Beiträge von Rentner

    Tag der offenen Tür zur WM mit VfL-Stars in der Kölnarena
    (Red./26.1.2007-15:15) Köln - Die Kölnarena-Spiele der Handball-WM werden ausverkauft sein, aber am 2. Februar können alle Fans beim großen Event-Tag "Viva WM! Die Handballwelt in Köln" dabei sein - Auch VfL-Profis geben sich die Ehre.

    Bei freiem Eintritt können alle Handballfans die WM hautnah erleben – bei Autogrammstunden und Interviews mit über 20 internationalen Handball-Stars. Es werden sich Altinternationale wie Andreas Thiel ein Stelldichein geben, ebenso Profis des VfL Gummersbach und zahlreiche WM-Teilnehmer. Die Kölnarena mit vielen Partnern bietet zudem den ganzen Tag über ein buntes Programm mit Live-Musik und kölscher Kultur, bei dem hochkarätige Überraschungsgäste auftreten sollen.

    Und es finden am 2. Februar bei "Viva WM!" sogar zwei WM-Endspiele statt. Denn die Schulen und Handballvereine der Region tragen auch eine WM aus, stellvertretend für die WM der Profis spielen sie in den Landesfarben der großen WM-Teilnehmer. Nachdem die Profis der Zukunft, die besten Nachwuchs-Handballer des Kölner Raums, auf dem Parkett der Weltstars gezeigt haben, welche Tricks schon die C-Jugendlichen auf Lager haben, wird auf dem Original-Siegerpodest der Handball-WM 2007 gejubelt.

    Die Kölnarena öffnet um 14 Uhr ihre Tore für die Öffentlichkeit, und bis 20:30 Uhr wird es ein buntes WM-Programm für Jung und Alt mit großen Highlights geben.

    (Quelle:http://www.oberberg-aktuell.de)

    26.01.2007
    WAHLSIEGER

    Platini ist neuer UEFA-Boss

    Düsseldorf - Dämpfer für den Deutschen Fußball Bund (DFB). Michel Platini ist neuer Präsident der Europäischen Fußball-Union (UEFA).

    "Die Wahl muss man respektieren. Wir hatten vorher unseren Standpunkt deutlich gemacht, aber jetzt geht es mit Michel Platini weiter. Wir werden korrekt mit ihm zusammenarbeiten", verkündete Franz Beckenbauer.

    Er selbst wurde wie erwartet in das Exekutivkomitee des Fußball-Weltverbandes FIFA gewählt worden. Der 61-Jährige erhielt beim UEFA-Kongress am Freitag in Düsseldorf per Akklamation die Zustimmung der Delegierten.

    Beckenbauer tritt die Nachfolge von Gerhard Mayer-Vorfelder als Vertreter der Europäischen Fußball-Union (UEFA) in dem höchsten FIFA-Gremium an.

    DFB-Präsident Theo Zwanziger sagte zu Platini: "Die Kleinen haben gesiegt. Jetzt muss sich die Sozialromantik an der Realität messen lassen. Ich hoffe, dass die beiden Lager schnell wieder zusammenwachsen und sich um das Eigentliche, den Fußball, kümmern. Ich bin traurig darüber, dass jemand abgewählt worden ist, ohne dass ihm inhaltlich etwas entgegensetzt werden konnte."

    Der 51 Jahre alte Franzose setzte sich beim UEFA-Kongress am Freitag in Düsseldorf in einer Kampfabstimmung gegen den bisherigen Amtsinhaber und deutschen Wunschkandidaten Lennart Johansson durch.

    Platini erhielt 27 Stimmen, für den Schweden Johansson votierten lediglich 23 UEFA-Delegierte. Zwei Stimmen waren ungültig. Platini, der die französische Nationalmannschaft 1984 als Kapitän zum EM-Titel geführt hatte, wurde für vier Jahre gewählt.

    Johansson hatte die UEFA seit 1990 geleitet und ist der erste europäische Verbandschef, der nicht im Amt bestätigt wurde.

    Der Sieg Platinis ist auch ein Erfolg für FIFA-Präsident Joseph Blatter. Der hatte noch am Vorabend des Kongresses bei seiner Begrüßungsrede für seinen Favoriten Platini geworben und mit dieser ungewöhnlichen Parteinahme für Unmut bei einigen Funktionären gesorgt.

    Die Mehrheit der Delegierten folgte aber Platini. Der DFB hatte sich eindeutig für Johansson ausgesprochen, aber stets betont, auch mit dem Franzosen konstruktiv zusammenarbeiten zu wollen.

