16. Spielminute
Kronau führt mit 10:5
Beiträge von Rentner
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Schiedsrichter der Begegnung sind Fleisch, Rieber.
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SG Kronau/Östringen - SC Magdeburg
HSV Hamburg - GWD Minden
TuS N-Lübbecke - TV Großwallstadt
MT Melsungen - HSG Wetzlar
FA Göppingen - Eintracht Hildesheim
HSG Nordhorn - HSG Düsseldorf
TBV Lemgo - Wilhelmshavener HV
VfL Gummersbach - SG Flensburg-Handewitt
THW Kiel - HBW Balingen-Weilstetten -
Zitat
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Durch den Schlag von Ilic gegen seinen Wurfarm, gelangte der Ball erst zu Jurasik.
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Du meinst sicherlich Jurecki.
Jurasik ist zwar auch Pole, spielt aber in Kronau.
Ansonsten muss ich Dir voll und ganz zustimmen. -
Kartenbarometer
Verkaufte Karten
Flensburg: 10.286
Kiel: 16.421
Lemgo: 8.211
Nordhorn: 5.324
Düsseldorf: 4.563
Stand: 20.02.2007
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20.02.2007 - Achtung! Das Spiel gegen Lemgo findet nicht am Mittwoch statt
Wie bereits in den letzten Wochen mehrfach gemeldet, findet das Ligaspiel gegen den TBV Lemgo nicht am morgigen Mittwoch statt.
Das Spiel wurde schon im Dezember letzten Jahres auf den 22.04.2007 - 14:15 Uhr verlegt.
Das Spiel findet findet in der Kölnarena statt.
(http://www.vfl-gummersbach.de) -
HSV Handball ist Hamburgs Mannschaft des Jahres
Der HSV Hamburg ist Hamburgs „Mannschaft des Jahres 2006“. Bei der vom „Hamburger Abendblatt“ durchgeführten Wahl ließ der HSV immerhin die Kollegen vom Fußball sowie Mannschaften wie den Deutschen Hallenmeister im Frauen-Hockey, den Club an der Alster, hinter sich.
Der HSV Hamburg, Pokal und Supercupsieger 2006, wurde auf der zweiten Hamburger Sportgala von einer Jury zur Mannschaft des Jahres in Hamburg gewählt. Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust hielt die Laudatio. Bis auf den erkrankten Torwart Goran Stojanovic nahm das gesamte HSV-Team um Trainer Martin Schwalb und Präsident Andreas Rudolph die Ehrung entgegen. Hockeyspieler Moritz Fürste sowie Beachvolleyball-Ass Okka Rau wurden zu Hamburgs Sportlern des Jahres 2006 gekürt.
Auch Bertrand Gille stand in der Kategorie „Sportler des Jahres zur Wahl“. In den Börsensälen der Handelskammer wurden die Sieger und Platzierten für ihre herausragenden sportlichen Leistungen geehrt. Ca. 1.200 Gäste bildeten einen würdigen Rahmen für die Gala. Der bekannte TV-Moderator Reinhold Beckmann führte durch den Abend. Für die Stiftung phönikks versteigerte der HSV unter den geladenen Gästen ein Trikot mit allen Unterschriften der HSV-Stars.
(Quelle:http://www.handball-welt.de)
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Original von Karl
Tja, was steht da drin? Die Sache mit Gazprom hat sich zerschlagen (bevor sie überhaupt konkret wurde). Krämer kann keinen prominenten Neuzugang ausschließen - und hält sich in einem der drei teuersten Berliner Hotels auf. Mal gucken, ob sich die Spesen lohnen
Du bist der typische "VfL-Stäkerer". Es kann passieren was auch immer- Karl hätte was zum stänkern, ob angebracht oder nicht spielt keine Rolle. Hautsache gegen den VfL stänkern.
Tut mir leid, aber Dich kann keiner mehr für voll nehmen. -
NARCISSE MUSS BLEIBEN
Krämer spricht ein Machtwort
Von ALEX HAUBRICHS und MARKUS KRÜCKEN
Gummersbach – Hans-Peter Krämer weilt noch in Berlin, kämpft in Verhandlungen mit Topsponsoren um die Zukunft seines VfL. Wenn Gummersbachs Boss Mitte der Woche zurückkehrt, geht der Sitzungsmarathon weiter. Teilnehmer dann: VfL-Genie Daniel Narcisse und sein Berater!
