Beiträge von Rentner

    Zitat

    Original von Ronaldo
    Du bekommst ja nächste Woche Deine Führung durch die HAUPTSTADT ;)

    Die Frage stellst Du am Besten Uli Stromberg - unter dem Titel "Festakt zur Handball-WM" hat er eine kurze Abhandlung von sich gegeben, weshalb er Berlin nicht mag.

    Wer ist Uli Stromberg? ?( Mir nicht bekannt!

    Wetzlars Neuzugang Milan Vucicevic im Gespräch

    Mit seinen 28 Jahren ist der serbische Neuzugang der HSG Wetzlar schon viel herum gekommen. Als Handballer verdiente Milan Vucicevic sein Geld schon in der slowenischen, spanischen und portugiesischen Liga, ehe der torgefährliche Linkshänder zu Saisonbeginn vier Monate beim VfL Gummersbach aushalf. Nachdem dort der Russe Dennis Zacharow nach einem Kreuzbandriss wieder in das Training zurückgekehrt ist, ergab sich für das HSG-Management kurzfristig die Gelegenheit, den wurfgewaltigen 2,02-Meter-Mann ablösefrei bis zum Saisonende zu verpflichten.


    Milan, kannst Du kurz einen Überblick über Deine bisherige Karriere geben?

    Milan Vucucevic:
    Das Handballspielen habe ich im jugoslawischen Traditionsklub Metaloplastica Sabac erlernt. Dort begann auch mit 18 Jahren meine Karriere als Profi. Es folgten der montenegrinische Klub Cetinje Lovcen und Prule Ljubljana in Slowenien. Danach zwei Jahre in Spanien bei BM Altea. Zuletzt habe ich in Portugal gespielt. Zu Saisonbeginn gab es dann kurzfristig die Möglichkeit, zum VfL Gummersbach zu wechseln. Jetzt freue ich mich auf meine neue Aufgabe hier in Wetzlar. Ich möchte meine Chance nutzen und dem Verein helfen, den Klassenerhalt zu schaffen!

    Wie siehst Du Deine Zeit beim VfL Gummersbach?

    Milan Vucucevic:
    Der VfL ist ein professionell geführter Verein mit einem sehr guten Trainer. Ich hatte in einigen Spielen längere Einsatzzeiten. Mein bestes Spiel habe ich wohl in der Championsleague gegen Celje gemacht. Natürlich hätte ich gern öfter gezeigt, was ich kann, doch das war nun einmal die Entscheidung des Trainers. Hier in Wetzlar hoffe ich auf mehr Einsatzzeit!

    Zu Saisonbeginn warst Du schon mit Gummersbach in der Rittal-Arena zu Gast. Welche Erinnerung hast Du an dieses Spiel?

    Milan Vucucevic:
    Die Halle war gut gefüllt, sehr stimmungsgeladen und das Publikum hatte großen Sachverstand gezeigt. Da zu diesem Zeitpunkt erst wenige Spiele absolviert waren, konnte der VfL das Spiel recht gut kontrollieren. Zum Ende der Rückrunde war bei fast allen Spielern aufgrund der vielen Begegnungen der Kräfteverschleiß sehr spürbar. Wir konnten nur mit viel Mühe die wichtigen Spiele für uns entscheiden.

    Wie glaubst Du, der Mannschaft der HSG helfen zu können?

    Milan Vucucevic:
    Ich habe bei meinen früheren Klubs einige internationale Erfahrungen sammeln können. Mit BM Altea stand ich beispielsweise im Finale des EHF-Cups gegen Kiel. Bis auf bei meiner letzten Station in Gummersbach hatte ich in Angriff und Abwehr zumeist große Spielanteile. Ich hoffe, dass ich die Zuschauer hier in Wetzlar auch in der Abwehr positiv überraschen kann. Im Angriff hoffe ich darauf viele wichtige Tore werfen zu können.

    Wo liegt der Unterschied der Bundesliga beispielsweise zur slowenischen oder spanischen Liga?

