Beiträge von LeftiMCMLXXIII

    Göppingen hat sich seine Torhüterin von einem Verein abwerben lassen, der kein Geld mehr hat, und nur mit jungen Einheimischen antreten will.

    https://www.szombathelyikezilabda.hu/hirek/haza-hoz…-magyarorszagra

    Die Torhüterin mit internationaler Erfahrung wurde noch immer nicht verkündet.

    Was erstens bestätigt, das Ungarn bis auf die ersten 3 oder 4 Teams, die zusammen einen höheren Etat haben als die ganze erste und zweite Bundesliga sonst auch nur mit Wasser kocht. Wie anders ist dieser Transfer zu erklären...

    Zweitens ist ein Verein, der in Ungarn "kein Geld" mehr hat sicher zahlungsfähiger als ein Club aus dem Mittelfeld der Bundesliga. Wegen der Lebenserfahrung und Qualität geht die gute Frau da sicher nicht hin...

    Und was die Göppinger Torhüterin mit internationaler Erfahrung angeht würde ich mal auf die Seite von Rosengarten schauen...da wird gerade eine "international erfahrene" Torhüterin verabschiedet...

    Ein Bensheimer Fanklubmitglied, das sich für Benheimer Höchstpreise einsetzt, das kann ich auch nicht ernst nehmen.

    Schlecht informiert wie nixht selten lieber horst65. Die Preise für das Final4 macht der DHB. Bensheim als Veranstalter bekommt nur 10 % der Ticketverkäufe.

    Genau wie die Verein kein Einfluss auf die Preise bei Dyn etc. haben. Und die Erlöse daraus sind auch quasi nicht vorhanden...liegen im mittleren bis hohen dreistelligen Bereich und maximal im niedrigsten vierstelligen Bereich, pro Saison wohl gemerkt.

    Jetzt wird es im Zusammenhang mit den Betriebskosten vielleicht etwas klarer, warum man die Eintrittspreise etwas erhöhen muss.

    Ich war vor zwei Jahren beim 2.Liga-Spiel FTC A-Jugend gegen den EL-F4-Teilnehmer Esztergom. Man musste nichts bezahlen und bekam sogar Einheitsboden. 14 Euro für 4 A-Jugend-Spiele Stream zu nehmen, ist absurd. Die HBF, 2.HBF und Pokal haben zusammen 40 Euro gekostet.

    Ist in Ungarn alles ein bisschen anders (bis jetzt, mal sehen, wie es mit der neuen Regierung wird) als in Deutschland.

    Man kann das überhaupt nicht vergleichen.

    Die (oberen) Vereine dort brauchen keine Eintrittsgelder In dem Bereich.

    Audi z. B. sponsort aufgrund des Steuermodells im Spitzensport in Ungarn eine Summe in Györ, die höher ist als der Gesamt-Etat der 3 erstplazierten Mannschaften in Deutschland. Zusätzlich erhalten die Vereine noch siebestellige Sponsorings von Ihren Städten und Kommunen. Das da die Infrastruktur , die Kader und die Jugendarbeit auf einem völlig anderen Niveau sind ist weder verwunderlich noch besonders. Man könnte eher fragen, warum da nicht mehr rauskommt als ein paar Jugend-Titel auf internationaler Ebene. Muss man aber auch nicht wirklich, weil in der Spitze das Geld auch dort lieber in ausländische Spielerinnen investiert wird.

    Fakt ist, das im Vergleich der Länder im Frauen-Handball und irgendwie auch generell im Sport Deutschland aufgrund vieler Themen nur noch hinterher läuft.

    Wir sind schon lange keine Leistungsgesellschaft mehr sondern eine Neid-Gesellschaft, die davon lebt alles um sich herum negativ zu sehen und in den Krümeln nach Fehlern sucht.

    Wenn jemand 33 Euro Eintritt nimmt und es kommen 1200 bis 1500 Menschen, dann hat er doch alles richtig gemacht.

    Und dieses Geld wird in Deutschland auch dringend gebraucht.

    Geht mal davon aus, das die Hälfte der Erstligisten und so ziemlich alle Zweitligisten aufgrund von Hallenstadards und Vorschriften sowie Reinigungskosten etc. bei Heimspielen drauflegen.

    Oldenburg zum Beispiel hat seinen Etat um ca. 500 Tsd. in den letzten Jahren erhöht, muss aber auch für Halle und Infrastruktur ca. 250 Tsd aufwenden.