    Platini hatte in einem aggressiven Wahlkampf besonders den kleineren Verbänden mehr Geld und Einfluss versprochen. Künftig sollen sie unter anderem leichteren Zugang zur Champions League bekommen.

    In seiner letzten Wahlkampfrede unmittelbar vor der Abstimmung vertrat er nochmals emotional sein Anliegen. "Fußball ist ein Sport, kein Markt", sagte er. Diesen "Schatz" wolle er bewahren. Der ehemalige Mittelfeldstar will häufiger am UEFA-Sitz in Nyon (Schweiz) anwesend sein als sein Vorgänger Johansson.

    Unmittelbar nach seiner Wahlniederlage wurde Lennart Johansson von den Kongress-Delegierten per Akklamation zum Ehrenpräsidenten der UEFA ernannt. Der 77 Jahre alte Johansson nahm die Ernennung mit Tränen in den Augen an.

    (Quelle:http://www.express.de)

    "Wir haben immer miteinander geredet"

    VfL Gummersbach: Aufsichtsrat will seine "konstruktiven Gespräche" im Februar fortsetzen

    von ANDREA KNITTER

    GUMMERSBACH. "Na klar mache ich weiter", sagt Hans-Peter Krämer, der kurz nach Weihnachten den Aufsichtsratsvorsitz beim VfL Gummersbach aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt hatte. Das hatte zu Spekulationen geführt, dass es vor allem zwischen ihm und dem Aufsichtsratskollegen Jochen Kienbaum krisele. "In Wirklichkeit haben wir immer miteinander geredet", sagt Krämer. Die vermeintlich unüberbrückbaren Differenzen habe es nie gegeben. Auch Kienbaum hatte immer gesagt, dass er davon ausgehe, dass Krämer auch künftig dem Gremium angehören werde.

    So wurde laut Pressemitteilung bei der Aufsichtsratssitzung am Dienstagabend zwar konstruktiv "erörtert, wie die laufende und die nächste Saison sportlich und finanziell gestaltet werden könnte". Da Gerd Rosendahl, dessen Firma ISE am Montag Insolvenz angemeldet hatte, nicht mittagte, werde das Gespräch nach dem 4. Februar fortgesetzt, um ihn miteinzubeziehen.

    "Aller Wahrscheinlichkeit" nach, so Krämer, werde er aber nicht mehr den Vorsitz übernehmen. Auch Kienbaum hatte keine Ansprüche auf den Posten angemeldet, wollte ihn aber im Notfall übernehmen. "Vielleicht werden wir den Posten bei den nächsten Sitzungen jeweils in alphabetischer Reihenfolge besetzen", sagt Krämer. Er kann sich aber auch eine andere Lösung vorstellen. Nach seiner Aussage gibt es für die kommende Saison einen neuen Hauptsponsor, und "warum sollen wir den nicht mit in den Aufsichtsrat einbeziehen". Einen Namen werde er aber erst verkünden, wenn die Tinte unter dem Vertrag trocken sei. Um Gasprom handele es sich nicht, auch wenn Krämer nicht ausschließen will, dass das Energieunternehmen mit beim VfL einsteige. Es wird auch nicht Helmut Lademacher sein, dessen Engagement sich auf 50 000 Euro im Jahr belaufen soll. Wie Kienbaum ist auch Krämer optimistisch, das fehlende Geld, das unter anderem durch die ISE-Insolvenz aufgelaufen war, schon diese Saison ausgleichen zu können. Dagegen schließt er Spielerverpflichtung in der Saison aus.

    (Quelle:OVZ vom 25.01.2007)

    szabolevi


    Anmeldungsdatum: 27.09.2006
    Beiträge: 7
    Wohnort: Szentes, Ungarn

    Beitrag Verfasst am: Sa Jan 13, 2007 10:10 am Titel: Antworten mit Zitat

    Laut ungarischer Sportpresse spielt Buday, der wegen Rehabilitation seiner Schulterverletzung nicht im ung. WM-Kader drin ist, ab 1. februar fast wie sicher in Gummersbach weiter, obwohl der Spieler selbst die übrigbleibende Zeit von 1,5 Jahren aus seinem Vertrag in Veszprém gern erfüllen würde, und anhanddessen bezüglich des Wechsels noch einiges mit seinem Klub klaren muss.

