Neckarsulm fährt in Göppingen einen sicheren 30:20 Sieg ein,
obwohl verletzungsbedingt Lynn Knippenborg fehlte. Das Spiel war
geprägt durch viele vergebenen Chancen und technische Fehler.
Trotzdem war der NSU Sieg zu keiner Phase ernsthaft gefährdet.
Ein typischer Arbeitssieg, bei dem 10 starke Minuten in der zweiten
Hälfte reichten um für Klarheit zu sorgen. Göppingen muss sich steigern
wenn der Klassenerhalt erreicht werden soll. Bei der NSU bekam
Natalie Mann ihre erste Einsatzzeit in der Bundesliga.
Beiträge von Unterland
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Joanna Rode hat sich in der letzten Minute Im Spiel
gegen Rosengarten ja schwer verletzt und wurde im
Oktober letzten Jahres operiert. Leider hat man bislang
nichts konkretes mehr gehört, sicherlich kein gutes
Zeichen. Ihr Vertrag läuft im Juni aus. Vielleicht erfährt man auch
etwas über Sie in der Pressemitteilung? -
Deutsche Spielerin aus Bundesligaverein Jahrgang 1995
nach NSU, damit dürfte es auch keine Restzweifel am Zugang
von Johanna Stockschläger geben. -
Ich gehe davon aus, dass eine RM und RA gesucht werden, vielleicht
auch LA. Wenn nicht alle des derzeitigen Kaders gehalten werden können kommen
auch noch andere Positionen in Frage. Ich glaube aber an eine der drei genannten
Positionen. -
Gratulation an Dortmund zur Meisterschaft? 5 Punkte
lässt sich die Mannschaft nicht mehr abnehmen, selbst
wenn die eine oder andere Spielerin nicht immer 100%
geben sollte.
Der THC hat heute Bietigheim verdient geschlagen. Bietigheim
hat mich trotz seines Rumpfkaders enttäuscht. Die Abwehr war
unsicher, viele Chancen wurden fahrlässig vergeben, auch technische
Fehler unterliefen immer wieder. Da war der THC heute wesentlich effektiver.
Ich hätte auch gedacht, dass aufgrund des dünnen Kaders Nele Reimer
mehr Spielanteile bekommt. Dem war nicht so und in der Zeit die Sie bekam
konnte Sie auch nicht richtig überzeugen. Also insgesamt zwei verdiente
Punkte für den THC. Typisch Müller auch, dass er bei zwei Toren Vorsprung
noch 10 Sekunden vor Schluss eine Auszeit nimmt. -
Ja, Neckarsulm hat damit eine wichtige Personalie geklärt.
Wie Sarah Wachter soll auch Nathalie Hendrikse weitere Angebote
gehabt haben. Schön, dass beide bei der NSU bleiben. -
Rosengarten im Final Four, das ist Mal
eine Überraschung. Sie machen es Halle- Neustadt
nach, die diese Überraschung vor zwei Jahren
geschaft haben. -
Zwei völlig verschiedene Halbzeiten in Bad Wildungen. In Hälfte 1 gelingt
den Vipers fast alles. Neckarsulm spielt ohne Abwehr und der Angriff vergibt
rund 12 freie Würfe vor dem Tor, dazu gesellen sich noch einige technische
Fehler und eine überragende Manuela Brütsch im Wildunger Tor. In der zweiten
Hälfte dreht sich das Spiel schnell. Neckarsulm lässt in den ersten 14 Minuten nur
noch noch zwei Treffer zu. Jetzt Isabel Gois sehr gut. Mit einem 9:2 Tore Lauf legt
Neckarsulm den Grundstein zum Sieg. Bis zum Spielende fallen dann wieder die Tore
auf beiden Seiten. Kompliment an die NSU, die mit unbändigem Willen das Spiel
nach schwachen 30 Minuten noch drehte und einen verdienten Sieg einfuhr. -
Ein Zwischenfazit der Heilbronner Stimme
zum Stand der NSU -
Selina Kalmbach (LA) verlängert ihren Vertrag
in NSU um zwei Jahre. -
Erster Sieg der NSU gegen den THC. Nach den 37 Toren gegen Buxtehude setzt
Neckarsulm gegen Thüringen nochmals einen oben drauf. Mutig dass man beim
Thüringer Spiel mit 7 Feldspielerinnen bei der eigenen 5:1 Deckung blieb. Erstmals
