Beiträge von Sputnik

    Da ist schon was wares dran. :)
    Aber es ist ja nicht nur beim DHB ein bürokratisches Problem. Da darf man auch beim DFB (ich sag nur Trainerfindungs-Kommission, Macht- und Aufgabenverteilung Mayer-Vorfelder) schauen.

    Nur bin ich mir noch nicht sicher, ob nicht weniger gestritten bzw. auf das Recht gepocht wird, wenn verschiedene Vorschriften weg fallen.

    Aber in puncto Vorschriften habe ich vor einigen Wochen beispielsweise Durchführungsbestimmungen (Pokal, aber auch Liga) vermisst.

    Zitat

    Original von FMH
    Gelernt hab ich mal Grafischer Zeichner/Retuscheur (1980, als es noch kein DTP gab),
    später hieß es Druckvorlagenhersteller und aktuell lautet meine korrekte Berufs-
    bezeichnung Mediengestalter.

    Mit einer Ausbildung drei verschiedene Berufe... :respekt::D

    Sagen wir mal so: Was Bietigheim nächste Saison in der 2. Liga machen sollte ist mir relativ egal. Für die Regionalliga Süd wäre es jedoch besser (Staffel-Neugliederung), wenn ein SHV-Verein aufsteigt und nicht der Vertreter des SWHV, der ja "nur Gast" ist und sowieso weg kommt.

    Also drücke ich Bietigheim die Daumen...

    @TNT: hafermann hat sich gleich im zweiten Beitrag hier "geoutet" :)

    Irgendwo hat er recht - aber auch mit denken kann man Geld verdienen und die Renten finanzieren. Wir zigtausend Staatsdiener (wie ich einer bin) zahlen auch in das Kässchen ein. :9

    Zitat

    Dementsprechend gespannt war man dann natürlich auf den Auftritt des 38-jährigen Henry Blatter (Bild), wobei schnell klar wurde, dass der in Leipzig geborene und von 1987 bis 1992 beim THW Kiel tätige Versicherungskaufmann bei den Bären nicht den Angriff verstärken soll. "Deckung zu spielen verlernt man nicht, und Henry ist nach wie vor körperlich fit", nahm DJK-Coach Thomas Zilm nach der Partie, in der Gabor Soos bis zum Feldverweis des Neuzugangs von Deckungsarbeiten befreit blieb, vielsagend Stellung zu der von ihm eingefädelten Verpflichtung des letztmals 1998 für den VfL Pfullingen Bundesliga spielenden Deckungsspezialisten.


    Das hab ich heute ihm Südkurier gefunden

    Wallau trennt sich von Manager Aksen
    Auf einer, erst am gestrigen Montag kurzfristig angesetzten, Pressekonferenz hat die SG Wallau-Massenheim heute vormittag die Trennung von Manager Bülent Aksen erklärt. Der Grund läge in der schlechten wirtschaftlichen Situation des Vereins, vermeldete Radiosender FFH.

    Quelle: Handball-world

    Badische Zeitung vom Montag, 14. Februar 2005
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    Armin Emrich auf dem Weg nach Peking

    Seit Samstag ist der Allmannsweirer neuer Frauenhandball-Bundestrainer

    HANDBALL (wok). Am Samstag um 12 Uhr klingelte in Allmannsweier das Telefon. Armin Emrich hatte den Anruf erwartet. Noch am Freitag hatte es intensive Gespräche mit dem Entscheidungsträgern des Deutschen Handball Bundes (DHB) in Dortmund gegeben. Den Ausschlag für Emrich gab letztlich dessen "Überparteilichkeit", da der neue Bundestrainer bislang noch nie eine Frauen-Mannschaft trainiert hat. "Armin ist unbeleckt von den Querelen der Bundesliga und nicht verstrickt in irgendwelche ligainternen Dinge. Er ist ein kompetenter Mann, in den wir unsere Hoffnungen setzen", erklärte DHB-Vizepräsident Horst Bredemeier.

