Beiträge von Rentner

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    Original von Karl
    .... So eine öffentliche Sponsorensuche wurde in der HBL bisher nur durchgeführt, wenn die Not sehr groß war (z.B. Gummersbach früher, HSV)

    Ich glaube nicht, dass man von Sponsorensuche sprechen kann, wenn bereits Gesprächstermine feststehen.

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    Original von Jasmin1986
    FvB Vertrag wurde auch aus finanziellen Gründen nicht verlängert.

    Ein unterschriftsreifer Vertrag vom VfL lag FvB vor. Er hatte auch mündlich einer Verlängerung zugestimmt. Zögerte mit der Unterschrift und wechselte dann nach Flensdorf. So war der Sachverhalt.

    08.02.2007 - Vorspiel zu VfL Gummersbach – THW Kiel am 16. März:

    Deutsche Jugendnationalmannschaft spielt in der Kölnarena gegen Dänemark

    Am Freitag, den 16. März 2007, empfängt der VfL Gummersbach in der Kölnarena den amtierenden Meister THW Kiel zum Bundesliga-Spitzenspiel. Und diesmal wird der Kölnarena-Klassiker von einem hochkarätigen Vorspiel eingeleitet: Die A-Jugendnationalmannschaft des DHB trifft in einem Länderspiel auf die A-Jugend Dänemarks.

    Die Jugendlichen der Jahrgänge 1988/89 freuen sich auf die Gelegenheit, am Finalort der WM 2007 in die Fußstapfen der Weltmeister-Mannschaft von Heiner Brand zu treten. Dort, wo die Männer-Mannschaft, von der Euphorie des Publikums getragen, die Krone des Welthandballs errang, wollen sich nun Deutschlands Stars der Zukunft beweisen.

    Der DHB führt vom 14. bis 18. März in Dormagen Lehrgänge für die A- und B-Auswahlmannschaften durch. Für die Talente, die an der Schwelle ihrer Profi-Karrieren stehen, ist das Spiel in der Kölnarena gegen die Dänen ein Höhepunkt ihrer jungen Karriere.

    Die Kölnarena öffnet am 16. März um 16:15 Uhr, das Jugendländerspiel beginnt um 16:45 Uhr. Der Eintritt ist im Ticket für die Begegnung VfL Gummersbach – THW Kiel, das um 19:30 Uhr angeworfen wird, enthalten. Deutschlands Handballer der Zukunft freuen sich auf die Unterstützung der Fans!

    (Quelle:http://www.vfl-gummersbach.de)

    08.02.2007
    Polizei-Milde für Weltmeister Kraus

    Seine neu gewonnene Popularität hat Weltmeister Michael Kraus vor einer saftigen Geldstrafe und Punkten in der Verkehrssünderkartei in Flensburg bewahrt.
    Auf dem Weg zu einem PR-Termin geriet der Spielmacher von Frisch Auf Göppingen am vergangenen Montag in Köln in eine Radarfalle - und das mit dem Handy am Ohr.
    Mit Blick auf die Goldmedaille, die Kraus noch immer um den Hals baumelte, ließen die Ordnungshüter aber Milde walten und zeigten ihm noch den Weg zum gesuchten Restaurant. Einzige Gegenleistung: ein gemeinsames Foto fürs Familienalbum.

    (Quelle:http://www.sport1.de)

    Weltmeister im Zoch
    ERSTELLT 07.02.07, 21:27h, AKTUALISIERT 08.02.07, 10:09h

    Die Helden von Köln werden im Rosenmontagszug mitfahren, und das in einem eigenen Wagen. Jedenfalls ist das die Absicht einiger frisch gebackener Weltmeister, die sich am Sonntag in der Kölnarena im Finale gegen Polen mit dem Titel krönten, und das Festkomitee ist offenbar nach Kräften bemüht, ihnen diesen Wunsch noch auf die Schnelle zu erfüllen.