    Neckarsulm, hier ja auch immer gerne kritisiert, musste ca. 135 Tsd Euro aufwenden um die Hallenstandards zu erfüllen und hat keine Etaterhöhung in den letzten Jahren gehabt.

    So hat jeder Verein sein Päckchen zu tragen und versucht, das beste draus zu machen.

    Gute Spielerin zu bekommen ist allerdings aufgrund der Konkurrenz Ungarn und Rumänien fast unmöglich.

    Eine durchschnittliche Linkshand auf Rückraum Rechts spielt in Deutschland für alles in allem vielleicht 2000 netto und geht jetzt nach Rumänien für 10000 netto...

    Da kannst Du der Manager des Jahrhunderts sein und wirst diese Spielerin nicht bekommen.

    Und wenn dann auch noch Trainingszeiten, Hallenstandards usw meilenweit auseinander liegen weil in Deutschland zur besten Trainingszeit auch die Coronalsportgruppe trainieren muss verwundert nicht, das alles so ist wie es ist.

    Support und Anerkennung für die geleistete Arbeit von meist ehrenamtlichen oder zumindest unterbezahlten Menschen in Verantwortung wäre auch mal nett, aber es kritisiert sich ahnungslos doch viel leichter.

    In diesem Sinne wars das auch wieder von mir, viel Spaß noch beim fachsimpeln.

    Zum Thema Zschocke kann ich mich nicht äußern weil ich das Spiel nicht gesehen habe und es mich auch nicht interessiert.

    Zum Thema Grenzbereiche sei gesagt, dass man diese durchaus auch ansteuern kann ohne beleidigend, herabwürdigend und erniedrigend zu sein und ohne psychische Gewalt auszuüben. Das geht tatsächlich und wird hier zu Lande und überall auf der Welt auch so mit Mal mehr und Mal weniger Erfolg praktiziert.

    Der Erfolg ist nämlich in großen Teilen von den ausführenden Menschen abhängig.

    Wo wir bei meinem Haupt-Thema wären, um auf den letzten Teil "wie viele Nationaltrainer..."einzugehen.

    Vielleicht hat man sich bei der Auswahl der Trainer nicht so viel Gedanken gemacht?

    Vielleicht hat man die Trainer aber auch was Voraussetzungen und Möglichkeiten angeht schlicht falsch informiert.

    Fakt ist, dass Deutschland im Frauenbereich (wobei es bei den Männern meiner Meinung nach mittlerweile ähnlich ist!) schon seit Ewigkeiten nicht mehr auch nur annähernd zur Weltspitze gehört.

    Und das liegt aus meiner Sicht an der Ausbildung und den Grundvoraussetzungen.

    Es gibt zu wenig Qualität auf internationalem geschweige denn Weltniveau weil zu wenig Qualität generiert wird, weil zu wenig Möglichkeiten vorhanden sind und weil es eben für Mädels in Deutschland 0,0 lukrativ ist diesen Weg zu gehen (dass ist in Ungarn, Rumänien usw. einfach anders!).

    Und das wird sich auf absehbare Zeit auch nicht ändern, weil es kein Knowhow gibt, was dieses Thema mal vernünftig und strukturell angeht.

    Und um was, deiner Meinung nach?

    Um mehr, als um zu hartes Training.

    Oder bist Du wirklich der Meinung, dass dies der Grund für eine Einschaltung der Anlaufstelle, einer Freistellung des Trainers und einer Akzeptanz der eingereichten Kündigungen ist? Wenn dem so wäre, hätte ich an Fuhrs Stelle schon gegen alle wegen Verleumdung, übler Nachrede etc. geklagt. Der Mann wird der mit der Ausübung von psychischer Gewalt in Verbindung gebracht. Es wird Ihm vorgeworfen, seine Machtposition auszunutzen und Abhängigkeiten herzustellen und dabei trainiert er einfach für die eine oder andere zu hart??? Ernsthaft?????

    Wenn dem so wäre gehören die Journalisten der Ruhr Zeitung ins Gefängnis, die Spielerinnen auch und der Verein auf Schadenersatz in Millionenhöhe verklagt!!!

    Und die Anlaufstelle gehört geschlossen, wenn Sie sich das angehört haben und dann aufgrund von zu hartem Training da auch nur im geringsten Maße tätig geworden sind.

    Das eine hängt doch mit dem anderen letztlich zusammen. Hieß es nicht sinngemäß, es gehe u.a. um die Nicht-Berücksichtigung "individueller Leistungsgrenzen" oder so ähnlich? Das fällt ja in den Bereich Trainingsmethodik. Und der Großteil der Arbeit eines Profisportlers ist ja nun mal das Training, wo soll den sonst die Machtposition etc. ausgenutzt werden, wenn nicht dort? Beim Sponsorenabend?

