Beiträge von bernhard R.

    Hallo zusammen!
    Für die Saion 2019/20 wurde bei uns in Westfalen von den Verbänden wie immer von der untersten Ebene bis oben Spielbeträge pro gemeldete Mannschaft per Durchführungsbestimmungen eingefordert. Es wurde im Endeffekt geschätzt 1/3 der Saison nicht gespielt. OK. wir wissen alle. warum.

    Nun ist in manchen Kreisen so, dass in 2020/21 nur ganz wenige Spielrunden gespielt wurden, in der Jugend z.T. nicht ein Spiel. Was ist mit den Spielbeiträgen, gesetzt der Fall, dass erst an März/April wieder gespielt wird, wo die Jugendsaison eigentlich schon bald beendet wäre? Könnten (rein theoretisch) die Vereine die Beiträge auch anteilig zurückfordern? Die Gelder sind ja zur Deckung der Kosten für die Durchführung des Spielbetriebes gedacht. Kein Spielbetrieb, keine Kosten.

    Übrigens: Klartext passt einfach nicht mehr in den Zeitgeist, schade. Ist man ehrlich, dann wird es gerne mal direkt persönlich genommen und man verdammt. Aber alle vermissen Typen mit klarer Kante...

    Dummerweise wird der Begriff "Klartext" häufig gebraucht, um den allergrößten Schwachsinn zu "begründen". Wenn Argumente dünn sind, wird halt "Klartext" geredet. Dann kommt oft noch "das wird man doch wohl noch sagen dürfen". BTW: Damit das keiner in den falschen Hals bekommt: ist keineswegs persönlich auf einen User bezogen.


    "Pfarrer Lemke","Heulsuse", "€30.000"- Warum soll man überhaupt Argumente bringen. Polemik reicht völlig aus.

    So extrem habe ich das noch nicht erlebt. Aber schon, dass in einem Spruchauschußverfahren ein und die selbe Person in der ersten Instanz als Vorsitzender und in der höheren Instanz als Beisitzer tätig ist......Oder der Vorsitzende eines Verbandsspruchausschußes (ohne das dieser Ausschuss angerufen wurde) ein Urteil der untergeordneten Instanz als "Fehlurteil" bezeichnet. :wall::wall::wall:

    Um mal was anderes reinzubringen: Da hat Alfred die Aufgabe bekommen, einen komplett neuen Abwehrinnenblock zu bilden. Lemke, Pekeler, Wiencek sind raus. Ich bin gespannt. Auf Halbrechts ist es jetzt auch ziemlich dünn geworden.

    Auf die Gefahr hin das ich die grüne Brille anhabe:

    ansonsten höre ich in der Schlussphase immer, die Schiedsrichter halten sich zurück und pfeifen keine strittigen Situationen mehr.

    Diese (regeltechnisch merkwürdige) Forderung höre ich immer wieder. Nur definiert halt jeder anders, was strittig ist und was nicht. So gesehen haben die Schiedsrichter es als unstrittig gesehen und gepfiffen.

    Glückwunsch an Coburg! Richtig guter Handball! :klatschen:
    Auffällig ist, dass Kühn zuverlässig nicht liefert, wenn es darauf ankommt.

    Die MT hat derzeit keinen echten Backup, der es ermöglicht, ihm Pausen zu geben. Wenn dann Häfner mal nicht funktioniert, ist er der derjenige, der alles richten muss. Und gestern war es eher die Deckung, die nicht funktionierte.

    Hans-Robert H. ist scharf auf einen Posten beim EHF und das geht nur wenn der DHB pariert .....!

    Und alle beugen sich dem Druck des Hans-Robert H. und sogar ein Mann wie Alfred Gislason hat nichts dazu zu sagen. Keiner wagt es gegen den Imperator aufzustehen. Zuviel Serien geschaut? :wall:

    bernhard ich seh irgendwo nicht, wo wienczek zum helden hochgejubelt wird.

    Entschuldige, ich hatte die Anführungszeichen bei "Helden" vergessen. Ab jetzt also "Helden". der Rest bleibt so stehen und wurde von mir erläutert. Das erlaube ich mir einfach mal.

    Von Heldenverehrung war bislang doch noch gar keine Rede... :rolleyes:

    Allerdings fordert es doch anscheinend ein gewisse Portion Mut, sich gegen Leute wie z.B. den Pulloverträger öffentlich zu stellen.

    Ich sprach allgemein. Und ob es "Mut" braucht? Nee, ist mir einfach zu hoch gegriffen.

    Ich finde es übertrieben, Wiencek zum Helden hoch zu reden. Er hat seine Entscheidung, die Respekt verdient, gefällt. Wenn ein Spieler wie Gensheimer zur WM fahren will, ist auch das zu respektieren. Aber beide Entscheidungen taugen nicht zur Heldenverehrung.

    ??
    er sagt doch, dass er familie hat-
    weshalb muss er denn dann noch explizit wieder auf corona hinweisen...
    also für mich konnte man das durchaus erkennen , dass er aus verantwortung bei den derzetiigen lebensumständen
    mit hinweis 4 wochen von der familie weg , auch corona mit eingeschlossen hat...

    Ein jeder lese das heraus, was er an Argumenten daraus herauslesen möchte.


    In diesem Punkt bin ich anderer Meinung. Schiedsrichter sind Menschen die Fehler machen und müssen deshalb nicht vom DHB bzw. dem Schiedsrichterwart auf einen Sockel der Unfehlbarkeit gestellt werden. Deutsche Profisportligen wie die BBL oder die DEL machen es mit dem "Pfiff der Woche" vor. Kontroverse Entscheidungen werden mit Bildmaterial und Regelerklärungen umfassend aufbereitet - selbst wenn dabei gelegentlich eine Fehlentschiedung der Schiedsrichter im Spiel offengelegt wird. Zumal der Großteil der schwierigen Entscheidungen in der HBL seitens der Schiedsrichter richtig entschieden wird - selbst wenn die Zuschauer es nicht unmittelbar erkennen oder verstehen. Ein "Pfiff der Woche" schult Zuschauer und Aktive und sorgt für größere Akzeptanz aller Beteiligten untereinander.

    Wenn wie in der HBL die Aufarbeitung nur hinter verschlossenen Türen geschieht, dann bleibt bei den Fans der Unmut über die offensichtliche Fehlentscheidung und die Leistung dieses Schiedsrichtergespanns. Das schadet der Reputation der Schiedsrichter in meinen Augen wesentlich mehr als eine transparente Aufarbeitung. Beim Spieler bleibt zudem das Bewusstsein es beim nächsten Mal wieder genauso machen zu können.

    So etwas wie "Pfiff der Woche" wäre echt nicht schlecht, das ist definitiv so.