    Florian Kehrmann etwa meinte, eine Teilnahme am Zoch auf einem Wagen des Festkomitees könnte klappen, falls dem nicht Spiele in der Handball-Bundesliga entgegenstünden. Bundestrainer Heiner Brand, ein Mann mit rheinischem Blut, Herz und Temperament, zeigt ebenfalls reges Interesse. Er wäre dabei, signalisierte der „Handball-Kaiser“. Pascal Hens, ein Mainzer Gewächs, ist von Hause aus karnevalsinfiziert.

    Beim Festkomitee hängte sich Zug-Leiter Christoph Kuckelkorn seit dem Vormittag ans Telefon, um die Möglichkeiten für eine Zochteilnahme der Mannschaft auszuloten, und schon am Mittag konnte Festkomitee-Sprecherin Sigrid Krebs melden: „Von uns aus klappts.“ Als erstes habe man einen zusätzlichen Wagen aufgetrieben, der sonst nicht benötigt worden wäre und jetzt noch karnevalistisch gestaltet wird. „Aber auch für Transport und Unterbringung der Mannschaft und für Wurfmaterial ist gesorgt. Wir sind also vorbereitet. Jetzt liegt der Ball, um im Bild zu bleiben, in deren Feld.“ Der Handballbund wird zu klären haben, wer alles mitfahren kann und will.

    Quelle:http://www.rundschau-online.de)

    Zitat

    Original von Poweruser

    Nicht ganz, denke ich, denn wo ist denn die Kohle aus den Spielen der KölnArena ? Wenn jemand so eine Halle immer voll hat, sollte er eigentlich keine Probleme haben oder ?

    dann scheinst du nicht viel Ahnung zu haben.
    1. finden "nur" 7-8 Spiele in der Kölnarena statt
    2. kann ein "Unternehmen" wie ein Spitzenverein der Buli nur einen verhältnismäßig geringen Anteil des Jahresetats über die Zuschauereinnahmen decken.

    Aber zur Beruhigung einen Artikel aus dem heutigen "Kölner Stadtanzeiger"

    WM-Effekt beim VfL
    VON ERIK EGGERS, 06.02.07, 21:49h

    Der Handball-Bundesligist will bald neue Sponsoren präsentieren.

    Köln - Kaum ist der Jubel um die deutschen Handball-Weltmeister abgeebbt, da geht es in der Bundesliga schon weiter: Am Freitag spielt der VfL in Gummersbach gegen den Wilhelmshavener HV, am 28. Februar dann in der Kölnarena, im Spitzenspiel gegen die SG Flensburg. Erste WM-Effekte sind freilich schon auf wirtschaftlicher Ebene zu spüren: Die Führungsriege des Bundesligisten Gummersbach kann bereits Erfolge vermelden. „Noch für die laufende Saison stehen dem Klub zusätzlich 300 000 Euro zur Verfügung“, sagte Hans-Peter Krämer, der seit der Aufsichtsratssitzung vom 5. Februar wieder auf den Posten des Aufsichtsratschefs zurückgekehrt ist. Anfang Januar war Krämer nach internen Querelen zurückgetreten. „All das ist alles bereinigt, wir schauen jetzt nach vorn“, sagte Krämer, der aber nicht die vollen vier Jahre an der Spitze des wichtigen Klubgremium stehen will. „Ich bin 66 Jahre alt, ich werde bald nach einem jüngeren Nachfolger suchen und mich auf den Vorsitz des Fördervereins zurückziehen.“

    Die neuen Partner, die um Stillschweigen gebeten haben, werden die VfL-Spiele in der Champions League präsentieren - so am 4. März in der Kölnarena, beim Viertelfinalrückspiel gegen den spanischen Klub Valladolid. „Wir müssen nicht mehr erklären, was Handball ist, das hat unsere Gespräche sehr viel einfacher gemacht“, sagte Krämer. Am Sonntag hatten über 20 Millionen deutsche Zuschauer das WM-Finale vor dem Fernseher verfolgt, ein Rekord für diese Sportart. Der Etat für die nächste Saison ist laut Krämer ohnehin schon „in trockenen Tüchern, alle abgewanderten Sponsoren sind ersetzt“. Der Reisekonzern TUI steigt, wie bereits berichtet, im Sommer aus, und auch der Autozulieferer ISE wird sein Engagement wegen der Insolvenz einer Firmen zumindest stark einschränken. Laut Krämer werden die so genannten Premium-Sponsoren mindestens zwei Millionen Euro zum VfL-Etat beisteuern, der derzeit rund 4,7 Millionen beträgt. Weitere 1,5 Millionen habe Geschäftsführer Stefan Hecker bereits bei den kleineren Sponsoren des „Business-Klubs“ akquiriert.