Es geht um den geplanten Abschied des Franzosen nach Chambery. Eine Million Euro bietet ihm sein Heimatklub für die nächsten fünf Jahre, Ehefrau Emanuelle würde gerne nach Frankreich zurück. Die Franzosen würden den momentan in Topform spielenden Narcisse am liebsten bereits im Sommer verpflichten.
Doch schon vor dem Termin mit dem Weltklassemann spricht Krämer im EXPRESS ein Machtwort: „Es gibt keine Diskussion, Daniel bleibt in Gummersbach. Er wird auf jeden Fall noch ein Jahr – bis 2008 – hier spielen. Wie der FC im Fall Helmes ziehen wir unsere Option auf Verlängerung für ein Jahr. Das Einzige, worüber wir reden können, ist eine weitere Vertragsverlängerung.“
Narcisse selbst sieht das anders. Dem EXPRESS sagte er am Dienstag zu seinen Zukunftsplänen: „Man wird sehen. Ich komme gerade erst vom Spiel in Magdeburg zurück. Fest steht, dass ich das Recht habe, zu wechseln. Diese Woche noch wird die Entscheidung fallen.“
(Quelle:http://www.express.de)
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Gespräche - "aber nicht mit Gazprom"
VfL-Aufsichtsratschef Krämer sieht sich "auf gutem Weg" bei Sponsorensuche
GUMMERSBACH/BERLIN. Auf einem "guten Weg" sieht sich Hans-Peter Krämer, Aufsichtsratschef des VfL Gummersbach, bei der Suche nach neuen Großsponsoren für den VfL. Gestern Abend führte Krämer im Berliner Hotel Hyatt am Potsdamer Platz Gespräche mit potenziellen Sponsoren. Nach Krämers Angaben soll es sich dabei aber nicht um den russischen Energieunternehmen Gazprom handeln. Krämer bestätigte zwar, dass er vor geraumer Zeit einmal lose Kontakte mit Gazprom geknüpft habe, aber ob die Russen beim VfL als Großsponsor einstiegen, sei derzeit nur Spekulation. Bei den Gesprächspartnern in Berlin handele es sich um "hochkarätige Vertreter deutscher Großunternehmen". In diesem Zusammenhang räumte Krämer ein, dass durch die WM-Euphorie der Handball plötzlich auch für große Unternehmen interessant sei. Krämer gibt sich zuversichtlich, dass der VfL Gummersbach seinen angepeilten Saisonetat von 5 Millionen Euro schon bald gedeckt hat. Zu Einzelheiten wollte er sich aber nicht äußern. Krämer meinte lediglich: "Ich nehme an, dass wir kurz vor dem Ziel sind, aber sicherlich kommen wir heute Abend noch zu keinem Abschluss." Krämer will auch nicht ausschließen, dass der VfL in aller Kürze eine spektakuläre Neuverpflichtung vermeldet. (la)
(Quelle:OVZ vom 20.02.2007)
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HSV bestätigt Lindberg-Wechsel offiziell
Der HSV Hamburg hat heute in einer Pressemeldung den bereits am 9. Dezember von handball-world.com vermeldeten Wechsel des dänischen Nationalspieler Hans Lindberg an die Elbe bestätigt. Der 25-jährige Linkshänder soll in der kommenden Spielzeit zusammen mit Stefan Schröder das Gespann auf der rechten Außenbahn der Hamburger bilden.
Der Halb-Isländer, der mit vollem Namen Hans Ottar Lindberg heißt, ist 1,88 m groß und 88 Kilo schwer und führt derzeit mit 119 Toren an der Spitze der Torschützenliste der dänischen Liga. Seit 2005 ist Lindberg, der auch dänischer Meister im Beachhandball war, für Viborg HK aktiv, stand aber auf den Einkaufszetteln verschiedener europäischer Spitzenclubs. Sein handballerisches Talent wurde ihm dabei in die Wiege gelegt, bereits seine Eltern spielten auf der Vulkan-Insel erfolgreich Handball.