    Krämer oder Kienbaum: Heute sollen beim VfL die Weichen für die Zukunft gestellt werden

    (pl/23.1.2007-14:40) Gummersbach – Gipfeltreffen in Gummersbach: Heute Abend trifft sich die Führungsriege des VfL Gummersbach - erstmals wieder mit dem Ex-Aufsichtsratsvorsitzenden Hans-Peter Krämer -, um das wankende VfL-Schiff wieder in ruhiges Fahrwasser zu bringen.

    Wer wird künftig die Geschicke des VfL leiten? Diese Frage soll heute Abend geklärt werden, wenn der Aufsichtsrat mit Gerhard Kienbaum, Gerd Breidenbach und Hans-Peter Krämer sowie Geschäftsführer Stefan Hecker und Edgar Hartmann - erstmals nach Krämers Rücktritt als Aufsichtsratsvorsitzender im Dezember - in dieser Zusammensetzung zusammen trifft. Nicht dabei sein wird Gerd Rosendahl, der aufgrund des Insolvenzverfahrens seines Unternehmens ISE momentan andere Sorgen hat.

    Apropos ISE. Die Zahlungsunfähigkeit des Bergneustädter Unternehmens trifft auch den VfL hart. Schließlich engagierte sich der Premium-Sponsor mit einer mittleren sechsstelligen Summe als Geldgeber beim VfL. „Gerhard Kienbaum und ich arbeiten an allen Fronten, um die finanziellen Lücken zu stopfen“, so Geschäftsführer Stefan Hecker zur aktuellen Lage.

    Ob der Geschäftsführer aber auch in Zukunft weiter seiner erfolgreichen Arbeit in Gummersbach (mittlerweile weit mehr als eine Million Euro akquirierte Sponsorengelder allein aus dem Businessclub) nachgehen wird, hängt vom Ausgang des heutigen Gespräches mit dem Aufsichtsrat ab.

    Denn es ist ein offenes Geheimnis, dass sich die Fronten des „Machers“ Hecker und des „Zampano“ Krämer, der seine Rückkehr auf den Chefsessel unter gewissen Bedingungen angekündigt hat, verschärft haben. „Ich mache hier meine Arbeit der Sache wegen, also ausschließlich für den VfL. Sollte ich mich Richtung Essen verabschieden müssen, täte es mir sehr leid“, so der Geschäftsführer.

    (Quelle:http://www.oberberg-aktuell.de)

    Jever war Bruchteile schneller.

    21.01.2007
    TAG DER ENTSCHEIDUNG

    Krämer trifft sich mit VfL-Bossen

    Gummersbach – Die Stunde der Entscheidung naht. Während die Nationen in Deutschland um den WM-Titel kämpfen, ringt man in Gummersbach um die Zukunft des VfL. Schon am Dienstag wird es zur alles entscheidenden Aufsichtsratssitzung kommen.

    In der Villa von Ex-Vorstand Jochen Kienbaum treffen die Lager am Dienstagabend aufeinander. Der Chef der Personalberatung mit Geschäftsführer Stefan Hecker auf der einen Seite, der zurückgetretene Aufsichtsrats-Boss Hans-Peter Krämer auf der anderen Seite.

    Kommt es zum großen Knall? Oder versöhnen sich die Streithähne wieder? Die große Hoffnung in Gummersbach ist der Trainer. Alfred Gislason versucht seit Wochen, die streitenden Parteien wieder zu vereinen. EXPRESS erfuhr: Montag nach dem letzten Gruppenspiel gegen Frankreich gibt es in Magdeburg ein Geheimtreffen zwischen dem Coach und Krämer.

    Thema: Die Zukunft des VfL. „Wenn alle sich nur bekämpfen überlebt am Ende keiner“, unkt der 47-Jährige. „Nur wenn alle ihre Stärken ausspielen, kann der VfL zu alter Größe aufsteigen.“ Dafür braucht man Krämer. Der Ex-Kreissparkassen-Chef hat seine Rückkehr minutiös geplant, kommt nicht mit leeren Händen zur Sitzung.

    Nach EXPRESS-Informationen soll er bereits ein deutsches Topunternehmen als Ersatz für den scheidenden Hauptsponsor TUI gewonnen haben. Krämer: „Wenn man mich lässt, werde ich dem VfL helfen. Aber nicht bedingungslos.“

    Kienbaum und Hecker versuchten in den letzten Wochen fieberhaft ebenfalls ein tragfähiges Konzept auf die Beine zu stellen. Nachdem sich Software-Multimillionär Hartmut Lademacher nicht als der neue Heilsbringer herausgestellt hat, wartet der kommissarische Aufsichtsratsvorsitzende Gerd Rosendahl mit Spannung auf die Ergebnisse.