    Milan Vucucevic:
    Hier ist kein Spiel von vorn herein entschieden. In Spanien gibt es viel weniger Zuschauer und nur etwa fünf bis sechs gute Mannschaften. Hier muss an jedem Spieltag um die Punkte gekämpft werden – und damit werden wir am Sonntag gegen Großwallstadt anfangen. Das wird ein hartes Spiel, aber wir haben durchaus gute Chancen zu gewinnen. Unsere Mannschaft hat Potential und Teamgeist. Das habe ich daran gemerkt, wie schnell ich hier integriert wurde.

    Dein Vertrag läuft vorerst nur bis zum Saisonende. Kannst Du Dir vorstellen, länger zu bleiben?

    Milan Vucucevic:
    Durchaus. Ich werde die Zeit nutzen, um auf mich aufmerksam zu machen und in dieser attraktiven Liga zu bleiben. Warum nicht auch in Wetzlar?

    Vielen Dank für das Gespräch und viel Glück für das Debüt im Wetzlarer Trikot.

    Zitat

    Original von Diddi

    koeln.de

    Auf http://www.handball-world.com ist aber zu lesen:

    06.02.2007 - dpa
    Weltmeister Glandorf denkt über Vertragsverlängerung in Nordhorn nach

    Bundesligist HSG Nordhorn darf sich Hoffnungen auf eine Vertragsverlängerung von Weltmeister Holger Glandorf machen. "Ich fühle mich hier überaus wohl, wir haben eine fantastische Mannschaft und wenn die Rahmenbedingungen passen, kann ich mir vorstellen, auch weiterhin hier zu bleiben", sagte Glandorf am Dienstag. Der derzeitige Vertrag des 23 Jahre alten Rückraum-Spielers läuft bis 2008.

    Glandorf darf sich unterdessen nach seiner Rückkehr auf mehrere Ehrungen und Feiern freuen. Der Spieler des Bundesligisten HSG Nordhorn wird am kommenden Donnerstag zunächst um 14 Uhr bei einem Empfang des Landkreises der Grafschaft Bentheim erwartet. Bereits eine Stunde später soll der 23 Jahre alte Rückraum-Spieler im Norhorner Rathaus erscheinen. Eine Party ist für Sonntag nach dem Punktspiel der HSG Nordhorn gegen Aufsteiger HBW Balingen/Weilstetten geplant.

    da kann man nur :nein:


    Frankreichs Trainer greift 'deutsche Mafia' an

    05.02.2007

    Frankreichs Handball-Nationaltrainer Claude Onesta hat die Halbfinal-Niederlage gegen das deutsche Auswahl bei der Weltmeisterschaft noch nicht verwunden. In der französischen Sport-Zeitung L'Equipe machte er die "deutsche Mafia" für das Ausscheiden seines Teams verantwortlich.

    Viele internationalen Handball-Experten hätten ihm ihr Bedauern über "diesen verfluchten Donnerstag" ausgedrückt, an dem Frankreich im Halbfinale gegen Deutschland knapp verloren hatte. "Sie haben mir zu verstehen gegeben, dass wir bestohlen wurden", sagte Onesta. "Ihre Ernsthaftigkeit, ihre Unterstützung bestärken mich in meiner Überzeugung."

    Die Franzosen hatten im Halbfinale durch das 31:32 nach zweimaliger Verlängerung gegen den späteren Weltmeister Deutschland das Endspiel verpasst. Im Spiel um Platz drei unterlagen sie dann Dänemark.

    Die Franzosen machen für die Niederlage gegen das DHB-Team Fehlentscheidungen der Unparteiischen verantwortlich. Die schwedischen Schiedsrichter hatten einen Treffer der Franzosen zum 32:32 nicht anerkannt, weil sie zuvor auf Foulspiel entschieden hatten.


    Die Deutschen ziehen die Fäden

    Die "schwache Schiedsrichterleistung" sei "irgendwie programmiert" gewesen, sagte Onesta. Vor dem Turnier habe man Schiedsrichter-Paarungen geändert. "Das hat mich nicht überrascht. Alle Welt weiß, dass die Deutschen die Fäden beim internationalen Verband ziehen", sagte Onesta.

