Beiträge von robbel

    Ja, sehr gut. Ich kann mir vorstellen, dass die höherklassigen mittelhessichen Nachbarn ihn auch gut beobachten. Er hat jetzt Vertrag bis 2026. Cavor in Wetzlar auch. Kuntscher wäre doch vielleicht ein Nachfolger?

    Gegen die Eulen mit dem früheren Trainer Wohlrab sah das schon viel besser aus. Gute Torwartleistung, Kuntscher und nach der Pause Kompenhans trumpften vorne auf.

    Selbst wenn. Aber dass dieses Spiel reine Geldmacherei ist - da sind sich ja fast alle Fans einig, oder?

    Ich bin nicht so vermessen für fast alle Fans zu sprechen, aber ich als Handball fan allgemein würde ich das Spiel auf alle Fäller gerne sehen. Fast alle regelmäßigen Hallenbesucher mit denen ich gesprochen habe, sehen dies ähnlich.

    Ich kann das sehr Wohl unterscheiden. Hüttenberg hatte in der Saison 2017/18 in der HBL 1 gespielt und 3-2-1, 3-3 auch recht offensiv und etliche andere Verteidigungsvarianten auf Lager. Denen ging es ähnlich wie Eisenach, mit unterlegener Mannschaft haben sie einigen Etablierten damit das Leben schwer gemacht. Abgestiegen sind sie dennoch, wenn auch nur knapp. Also hat der Eisenacher Trainer nix Neues erfunden.

    Ich gebe dir Recht. Ein neue System hat er nicht erfunden. Je nach Verfügbarkeit der Spieler, System der Gegner etc. werden halt andere Varianten des gleichen Systems gespielt. Kann ja auch garnicht anders sein. Eisenach hat sicher andere Varinaten drauf, wie damals Handkäse-City.

    Noch ist doch überhaupt nichts passiert. Die beiden Jungs kann man auch noch nach dem Spiel in der Luft zerreißen, falls es notwendig ist. Vor dem Spiel bzw. generell sollten die Mannschaften im Mittelpunkt stehen, nicht die Hilfskräfte für die Spieldurchführung.

    Grundsätzlich sehe ich es wie du. Als Problem sehe ich: Die Schiris haben schon verloren. Eine Mannschaft muss ja ausscheiden. Ein Spiel in der es keine einzige umstrittene Entscheidung gibt, ist kaum vorstellbar. Auch wenn es vielleicht nur mit den Augen der subjektiven Bewertung der jeweiligen Fangruppen so gesehen wird. Gewinnt Bärlin, ja, dann war ja alles von vorne herein klar. Gewinnt Magdeburg, ja, die mussten ihren Fehler mit der blauen Karte ja wieder ausgleichen und waren übervorsichtig. Egal wie: Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass das Gespann wieder in der Kritik steht, vielleicht sogar spielentscheidend eingegriffen zu haben.

    Dieses Szenarrio ist so wahrscheinlich, dass die Entscheidung der einsetzenden Stelle von mir als grob fahrlässig angesehen wird. Sie schaden damit Thiyagarajah/Thiyagarajah, sie schaden damit dem Ansehen der DHB-Schiedsrichter, sie schaden damit dem Fairnessgedanken, sie schaden damit dem Pokal, sie schaden damit der Reputation des Handballsports.

    ( Sie nützen der Auflage der Sensationspresse und dem Traffic hier auf HE, was wiederum Anzeigen verkaufen hilft).

    Ich habe mir die Szene mit der blauen Karte noch mal angeschaut und kann nachvollziehen was du sagst. Ob man die Schiris über die Vereine stellt, ist die eine Frage. Aus meiner Sicht wiegt natürlich auch schwer, dass man das Gespann schon vor dem Spiel einer öffentlichen Diskussion aussetzt, welche die Spielleitung erschwert. Das schließt ja nicht aus, dass man sie in anderen Spitzenspielen einsetzt.

    Nochmal: Persönliches Wohlergehen für dich.

    Lieber Rheiner, ich mache mir langsam Sorgen um dich. Jedes Mal wenn andere Schiedsrichter angesetzt werden als du hier vorschlägst hast du Probleme damit. Und zwar schon vor dem Spiel. Da du nicht der Entscheider bist, werden immer wieder Ansetzungen erfolgen, mit denen du nicht zufrieden bist. Jetzt geht das schon soweit, dass du eine Apotheke plündern willst.

    Du erinnerst mich an den jungen Andi Wolff, der jedes Tor welches er kassierte als persönlichen Angriff gegen sich sah. Das hat er heute überwunden. Vielleicht kannst du recherchieren, wie er es gemacht hat und persönlichen Nutzen daraus ziehen.

