Beiträge von robbel

    Man man man macht ihr euch ne Birne wo der einstmals beste Feldtorschütze der HBL hinwechseln könnte :lol: . Ich habe keine Insiderkenntnisse aber sehe ihn bei einem HBL 1 Verein.

    Das er der einstmals beste Feldtorschütze war, nützt ihm ja jetzt nichts mehr. Wenn es danach ginge, könnte ihn ja der MT behalten. Sicher könnte er aktuell einem HBL Verein weiter helfen. Es muss sich halt jemand finden, der auf seiner Position Bedarf hat und wo vertraglich für beide Seiten (nicht nur Gehalt und Laufzeit) alles passt. Vielleicht würde tendenziell im Ausland kurzfristig mehr bezahlt werden, im Inland gibt es vieeleicht Perspektiven nach der aktiven Laufbahn. Alles Spekulation.

    Nach Erfolgen bei Olympia besteht die Chance den Schwung mitzunehmen. Automatisch passiert nichts Nachhaltiges, Beispiel Eishockey. Die Handballverbände und die Vereine müssten bei einem solchen Erfolg schon investieren, was aber in der Vergangenheit kaum passierte. Faktoren wie Inspiration und Vorbildwirkung, erhöhtes Medieninteresse, Bereitschaft der Förderung der Infrastruktur (Hallen), Talentsuche, Stolz und nationale Identität müssten in einem Konzept gebündelt und in einer gemeinsamen Kraftanstrengung genutzt werden. Das bleibt aber wahrscheinlich beim Handball alles eine Vision.

    Es gibt aber auch Sportarten, wo man in der Vergangenheit Erfolge erzielen konnte ("Olympischer Effekt") und bei denen Erfolge bei den Olympischen Spielen einen erkennbaren Einfluss auf den Nachwuchs- und Breitensport hatten. Hier sind einige Beispiele:

    - Großbritannien - Radsport: Nachdem Großbritannien bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking und 2012 in London im Radsport herausragende Erfolge erzielt hatte, darunter mehrere Goldmedaillen durch Fahrer wie Sir Chris Hoy und Victoria Pendleton, erlebte der Radsport einen enormen Aufschwung in Großbritannien. Dies führte zu einem Anstieg der Mitgliederzahlen in Radsportvereinen und einem verstärkten Interesse junger Menschen am Radsport.

    - Jamaika - Leichtathletik: Jamaika ist bekannt für seine Dominanz im Sprintbereich, insbesondere durch Athleten wie Usain Bolt. Die Erfolge jamaikanischer Athleten bei den Olympischen Spielen haben zu einem erheblichen Anstieg der Teilnahme am Leichtathletiksport in Jamaika geführt. Junge Jamaikanerinnen und Jamaikaner sehen Athleten wie Bolt als Vorbilder und werden dazu motiviert, selbst in der Leichtathletik erfolgreich zu sein.

    - China - Tauchen und Turnen: Die Erfolge chinesischer Athleten im Tauchen und Turnen bei den Olympischen Spielen haben dazu beigetragen, dass diese Sportarten in China äußerst populär sind. Nach den Olympischen Spielen 2008 in Peking gab es einen starken Anstieg der Teilnahme an diesen Sportarten, insbesondere unter jungen Menschen, die von den Erfolgen ihrer Landsleute inspiriert wurden.

    - Norwegen - Skisport: Norwegen ist eine Skination und dominiert regelmäßig die Skidisziplinen bei den Olympischen Spielen. Die Erfolge norwegischer Skisportler haben zu einem starken Interesse am Skisport in Norwegen geführt, und viele junge Menschen werden durch ihre Erfolge dazu ermutigt, selbst mit dem Skifahren oder Skilanglauf zu beginnen.

    Diese Beispiele zeigen, wie Erfolge bei den Olympischen Spielen einen direkten Einfluss auf den Nachwuchs- und Breitensport haben können, indem sie junge Menschen inspirieren, neue Talente hervorbringen und das Interesse an bestimmten Sportarten steigern.

    Zur Abwechslung ein Modethema

    Wie findet ihr die neuen DFB-Auswärtstrikots? DFB: "Im Kontrast zu so viel Tradition ganz in Weiß steht das neue Auswärtstrikot, das die neue Generation deutscher Fußballfans und die Vielfalt des Landes repräsentieren soll. Auch hier soll das rautenförmige Muster des Farbverlaufs an einen Adlerflügel erinnern. Zum Auswärtstrikot gehören lila Hosen und Stutzen."

    Ich musste mich kurz daran gewöhnen, aber je öfter ich mir das anschaue ...


    https://www.dfb-fanshop.de/de/dfb-ausw%C3%A4rtstrikot-2024/p-350099102361918410+z-99-1105060287

    Zusammenfassung eines Interviews mit Magnus Frederiksen bei mittelhessen.de:

    Magnus Fredriksen reflektiert seine Zeit bei der HSG Wetzlar, bevor er den Handball-Bundesligisten verlässt. Er betont, dass seine Zeit bei Wetzlar eine sportliche Achterbahnfahrt war, besonders nach der glorreichen Spielzeit unter Kai Wandschneider. Er erinnert sich an positive Momente, wie Siege gegen Kiel, aber auch an schwierige Zeiten, wie Verletzungen und enge Niederlagen. Fredriksen erklärt, dass er die deutsche Sprache überraschend schnell gelernt hat und die Unterschiede zwischen dem deutschen und norwegischen Handball hervorhebt. Er plant, in Dänemark mehr Spielzeit zu bekommen und seine Karriere voranzutreiben. Trotz des Wechsels betrachtet er Wetzlar als eine zweite Heimat und wird seine Mannschaftskameraden vermissen.

    Hinter der Bezahlschranke das gesamte Interview:

    Wie Magnus Fredriksen seine Zeit bei der HSG Wetzlar sieht
    Am Ende der Saison verlässt der Spielmacher den Handball-Bundesligisten. Warum der Norweger keine sozialen Medien liest und wer sein bester Trainer war, verrät…
    www.mittelhessen.de


    Frag mich am Sonntag noch einmal.

    Ich sehe Kroatien, Österreich und Deutschland auf Augenhöhe. Algerien kann ich nicht einschätzen.

    Ja, vielleicht sollten wir bis Sonntag nochmal nachdenken? :lol: :lol: :lol:

    Algerien hat eine gute Afrika-Meisterschaft gespielt. Bis zum Finale haben sie alle Spiele gewonnen, gegen Ägypten dann allerdings keine Chance gehabt. Neun Spieler spielen in Algerien, die anderen in Europa oder auch Quatar, keiner bei einer europäischen Spitzenmannschaft. Gegen die drei anderen Mannschaften haben sie nach meiner Einschätzung bei allem Respekt keine Chance zu gewinnen.

    Vorteil Kroatien: Neuer Trainer, Taktikfuchs

    Vorteil Deutschland; Heimspiele

    Im Ergebnis sehe ich Kroatien und Deutschland vorne.