    Armin Emrich tat sich über lange Jahre schwer mit dem Handballspiel der Frauen. "Früher hatte ich keinen Zugang dazu", gesteht er ein. Was den akribischen Planer und Fan des Spiels mit der Lederkugel aber überzeugte, ist die Entwicklung dieser Sportart. Aus purem Interesse, nicht ahnend was auf ihn zukommen sollte, betrachtete er vergangenen Dezember im Fernsehen die Spiele der Frauen-EM in Ungarn. "Respekt. Das Niveau ist unglaublich gestiegen und damit einher steigerte sich auch der Stellenwert der Sportart." Wie beim Frauen-Mannschaftssport im Fußball, Volleyball und Hockey, die sich in der Weltspitze etabliert haben. Für der erfahrenen Trainer stellt das neue Amt den Aufbruch zu einer noch nicht da gewesenen Erfahrung dar. "Ich will sehen, wie weit ich Impulse setzen kann", umreißt er seine künftige Aufgabe. Genau darin liegt der große Reiz, dem Armin Emrich erlegen ist. Es ist nach fast sämtlichen Trainerpositionen im Männerbereich "etwas völlig Neues. Zudem ist das Amt des Bundestrainers immer reizvoll."

    Bleibt noch die Frage welche Auswirkung die ehrenvolle Berufung auf sein Amt als sportlicher Leiter beim Zweitligisten SG Willstätt/Schutterwald hat? "Ich will im Boot bleiben", sagte er gestern auf der Fahrt zum Auswärtsspiel nach Groß-Bieberau. So wie er den Beruf, die Familie mit dem neuen Job vereinbaren kann, soll es auch bei der SGWS weitergehen. Bei Lehrgängen und Turnieren der Nationalmannschaft werde er nicht in der Ortenau zur Verfügung stehen. "Das ist kein Anlass für einen Schnitt." Zumal der 53-Jährige immer sagt: Spitzensport sei eine Frage der Lebenseinstellung, und dies auch lebt.

    SG Köndringen/Teningen - SG Wallau-Massenheim 23:45 (10:19)
    SG K/T: Hilß, Klomfaß, Heimburger (2), Ehrler (3), Bender (5), Meisinger (4), Steffen Danner, Zank, Stocker (3), Hefter (6/2), Felix Danner, Reymann;
    SG W-M: Rominger, Djordjic, Hundt (4/1), Klein (10/1), Makowka (2), Perunicic, Tiedtke (7), Jonsson, Grimm (6/3), Lavrov (5), Behrends (4), Rastner (7);
    Schiedsrichter: Andreas Pritschow / Marcus Pritschow (Stuttgart)
    Strafminuten: 8:10
    2 Minuten: Stocker (29:16), Bender (35:24), Bender (56:21), Hefter (56:44) / Jonsson (7:11), Rastner (28:16), Behrends (42:45), Behrends (54:55), Rastner (55:43)
    Rot: - / Rastner (59:49)
    Vergebene 7-Meter: 2: Hefter (2) / Hundt

    War gerade zu Beginn der zweiten Hälfte kein schönes Spiel für uns. ;)
    Werde mal auf die Einladung von Daski zurück kommen. Bülent haben wir noch beim Essen getroffen. Noch ne Einladung. Aber ich zieh nicht nach Frankfurt! :D

    Jetzt drücken wir natürlich den Wallauern alle Daumen, damit sie endlich mal in Nordhorn gewinnen!

    Das Zugpferd VfL Stuttgart-Pfullingen
    Handball-Bundesligist soll in der Landeshauptstadt als "Heimteam" auftreten - Größere Attraktivität für Sponsoren
    Stuttgart - Für die Sportstadt Stuttgart soll eine neue Zeitrechnung beginnen: Aus dem Handball-Bundesligisten VfL Pfullingen soll der VfL Stuttgart-Pfullingen werden. Heute läuten die Veranstaltungs-GmbH und der VfL die entscheidenden Verhandlungsrunden ein. Bis Ostern soll alles unter Dach und Fach sein.

    Von Klaus Henrich

    Stuttgarts Stadtkämmerer Michael Föll, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der städtischen Objektgesellschaft und Veranstaltungs-GmbH ist, sowie GmbH-Boss Andreas Kroll, GmbH-Abteilungsleiter Rolf Schneider und Pfullingens Ge-schäftsführer Alfred Meyer sind sich einig: Der VfL Pfullingen soll zum neuen Zugpferd in der neuen Stuttgarter Sportarena werden. Kroll muss die Rentabilität seiner Veranstaltungsstätten, die Schleyerhalle und die neue Sportarena, die bis zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 fertig gestellt sein soll, mit einem regelmäßigen Spielbetrieb sichern. Und das geht nur mit einem "Heimteam".