Lindberg zu seinem bevorstehenden Wechsel: "Ich freue mich sehr auf die Bundesliga und meine neue Aufgabe in Hamburg. Der HSV hat genauso wie ich hohe sportliche Ziele, die wir ab Sommer gemeinsam verwirklichen wollen. Ich freue mich darauf, Teil dieses Teams zu werden." Nach den - vorbehaltlich einer Gesundheitsprüfung - Verplichtungen der beiden Kronau/Östringer Dimitri Torgowanow (2007) und Oleg Velyky (2008) ist Lindberg ein weiterer Mosaikstein im Zukunftskonzept der Hamburger.
(Quelle:http://www.handball-welt.de)
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Das Spiel leiten Dang, Zacharias.
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Original von Bundesbibo
Ich finde es erstaunlich, dass sich hier kaum mal die Leisetreter des VfL zu Wort melden, denen ich eine objektive und kritische Meinung zutraue. Wahrscheinlich wollen diese den Rumposaunern, die alles gut finden, was Geld bringt, nicht in den Rücken fallen, was? Als VfL-Fan würde ich Gazprom jedenfalls nicht mit offenen Armen empfangen...Ich stamme aus Norddeutschland und dort heisst es:
Abwarten und Tee trinken!! -
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Original von opone
.... Also schnell weiter weil der böse Kroate unseren Henning weh tut.Noka ist bereits seit einigen Jahren deutscher Staatsbürger.
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Es ist m.E. einen eigenen Thread wert:
Auch Nordhorn hofft auf Gazprom
16.02.2007
Neben dem VfL Gummersbach setzt auch die HSG Nordhorn auf eine Zusammenarbeit mit der russischen Firma Gazprom.
"Auch wir bemühen uns um Gazprom", bestätigte HSG-Manager Bernd Rigterink das Interesse des Nordhorner Vereins.Der erste Versuch der Niedersachsen, über Gazprom-Berater Gerhard Schröder Kontakt zu dem Unternehmen aufzunehmen, ist allerdings gescheitert. Nordhorns Bürgermeister Meinhard Hüsemann bekam auf einen Brief an den ehemaligen Bundeskanzler und früheren Ministerpräsidenten Niedersachsens lediglich den Rat mitgeteilt, der Verein möge direkt mit der Konzernspitze in Moskau in Verbindung treten.Und das will Rigterink jetzt angehen. Der international tätige Logistik-Unternehmer setzt dabei auf Kontakte zu Wirtschaft und Politik in Berlin. "Wir treten mit Gazprom in Moskau in Kontakt, um einen Gesprächstermin in der Deutschland-Niederlassung in Berlin zu bekommen", erläuterte Rigterink seine Strategie.
Der Baumeister des Bundesliga-Handballs in Nordhorn möchte langfristige Planungssicherheit, um weiterhin Spitzensport in der strukturschwachen Region an der niederländischen Grenze bieten zu können. Dazu braucht es einen potenten Geldgeber.
(Quelle:http://www.handballwoche.de)
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16.02.2007 - Änderung der Anwurfzeit gegen den TBV Lemgo
Die Anwurfzeit des Handball-Bundesliga Spiels vom 28. Spieltag zwischen dem VfL Gummersbach und dem TBV Lemgo wurde von 15 Uhr auf 14:15 Uhr vorverlegt.
Das Spiel findet am 22. April 2007 in der Kölnarena statt.
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Original von härter_schneller
in den letzten spielen zählte stojanovic schon gar nicht mehr zum aufgebot des hbw. linkshänder halt.Stojanovic? So heisst der Klasse-Keeper beim VfL.
Trainer Alfred Gislason (VfL-Gummersbach)
Ich freue mich, dass es noch geklappt hat mit der Verpflichtung eines neuen Linkshänders. Mit Aleksandar Stanojevic kommt ein Spieler, den ich schon länger beobachtet habe und der uns sicher weiterhelfen wird. Er ist schnell auf den Beinen, am Ball explosiv und dynamisch und beweglich und kann auch in der Abwehr eingesetzt werden. Kurzum: er passt in unser System.
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Henning Fritz kontert die Kritik seines Trainers
15.02.2007
Beim THW Kiel ist die Auseinandersetzung zwischen Trainer Noka Serdarusic und Henning Fritz noch immer nicht ausgestanden. Nach der harschen Kritik von Serdarusic meldete sich nun der Torwart selbst zu Wort.