    "Sie diktieren ihre Gesetze. Sie setzen ihre Sicht durch. Es ist eine Mafia. Unten, ganz unten, kommen die Mannschaften, die Spieler, die die Hauptakteure sein müssten, die man aber auf eine Komparsenrolle beschränkt. Der Handball ist fast ein politischer Gegenstand geworden und es gibt keinen Grund, warum diese Sch... nicht weitergehen sollte."

    Die Erklärung für die Niederlage gegen Dänemark sei einfach, sagte Onesta. "Wir haben es nicht geschafft, das Drama vom Donnerstag gegen Deutschland zu überwinden." Er gab aber dazu: "Wir sind nicht die beste Mannschaft der Welt."

    (Quelle:http://www.handballwoche.de)

    Sigurdsson bester Torjäger der WM

    Der Isländer Gudjon Valur Sigurdsson hat sich bei der Weltmeisterschaft in Deutschland die Torjägerkrone gesichert.
    Der Linksaußen des deutschen Rekordmeisters VfL Gummersbach verwies mit 66 Treffern den Tschechen Filip Jicha (57) vom TBV Lemgo und den polnischen WM-Zweiten Karol Bielecki (56) vom SC Magdeburg auf die Plätze zwei und drei.
    Die DHB-Auswahl überzeugte durch mannschaftliche Geschlossenheit. Bester Werfer des neuen Weltmeisters war der Hamburger Pascal Hens mit 47 Toren auf Rang 13.

    (Quelle:http://www.sport1.de)

    Zitat

    Original von Huhn

    Christian Schwarzer.

    "Blacky" erwirbt sich bei mir gerade so eine Art "Kult-Status". ......
    .

    Dem kann ich nur voll zustimmen.Er reisst die Mannschaft richtig mit und ist ein Fighter p.e.. Ihn fuer die Nationalmannschaft zu reaktivieren war der beste Schachzug von Heiner Brand den er machen konnte.

    INTERVIEW

    Vieles ist möglich

    HEINER BRAND

    Über Stimmung und Chancen seiner Mannschaft bei der Handball-Weltmeisterschaft sprach Bundestrainer Heiner Brand mit Andreas Arnold

    Frage: Ist Deutschland nach den Spielen gegen Frankreich und Island im Handball-Fieber?

    Brand: Die Begeisterung ist einfach riesig. Obwohl man Handball nicht mit Fußball vergleichen kann, haben wir bei unseren Spielen in Halle und Dortmund eine unvergleichliche Atmosphäre in den Hallen gehabt. Das war etwas ganz Besonderes.

    Frage: Warum haben Sie für die Spiele in der Kölnarena in Wiehl Quartier bezogen?

    Brand: Während des Karnevals ist in den Kölner Stadthotels einfach zu viel los. Ich habe daher ein Hotel an der A4 Richtung Olpe gesucht, um das Risiko eines Staus so gering wie möglich zu halten. Die Wiehler Post ist für uns ideal, weil wir hier die nötige Ruhe für unsere Vorbereitung haben. Zudem haben meine Spieler nicht das Verlangen nach einem Grand-Hotel.

    Frage: Was steht vor dem Anpfiff auf dem Programm?

    Brand: Ausschlafen, spätes Frühstück, Behandlungen, ein Spaziergang und nach dem Mittagessen noch ein wenig Ruhe, ehe wir mit dem Mannschaftsbus nach Köln fahren.

    Frage: Und wie sehen Sie Ihre Titelchancen?

    Brand: Vieles ist möglich.

    Zitat

    Original von wintermute
    Es scheint ja bei Fritz nicht darauf anzukommen, ob man ihm eine Chance gibt. Heiner Brand scheint ihm vielmehr das nötige Selbstvertrauen und die Einstellung zurückgegeben. Eben dies hat Herr Serdarusic nicht geschafft. Aber vielleicht muss man ihm das gar nicht zum Vorwurf machen und er will er gar keinen starken Fritz in seiner Mannschaft haben!?