    (Quelle:http://www.express.de)

    Zitat

    Original von Million
    Also Ich muss sagen csaszar hat mir heute sehr gefallen! Hat zwar ein paar fehler gemacht, aber dass muss man einfach einem 23-jährigen in der ostseehalle mit 7000 verrückten dänemark-fans eingestehen! ich denke er wird eine gute verpflichtung für gummersbach sein!

    Entschuldige die Pfennigfuchserei, aber er ist am 16. Juni 1984 geboren, also noch 22 Jahre alt.

    Zitat

    Original von Mone
    das frag ich mich auch! irgendetwas scheint nicht zu stimmen mit dem boden!


    WM-Werbeflächen empörten Brand
    Beim WM-Eröffnungsspiel Deutschland gegen Brasilien (27:22) hatten vor allem die Werbeflächen für Aufsehen gesorgt.
    Immer wieder rutschten Spieler auf der Werbung aus, wodurch das Spiel häufiger unterbrochen werden. Das führte zu Unmut bei Spielern und Zuschauern.
    "Vielleicht sollte man sie weiter jenseits der Torräume anbrigen", überlegte Bundestrainer Heiner Brand. "Diejenigen, die dafür verantwortlich sind, saßen in der Halle und haben das Problem hoffentlich erkannt", schlug Kapitän Markus Bauer in die gleiche Kerbe.

    Warten auf die Aufsichtsratssitzung

    Stefan Hecker bleibt beim VfL - Poker um die Ungarn Daniel Buday und Gabor Csaszar

    von DIETER LANGE

    GUMMERSBACH. Seit gestern steht die Weltmeisterschaft in Deutschland im Blickpunkt der Handballfans. Derweil ist es um den VfL Gummersbach nach den negativen Schlagzeilen durch den Rücktritt von Hans-Peter Krämer als Aufsichtsratsvorsitzender ruhig geworden. "Wir arbeiten hinter den Kulissen aber mit Hochdruck weiter", weist derweil Geschäftsführer Stefan Hecker Versionen zurück, der VfL sei handlungsunfähig. Allerdings, auch Hecker muss eingestehen, dass vor der entscheidenden Aufsichtsratssitzung keine wichtigen Entscheidungen gefällt werden können. An dieser Sitzung wird auch Krämer, der an diesem Wochenende aus seiner Erholungskur zurückerwartet wird, teilnehmen.

    Wie der Unternehmensberater Jochen Kienbaum signalisiert hat, werde er sich nicht verschließen, den Vorsitz zu übernehmen, wenn sich kein anderer für den Posten findet. Inzwischen hat Krämer aus der Kur signalisiert, dass er weiter im Aufsichtsrat mitwirken und sich auch an der Suche nach neuen Sponsoren beteiligen werde.

    Gegenstand von Spekulationen war in den letzten Tagen auch Stefan Hecker selbst. Der immer noch in Essen wohnende Ex-Nationaltorhüter wurde urplötzlich mit seinem alten Verein TuSEM Essen in Verbindung gebracht. Hecker gibt zu, dass er von den TuSEM-Verantwortlichen angesprochen worden sei, er aber kein konkretes Gespräch mit dem Ex-Bundesligisten, der nach seiner Zurücksetzung in die Regionalliga mit aller Macht in die 1. Bundesliga zurückstrebt, geführt hat: "Das ist für mich kein Thema. Ich habe beim VfL meine Aufgabe, schließlich habe ich Alfred Gislason und fast alle neuen Spieler geholt, diese Arbeit will ich auch fortsetzen."

    Apropos Alfred Gislason. Der isländische VfL-Trainer ist derzeit - zusammen mit den drei VfL-Spielern Gudjon Valur Sigurdsson, Robert Gunnarsson und Sverri Andreas Jakobssen - für Island bei der WM in Aktion, aber natürlich steht er in ständigem Kontakt zum VfL. Gislason gesteht, dass er mit einer gewissen Sorge die augenblickliche Hängepartie beim VfL verfolgt. Zwar lehnt er es ab, die Situation im Aufsichtsrat beim VfL zu kommentieren, aber im Hinblick auf Personalentscheidungen für die nächste Saison drängt Gislason schon auf mehr Eile.