    Auch der Einstieg eines weiteren Großsponsoren aus der Energiewirtschaft steht laut Krämer kurz bevor: „Am Rosenmontag habe ich hier den entscheidenden Termin in Berlin. Das ist hart für einen Rheinländer, aber es geht ja um den VfL.“ Dass der Klub „wieder in ruhigem Fahrwasser“ (Krämer) fährt, belegt auch die kurz bevorstehende Verpflichtung des 22-jährigen ungarischen Rückraumspielers Gabor Császár (Dunaferr), eine WM-Entdeckung. Császár soll 100 000 Euro Ablöse kosten und einen Dreijahresvertrag unterschreiben; der vielseitig einsetzbare Profi stünde dem VfL im Sommer zur Verfügung.

    Zitat

    Original von Ronaldo
    Du bekommst ja nächste Woche Deine Führung durch die HAUPTSTADT ;)

    Die Frage stellst Du am Besten Uli Stromberg - unter dem Titel "Festakt zur Handball-WM" hat er eine kurze Abhandlung von sich gegeben, weshalb er Berlin nicht mag.

    Wer ist Uli Stromberg? ?( Mir nicht bekannt!

    Wetzlars Neuzugang Milan Vucicevic im Gespräch

    Mit seinen 28 Jahren ist der serbische Neuzugang der HSG Wetzlar schon viel herum gekommen. Als Handballer verdiente Milan Vucicevic sein Geld schon in der slowenischen, spanischen und portugiesischen Liga, ehe der torgefährliche Linkshänder zu Saisonbeginn vier Monate beim VfL Gummersbach aushalf. Nachdem dort der Russe Dennis Zacharow nach einem Kreuzbandriss wieder in das Training zurückgekehrt ist, ergab sich für das HSG-Management kurzfristig die Gelegenheit, den wurfgewaltigen 2,02-Meter-Mann ablösefrei bis zum Saisonende zu verpflichten.


    Milan, kannst Du kurz einen Überblick über Deine bisherige Karriere geben?

    Milan Vucucevic:
    Das Handballspielen habe ich im jugoslawischen Traditionsklub Metaloplastica Sabac erlernt. Dort begann auch mit 18 Jahren meine Karriere als Profi. Es folgten der montenegrinische Klub Cetinje Lovcen und Prule Ljubljana in Slowenien. Danach zwei Jahre in Spanien bei BM Altea. Zuletzt habe ich in Portugal gespielt. Zu Saisonbeginn gab es dann kurzfristig die Möglichkeit, zum VfL Gummersbach zu wechseln. Jetzt freue ich mich auf meine neue Aufgabe hier in Wetzlar. Ich möchte meine Chance nutzen und dem Verein helfen, den Klassenerhalt zu schaffen!

    Wie siehst Du Deine Zeit beim VfL Gummersbach?

    Milan Vucucevic:
    Der VfL ist ein professionell geführter Verein mit einem sehr guten Trainer. Ich hatte in einigen Spielen längere Einsatzzeiten. Mein bestes Spiel habe ich wohl in der Championsleague gegen Celje gemacht. Natürlich hätte ich gern öfter gezeigt, was ich kann, doch das war nun einmal die Entscheidung des Trainers. Hier in Wetzlar hoffe ich auf mehr Einsatzzeit!

    Zu Saisonbeginn warst Du schon mit Gummersbach in der Rittal-Arena zu Gast. Welche Erinnerung hast Du an dieses Spiel?

