Es soll das Gerücht kursieren, dass Fuhr evtl. nach Dortmund geht
Beiträge von Unterland
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Sport-Union komplettiert Torhütergespann mit Oliwia Kaminska
Damit dürften die Personalplanungen für die nächste Saison weitgehend abgeschlossen sein.
Nach heutigem Stand sind alle Positionen doppelt besetzt. Wünschenswert wäre noch eine
zusätzliche flexible Rückraumspielerin. -
Glücklicher, aber nicht unverdienter Pokalsieg
für den Thüringer HC. Bietigheim gibt durch sehr
schlechte Chancenverwertung in den letzten
Minuten den möglichen Sieg noch her. -
Der neue Verein von Svenja Kaufmann steht fest. Sie wechselt
von Neckarsulm zum Aufsteiger in die 3. Liga, der SG Schozach-
Bottwartal.Quelle: Homepage Schozach-Bottwartal
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Neckarsulm verpflichtet Lynn Knippenborg
von TTH Holstebro.Quelle: NSU Homepage
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Ja Ana hat im Derby nochmals gezeigt was Sie kann,
schade dass Sie mit dem Profisport aufhört. Insgesamt
ein schwaches Spiel mit einer etwas besseren Göppinger Mannschaft.
Nachdem Birna Haraldsdottir aufgrund ihrer Gehirnerschütterung
fehlte, kurios, dass Sie auf dem SIS Spielberichtsbogen steht, und
Nele Reimer als auch Espinola Perez nicht ihren besten Tag
hatten, spielte Neckarsulm ohne Gefahr aus dem Rückraum.
Kurios auch, dass zwei aus Göppingen stammende Damen
das Derby leiteten. Sie passten sich dem Niveau des Spiels an.
Mit zunehmender Spieldauer wurden Sie fahriger und unkonzentrierter.
Man konnte durchaus den Eindruck haben, dass dies auch mit der
körperlichen Fitness zusammenhing. -
Sie beendet leider ihre Profikarriere
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Weitere Personalien der NSU:
Ana Pavkovic (RA) verlässt Neckarsulm und geht zurück nach Holland.
Auch Ljubica Pavlovic (Kreis), Simona Stojkovska (RM) und Trixi Hansi (Nachwuchsspielerin)
verlassen Neckarsulm.Neu verpflichtet wurden zwei Rechtsaussen:
Nathalie Hendrikse aktuell bei Gjerpen Handball und Luciija Zeba von RK ZagrebQuelle: NSU Homepage
Veränderungen auf Rechtsaußen: Nathalie Hendrikse und Lucija Zeba wechseln nach Neckarsulm
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Ich gehe davon aus, dass alle in Liga 1, bis auf Mainz, eine Lizenz ohne
Auflagen erhalten haben. Nur bei Mainz wurde der Vorbehalt
Halle explizit erklärt. -
Eigengewächs Svenja Kaufmann verlässt die Neckarsulmer Sport-Union
Es war zu befürchten, Svenja Kaufmann verlässt die NSU.
Sie hat in Neckarsulm alle Jugendmannschaften durchlaufen
und wurde 2010/11 mit der B-Jugend deutscher Meister.
Sie war am Durchmarsch von der 5. Liga in die 2. Liga
maßgeblich beteiligt und stieg im 3. Zweitligajahr mit der
Mannschaft in die erste Liga auf. Diese Saison trug Sie als RM in den
Spielen gegen Oldenburg und Halle entscheidend dazu bei, dass der
Klassenerhalt doch noch geschafft wurde. Als einzige Spielerin, die noch zu
100% arbeitete war die Belastung letztendlich zu hoch. -
Lt. Handball-World haben alle Vereine, die eine Lizenz für
die erste Bundesliga eingereicht haben diese erhalten. Mainz
erhielt für seine Halle eine auf eine Saison befristete Sondergenehmigung.