    Dabei denkt er wohl in erster Linie an die Verhandlungen mit den beiden Ungarn Daniel Buday (26/MKB Veszprem) und Gabor Csaszar (22/ Dunaferr SE), die auf seiner Wunschliste ganz oben stehen. Vor allem im Poker um den vielseitigen Rückraumspielers Gabor Csaszar, der trotz seiner erst 22 Jahre schon 56 Länderspiele (123 Tore) bestritt, könnte der VfL nur "zweiter Sieger" werden, wenn der derzeit talentierteste Ungar eine gute WM spielen sollte. Diese Gefahr sieht auch Stefan Hecker, der am 26. Februar einen Termin mit Buday und Csaszar hat: "Wir wollen versuchen, schon vorher die Verträge klar zu machen, denn Ende Februar könnte es zu spät sein." Allerdings, bevor der Aufsichtsrat kein grünes Licht gegeben hat, sind ihm die Hände gebunden.

    Nicht zu spät scheint der VfL dagegen im Fall des Nachwuchstalents Kevin Jahn (21) zu sein. Zwar hat das Magdeburger Eigengewächs beim VfL noch nicht unterschrieben, aber Gislason ist guter Dinge, dass dieser "Wechsel auf die Zukunft" klappt.

    (Quelle:OVZ vom 20.01.2007)

    Ist das als Zeichen zu deuten, dass Daniel Buday zum 01.02. zum VfL wechselt? Mit einem Kader mit 12 Feldspielern, darunter Momir Ilic mit Mittelhandbruch, und 3 Torhütern kann man in der Buli nicht in der Spitze mitreden.

    Zitat

    Original von HSG-Fan
    Streitet ihr euch gerade ernsthaft darüber, wer weniger spieler im Kader hat? Habt ihr keine Hobbies? Kindergarten...

    Hier ging es anfänglich um die Behauptungen (siehe unten) eines sog. :lol: "Experten" :lol:

    Mein lieber Herr gesangsverein, bei Gummersbach und vor allem beim HSV wird ja zur zeit jeder Spieler gehandelt. Gibt`s da überhaupt irgendein Anforderungsprofil?

    Zitat

    Original von Experte
    Mein lieber Herr gesangsverein, bei Gummersbach und vor allem beim HSV wird ja zur zeit jeder Spieler gehandelt. Gibt`s da überhaupt irgendein Anforderungsprofil?

    Bevor man etwas schreibt, sollte man sich zumindest etwas mit der Personalstruktur des entsprechenden Vereins beschäftigen.
    Beim VfL ist nach dem Karriereende von Zou Zou Houlet und dem eventuelel Abgang von Daniel Narcisse auf jeden Fall Bedarf auf RM und RL. Alle 4 genannten Spieler, sowohl die beiden Ungarn als auch Kevin Jahn und Alexander Auerbach als Nachwuchsspieler sind auf diesen Positionen beheimatet.
    Es fehlt eigentlich nur noch ein RA hinter Vedran Zrnic nach dem Abgang von Michi Spatz.
    Alles wären Verpflichtungen, die bei dem kleinen Spielerstamm des VfL unbedingt erforderlich sind. Es ergebe sich für 07/08 ein Spielerkader von 17 - 18 Spielern. Das ist bestimmt nicht zuviel im Vergleich mit anderen Vereinen.

    Also, bitte etwas mehr Sachlichkeit

    VfL: Hecker sagt TuSEM ab

    Essen - Die Gerüchte um einen Wechsel von VfL-Geschäftsführer Stefan Hecker können vorerst verstummen. Der Ex-Nationalkeeper hat TuSEM Essen eine Absage erteilt. „Die suchen nur jemand fürs Sponsoring. Das ist nichts für mich. Wir versuchen jetzt die Dinge hier zu regeln und dann arbeite ich weiter als Geschäftsführer in Gummersbach", sagt Hecker dem EXPRESS. Derweil bestätigte VfL-Coach Alfred Gislason, dass er zur neuen Saison den Magdeburger Kevin Jahn (21) als Ergänzungsspieler verpflichten will.

    (Quelle:Express vom 18.01.2006)

    Schöne verlängert in Göppingen

    Nationalspieler Christian Schöne bleibt Frisch Auf Göppingen bis 2009 erhalten.
    Der Rechtsaußen, der von Bundestrainer Heiner Brand am 29. Dezember aus dem vorläufigen Kader für die Heim-WM (19. Januar bis 4. Februar) gestrichen worden war, verlängerte seinen Vertrag in Göppingen vorzeitig um zwei Jahre.
    Der Linkshänder war 2005 vom Ligarivalen SC Magdeburg zum achtmaligen Hallenmeister gewechselt.