    Streiten wir nicht um Begrifflichkeiten, denn das, was Du aufführst ist im Thema Belastungsteuerung angesiedelt. Aber das ist meines Erachtens wenn überhaupt nur ein kleiner Teil der Anschuldigungen. Und eine Machtposition kann ich auf viele Arten ausnutzen und psychische Gewalt lässt sich auch auf diverse Art und Weise ausüben. Weil jemand härter trainiert als es für richtig gehalten wird ist aber überhaupt kein Grund, so eine Lavine auszulösen und auch kein Argument für einen Verein, einen Trainer freizustellen. Da führt man Gespräche im Sinne der Sache und reguliert das, fertig. Da muss es um sehr viel mehr gehen...

    Man muss nur die zeitlichen Abläufe betrachten 😉

    Erst wird der Vater entlassen, dann die darauffolgenden Querelen etc , Anfang & Mitte November das Enddrama beim Spiel in Buxtehude, danach Suspendierung Spiel Györ.

    Danach kam relativ schnell das Großturnier in Dänemark , 28.01 Meldung Wechsel Dulfer Bietigheim , kurz danach Smits

    Jetzt ist es änhlich , Meldung Unzufriedenheit, krank schreiben lassen , Wechsel forchieren, Vertrag wird aufgelöst , da man ( wie Dulfer&Smits gesagt hat) unter Fuhr nicht mehr , Vorstellung Storhamer und weg .

    Meldung Unzufriedenheit??? Nochmal, ist Dir klar, worum es geht? Dem Mann werden schwerwiegende Anschuldigungen gemacht. Da geht es null komma null um Training etc.

    Das ist in der Branche unbestritten, das Fuhr handabllerisch sehr gute Arbeit macht!

    Es geht um ganz andere Dinge, im übrigen fast zu hundert Prozent bei fast allen anderen (in jedem Fall auch den von Dir aufgeführten Spielerinnen, die den Verein verlassen haben!) Spielerinnen auch. Da spielt das handballerische eine komplett untergeordnete Rolle. Und hart trainieren, laut und streng agieren, tun im Zweifel die Hälfte der restlichen Buli Trainer/-innen auch!

    Zweimal hintereinander war das bisher nur in ähnlichem Maße beim THC der Fall. Im Unterschied zum BVB ist das beim THC aber dem fehlenden Erfolg geschuldet. Der BVB war erfolgreich und trotzdem sind alle weg...

    Und was das Zitat aus einer offiziellen Meldung angeht hatte ich zum Business as usual schon alles geschrieben.

    Oder glaubst Du allen Ernstes, dass die Spielerin in der Zeitung oder der Pressemeldung evtl. andere negative Gründe angibt?

    Wertschätzung hätte Sie beim BVB genug gehabt, wäre ja eine von nur ganz wenigen verbliebenen gewesen! Und da das Team ja Jahr für Jahr schlechter geworden ist hätte Sie vertraglich (Entlohnung) und von der Aufmerksamkeit her die Wertschätzung sicherlich gehabt!

    Nach meinem jetzigen Kenntnisstand geht es um Trainingsmethoden u.ä ! Also im Prinzip das , was auch ( neben Entlassung Vater Smits ) die beiden Holländerinnen auch schon kritisiert haben . die Holländerinnen haben das erst nach der Hinserie öffentlich gemacht, also genau dann , als es um neue Verträge bei anderen Vereinen ging . Deswegen haben Sie auch schon so frühzeitig in Bietigheim unterschrieben. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung von Berger&Zschocke wirft natürlich auch Fragen auf. Jetzt können Sie noch leicht wechseln , da Saisonbeginn. In 2 Monaten wäre das sehr schwierig geworden .

    Das die Spielerinnen etc sich nicht öffentlich äußern, naja .

    Aber das die Spielermama bei Instagram ein Statement schreibt, puhh

    Hääh???

    Also entweder verstehe ich es nicht (also auf was sich dein Post bezieht) oder Dein Kenntnisstand ist ungenügend!

    Es geht überhaupt nicht um Trainingsmethoden etc.

    Es geht um dem beruflichen und persönlichen Umgang mit den Spielerinnen!

    Oder glaubst Du, man kann diese Anlaufstelle nutzen, weil die Trainingsmethoden nicht gut erscheinen???

    Es geht um psychische Gewalt, das Ausnutzen von Abhängigkeitsverhältnissen und der Machtposition...das hat mit der Trainingsmethodik rein gar nichts zu tun!

