Beiträge von Rentner

    Zitat

    Original von Meikel

    Oder auf den Rängen die Brillen putzen! Nur weil Gislasson an der Linie einen Veitstanz aufführt, handelt es sich nicht automatatisch um eine Fehlentscheidung....

    Erst einmal lesen, was ich geschrieben habe. Hier steht es nur für Dich noch einmal:
    Nur mit der "Regelauslegungen" des "Schirigespannes" Becker, Hack hatten wohl alle auf beiden Seiten ihre Probleme.

    19.12.2006
    EXPRESS-INTERVIEW
    Ballermann Yoon heiß auf Köln-Rückkehr

    Köln – Mit dem Hamburger SV hat er seinen Ex-Klub VfL Gummersbach in der Tabelle klammheimlich überholt. Doch am Mittwoch in der Kölnarena (20 Uhr) will Kyung-Shin Yoon noch mehr. Das EXPRESS-Interview:

    Heute erwarten Sie 18.500 Fans in der Arena, nervös?

    Kyung-Shin Yoon: Ach was, ich habe so lange in Gummersbach gespielt. Mich erwarten viele Freunde. Ich bekomme sogar noch Fan-Post nach Hamburg geschickt.

    In Hamburg klommen Sie immer besser zurecht, was kann der VfL erwarten?

    Wir haben ein wirklich gutes Team. Ich denke, Gummersbach muss heute dran glauben. Ich will unbedingt gewinnen, das ist doch klar. Aber entscheidend ist die Tagesform.

    Was machen Sie nach dem Spiel?

    Ich muss leider sofort nach Hause, weil wir schon am 23. Dezember in Lemgo ran müssen. Außerdem ist mein Bruder Kyung Min aus Italien zu Besuch. Wir feiern in Hamburg gemeinsam Weihnachten.

    Fühlen Sie sich mittlerweile wohl in Hamburg?

    Am Anfang war es schwer, die Menschen hier sind kühler. Aber hier leben insgesamt 3000 Koreaner, ich habe viele Freunde gefunden und bin wirklich glücklich.

    Vor wem warnen Sie Ihre Kollegen?

    Vor Daniel Narcisse. Der ist nach meinem Weggang überragend.

    (Quelle:http://www.express.de)

    "Es tut mir weh, gegen den VfL zu spielen"

    Gummersbachs ehemaliges Handball-Idol Kyung-Shin Yoon kommt als Gegner in die Kölnarena

    Wenn morgen der HSV Hamburg in der Kölnarena beim VfL Gummersbach zu Gast ist, wird Kyung-Shin Yoon im Blickpunkt des Interesses stehen. Vor dem ersten Duell gegen seinen Ex-Club sprach Martin Sauerborn mit dem früheren Welthandballer.

    Herr Yoon, wie gefällt es Ihnen in Hamburg?

    Es ist schon ein großer Unterschied zu Gummersbach. Hamburg ist eine sehr schöne und eine sehr große Stadt. Ohne mein Navigationssystem wäre ich hier wohl aufgeschmissen. In Gummersbach habe ich das nie gebraucht.

    Aber Sie finden sich zurecht?

    Probleme bereitet mir noch etwas die kühle nordische Art der Menschen. Diese Mentalität habe ich so in Gummersbach nicht kennen gelernt. Aber sonst leben wir uns langsam ein, was auch daran liegt, dass 3000 Koreaner hier leben. Wir wohnen im Stadtteil Uhlenhorst, das ist nicht weit von der Innenstadt. Und Hamburg hat ja einiges zu bieten.

    Auch sportlich gesehen?

    Ja, der HSV hat eine sehr gute Mannschaft und wir stehen ja im Moment in der Tabelle einen Platz vor dem VfL. Das Spiel in der Kölnarena ist sportlich gesehen ein ganz wichtiges für meinen Club.

    Und für Sie persönlich? Was für ein Gefühl überkommt Sie, wenn Sie erstmals gegen den Verein spielen, für den Sie zehn Jahre lang ein Erfolgsgarant waren?

    Ganz ehrlich: Es tut weh und es ist schwierig für mich. Gummersbach ist zu meiner zweiten Heimat geworden. Ich habe viele Freunde dort und ein enges und gutes Verhältnis zu den Fans. Das ist aber auch ein Grund dafür, dass ich mich auf dieses Spiel besonders freue.

    Gibt es denn noch Kontakt zur Mannschaft, zu einzelnen Spielern?

    Eher weniger, die Entfernung ist schon sehr weit. Außerdem habe ich mit den meisten aktuellen Spielern des VfL ja gar nicht zusammen gespielt und der Trainer ist auch neu. Zu Daniel Narcisse und Michael Spatz habe ich ab und zu telefonischen Kontakt.

    Sie sagen es, der VfL ist runderneuert. Wie gefällt Ihnen das neue Team?

