Rechtliche Grauzone.
Beiträge von BHC06-JST
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Oh, da ist es schon passiert. Ich wollte grad fragen, wann der Bartsch zum verschwörenden Hutträger erklärt wird.

Na, war klar dass das kommt.
Ich dachte wir wären so weit, dass du Maßnahmen ohne stichhaltige Gegenvorschläge kritisieren kannst, und ich einen flapsigen Spruch über die politischen Ränder machen kann, ohne das mir direkt vorgeworfen wird, ich würde ihn als Verschwörungstheoretiker darstellen. Ist die gleiche Unterstellungstaktik, die unter anderem du immer kritisierst, wenn hier User z.B. Demo-Teilnehmer tatsächlich als Verschwörungstheoretiker bezeichnen. Aber wundert mich die Doppelmoral? Nö. 
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Diese sogenannten "Anti-Corona" / "Hygiene" Demos sind doch nur das Feigenblatt, um seinen ungefilterten Hass auf "die da oben" und/oder "Mutti Merkel" in die Welt zu speien.
Das sieht man doch auch schon an der teilnehmenden Klientel...
Bei 2-3 tiefergehenden Fragen gehen den Leuten da doch die Argumente aus.
Vereint im stumpfen Hass gegen Demokratie, freie Presse und die Bundesregierung, aber immer schön behaupten, man würde unterdrückt und dürfe nicht sagen, was man denkt.
Bah. Widderlich.Und ja ach so friedlich...
Ist halt auch schwierig, wenn das Hauptargument meistens „hinterfrag doch einfach mal selber“ ist.Oh, die Linke lebt noch, das hat der Bartsch sehr gut formuliert:
https://www.t-online.de/nachrichten/de…na-politik.html
Dass sich ausgerechnet Linke und Rechte zu den Rettern der Grundrechte erklären ist tatsächlich eine der wenigen witzigen Sachen dieses Jahr. -
Darum ging es mir nicht! Es ging mir um die Feststellung, dass "Krawalle und Gewalt"z.B bei der Black Live matters Demo für die Öffentlichkeit kaum ein Thema war, jetzt hier bei den Corona Demos schon. Sprich, von Außenstehenden umterschiedlich bewertet wird...
Das war sehr wohl ein Thema. Mal abgesehen davon, dass Reichsflaggen auf Quer“Denker“-Demos kein singuläres Ereignis waren. Wenn man sich von entsprechenden Personen wirklich distanzieren wollen würde, hätte man das schon lange und mehrfach tun können, Gelegenheiten gab es schließlich genug.Weil es von den Medien unterschiedlich dargestellt wird. Die einen treten für eine gute Sache ein die anderen sind gefährliche Schwurbler.
Die Öffentlichkeit ist leicht berinflussbar
Selbst wenn das wirklich alles Schwurbler sein sollten, gefährlich sind sie angesichts ihrer verhältnismäßig verschwindend geringen Anzahl sicher nicht.
Der Meinung, dass gegen Rassismus eintreten grundsätzlich eine gute Sache ist (Krawalle ausgenommen, aber ausdrücklich nicht beschönigt) bin ich auch ohne dass das irgendwo steht. Wenn das jemand anders sieht, was mich hier ehrlich gesagt nicht verwundern würde, mag das so sein, spricht dann halt nicht für ihn, ist aber rein praktisch (Gedanken kann man nicht lesen) nicht verboten, solange er nicht straffällig wird. -
Das ist einfach nur bescheuert und zeigt, dass es den Rändern des Spektrums immer nur um ihr Geschiss geht, das aber im Vokabular als wenn es Allgemeingültigkeit hätte.
Ein guter Beitrag und eine hervorragende Zusammenfassung.
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In der jetzigen Zeit können doch wohl fast alle Vereine den Aufbau so stehen lassen. Zwischen den Spielen passiert doch eigentlich nichts.
Für uns kann ich sagen: Nein. Aber das mag bei anderen Vereinen anders aussehen. Damit ich auch noch was zum Spiel gesagt habe: Eigentlich insgesamt ordentlich. Leider sowohl vorne als auch hinten zu viele Fehler, insbesondere zu viele Pässe ins Nichts oder die Arme der Kieler. Nach dem frühen Rückstand dachte ich ehrlich gesagt schon, das wär‘s - wie so oft gegen Kiel - bereits gewesen, aber die Moral der Truppe ist 1a. Nicht nur einmal stark zurückgekommen, aber das ständige Hinterherlaufen geht halt irgendwann nicht mehr, und letztlich war der THW auch einfach besser. Gegen Berlin könnte mehr drin sein, falls das Spiel denn stattfindet. -
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Da kann ich hlp nur Recht geben!
Beispiel Demo in Hamburg im Sommer "Black live matters"
Auszug aus einem Presseartikel:
"In Hamburg erinnerten Tausende Menschen am Jungfernstieg mit einer
Schweigeminute auf Knien an den Tod von George Floyd. Insgesamt nahmen
am Samstag in der Hansestadt nach Polizeiangaben rund 20.000 Menschen
auf zwei Demonstrationszügen an den Protesten teil; 6.000 Demonstranten
versammelten sich auf dem Rathausplatz, 14.000 in der Innenstadt. Am
späten Nachmittag kam es zu Ausschreitungen an mehreren Orten der Stadt,
die bis zum Abend dauerten. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein, es gab
mehrere Festnahmen.
Polizeikräfte seien von mehreren Hundert
aggressiven und vermummten Personen in Bedrängnis gebracht worden,
berichtete die Hamburger Polizei. In den sozialen Medien wurde der
Einsatz der Sicherheitskräfte dagegen als unangemessen kritisiert.
Angemeldet worden waren für die Hamburger Kundgebungen lediglich 800
Personen. Trotz der hohen Zahl wurden die Protestaktionen von der
Polizei jedoch nicht beendet. Ein gewaltsames Ende hätte das Risiko
einer Corona-Infektion vermutlich erhöht, hieß es zur Begründung."
Dazu habe ich im Nachhinein wenige Stimmen gehört, die deswegen die Veranstalter kritisiert haben, weil ihre Demo von Gewaltbereiten "unterwandert" wurde.
Und? Das ändert nichts daran, dass eine öffentliche Distanzierung von Reichsflaggenträgern & Co. kein Problem wäre. Dass sich oft genug Gewaltbereite unter alle möglichen Demos mischen, um einfach nur Stress zu machen, ist kein Geheimnis und wohl nicht zu verhindern. Sich öffentlich davon distanzieren kann man aber sehr wohl, und das ist trotz zahlreicher Vorkommnisse bisher nicht passiert. Da muss man sich entsprechende und nicht ganz unbegründete Vorwürfe halt gefallen lassen, und da hilft es auch wenig, mit dem Finger auf andere zu zeigen und billig vom ursprünglichen Kritikpunkt abzulenken. -
Das Gefühl kannst du durchaus haben und es kann einem auch beschleichen. Diese andere, von dir erwähnte, Möglichkeit ist im wahren Leben nun mal nicht immer so praktikabel, wie´s in der Theorie erscheint. Gilt ja auch für die Reduzierung der Kontakte, um die Verbreitung des Virus zu stoppen. 12 Wochen alle in den Keller, danach würde es sich kein Virus mehr geben und wahrscheinlich auch kaum noch jemanden, der aus dem Keller wieder ans Licht kommt.
Zumindest eine öffentliche Distanzierung stelle ich mir ehrlich gesagt nicht allzu schwierig vor. -
So kurz das Gedächtnis?
Um die Welt gingen die Bilder von den Ausschreitungen nach der Demo,wo Provakateure, Nazis und die Antifa ihr Unwesen trieben.
Bonecrusher hat das nicht erwähnt, das ist nunmal ein Fakt und nur darum ging es.sondern diese subjektiv zu einem Sammelpool rechten Gesindels verklärt wird und die Teilnehmer allesamt nur noch als Rechte, Verschwörer, C-Leugner, Leichtmetall-Hutträger wahrgenommen werden
Alle? Nein. Man darf die Gruppe nicht größer, aber ebenso wenig kleiner machen als sie ist. -
Übrigens war auf dem Augustus Platz alles ruhig und friedlich, nix da mit Nazis und Reichskriegsflaggen.
Muss man das jetzt schon lobend erwähnen? Mal davon abgesehen, dass das a) nur teilweise stimmt (siehe 301 Moved) und b) da überhaupt keiner drüber geredet hat. -
Die Antwort "bestehende Verträge" klingt schlüssig.
Danke.
Bestehende Verträge und, wie Föste sagt, Solidarität mit dem Partner Sportstadt Düsseldorf. Die Kohle, die abseits der Spiele durch diese Verträge reinkommt, kann man im Moment halt auch besser denn je gebrauchen. -
Passt auf der nächsten Demo etwas auf, jetzt hat die Polizei Wasserwerfer, die auch auf Schwurbler schiessen können !