    HENNING FRITZ
    Thiel hat mich wieder starkgehext

    Kamen – Jetzt zeigt sich, was Deutschlands Handballer drauf haben: Mit Europameister Frankreich am Samstag und dem Duell mit Island am Sonntag warten zwei harte Brocken auf den WM-Gastgeber.
    Noch ein Punkt – und das Ticket fürs Viertelfinale am Dienstag in der Kölnarena ist gelöst. Dabei bauen sie wieder auf ihren neuen, alten Rückhalt: Keeper Henning Fritz.

    „Island hat gezeigt: Die Franzosen sind Menschen, keine Maschinen. Mit Henning im Kasten können wir sie schlagen.“ Das EXPRESS-Interview mit dem 32-jährigen Kieler-Keeper.

    Können Sie mit so einer Leistung wie gegen Tunesien auch die Franzosen schlagen?

    Henning Fritz: Nein, das reicht noch nicht. Jeder hat gesehen, wie stark sie sind. Wir müssen wirklich alles geben, um eine Chance zu haben.
    Wir brauchen auch die Unterstützung der Fans. Schon gegen Tunesien habe ich dem Hallensprecher in der Pause gesagt, er soll noch mehr Stimmung machen. Jeder Deutsche in der Halle muss 60 Minuten powern.


    Wie wird das Duell mit Thierry Omeyer, der sie in Kiel aus dem Tor verdrängte?

    Ich hatte mein Tief schon vorher, sonst hätten sie ihn gar nicht geholt. Aber sicher will ich zeigen, was ich kann. Auch gegen meinen Klubkollegen Nikola Karabatic.

    Die letzten zwei Jahre waren keine einfache Zeit...

    Ich habe mich in die Ecke gedrängt gefühlt. Jetzt habe ich das angenehme Gefühl, dass sich das Turnier positiv entwickelt. Da läuft vieles einfacher.

    Wie wichtig waren die Wochen mit Hexer Andreas Thiel in der Vorbereitung?

    Extrem wichtig. Ich hatte keine Praxis. Andi hat mir alle Facetten des Torwartspiels zurückgebracht. Koordination, Schnelligkeit, Gewandtheit. Er hat mir immer wieder gut zugeredet. Das hat geholfen.

    (Quelle:http://www.express.de)

    Zitat

    Original von Diddi

    Es ist aber schon mehr als fraglich, warum es ein Brand schafft, Fritz wieder zu alter Stärke zu bringen, aber einem Serdarusich nicht!

    Nach Aussage von Fritz hat Andreas Thiel ihm zu alter Staerke verholfen.

    Tag der offenen Tür zur WM mit VfL-Stars in der Kölnarena
    (Red./26.1.2007-15:15) Köln - Die Kölnarena-Spiele der Handball-WM werden ausverkauft sein, aber am 2. Februar können alle Fans beim großen Event-Tag "Viva WM! Die Handballwelt in Köln" dabei sein - Auch VfL-Profis geben sich die Ehre.

    Bei freiem Eintritt können alle Handballfans die WM hautnah erleben – bei Autogrammstunden und Interviews mit über 20 internationalen Handball-Stars. Es werden sich Altinternationale wie Andreas Thiel ein Stelldichein geben, ebenso Profis des VfL Gummersbach und zahlreiche WM-Teilnehmer. Die Kölnarena mit vielen Partnern bietet zudem den ganzen Tag über ein buntes Programm mit Live-Musik und kölscher Kultur, bei dem hochkarätige Überraschungsgäste auftreten sollen.

    Und es finden am 2. Februar bei "Viva WM!" sogar zwei WM-Endspiele statt. Denn die Schulen und Handballvereine der Region tragen auch eine WM aus, stellvertretend für die WM der Profis spielen sie in den Landesfarben der großen WM-Teilnehmer. Nachdem die Profis der Zukunft, die besten Nachwuchs-Handballer des Kölner Raums, auf dem Parkett der Weltstars gezeigt haben, welche Tricks schon die C-Jugendlichen auf Lager haben, wird auf dem Original-Siegerpodest der Handball-WM 2007 gejubelt.