    Was hat die Spielerinnen-Mama denn geschrieben? Folge den Spielerinnen nicht auf Instagram!

    Als Monster hingestellt wurde , wagst du zu bezweifeln ?

    " er soll ganz tief fallen etc " , nennst du im übertragenen Sinne was ?

    Wo habe ich geschrieben, dass man IMMER ein Arschloch sein muss , um erfolgreich zu sein ?

    Den Beitrag habe ich überlesen, aber allgemein ist die Tendenz zwar eindeutig (was bei der Sachlage und den Indizien nicht sehr verwunderlich ist!), aber fast ausschließlich sachlich und auf vorleigende Informationen begründet.

    Du hast geschrieben, dass man manchmal ein Arschloch sein muss und Friede Freude Eierkuchen nichts bringt. Sorry, mein Fehler. Falsch zitiert!

    Die restlichen Argumente scheinen für Dich aber okay zu sein, da Du nicht dagegen argumentierst!?

    Mal ehrlich, wenn Du in einer Führungsposition einer Abteilung bei einem Unternehmen bist und Du schneidest als beste Abteilung ab, aber 80% Deiner Mitarbeiter/-innen gehen woanders hin.

    Du gehst ins nächste Jahr und wirst zweitbeste Abteilung und wieder gehen über 80 % deiner Mitarbeiter/-innen...

    Weißt Du, wie oft sowas in einem gut geführten Unternehmen vorkommen würde? Genau, "0" mal! Dein Job als Führungskraft wärst Du schneller los als Du "A" sagen kannst!

    Völlig unabhängig, was die genauen Gründe sind. Und es MUSS welche geben, weil ja sonst niemand wie Du richtig festgestellt hast von "Bayern nach Fürth" geht!

    Das die handelnden Personen da nicht schon stutzig geworden sind spricht nicht gerade für die Kompetenz und Fachkundigkeit, geschweige den von der nötigen Empathie in solch einer Position!

    Du scheinst Dich aber in dem Business Frauen Handball Bundesliga nicht wirklich auszukennen...

    Also, die Wahrheit bei Stockschläger war, dass Sie Teil der erfolgreichen Mannschaft des BVB war, die fast komplett auseinandergefallen ist. Warum nur???

    Du wirst Deutscher Meister und spielst CL und fast alle gehen weg...ein Schelm, wer böses dabei denkt...

    Ein Jahr später wird eine komplett neue Mannschaft hinter der Übermannschaft Bietigheim 2., und wieder gehen alle weg???

    Liegt Deiner Meinung nach also an den 21 Spielerinnen, die gegangen sind.

    Das ist dann wohl eine Meinung, die Du exklusiv hast!

    Was das Thema der beiden Niederländischen Spielerinnen angeht ist es wohl einzig und alleine blamabel, dass ein Verein sich das aufdiktieren lässt (sofern er es nicht so wollte, was ich bezweifle, da beide eine tragende Rolle gespielt haben. Machen Sie übrigens in Bietigheim ganz ohne Theater auch...).

    Was den Text zur Verpflichtung von Berger damals angeht ist es Business as usual solche Aussagen zu machen. Der Wechsel war in erster Linie dem guten Vertrag und der Möglichkeit, international zu spielen geschuldet. Das Fuhr ein harter Hund ist wusste Sie garantiert...den Rest wahrscheinlich nicht, weil es ja sonst schon viel früher zu den jetzt erfolgten Reaktionen und Konsequenzen geführt hätte (hab ich auch schon mal geschrieben, dass einige der 20 Spielerinnen, die sich jetzt gemeldet haben sich vorher schon hätten äußern können und müssen!).

    Mit Trainer alter Schule kann ich nix anfangen. Es gibt auch aktuell noch genug Trainer/-innen, die sehr streng und auch öfters mal laut sind.

    Das Fuhr hier von jemand als Monster hingestellt wurde wage ich doch zu bezweifeln...

    ...und auch mal ein Arschloch zu sein ist doch etwas anderes als mit den Themen "systematischer Aufbau von Abhängigkeitsverhältnissen, Ausnutzen einer Machtposition sowie psychischer Gewalt" in Verbindung gebracht zu werden.

    Ob man ein Arschloch sein muss um erfolgreich zu sein bezweifle ich im übrigen sehr stark!!!

    Ich frage mich sowieso , wieso die beiden Spielerinnen nicht direkt Anzeige wegen Missbrauchs gegen Fuhr gestellt haben , wenn doch so gravierende Sachen vorgefallen sein sollen .