Hast du das schon gesehen?
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Du solltest Deinen Kopf einschalten
Wahre Worte..Darum geht es in meinen Augen doch gar nicht. Das Geschäftsleben und die Schulen sollen möglichst weitergehen. Darum sind dort die Einschränkungen auch geringer.
Bei den weniger wichtigen Dingen, aus gesellschaftlicher Sicht, werden restriktiver behandelt.Ich sehe darin keinen Widerspruch.
Bisschen weniger logisch denken bitte.
Es treffen sich außerhalb des Berufslebens doch immer nur die Personen A, B und C, die eh zusammen arbeiten. Alles andere ist vollkommen utopisch, weiß doch jeder. -
In der Hauptsendung der Tagesschau werden die aktuellen Infektionszahlen nicht genannt. Sie passen ja auch gerade heute nicht so richtig...
Erst beschweren, dass man jeden Tag die Zahlen um die Ohren gehauen bekommt und dann wenn sie mal nicht kommen direkt das Riesen Fass aufmachen wollen
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Sind die eigentlich in jeder Halle ausser bei uns? Kommt mir fast so vor.
Baut sich das bei euch denn alles von alleine auf oder habt ihr den Luxus, das immer stehen lassen zu können?
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Ich hab gelesen, die spielen trotz Allem in Düsseldorf ?
Stimmt das ?
Und warum, zum Geier, wenn eh keiner zuschauen darf ?Bestehende Verträge schätze ich..
Die Trommler sind vor Ort
Macht auch Sinn, die richten ja schließlich die Halle her.
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Alle Tests waren negativ - hoffentlich ist das nächste Woche auch noch so. Linus ist vielleicht wieder dabei, das wäre erfreulich. Nichtsdestotrotz, bisher haben wir gegen Kiel nie was Zählbares geholt und auch angesichts einer leeren Halle sehe ich ehrlich gesagt nicht, warum das heute anders sein sollte. Da müsste bei uns wirklich alles passen und bei Kiel ähnlich wenig wie beim Spiel in Wetzlar. Immerhin, zu verlieren haben wir sicher nichts, von daher, einfach mal schauen wie es läuft.

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Weil‘s Dollar sind ist es sogar noch weniger.
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Hätten Bosnien und Deutschland eine Verlegung beantragt was hätte die EHF dann machen sollen? Auf einer Austragung bestehen?
Also vollkommen abwegig erscheint mir das zumindest nicht. -
Naja, gegen Estland hätte man so oder so spielen müssen. An wem ist die Verlegung denn gescheitert? Am DHB oder an der EHF?