    Natürlich analysiert Wolff auch nach den jeweiligen Spielen was besser hätte laufen können. Man könnte die Leistung der Schiris analog dann vielleicht auch erst nach dem Spiel beurteilen. Vielleicht bleiben dir den Nebenwirkungen aus dem Plündern einer Apotheke erspart.

    :irony: -Modus aus

    Sorry, dass ich dich persönlich angesprochen habe, Die besten sportlichen und gesundheitlichen Wünschen jedenfalls an dich.

    Leider sind die Play-offs heute nur noch Formsache nach den Hinspielergebnissen. Als "neutraler" Fan, hofft man zwar auf eine Überraschung, aber wird's wohl nicht geben. Veszprém und PSG, lassen sich das nicht mehr nehmen. Die Hoffnung auf Spannung, ruht dann auf den Spielen im Viertelfinale.

    Wie du erwartest hast, gab es keine Überraschungen mehr in den Rückspielen.

    Im zweiten Playoff-Spiel bezwang Veszprém Szeged mit einem deutlichen 39:32-Sieg. Das Spiel begann vielversprechend für Veszprém, das bereits frühzeitig eine Führung von drei Toren errang, angeführt von Vailupau, der drei aufeinanderfolgende Tore erzielte. Obwohl Szeged in der ersten Halbzeit einige Tore aufholen konnte, behielt Veszprém die Kontrolle und führte zur Halbzeit mit 19:15. In der zweiten Halbzeit baute Veszprém seine Führung weiter aus, angeführt von Fabregas, Elísson und Omar. Besonders Vailupau erwies sich mit insgesamt 8 Toren als äußerst effektiver Torschütze für Veszprém. Auch die Leistung der Torhüter Corrales und Jensen war bemerkenswert, die wichtige Paraden machten und dazu beitrugen, den Vorsprung von Veszprém zu sichern. Veszprém qualifizierte sich für das Viertelfinale der Champions League, wo sie gegen Aalborg antreten werden.

    Telekom Veszprém - OTP Bank - Pick Szeged 39-32
    Telekom Veszprém
    handballveszprem.hu

    Paris Saint-Germain verwaltete sich hat am Donnerstag zu Hause (34-33, 30-26 im Hinspiel) gegen Plock in den Playoffs, um sich routinemäßig für das Viertelfinale der Handball Champions League zu qualifizieren, wo sie auf Barcelona treffen werden. Hier hat Nikola Karabatic zwi Saisons gespielt bevor erzu PSG wechselte.

    Die französische Mannschaft hatte einen komfortablen Vorsprung gegen Plock und mussten sich am Donnerstag nach dem guten Start im Hinspiel trotz Verletzung von Palicka nicht übermäßig anstrengen. Green war mit 7 aus 38 Paraden mäßig erfolgreich.

    Ein 7:1 Lauf in der ersten und ein 4:0 Lauf in der zweiten Halbzeit waren Grundlage für den Erfolg. Erfolgreichste Werfer waren Prandi (9 Tore aus 10 Versuchen) und Kreisläufer Syprzak (7/8). Nikola Karabatic warf seine beiden Tore in der entscheidenden Phase des Spiels in der 57. und 58. Minute zum Zwischenstand von 33-30.

    Am Sonntag spielt Paris in Nantes gegen den Tabellenzweiten (fünf Punkte hinter dem Tabellenführer), in einer Meisterschaft, die die Pariser gerne vorentscheiden würden, um sich dann voll und ganz auf das Duell gegen Barcelona zu konzentrieren.

    Handball : le PSG écarte Plock et rejoint les quarts de finale de la Ligue des champions
    Les Parisiens ont battu les Polonais de Plock (34-33, 30-26 à l'aller) en barrages ce jeudi.
    www.lefigaro.fr

    Ja, ich finde aber auch den Vergleich der Einschätzung von Romero mit den hier vertretenen Foristen doch für interessant. Natürlich sind nirgends objektive Kriterien definiert, geschweige denn meßbar. Meint Romero es wirklich so, wie er es sagt oder will er nur in einer möglichst hohen Liga tätig sein? Stärke in der Spitze oder Breite. Internationale Erfolge haben in der Regel ja nur die erstklassigen Ligen, Vergleichbarkeit mit 2. Liga schwer. Bei der Zuschauerzahl ist zu berückichtigen, dass die Konkurrenzsituation zu anderen Sportarten in den jeweiligen Ländern unterschiedlich ist ...