    Milan Vucucevic:
    Die Halle war gut gefüllt, sehr stimmungsgeladen und das Publikum hatte großen Sachverstand gezeigt. Da zu diesem Zeitpunkt erst wenige Spiele absolviert waren, konnte der VfL das Spiel recht gut kontrollieren. Zum Ende der Rückrunde war bei fast allen Spielern aufgrund der vielen Begegnungen der Kräfteverschleiß sehr spürbar. Wir konnten nur mit viel Mühe die wichtigen Spiele für uns entscheiden.

    Wie glaubst Du, der Mannschaft der HSG helfen zu können?

    Milan Vucucevic:
    Ich habe bei meinen früheren Klubs einige internationale Erfahrungen sammeln können. Mit BM Altea stand ich beispielsweise im Finale des EHF-Cups gegen Kiel. Bis auf bei meiner letzten Station in Gummersbach hatte ich in Angriff und Abwehr zumeist große Spielanteile. Ich hoffe, dass ich die Zuschauer hier in Wetzlar auch in der Abwehr positiv überraschen kann. Im Angriff hoffe ich darauf viele wichtige Tore werfen zu können.

    Wo liegt der Unterschied der Bundesliga beispielsweise zur slowenischen oder spanischen Liga?

    Milan Vucucevic:
    Hier ist kein Spiel von vorn herein entschieden. In Spanien gibt es viel weniger Zuschauer und nur etwa fünf bis sechs gute Mannschaften. Hier muss an jedem Spieltag um die Punkte gekämpft werden – und damit werden wir am Sonntag gegen Großwallstadt anfangen. Das wird ein hartes Spiel, aber wir haben durchaus gute Chancen zu gewinnen. Unsere Mannschaft hat Potential und Teamgeist. Das habe ich daran gemerkt, wie schnell ich hier integriert wurde.

    Dein Vertrag läuft vorerst nur bis zum Saisonende. Kannst Du Dir vorstellen, länger zu bleiben?

    Milan Vucucevic:
    Durchaus. Ich werde die Zeit nutzen, um auf mich aufmerksam zu machen und in dieser attraktiven Liga zu bleiben. Warum nicht auch in Wetzlar?

    Vielen Dank für das Gespräch und viel Glück für das Debüt im Wetzlarer Trikot.

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    Original von Diddi

    koeln.de

    Auf http://www.handball-world.com ist aber zu lesen:

    06.02.2007 - dpa
    Weltmeister Glandorf denkt über Vertragsverlängerung in Nordhorn nach

    Bundesligist HSG Nordhorn darf sich Hoffnungen auf eine Vertragsverlängerung von Weltmeister Holger Glandorf machen. "Ich fühle mich hier überaus wohl, wir haben eine fantastische Mannschaft und wenn die Rahmenbedingungen passen, kann ich mir vorstellen, auch weiterhin hier zu bleiben", sagte Glandorf am Dienstag. Der derzeitige Vertrag des 23 Jahre alten Rückraum-Spielers läuft bis 2008.

    Glandorf darf sich unterdessen nach seiner Rückkehr auf mehrere Ehrungen und Feiern freuen. Der Spieler des Bundesligisten HSG Nordhorn wird am kommenden Donnerstag zunächst um 14 Uhr bei einem Empfang des Landkreises der Grafschaft Bentheim erwartet. Bereits eine Stunde später soll der 23 Jahre alte Rückraum-Spieler im Norhorner Rathaus erscheinen. Eine Party ist für Sonntag nach dem Punktspiel der HSG Nordhorn gegen Aufsteiger HBW Balingen/Weilstetten geplant.

    da kann man nur :nein:


    Frankreichs Trainer greift 'deutsche Mafia' an

    05.02.2007

    Frankreichs Handball-Nationaltrainer Claude Onesta hat die Halbfinal-Niederlage gegen das deutsche Auswahl bei der Weltmeisterschaft noch nicht verwunden. In der französischen Sport-Zeitung L'Equipe machte er die "deutsche Mafia" für das Ausscheiden seines Teams verantwortlich.