    Der zweite Mann hinter Robert Gunnarsson ist und bleibt Jörg Lützelberger, der sich bisher prächtig entwickelt.
    Am Kreis hat der VfL absolut keinen Bedarf. Auf RA wird uns aber Michael Spatz ab der kommenden Saison fehlen. Er wechselt wegen zu geringer Spielanteile zum TV Großwallstadt.

    Denn nachfolgenden Zeilen nach zu urteilen spielt Daniel Buday ab dem 01.02.2007 beim VfL Gummersbach.


    Aus dem VfL-Forum:

    szabolevi

    Anmeldungsdatum: 27.09.2006
    Beiträge: 4
    Wohnort: Szentes, Ungarn

    BeitragVerfasst am: Sa Jan 13, 2007 10:18 pm Titel: Antworten mit Zitat
    Anhand Veszprém-Webseite
    http://www.mkbveszprem.hu/modules.php?na…article&sid=197

    Laut Vorstand von Veszprém fallt in absehbarar Zeit die Entscheidung im Falle Buday, der seinen sportlichen Laufbahn ab 1. Februar in Gummersbach fortsetzen wird. Zugleich wurde berichtet, dass als Ersatz Zarko Sesum (RL/RM Serbien) mit sofortiger Wirkung bis 2011 unter Vertrag genommen wurde. Vorsitzende Csaba Hajnal drückte zugleich aus, dass Dániel Buday ein ehrlicher Sportsmann sei und weiterhin dem grossen familiaren Verband des Klubs gehöre. Hajnal sei des weiteren der Hoffnung, dass Buday einmal wieder bei Veszprém spielen werde.

    Anhand der grössten ung. Sporttageszeitung Nemzeti Sport
    http://www.nemzetisport.hu/cikk.php?cikk=131048

    Die Nachricht vom möglichen Wechsel des Spielmachers zu Gummersbach zu 150.000 Euro wurde beteuert. Es folgte ein interview mit Dani:
    - Wie wurde Ihnen bekannt, dass Sie zu Gummersbach dürfen?
    BD Árpád Mohácsi (ehemaliger ung. Nationalspieler) hat mir telefonisch gratuliert. Vorerst dachte ich, dass er mit mir einen Witz macht, da ich noch nicht wusste, dass ich ab nachstem Monat in Gummersbach spielen könnte.
    - Also bleiben Sie in Veszprém?
    BD Ich hatte vor, bis Sommer auf jeden Fall in Veszprém zu bleiben, da ich nach meiner Schulteroperation noch nicht fit bin. Bald kommt unser Kind zu Welt und ich habe mit einem so frühen Abgang nicht gerechnet.
    - Es sieht aber so aus, dass Ihr Klub Sie trotzdem gerne verkaufen würde!
    BD Das ist eine andere Frage. Mein Vertrag lauft noch bis zum nachsten Sommer und ich muss noch diesbezüglich einige Dinge klaren.

    Der Manager des Spielers erzahlte über die komische Situation, dass der deutsche Klub bereits nach der WM, oder ab 1. Juli bereit ware, Buday aus seinem laufenden Vertrag zu kaufen. Welche Variation sich verwirkliche, werde sich bald herausstellen, da der Manager Verhandlungen mit dem Veszprémer Vorstand führe, der aber Buday versicherte, er könne zu jener Zeit nach Veszprém zurückkehren. Péter Magyarády, der wirtschaftliche und operative Vorsitzende des Klubs, war aber nicht dazu bereit, die Geschehnisse zu kommentieren.

    Das Thema wird auch in Ungarn in Handballkreisen heiss diskutiert und der mögliche Abgang stösst zum teil auf grosses Unverstandnis, aber anhand der Neuverpflichtung Zarko Sesum mehr als wahrscheinlich gehalten.

    Dass grösste Problem sehe ich jetzt unabhangig von beiden Klubs darin, dass Daniel nach seiner Operation noch immer nicht gesund ist und deshalb auch nicht zur WM durfte. Es wird auch diskutiert, dass Veszprém auf Grund eines hohen Risiko auf den Spieler verzichten möchte. Ich hoffe, dass sein Laufbahn gesundheitlich nicht gefahrdet ist. Als gesunden Spieler zahle ich ihn neben Nándor Fazekas und László Nagy auf jeden Fall zu den besten drei ungarischen Handballspielern. Zur Zeit gilt als Nachfolger von Buday in der Nationalmannschaft der Spielmacher Gábor Császár von Dunaffer.