das gewünscht hätten“, stellte Lamadé mit Verweis auf Tabellenplatz zwölf fest.

    Lars Lamadé ist der aktuelle Aufsichtsratsvorsitzende der Rhein-Neckar Löwen. Von 2014 bis 2016 war er Geschäftsführer beim Handball-Bundesligisten. Foto: GES


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    Ich hatte darauf gehofft, hätte aber nicht darauf gewettet, dass sie auf dem Vorjahresniveau bleiben.

    BTW: Ich weiß nicht, wer bei den Löwen dafür verantworltich ist, aber für die Dauerkarten 2024/25 mit einem Bild eines Spielers zu werben, der dann nicht mehr im Team ist (Kirkeløkke), ist vorsichtig gesagt ein wenig unglücklich. Andere, wie z.B. Schefvert, Kohlbacher, Groetzki, Móré, Späth wären sinnvoller gewesen.

    geheimer Plan. Kirkelökke bleibt ein RNL.

    Der Vergleich ist etwas unfair mit Rubin. Die Frage ist mehr kann er an Rubin in x Jahren rankommen ? Er ist erst 22.

    Dabei zählen für mich auch Abwehr, Abgezocktheit, Spielverständnis und Ballsicherheit. Mal sehen was ihr sagt und wie es wird.

    So gut mir euer Gedanke gefällt für Juri 2 Spieler zu holen, ist das eher unrealistisch. 2. Mittelmann ist für mich Davidsson, dem ich es zutraue noch um einiges besser zu werden. Schefvert ist eigentlich auch ein guter Mittelmann. Beide spielen derzeit eher halb, weil dort die größte Not ist. Die HL Position ist hoffentlich in der nächsten Runde besser aufgestellt. Dazu braucht es einen fitten Jaganjac und Heymann in Topform. Ansonsten hat der Verein noch eine Aufgabe.