    Die Kölnarena öffnet um 14 Uhr ihre Tore für die Öffentlichkeit, und bis 20:30 Uhr wird es ein buntes WM-Programm für Jung und Alt mit großen Highlights geben.

    (Quelle:http://www.oberberg-aktuell.de)

    26.01.2007
    WAHLSIEGER

    Platini ist neuer UEFA-Boss

    Düsseldorf - Dämpfer für den Deutschen Fußball Bund (DFB). Michel Platini ist neuer Präsident der Europäischen Fußball-Union (UEFA).

    "Die Wahl muss man respektieren. Wir hatten vorher unseren Standpunkt deutlich gemacht, aber jetzt geht es mit Michel Platini weiter. Wir werden korrekt mit ihm zusammenarbeiten", verkündete Franz Beckenbauer.

    Er selbst wurde wie erwartet in das Exekutivkomitee des Fußball-Weltverbandes FIFA gewählt worden. Der 61-Jährige erhielt beim UEFA-Kongress am Freitag in Düsseldorf per Akklamation die Zustimmung der Delegierten.

    Beckenbauer tritt die Nachfolge von Gerhard Mayer-Vorfelder als Vertreter der Europäischen Fußball-Union (UEFA) in dem höchsten FIFA-Gremium an.

    DFB-Präsident Theo Zwanziger sagte zu Platini: "Die Kleinen haben gesiegt. Jetzt muss sich die Sozialromantik an der Realität messen lassen. Ich hoffe, dass die beiden Lager schnell wieder zusammenwachsen und sich um das Eigentliche, den Fußball, kümmern. Ich bin traurig darüber, dass jemand abgewählt worden ist, ohne dass ihm inhaltlich etwas entgegensetzt werden konnte."

    Der 51 Jahre alte Franzose setzte sich beim UEFA-Kongress am Freitag in Düsseldorf in einer Kampfabstimmung gegen den bisherigen Amtsinhaber und deutschen Wunschkandidaten Lennart Johansson durch.

    Platini erhielt 27 Stimmen, für den Schweden Johansson votierten lediglich 23 UEFA-Delegierte. Zwei Stimmen waren ungültig. Platini, der die französische Nationalmannschaft 1984 als Kapitän zum EM-Titel geführt hatte, wurde für vier Jahre gewählt.

    Johansson hatte die UEFA seit 1990 geleitet und ist der erste europäische Verbandschef, der nicht im Amt bestätigt wurde.

    Der Sieg Platinis ist auch ein Erfolg für FIFA-Präsident Joseph Blatter. Der hatte noch am Vorabend des Kongresses bei seiner Begrüßungsrede für seinen Favoriten Platini geworben und mit dieser ungewöhnlichen Parteinahme für Unmut bei einigen Funktionären gesorgt.

    Die Mehrheit der Delegierten folgte aber Platini. Der DFB hatte sich eindeutig für Johansson ausgesprochen, aber stets betont, auch mit dem Franzosen konstruktiv zusammenarbeiten zu wollen.

    Platini hatte in einem aggressiven Wahlkampf besonders den kleineren Verbänden mehr Geld und Einfluss versprochen. Künftig sollen sie unter anderem leichteren Zugang zur Champions League bekommen.

    In seiner letzten Wahlkampfrede unmittelbar vor der Abstimmung vertrat er nochmals emotional sein Anliegen. "Fußball ist ein Sport, kein Markt", sagte er. Diesen "Schatz" wolle er bewahren. Der ehemalige Mittelfeldstar will häufiger am UEFA-Sitz in Nyon (Schweiz) anwesend sein als sein Vorgänger Johansson.

    Unmittelbar nach seiner Wahlniederlage wurde Lennart Johansson von den Kongress-Delegierten per Akklamation zum Ehrenpräsidenten der UEFA ernannt. Der 77 Jahre alte Johansson nahm die Ernennung mit Tränen in den Augen an.