    Oder geht's hier nur um Verträge ???

    Wer weiß...es kursieren genug Gerüchte, dass dies schon geschehen ist. Wir wissen es nicht und dies wird auch nicht Bestandteil der Vertragsgespräche gewesen sein, weil es da um andere Dinge geht.

    Ich hatte lediglich gesagt, dass die besten Spielerinnen wenn möglich jedes Jahr cl spielen sollten , ob Ausland oder hier ist erstmal zweitrangig.

    Wo habe ich geschrieben , dass es nur wegen Abdulla ist . Aber sie kennt die Vorgänge bestimmt schon länger und da Zschocke mit der Murmel umgehen kann hat sie sicherlich mal ihre Kontakte springen lassen seit dem 24.08 !

    Zschocke muss sich schon sehr sicher gewesen sein , dass sie aus ihrem Vertrag zeitnah rauskommt.

    Storhamar ist eine sehr gute Mannschaft und dementsprechend auch gut betreut. Sie hatten Bedarf, wenn Zschocke nicht gekommen wäre, wäre eine andere gekommen . Das erklärt vllt auch das krank schreiben lassen plus zeitnahe fristlose Kündigung vorlegen.

    Wenn Du aber der Meinung bist, dass Zschocke sich schon sehr sicher gewesen sein muss was die Kündigung angeht würde das ja nur dafür sprechen, dass Sie eben etwas vorbringen konnte was schwerwiegend und stichhaltig war.

    Dann müsstest Du auch eher davon ausgehen, dass eben etwas dran ist an der ganzen Geschichte. Passt also nicht zu Deiner These, dass die Spielerinnen da übertreiben usw.

    Nochmal, weil Du es scheinbar nicht gelesen hast: die Spielerinnen hatten vor dem 24.08. keinerlei Ambitionen den Verein zu wechseln und wurden erst aufgrund des ignoranten Umgangs mit Ihnen und Ihren Anliegen zu diesen Konsequenzen gedrängt. Anders gesagt, hätte der Verein direkt zu diesem Zeitpunkt so reagiert wie er es jetzt getan hat wären beide jetzt noch in Dortmund. Dies ist auch aufgrund der Tatsache schlüssig, dass es eben kein Profitum ist und ein Umzug für eine Handballerin mit noch ganz anderen Dingen verbunden ist als z. B. beim Fußball! Schon Inlandswechsel werden aufgrund verschiedener Umstände immer wieder kompliziert...eben weil es kein Profitum gibt und es viele Dinge zu regeln gibt. Da kommt jetzt Deine Vermutung "guter Kontakt zu Abdulla" zum tragen, wo Sie sicherlich erstmal wohnen kann usw.

    Ist bestimmt nicht alles hypothetisch, da der Kontakt unter den Spielerinnen sicherlich besteht.

    Ausschließen kann man allerdings, dass es Ende August eine einzige Meldung gegeben hat und das der Wechsel zu Storhamar der Grund dafür war!

    Wenn man den kursierenden Infos glauben schenken kann waren beide Spielerinnen bis zuletzt überhaupt nicht an einem Wechsel interessiert...

    Ist natürlich trotzdem auch hypothetisch, da es keine direkten Aussagen der Beteiligten dazu gibt.

    Aber, um das auch nochmal anzumerken (habe ich schon einmal geschrieben). Wenn Spieler/-innen unzufrieden sind und den Verein vorzeitig verlassen wollen passiert das in 9 von 10 Fällen relativ geräuschlos. Ein Verein im Handballsport hat kaum eine Handhabe, dies zu verhindern. Gerade auch, weil es eben einfach alles sehr amateurhaft ist. Im schlimmsten Fall, was schon vorgekommen ist, kommt die Spielerin einfach nicht mehr und dann geht es meist relativ schnell...

    Stimmt so nicht ganz. Eine Freistellung durch den Verein ist ja noch kein Grund, arbeitsgerichtlich dagegen vorzugehen. Der Angestellte erhält weiter volle Bezüge und der Arbeitgeber entbindet ihn lediglich von der vertraglichen Pflicht der Leistungserbringung. Ein Fall fürs Arbeitsgericht wird es erst dann, wenn der Verein sich entschließt, den Vertrag zu kündigen.

    Am ehesten wird der Vertrag dann wohl in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst und alles andere bleibt entsprechend intern. Das wird wohl am wahrscheinlichsten sein...eine endgültige Lösung zu finden und weiteren Schaden von den Beteiligten (Verein-Angestellter) abzuwenden.