    Viele internationalen Handball-Experten hätten ihm ihr Bedauern über "diesen verfluchten Donnerstag" ausgedrückt, an dem Frankreich im Halbfinale gegen Deutschland knapp verloren hatte. "Sie haben mir zu verstehen gegeben, dass wir bestohlen wurden", sagte Onesta. "Ihre Ernsthaftigkeit, ihre Unterstützung bestärken mich in meiner Überzeugung."

    Die Franzosen hatten im Halbfinale durch das 31:32 nach zweimaliger Verlängerung gegen den späteren Weltmeister Deutschland das Endspiel verpasst. Im Spiel um Platz drei unterlagen sie dann Dänemark.

    Die Franzosen machen für die Niederlage gegen das DHB-Team Fehlentscheidungen der Unparteiischen verantwortlich. Die schwedischen Schiedsrichter hatten einen Treffer der Franzosen zum 32:32 nicht anerkannt, weil sie zuvor auf Foulspiel entschieden hatten.


    Die Deutschen ziehen die Fäden

    Die "schwache Schiedsrichterleistung" sei "irgendwie programmiert" gewesen, sagte Onesta. Vor dem Turnier habe man Schiedsrichter-Paarungen geändert. "Das hat mich nicht überrascht. Alle Welt weiß, dass die Deutschen die Fäden beim internationalen Verband ziehen", sagte Onesta.

    "Sie diktieren ihre Gesetze. Sie setzen ihre Sicht durch. Es ist eine Mafia. Unten, ganz unten, kommen die Mannschaften, die Spieler, die die Hauptakteure sein müssten, die man aber auf eine Komparsenrolle beschränkt. Der Handball ist fast ein politischer Gegenstand geworden und es gibt keinen Grund, warum diese Sch... nicht weitergehen sollte."

    Die Erklärung für die Niederlage gegen Dänemark sei einfach, sagte Onesta. "Wir haben es nicht geschafft, das Drama vom Donnerstag gegen Deutschland zu überwinden." Er gab aber dazu: "Wir sind nicht die beste Mannschaft der Welt."

    (Quelle:http://www.handballwoche.de)

    Sigurdsson bester Torjäger der WM

    Der Isländer Gudjon Valur Sigurdsson hat sich bei der Weltmeisterschaft in Deutschland die Torjägerkrone gesichert.
    Der Linksaußen des deutschen Rekordmeisters VfL Gummersbach verwies mit 66 Treffern den Tschechen Filip Jicha (57) vom TBV Lemgo und den polnischen WM-Zweiten Karol Bielecki (56) vom SC Magdeburg auf die Plätze zwei und drei.
    Die DHB-Auswahl überzeugte durch mannschaftliche Geschlossenheit. Bester Werfer des neuen Weltmeisters war der Hamburger Pascal Hens mit 47 Toren auf Rang 13.

    (Quelle:http://www.sport1.de)

    Zitat

    Original von Huhn

    Christian Schwarzer.

    "Blacky" erwirbt sich bei mir gerade so eine Art "Kult-Status". ......
    .

    Dem kann ich nur voll zustimmen.Er reisst die Mannschaft richtig mit und ist ein Fighter p.e.. Ihn fuer die Nationalmannschaft zu reaktivieren war der beste Schachzug von Heiner Brand den er machen konnte.

    INTERVIEW

    Vieles ist möglich

    HEINER BRAND

    Über Stimmung und Chancen seiner Mannschaft bei der Handball-Weltmeisterschaft sprach Bundestrainer Heiner Brand mit Andreas Arnold

    Frage: Ist Deutschland nach den Spielen gegen Frankreich und Island im Handball-Fieber?

    Brand: Die Begeisterung ist einfach riesig. Obwohl man Handball nicht mit Fußball vergleichen kann, haben wir bei unseren Spielen in Halle und Dortmund eine unvergleichliche Atmosphäre in den Hallen gehabt. Das war etwas ganz Besonderes.

