Dass man auch dann mit Überzeugung und Selbstbewusstsein weiterspielt, wenn es nicht läuft.
Das war ja vor Gislason nicht der Fall.
Nun, das kommt drauf an, wie man „vor Gislason“ zeitlich definiert. ![]()
Dass man auch dann mit Überzeugung und Selbstbewusstsein weiterspielt, wenn es nicht läuft.
Das war ja vor Gislason nicht der Fall.
Nun, das kommt drauf an, wie man „vor Gislason“ zeitlich definiert. ![]()
Junge ist das schlecht.
Polemik? Laut Pressemitteilung hat sich das nicht die Bild ausgedacht, sondern es kommt vom Geschäftsführer:
Ich bezweifle weder seine Beweggründe noch, dass er woanders hätte noch mehr verdienen können. Aber auch der Geschäftsführer würde sich selbst wenn es so wäre sicher nicht hinstellen und sagen, er kommt primär wegen der Kohle, das ist auch klar.
Mal eine Gegenfrage? Wann war Gensheimer denn das letzte Mal unterdurchschnittlich? Ich löse gern auf. Bei der EM 2012. Das war sein einziges schwaches Turnier. Bei allen anderen Turnieren stimmen die Zahlen, sind Spitze.
Gesamt 313/433 (72,3 %)
Außen 94/148 (63,5 %)
Konter 71/84 (84,5 %)
Strafwürfe 119/152 (78,3 %)Das ist in jeder Kategorie überdurchschnittlich. Mal als Beispiel. Die durchschnittliche Quote bei Würfen von Außen liegt bei 55 Prozent. 63,5 Prozent sind schlicht Weltklasse. Das ist oberstes Regal.
55%? Klingt ziemlich wenig.
In Hamburg wird ab und zu betont, dass auch die Fixkosten (z.B. die Miete der großen Arena) höher sind als in kleineren Städten. Ein höherer Etat bedeutet also nicht automatisch, dass die Spieler mehr verdienen als bei der Konkurrenz.
Das mag und wird auch so sein. Trotzdem ist es kein Geheimnis, dass man ganz andere finanzielle Möglichkeiten hat als es Mannschaften wie Essen oder Ludwigshafen haben. Ist ja auch nicht verboten. Hauptsache es endet nicht wieder in so einem Zirkus wie letztes Mal.
Natürlich geht es nicht nur danach, aber es schadet auch nicht gerade. In großen Städten wird das (finanzielle) Potential immer größer sein.
Also beim Iran beispielsweise ging bzw. geht es genau darum. Zumindest offiziell, ob das wirklich eine rein politisch-diplomatische Ablehnung ist darf man wohl bezweifeln. Hier wurde es mit der Unterstützung für Palästina begründet.
So, laut Lokalzeitung startet die HSG am Sonntag in die Vorbereitung. Bin mal gespannt ob Daniel Fontaine jetzt auch dabei ist. Angeblich fehlte ja nur noch der medizinische Check.
Bei Fontaine kann man wohl leider nicht von „nur“ sprechen.
Und? Natürlich war u.a. die Aktion von Schiller doof, aber die Schiedsrichter waren trotzdem eine Katastrophe, unabhängig davon, ob es jetzt an ihnen lag oder nicht.
Man sieht das es in Hamburg mehr Möglichkeiten gibt als in anderen Handball Städten wie Essen, Nordhorn, Coburg & Co.
Ist jetzt nicht gerade eine Überraschung.
Man wird so klug sein es nicht rauszuposaunen, aber wenn das nicht reicht wäre das eine ziemliche Enttäuschung.
Schön für Thomas, dass er die Chance hat, sich dauerhaft im Profihandball zu beweisen. Wie weit es geht weiß man natürlich nicht, Rechtsaußen gibt es bekanntermaßen nicht zu wenige, aber ich wünsche ihm viel Erfolg in Emsdetten und glaube er wird es gut machen.
Diese Verpflichtung klingt schon nach einem gewissen "Sebastian Hinze Style"
Stimmt. Für junge Spieler gibt es sicherlich schlechtere Anlaufstellen als Hinze. ![]()
Ich sagte ja: Der Vergleich ist nicht 1:1 übertragbar. Aber ein besserer fällt mir nicht ein.
Wieso dann überhaupt einen ziehen? Meines Erachtens macht der Vergleich null Sinn. Es gibt keinen Grund, warum ein Geschlecht zwingend in hautenger Kleidung spielen sollte und das andere nicht. Warum der ein oder andere Funktionär das gerne sieht liegt ja nahe. Es ist schlicht und ergreifend peinlich, lasst sie anziehen, was sie wollen bzw. zumindest nicht nur Bikinis.
Puh, Fraatz braucht noch bis nächstes Jahr. Da muss ja wirklich alles kaputt gegangen sein was geht… Naja, jetzt haben wir ja jemanden. Vielleicht überzeugt er ja auch und kann direkt als Arnors Nachfolger bleiben. ![]()
CfBMhJElf8I
Minute 7:40… Die deutschen Beliebtheitswerte wird er wohl nicht mehr steigern.
Doping in gewissen Grenzen freizugeben, löst in meinen Augen das Problem auch nicht. Doping ganz freizugeben sehe ich genauso, das führt nur dazu, dass die die größten Risiken eingehen, größere Chancen haben und die die Doping ablehnen, chancenlos zurücklassen.
Dieser Artikel zeigt aber das ganz Dilemma auf. Selber nicht dopen und alle anderen hereinlegen. Erinnert mich an Asterix bei den olympischen Spielen.
Natürlich zeigt der Film keine Lösungsmöglichkeiten auf, da es keine einfachen gibt, wenn es überhaupt eine gibt.
Genau meine Meinung. Ganz freigeben würde das Ganze zu einer Gesundheitslotterie machen, von wegen wer schafft es sich am meisten reinzuhauen ohne tot umzufallen. Eine begrenzte Freigabe würde rein gar nichts ändern. Das Problem würde sich nur von „verbotenerweise dopen“ zu „verbotenerweise zu viel dopen“ verlagern. Ich wäre einfach mal so pessimistisch zu behaupten, es gibt keine Lösung.
Außerdem gab es auch während dieser EM zahlreiche positive Aktionen englischer / britischer Fans, etwa die Spendenaktion für das berühmnt gewordene weinende Mädchen.
Ohne jetzt pausenlos auf die englischen Fans draufhauen zu wollen - man darf nicht vergessen, andere Länder (nicht zuletzt auch Italien!) haben auch gravierende Rassismus-Probleme im Fußball (und nicht nur da natürlich) - muss man da schon genauer sein. Der Initiator der Spendenaktion war Waliser. Klar, ist UK, aber insbesondere beim Fußball hat der mit England sicherlich nichts am Hut und kann deren Image dementsprechend auch nicht aufpolieren.
Die Spieler muss man davon klar getrennt sehen, das sind gute Jungs, auch wenn Sterling bei jedem Lufthauch umfällt. Auch lustig (bzw. eigentlich eher traurig), wie einige wegen des Kniens buhen, weil „Politik ja nicht in den Sport gehört“, aber dann beispielsweise im Zusammenhang mit dem Deutschland-Spiel mit Brexit, Weltkriegen und allem Möglichen um die Ecke kommen.
Also ich fand’s lustig. ![]()