"Ich habe zu jeder Zeit versucht, alles Mögliche zu machen, um Leistung zu bringen", sagte der Nationalspieler. Gleichwohl versicherte Fritz, es gebe "keinen Konflikt" mit Serdarusic. Der Kieler Coach hatte in einem Interview die Degradierung des 32-Jährigen zum dritten Torhüter beim deutschen Meister mit scharfen Worten gerechtfertigt. "Ich habe einen ganz, ganz schlechten Mann aussortiert", sagte er."Das Interview war vielleicht ein bisschen unglücklich", sagte Kiels Manager Uwe Schwenker dem NDR, wollte Serdarusic dafür aber nicht rügen. "Ich habe dafür in gewissem Maße Verständnis", sagte er. Während Schwenker Gespräche mit den Beteiligten ankündigte, möchte der an der Wade verletzte Fritz die Antwort auf dem Platz geben.
"Ich versuche, Leistung zu bringen und zu spielen", kündigte er an. Zu angeblichen Anfragen der Liga-Konkurrenten SG Flensburg-Handewitt und SG Kronau/Östringen wollte er sich ebenso wenig äußern wie zu der Frage, ob er in der kommenden Saison noch für den THW spielt. Sein Vertrag läuft bis 2009.
(Quelle:http://www.handballwoche.de)
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Mit dem "ganz, ganz schlechten Mann" sind es 15.
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Original von wintermute
Das Hamburger Abendblatt meldet, dass Viborg einem vorzeitigen Wechsel von Hans Lindberg zum HSV nicht zugestimmt hat. Damit wird auch Roman Pungartnik nicht vorzeitig zum VfL Gummersbach wechseln können. Einzige Ausnahme: der VfL bietet eine extrem hohe Ablösesumme, bei der der HSV nicht mehr nein sagen kann.Hier der vollständige Artikel:
Lindberg darf erst im Juli zu den HSV-Handballern
-Die HSV-Handballer nehmen den Titelkampf ohne weiteres Personal auf. Hans Lindberg wird den DHB-Pokal-Sieger erst zur nächsten Saison verstärken. Sein Verein Viborg HK verweigerte dem Rechtsaußen eine frühere Freigabe. "Damit ist das Thema für uns vom Tisch", sagte HSV-Präsident Andreas Rudolph.
Lindberg (25) hatte in Hamburg einen Dreijahresvertrag unterschrieben, der am 1. Juli in Kraft tritt. Die Frist für einen sofortigen Transfer läuft am morgigen Donnerstag ab. Viborg, Tabellendritter der dänischen Meisterschaft, strebt die Endrunde der besten vier an und will dabei auf die Qualitäten des Nationalspielers ungern verzichten.
Allerdings hat der HSV seinen Einsatz im Transferpoker auch nicht ausgereizt. Für die Hamburger besteht vor dem heutigen Pokal-Viertelfinale gegen den SC Magdeburg (20.30 Uhr, Sporthalle Hamburg/live im Internet bei HBL.TV) wenig Handlungsdruck. Im Gegensatz zum VfL Gummersbach: Der Tabellendritte, nach dem Saison-Aus des russischen Linkshänders Dennis Sacharow (Kreuzbandriss) in akuter Personalnot, hatte den HSV seinerseits um eine sofortige Freigabe Roman Pungartniks ersucht. Doch den 36 Jahre alten Slowenen erklärt HSV-Chef Rudolph nun für unabkömmlich: "Gummersbach müsste bei der Ablöse schon über unsere Schmerzgrenze gehen."
Das freilich ist nicht mehr ausgeschlossen. Der zwölfmalige deutsche Meister verhandelt derzeit mit dem russischen Energieriesen Gazprom über ein Engagement zur nächsten Saison. Das Unternehmen sponsert bereits den Fußball-Bundesliga-Tabellenführer Schalke 04.
Der HSV hat seine Finanzen heute selbst in der Hand. Der Einzug ins Haspa Final Four (14./15. April) würde dem Titelverteidiger eine Einnahme von etwa 100 000 Euro einbringen und zudem ein Stück Planungssicherheit, bietet der Pokalwettbewerb doch eine weitere Chance, sich erneut für den Europacup zu qualifizieren.
Ein sofortiger Wechsel des Kronauer Rückraummanns Oleg Velyky (Vertrag ab 2008) ist beim HSV kein Thema mehr. Der Nationalspieler hatte sich vor der WM am Fuß verletzt und ist noch immer nicht einsatzfähig.
HAerschienen am 14. Februar 2007