    (Quelle:http://www.express.de)

    "Wir haben immer miteinander geredet"

    VfL Gummersbach: Aufsichtsrat will seine "konstruktiven Gespräche" im Februar fortsetzen

    von ANDREA KNITTER

    GUMMERSBACH. "Na klar mache ich weiter", sagt Hans-Peter Krämer, der kurz nach Weihnachten den Aufsichtsratsvorsitz beim VfL Gummersbach aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt hatte. Das hatte zu Spekulationen geführt, dass es vor allem zwischen ihm und dem Aufsichtsratskollegen Jochen Kienbaum krisele. "In Wirklichkeit haben wir immer miteinander geredet", sagt Krämer. Die vermeintlich unüberbrückbaren Differenzen habe es nie gegeben. Auch Kienbaum hatte immer gesagt, dass er davon ausgehe, dass Krämer auch künftig dem Gremium angehören werde.

    So wurde laut Pressemitteilung bei der Aufsichtsratssitzung am Dienstagabend zwar konstruktiv "erörtert, wie die laufende und die nächste Saison sportlich und finanziell gestaltet werden könnte". Da Gerd Rosendahl, dessen Firma ISE am Montag Insolvenz angemeldet hatte, nicht mittagte, werde das Gespräch nach dem 4. Februar fortgesetzt, um ihn miteinzubeziehen.

    "Aller Wahrscheinlichkeit" nach, so Krämer, werde er aber nicht mehr den Vorsitz übernehmen. Auch Kienbaum hatte keine Ansprüche auf den Posten angemeldet, wollte ihn aber im Notfall übernehmen. "Vielleicht werden wir den Posten bei den nächsten Sitzungen jeweils in alphabetischer Reihenfolge besetzen", sagt Krämer. Er kann sich aber auch eine andere Lösung vorstellen. Nach seiner Aussage gibt es für die kommende Saison einen neuen Hauptsponsor, und "warum sollen wir den nicht mit in den Aufsichtsrat einbeziehen". Einen Namen werde er aber erst verkünden, wenn die Tinte unter dem Vertrag trocken sei. Um Gasprom handele es sich nicht, auch wenn Krämer nicht ausschließen will, dass das Energieunternehmen mit beim VfL einsteige. Es wird auch nicht Helmut Lademacher sein, dessen Engagement sich auf 50 000 Euro im Jahr belaufen soll. Wie Kienbaum ist auch Krämer optimistisch, das fehlende Geld, das unter anderem durch die ISE-Insolvenz aufgelaufen war, schon diese Saison ausgleichen zu können. Dagegen schließt er Spielerverpflichtung in der Saison aus.

    (Quelle:OVZ vom 25.01.2007)

    szabolevi


    Anmeldungsdatum: 27.09.2006
    Beiträge: 7
    Wohnort: Szentes, Ungarn

    Beitrag Verfasst am: Sa Jan 13, 2007 10:10 am Titel: Antworten mit Zitat

    Laut ungarischer Sportpresse spielt Buday, der wegen Rehabilitation seiner Schulterverletzung nicht im ung. WM-Kader drin ist, ab 1. februar fast wie sicher in Gummersbach weiter, obwohl der Spieler selbst die übrigbleibende Zeit von 1,5 Jahren aus seinem Vertrag in Veszprém gern erfüllen würde, und anhanddessen bezüglich des Wechsels noch einiges mit seinem Klub klaren muss.

    Krämer oder Kienbaum: Heute sollen beim VfL die Weichen für die Zukunft gestellt werden

    (pl/23.1.2007-14:40) Gummersbach – Gipfeltreffen in Gummersbach: Heute Abend trifft sich die Führungsriege des VfL Gummersbach - erstmals wieder mit dem Ex-Aufsichtsratsvorsitzenden Hans-Peter Krämer -, um das wankende VfL-Schiff wieder in ruhiges Fahrwasser zu bringen.