Damit hat Halle nur noch eine Chance auf einen Platz in der ersten
Liga, wenn Mainz oder Ketsch nicht mindestens 3. werden. -
Mannschaftskapitänin Seline Ineichen bleibt ein weiteres Jahr an Bord
Nach dem Verbleib in der ersten Liga kann davon ausgegangen werden, dass
weitere Entscheidungen kurzfristig bevorstehen. -
Ich stimme Lefthand13 auch weitgehend zu. Wir brauchen
auf jeden Fall eine breite Basis an Kindern und Jugendlichen
die Handball spielen und gefördert werden. Dazu bedarf es
attraktiver Spielklassen, von der Spitze bis in die Breite. Nur
eine Eliteliga reicht nicht aus. Es sollte auch für Zweitligisten
möglich und attraktiv sein in der ersten Liga zu spielen. Das gleiche
gilt für die folgenden Klassen. Nur am Kopf Veränderungen vornehmen
ist nicht vielversprechend, es muss von unten nach oben gearbeitet
werden. -
Das Spiel NSU - Halle ist relive nur bis zur 46. Minute zu sehen.
Nach meinem Kenntnisstand steht die Begegnung komplett
zur Verfügung. Warum bekommt man dies nicht in den Griff ?? -
Lt. Mitteldeutscher Zeitung soll sich hartnäckig das Gerücht halten,
dass einer der aufstiegswilligen Zweitligisten ( Ketsch oder Mainz)
noch nicht alle Auflagen zum Erhalt der Erstligalizens erfüllen kann.
Bis Ende der Woche soll die HBF ihre Entscheidung mitteilen. Weis
hierzu jemand etwas Näheres? -
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Haraldsdottir musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Sie hat eine Gehirnerschütterung erlitten. Zuschauer die
sich in Höhe der 7 m Linie befanden, meinten Sie habe einen
heftigen Schlag ins Genick bekommen und sei dann zusammen-
gebrochen. Ich habe die Scene nicht genau gesehen, werde mir aber
nochmals die Aufzeichnung ansehen. Insgesamt war Neckarsulm
die bessere Mannschaft und hätte bei besserer Chancenverwertung
bereits in der ersten Halbzeit alles klar machen können. -
Neckarsulm spielt wie so oft eine gute Hälfte und
kann diese Leistung nicht über 60 Minuten abrufen.
Bei etwas besserer Chancenverwertung hätte man in
Dortmund durchaus punkten können. Nach der Niederlage von
Halle sind Bensheim und Oldenburg bereits über dem Strich.
Im nächsten Spiel NSU gegen Halle, kann Neckarsulm den
Verbleib in Liga 1 endgültig sichern. Bei einer Niederlage kann es
nochmals interessant werden. Diese Konstellation sichert nochmals
eine volle Halle. Man darf mit über 1000 Zuschauern rechnen. -
NSU erreicht gegen Bietigheim nach 0:6-Fehlstart ein "anständiges Ergebnis"
Roberta Ivanauskaite verlässt Neckarsulm frühzeitig.
Nach Ihrer schweren Knieverletzung bereits in der Vorbereitung, bei der sich Roberta das Kreuzband
und den Meniskus gerissen hatte, konnte Sie leider kein einziges Spiel für die NSU bestreiten. Auf Wunsch
der Spielerin wurde das bestehende Arbeitsverhätnis vorzeitig zum 31.03. beendet. -
NSU - Bietigheim: die ersten Minuten des Spiels konnte man meinen, Neckarsulm
verhält sich wie das Kaninchen vor der Schlange, dann fand zumindest die Abwehr besser
ins Spiel. Gut über die gesamten 60 Minuten die Leistung von Nikki Roth im Tor. Nicht
zufriedenstellend die Leistung auf den Halbpositionen. Nele Reimer, Irene Espinnola Perez
und Birna Haraldsdottir jeweils nur ein Treffer, das war zu wenig um Bietigheim ernsthaft
zu ärgern. Bietigheim begann mit einem Höllentempo, so dass das schlimmste zu befürchten
war. Dieses Tempo war nicht über 60 Minuten zu halten, sorgte aber dafür, dass das Spiel
bereits nach ein paar Minuten entschieden war. Nicht gefallen haben mir die Schiedsrichter, die durch
drei bis vier krasse Fehlentscheidungen für ein zusätzliches Plus an Toren für Bietigheim sorgten.
Auf den Spielausgang hatte dies keine Auswirkung, da es im Meisterschaftskampf aber sehr wahrscheinlich auf das
Torverhältnis ankommt, ist es trotzdem ärgerlich.