    Sonderkonditionen für Pfullingen
    Voraussetzung dafür wäre allerdings, dass der VfL in der laufenden und in der nächsten Saison in der Bundesliga bleibt. Finanziell darf Pfullingen dabei auf Hauptsponsor Südleasing hoffen, der sich bereit erklärt hat, sein Engagement beim Bundesligisten zu verlängern. Der Vfl Pfullingen kann in der Bundesliga nur überleben, wenn er sich wirtschaftlich weiterentwickelt. Das ist in der heimischen App-Halle, die Platz für lediglich 1300 Zuschauer bietet, auch wegen der mangelnden Attraktivität für Sponsoren nicht möglich.

    Am ersten Verhandlungstag müssen zunächst Miet- und Vermarktungskonditionen geklärt werden. Allerdings darf der VfL als "Heimteam" auf einen Mengenrabatt hoffen. "Pfullingen wird gesonderte Konditionen erhalten," betont Kroll.

    Mit der Entscheidung für den VfL Pfullingen als Stuttgart-Team ist auch klar, dass Basketball-Bundesligist EnBW Ludwigsburg vorläufig nicht in die Landeshauptstadt umziehen wird, es sei denn Hauptsponsor EnBW (Energie Baden-Württemberg) bestimmt etwas anderes. Eishockey-Oberligist Stuttgart Wizards spielt ebenfalls keine Rolle mehr. Auch Frisch Auf Göppingen wird wegen der Konkurrenz zum VfL ausscheiden. "Wir spielen nicht mit zwei Vereinen," stellt der Abteilungsleiter der Veranstaltungs-GmbH, Rolf Schneider, klar.

    Quelle: Eßlinger Zeitung, 09.02.2005

    Badische Zeitung vom Mittwoch, 9. Februar 2005
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    Wiederholung mit der SG Wallau

    Pokal-Viertelfinale der Handballer in Teningen

    TENINGEN (bar). Zweiter Anlauf: Heute Abend um 20 Uhr geht es in der Teninger Ludwig-Jahn-Halle beim Spiel des Handball-Regionalligisten SG Köndringen-Teningen gegen den Bundesligisten SG Wallau-Massenheim in einem Wiederholungsspiel noch einmal um den Einzug ins Viertelfinale des DHB-Pokals. Das erste Spiel hatte Wallau mit 40:27 gewonnen. Beide Teams waren hernach von Bundesliga-Spielleiter Uwe Stemberg disqualifiziert worden, weil sie 14 anstatt der bei Regionalliga-Beteiligung nur erlaubten zwölf Spieler eingesetzt hatten. Stembergs Entscheidung wurde in erster Instanz vom DHB-Bundessportgericht zwar bestätigt. Doch das Bundesgericht, das letztinstanzlich für Streitereien innerhalb des DHB zuständig ist, hob diese Entscheidung aus sportlichen Gründen wieder auf, weil es im ersten Spiel nach Rechtslage keinen Sieger gegeben hat, es aber einen geben müsse.

    "Dieser Wettbewerbsgedanke überragt das Fehlverhalten der Vereine", heißt es in dem der BZ vorliegenden Urteil. Deswegen haben die Wallauer um Trainer Martin Schwalb noch einmal die Möglichkeit, ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden. Nach Unstimmigkeiten mit der Mannschaft wird SG-Trainer Wolfgang Ehrler heute Abend nicht auf der Bank Platz nehmen.

    Ist ja alles richtig, was in dem Artikel steht.
    Mir stellt sich nur die Frage (die hab ich hier schon mal in anderem Bezug gestellt): Was ist, wenn hier Dutenhofens Gegner auch 13 Spieler eingesetzt hätte?