auch keine längere Schwächephase, so dass man in der zweiten Hälfte den 4 bis 7
Tore Vorsprung bis zum Ende hielt. Ein verdienter Sieg. -
Wolf ist mit Neckarsulm in die Bundesliga aufgestiegen
und dann zurück nach Nellingen. Mit Pascal Morgant ging es dann
wieder zur NSU. Unter Tanja Login bekam Sie kaum Spielanteile,
daher ist ihr Wechselwunsch gut nachzuvollziehen. Dennoch ist das
für die NSU etwas riskant. Da man mit Jojo Rhode in dieser Runde
nicht mehr rechnen kann, stehen für die restlichen 16 Saisonspiele
nur noch 10 Feldspielerinnen im Kader. Da darf sich keine mehr
verletzen. Ich glaube nicht, dass nochmals nachgerüstet wird. -
Meines Erachtens ein verdienter Sieg für die NSU. In der ersten Halbzeit hatte
man zum Teil den Eindruck es stünde bei beiden Mannschaften keine Abwehr
auf dem Feld. Beide Mannschaften im Angriff allerdings effektiv, das zeigt schon
der Zwischenstand von 22:19. In der zweiten Hälfte geht Neckarsulm schnell mit 5 Toren
in Führung. Ab der 42. Minute fünf schwache Minuten, in denen man den Vorsprung fahrlässig
herschenkt. Danach hatte man sich auf die offensive Abwehr von Buxtehude eingestellt
und die Revanche für die überflüssige Niederlage im Hinspiel gelang. -
Bietigheim schreibt auf seiner Facebook Seite, Absage wegen
einiger positiver Coronafälle bei den SG- Ladies, das klingt nicht gut. -
Sarah Wachter verlängerte ihren Vertrag in Neckarsulm um zwei Jahre.
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https://www.stimme.de/sport/nsu-hand…t140001,4438067
Schade, dass es gestern nicht ganz geklappt hat. Neckarsulm hätte sich
nach dem Spielverlauf zumindest einen Punkt verdient. Dennoch, auf dieser
Leistung kann aufgebaut werden. Man hat gesehen, dass man vor keinem
Gegner Angst haben muss und dass auch Dortmund in der Bundesliga nicht
unschlagbar ist. -
War evtl. der Corona Fall, Name der betroffenen NSU Spielerin
wurde ja nicht veröffentlicht. -
Württembergisches und Baden-Württembergisches Derby am
heutigen Samstag. Metzingen schlägt Neckarsulm etwas glücklich,
aber letztendlich nicht unverdient mit 24:22. Glücklich, da Sie zum
ersten Mal in der 51. Minute in Führung gingen und in der 39. Minute NSU
noch mit 19:13 führte. Für diese Führung sorgten eine sehr gute
Sarah Wachter im Tor und eine stabile Abwehr. Doch danach funktionierte
überhaupt nichts mehr im NSU Spiel. Metzingen kam viel zu schnell durch unkonzentrierte
Neckarsulmer Würfe und technische Fehler bis auf zwei Tore heran und entschied
das Spiel für sich. Lag es an der Kondition, der Konzentration, als Zuschauer war dies
nicht zu entscheiden. Letztendlich hatte aber Metzingen den breiteren Kader und
konnte in der spielentscheidenden Phase eindeutig zulegen.Im anderen Derby setzte Göppingen seine Talfahrt fort und Ketsch holte verdient die
ersten Punkte. Zu Teamviewer noch die Anmerkung. Sie stellen zumindest soviel Geld
zur Verfügung, dass Frischauf seine traditionelle Trikotfarbe in die Farbe des neuen
Hauptsponsors änderte. Wenn dies keine erhebliche Summe ist, kann dem Verein keiner
mehr helfen. -
Wenn man der Handballwoche glauben schenkt, ist es das
Ziel von Teamviewer, beide Bundesligamannschaften in den
europäischen Topbereich zu bringen. Da sollte man jetzt
Taten folgen lassen. Sonst laufen die Frauen Gefahr dieses
Ziel evtl. aus der 2. Liga in Angriff nehmen zu müssen. -
Göppingen gegen Wildungen gefühlt ohne Abwehr.
Wenn hier keine Steigerung kommt, könnte es für
Ketsch bald die ersten Punkte geben.