    Wer wird künftig die Geschicke des VfL leiten? Diese Frage soll heute Abend geklärt werden, wenn der Aufsichtsrat mit Gerhard Kienbaum, Gerd Breidenbach und Hans-Peter Krämer sowie Geschäftsführer Stefan Hecker und Edgar Hartmann - erstmals nach Krämers Rücktritt als Aufsichtsratsvorsitzender im Dezember - in dieser Zusammensetzung zusammen trifft. Nicht dabei sein wird Gerd Rosendahl, der aufgrund des Insolvenzverfahrens seines Unternehmens ISE momentan andere Sorgen hat.

    Apropos ISE. Die Zahlungsunfähigkeit des Bergneustädter Unternehmens trifft auch den VfL hart. Schließlich engagierte sich der Premium-Sponsor mit einer mittleren sechsstelligen Summe als Geldgeber beim VfL. „Gerhard Kienbaum und ich arbeiten an allen Fronten, um die finanziellen Lücken zu stopfen“, so Geschäftsführer Stefan Hecker zur aktuellen Lage.

    Ob der Geschäftsführer aber auch in Zukunft weiter seiner erfolgreichen Arbeit in Gummersbach (mittlerweile weit mehr als eine Million Euro akquirierte Sponsorengelder allein aus dem Businessclub) nachgehen wird, hängt vom Ausgang des heutigen Gespräches mit dem Aufsichtsrat ab.

    Denn es ist ein offenes Geheimnis, dass sich die Fronten des „Machers“ Hecker und des „Zampano“ Krämer, der seine Rückkehr auf den Chefsessel unter gewissen Bedingungen angekündigt hat, verschärft haben. „Ich mache hier meine Arbeit der Sache wegen, also ausschließlich für den VfL. Sollte ich mich Richtung Essen verabschieden müssen, täte es mir sehr leid“, so der Geschäftsführer.

    (Quelle:http://www.oberberg-aktuell.de)

    Jever war Bruchteile schneller.

    21.01.2007
    TAG DER ENTSCHEIDUNG

    Krämer trifft sich mit VfL-Bossen

    Gummersbach – Die Stunde der Entscheidung naht. Während die Nationen in Deutschland um den WM-Titel kämpfen, ringt man in Gummersbach um die Zukunft des VfL. Schon am Dienstag wird es zur alles entscheidenden Aufsichtsratssitzung kommen.

    In der Villa von Ex-Vorstand Jochen Kienbaum treffen die Lager am Dienstagabend aufeinander. Der Chef der Personalberatung mit Geschäftsführer Stefan Hecker auf der einen Seite, der zurückgetretene Aufsichtsrats-Boss Hans-Peter Krämer auf der anderen Seite.

    Kommt es zum großen Knall? Oder versöhnen sich die Streithähne wieder? Die große Hoffnung in Gummersbach ist der Trainer. Alfred Gislason versucht seit Wochen, die streitenden Parteien wieder zu vereinen. EXPRESS erfuhr: Montag nach dem letzten Gruppenspiel gegen Frankreich gibt es in Magdeburg ein Geheimtreffen zwischen dem Coach und Krämer.

    Thema: Die Zukunft des VfL. „Wenn alle sich nur bekämpfen überlebt am Ende keiner“, unkt der 47-Jährige. „Nur wenn alle ihre Stärken ausspielen, kann der VfL zu alter Größe aufsteigen.“ Dafür braucht man Krämer. Der Ex-Kreissparkassen-Chef hat seine Rückkehr minutiös geplant, kommt nicht mit leeren Händen zur Sitzung.

    Nach EXPRESS-Informationen soll er bereits ein deutsches Topunternehmen als Ersatz für den scheidenden Hauptsponsor TUI gewonnen haben. Krämer: „Wenn man mich lässt, werde ich dem VfL helfen. Aber nicht bedingungslos.“

    Kienbaum und Hecker versuchten in den letzten Wochen fieberhaft ebenfalls ein tragfähiges Konzept auf die Beine zu stellen. Nachdem sich Software-Multimillionär Hartmut Lademacher nicht als der neue Heilsbringer herausgestellt hat, wartet der kommissarische Aufsichtsratsvorsitzende Gerd Rosendahl mit Spannung auf die Ergebnisse.

    (Quelle:http://www.express.de)