    Ja, und Meteokoebes kupfert meine Signatur ab. Er hat Humor.. :)

    SG Köndringen/Teningen zum vierten Mal im Achtelfinale des DHB-Pokals
    1988/1989 (Milbertshofen) - 1994/1995 (Gummersbach) - 2004/2005 (Wallau/Massenheim - 2x )

    @Koebes
    das mit den "letzten 16" habe ich glatt überlesen... Ist aber echt gut. :D

    Und die Signatur könnte ich eigentlich auch nach Deinen Vorgaben ändern.... aber letztendlich zählt ja nur das neue Ergebnis.
    Es gibt aber nicht viele Vereine in Deutschland, die in einer Saison zwei Achtelfinal-Spiele bestritten. :pillepalle: :baeh: :wall:

    Nauru, ich habe schon kapiert, worauf die anspielen.
    Aber nach bisherigem Stand hätten sie am 17. Februar keinen "Pokal-Euro" mehr auf dem Konto gehabt. Und jetzt wäre ein Euro schon vergleichsweise ein Gewinn. :lol:

    Die zweite Variante schließe ich aus. Die erste auch, da sich bisher weder der TuSEM Essen (letzte Saison) noch die SG Wallau/Massenheim (das ominöse Spiel :D ) wegen eines Verlustes beklagten.

    Aber ganz realistisch gesehen, dürfte das Spiel sowieso in Nordhorn stattfinden. :head: - wobei ich dann der SG Wallau/Massenheim die Daumen drücke :unschuldig:

    Planungs-Chaos im DHB-Pokal

    Nordhorn-Coach Ola Lindgren leidet unter Termonm-Chaos

    München - Ein Urteil und seine Folgen: Nach der endgültigen Entscheidung des Bundessportgerichtes in letzter Instanz, das Pokal-Achtelfinalspiel zwischen dem Regionalligisten SG Köndringen/Teningen und der SG Wallau/Massenheim - entgegen eines ursprünglichen Urteils der DHB-Gerichtsbarkeit - nun doch zu wiederholen, steht der Deutsche Handball-Bund vor Terminschwierigkeiten und die HSG Nordhorn hat Probleme mit der Planung der nächsten Wochen.

    Fakt ist, die HSG ist für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Ursprünglich war die Partie in eigener Halle gegen Wallau für den 16. Februar angesetzt, so wollte es das Los.

    Kein Termin für Wiederholungsspiel

    Jetzt muss die Partie SG Köndringen/Teningen gegen Wallau/Massenheim wiederholt werden. Aber wann? Bis zum 6. Februar sind Jens Tiedtke und Einar Örn Jonsson bei der WM im Einsatz.

    Am 11. muss Wallau gegen den HSV Hamburg in der Bundesliga ran, am 13. die Norhorner bei TuSEM Essen. (Wer wird Pokalsieger? Jetzt im Handball-Forum diskutieren!)

    Fraglich, ob die Verantwortlichen zustimmen, da noch vor dem 16. das Wiederholungsspiel im Pokal einzuschieben.

    "Der Zeitpunkt ist ungünstig"

    "Der Zeitpunkt, zu dem beschlossen wurde, das Spiel zwischen Köndringen und Wallau zu wiederholen, ist sehr ungünstig, weil sehr spät", so HSG-Manager Bernd Rigterink.

    Die Nordhorner können nicht mit den Planungen für das Pokal-Match beginnen, denn gewinnt Köndringen das Wiederholungsspiel, verliert die HSG das Heimrecht, da der Regionalligist automatisch in eigener Halle spielen würde.

    Angst vor Mindereinnahmen
    "Das würde auch bedeuten, dass die Einnahmen aus dem Viertelfinale weit geringer ausfallen werden", bedauert Rigterink.

    "Aber was hilft es, zu klagen. Das Bundesgericht ist die höchste Instanz und dessen Entscheidung werden wir akzeptieren", so der Manager.

    Quelle: Sport1.de

    Also: Termin ist am 9. Februar 2005, um 20 Uhr, das steht fest.
    Welche "Mindereinnahmen"? Seither plante Nordhorn ohne dieses Spiel. Dann gibt es jetzt, egal, wo es stattfindet, doch Mehreinnahmen. Oder habe ich da im Mathe-Unterricht nicht aufgepasst?

    Zitat

    Original von matz

    super, dann haben unsere fans, ja gleich ne ganze woche zeit sich karten fürs 1/4-finale zu sichern...

    Stimmt! Und um die Reise nach Teningen zu organisieren... :baeh: :wall:
    :lol: