Das war eine einmalige Chance für die Eulen, eine Team aus
der Spitzengruppe zu besiegen. Aber eine gute Deckungsleistung,
gegen einen Gegner, der in dieser Besetzung wohl in vielen anderen
Hallen als Verlierer vom Feld gegangen wäre, reicht eben nicht. Der Gastgeber schaffte
es in der ersten Hälfte leider nicht einmal in Führung zu gehen. Die
Halle stand Kopf als der Euelen Torhüter einen Lindberh Stafwurf abwerte
und hatte gerade in der ersten Hälfte alles an Unterstützung getan.
Das knappe 12:14 zur Pause zeigte aber bereits auf, daß dieBerliner
zu clever für die Eulen waren.
Die zweite Hälfte zum Schaudern, der Gastgeber in sechszehn Minuten
zwei Tore, besser zwar als Lemgo in Mannheim, aber welche Abschlüsse,
die für TW Oldie Stochl keine Probleme waren und Ausgangspunkt für leichte
Tore.
Fazit also, die Berliner in dieser Aufstellung kein Meisterschaftaspirant und
die Eulen ganz klar der Absteiger Nummer Zwei,