    Frage: Warum haben Sie für die Spiele in der Kölnarena in Wiehl Quartier bezogen?

    Brand: Während des Karnevals ist in den Kölner Stadthotels einfach zu viel los. Ich habe daher ein Hotel an der A4 Richtung Olpe gesucht, um das Risiko eines Staus so gering wie möglich zu halten. Die Wiehler Post ist für uns ideal, weil wir hier die nötige Ruhe für unsere Vorbereitung haben. Zudem haben meine Spieler nicht das Verlangen nach einem Grand-Hotel.

    Frage: Was steht vor dem Anpfiff auf dem Programm?

    Brand: Ausschlafen, spätes Frühstück, Behandlungen, ein Spaziergang und nach dem Mittagessen noch ein wenig Ruhe, ehe wir mit dem Mannschaftsbus nach Köln fahren.

    Frage: Und wie sehen Sie Ihre Titelchancen?

    Brand: Vieles ist möglich.

    Zitat

    Original von wintermute
    Es scheint ja bei Fritz nicht darauf anzukommen, ob man ihm eine Chance gibt. Heiner Brand scheint ihm vielmehr das nötige Selbstvertrauen und die Einstellung zurückgegeben. Eben dies hat Herr Serdarusic nicht geschafft. Aber vielleicht muss man ihm das gar nicht zum Vorwurf machen und er will er gar keinen starken Fritz in seiner Mannschaft haben!?


    HENNING FRITZ
    Thiel hat mich wieder starkgehext

    Kamen – Jetzt zeigt sich, was Deutschlands Handballer drauf haben: Mit Europameister Frankreich am Samstag und dem Duell mit Island am Sonntag warten zwei harte Brocken auf den WM-Gastgeber.
    Noch ein Punkt – und das Ticket fürs Viertelfinale am Dienstag in der Kölnarena ist gelöst. Dabei bauen sie wieder auf ihren neuen, alten Rückhalt: Keeper Henning Fritz.

    „Island hat gezeigt: Die Franzosen sind Menschen, keine Maschinen. Mit Henning im Kasten können wir sie schlagen.“ Das EXPRESS-Interview mit dem 32-jährigen Kieler-Keeper.

    Können Sie mit so einer Leistung wie gegen Tunesien auch die Franzosen schlagen?

    Henning Fritz: Nein, das reicht noch nicht. Jeder hat gesehen, wie stark sie sind. Wir müssen wirklich alles geben, um eine Chance zu haben.
    Wir brauchen auch die Unterstützung der Fans. Schon gegen Tunesien habe ich dem Hallensprecher in der Pause gesagt, er soll noch mehr Stimmung machen. Jeder Deutsche in der Halle muss 60 Minuten powern.


    Wie wird das Duell mit Thierry Omeyer, der sie in Kiel aus dem Tor verdrängte?

    Ich hatte mein Tief schon vorher, sonst hätten sie ihn gar nicht geholt. Aber sicher will ich zeigen, was ich kann. Auch gegen meinen Klubkollegen Nikola Karabatic.

    Die letzten zwei Jahre waren keine einfache Zeit...

    Ich habe mich in die Ecke gedrängt gefühlt. Jetzt habe ich das angenehme Gefühl, dass sich das Turnier positiv entwickelt. Da läuft vieles einfacher.

    Wie wichtig waren die Wochen mit Hexer Andreas Thiel in der Vorbereitung?

    Extrem wichtig. Ich hatte keine Praxis. Andi hat mir alle Facetten des Torwartspiels zurückgebracht. Koordination, Schnelligkeit, Gewandtheit. Er hat mir immer wieder gut zugeredet. Das hat geholfen.

    (Quelle:http://www.express.de)

    Zitat

    Original von Diddi

    Es ist aber schon mehr als fraglich, warum es ein Brand schafft, Fritz wieder zu alter Stärke zu bringen, aber einem Serdarusich nicht!

    Nach Aussage von Fritz hat Andreas Thiel ihm zu alter Staerke verholfen.