Die Ideen sind zwar richtig, glaube aber nicht das es funktioniert.
Erst und Zweitligisten testen auf eigene Kosten. Aus Grosswallstadt habe ich mal eine Zahl gehört, wonach das pro Woche 2500€ seien. Bei den Kosten pro Test auch plausibel. Das Geld hat der DHB nicht, die meisten Drittligisten erst recht nicht.
Beiträge von Rotbart
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Da waren sie mit dem aktuellen Kader wahrscheinlich eh gelandet.
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Kann ich nicht so richtig nachvollziehen.
D.h. erster Absteiger aus der Oberliga, Neuanfang ganz unten?! -
Ausweichtermine zwischen den Jahren. Soll dann jede Mannschaft 4 bis 5 Spiele machen? Bisher sind schon 5 Spiele verlegt und die Saison steht erst am Anfang.
Das geht richtig in die Hose. -
Der Handball schon, einzelne Vereine sicher nicht. Aber warum soll es denen besser gehen als Gaststätten, Reisebüros e.t.c. Man muss halt Opfer bringen zum Wohle der Allgemeinheit.
Deine Antwort bezüglich Handball ist Unsinn. Verschwinden Vereine, verschwindet der Handball immer mehr aus der Fläche. Was das bedeutet, kannst auch Du verstehen.
Ob es langfristig dem Wohle der Allgemeinheit dient, wenn immer mehr Sport und Freizeit eingeschränkt sind und bleiben, stell ich in Frage.
Das es kurzfristig hilft, mag sein. -
In der Tat ist vieles richtig. Wie das weiter gehen soll, weiß keiner. Ich glaube nur, dass der Handball eine Komplettabsage der Saison nicht überlebt.
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Das ist nur ein Verein und das zieht schon einen Rattenschwanz nach sich. In der Saison wird es noch ziemlich chaotisch. Die Gesundheit der Spieler wird leiden.
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Überraschend war für mich lediglich die Heimniederlage von Grossbieberau.
Dansenberg habe ich in Gelnhausen gesehen. Die waren nicht wirklich überzeugend. Aber das kann kein seriöses Urteil sein. Es war das erste Spiel nach verdammt langer Pause.
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Matzken verdrückt sich nicht in die Schweiz. Geplant ist ein Jahr zweite Liga, dann Schweiz, mit einem Klub der international spielt, danach soll er wieder in der HBL auftauchen. Ein absolut schlüssiger Entwicklungsplan und nix "verdrücken"
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Danke sehr. Bin sehr gespannt, wie sich Dennis in Liga 2 schlägt.
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Wie war Euer Eindruck von Dennis Weit?
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Hilb und Bergau haben Bänderverletzungen. Im Training bzw. Spiel umgeknickt.
Schenk spielt wohl.
Wie man daraus auf falsches Training schließt, verstehe ich nicht.Finde es eher konsequent, dass dann ohne Jammern Jungs aus der zweiten Mannschaft bzw. A- Jugend die Chance bekommen. Dafür spielt man oder hat gespielt in der A-Jugendbundesliga.
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Wer fällt den außer Marquardt und Borth aus?
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Der leider typische Handballmist.
GmbH pleite gehen lassen, neue GmbH gründen und peng....Schuldenproblem gelöst.
Dafür ist der Punktabzug noch viel zu gering. -
Nix gegen eine Spendenaktion, dass wird aber die fehlenden Gelder niemals ersetzen können. Wenn der WHV das übersteht, wird er erheblich kleinere Brötchen backen müssen.
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Nerver...Abschalter...Katastrophe nicht nur am Mikrofon, sondern auch auf dem Spielfeld. Nantes hat Spass gemacht und der Goalie aka Karlson auf dem Dach war on Fire.
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Klar kann man diskutieren, ob 4,50€ ein zu hoher Beitrag sind.
Aber....
wir haben nunmal besondere Zeiten
allen Vereinen fehlen notwendige Zuschauereinnahmen.
Wenn ich die Möglichkeit habe, so meinen Verein vor Ort als Fan zu unterstützen, dann mache ich das gerne. -
Meine Meinung...Die letzten Bundesligaspiele, die ich in AB verfolgen konnte, zeigten für mich eine Halle, die gegenüber den Hallen der damaligen Konkurrenz schon deutlich am zurückfallen war.
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Na ja, die Feststellung ist ein wenig simpel.
Sicherlich wäre die Halle in Aschaffenburg besser (mittlerweile aber wohl auch weit von bekannten Standards entfernt), es kann wahrscheinlich wirtschaftlich trotzdem viel sinnvoller sein in Elsenfeld zu bleiben. Die Halle in Aschaffenburg inkl. deren Rahmenbedingungen hat damals zum Absturz des TVG beigetragen.
Man sollte hier schon den Machern des TVG zutrauen, die richtige Entscheidung zu treffen. Gerade weil noch niemand weiß, was die bayerische Staatsregierung zulassen wird. -
Heute wurde via Gelnhäuser Neue Zeitung verkündet, dass das Gesundsamt 400 Zuschauer zugelassen hat. Die organisatorischen Aufwendungen seien allerdings immens.