    Es ist besser als in der vergangenen Saison. Der Tempohandball beeindruckt mich und auch die Abwehr mit drei Torleuten hat an Substanz gewonnen. Und Alfred Gislason ist natürlich ein gewiefter Trainer.

    Das heißt, dass Sie und der HSV als Außenseiter in die Kölnarena kommen?

    Keineswegs, wir haben auch keine schlechte Mannschaft. Es wird ein enges Spiel, bei dem wie immer die Tagesform entscheidet. Und ich bin natürlich besonders motiviert.

    (Quelle:http://www.rundschau-online.de)

    Zitat

    Original von Moose

    Lieber einen ehrlichen Zuschauerschnitt bei ca 6500,
    als tausende verschenkter Freikarten und darauf stolz sein...

    Es sind immerhin zum Mittwochspiel über 10000 (in Worten:Zehntausend) Differenz.
    Seh ich in Deinen Augen etwa Neid blitzen, oder was sollen sonst diese ulkigen Bemerkungen deinersets?

    Zitat

    Original von horny01
    naja, nur weil Moskau gegen Flense gewonnen hat, ist sie ja nun keine Übermannschaft.

    Und die Erfolge sind ja gut und schön, aber was ist in der neuesten Zeit mal aus GM gekommen ?? Da wird es dann schon dünn.

    Immerhin hatten wir den 20 Dezember 2005, oder? :baeh:

    8.12.2006 - dpa
    Gesichtsverletzung: Nationalspieler Glandorf droht Pause

    Bundesligist HSG Nordhorn muss in den letzten drei Spielen des Jahres wahrscheinlich auf Holger Glandorf verzichten. Der Nationalspieler zog sich beim 38:33-Erfolg des Tabellendritten gegen den TBV Lemgo eine ernsthafte Gesichtsverletzung zu. HSG-Manager Bernd Rigterink sprach von "mehreren kleineren Brüchen" im Bereich der Augenhöhle, der Stirnhöhle und des Jochbeins. Glandorfs Einsatz bei der WM soll aber nicht gefährdet sein.

    "Ich muss nicht operiert werden, das ist positiv", sagte der 23 Jahre alte Glandorf, mit elf Toren gegen Lemgo der herausragende Werfer des Spiels. Sollte der mit 104 Saisontoren derzeit beste Bundesliga-Torschütze gegen Göppingen, Kiel und Hamburg ausfallen, wäre das ein herber Verlust für die HSG. Ganz hat der Rückraumspieler die Hoffnung aber noch nicht aufgegeben, in diesem Jahr doch noch zum Einsatz zu kommen: "Wir müssen diese Woche abwarten. Dann sehen wir weiter."

    Zitat

    Original von horny01
    Man, man "die Ausnahmetruppe Medvedi Moskau" und "An Popularität sucht man im Handball seinesgleichen". da merkt man gleich den fundierten Sachverstand des Autors....ist ja schlimmer als die Mopoartikel. :rolleyes:


    Na ja, ich weiss nicht wie gut Dein Gedächtnis ist, aber vielleicht hast Du mit Deinen 27 Lenzen ja schon "Altersheimer"? ;)

    Zu 1.) Chehovskie Medvedi : SG Flensburg-Handewitt 33:27 (18:17)

    Zu 2.)Die Erfolge des VfLs
    12x Deutscher Meister
    5x Deutscher Pokalsieger
    5x Europapokalsieger der Landesmeister
    2x Europapokalsieger der Pokalsieger
    1x IHF Pokalsiegerv
    2x Europameister für Vereinsmannschaften

    1966
    Deutsche Meisterschaft

    1967
    Europacupsieger der Landesmeister & Deutsche Meisterschaft

    1968
    Deutscher Vizemeister

    1969
    Deutsche Meisterschaft

    1970
    Europacupsieger der Landesmeister & Deutscher Vizemeister

    1971
    Europacupsieger der Landesmeister

    1972
    Vize Eurocup der Landesmeister & Deutscher Vizemeister

    1973
    Deutsche Meisterschaft

    1974
    Eurocupsieger der Landesmeister & Deutsche Meisterschaft

    1975
    Deutsche Meisterschaft

    1976
    Deutsche Meisterschaft

    1978
    Europacupsieger der Pokalsieger / Deutscher Pokalsieger /
    Deutscher Vizemeister

    1979
    Europacupsieger der Pokalsieger / Europameister der Vereine /
    Deutscher Pokalsieger

    1980
    Vize beim Europacup der Pokalsieger & Deutscher Vizemeister

    1981
    Deutscher Vizemeister

    1982
    Gewinner des IHF-Pokals / Deutsche Meisterschaft / Deutscher Pokalsieger

    1983
    Europacupsieger der Landesmeister / Europameister der Vereine /
    Deutsche Meisterschaft / Deutscher Pokalsieger

    1985
    Deutsche Meisterschaft / Deutscher Pokalsieger

    1988
    Deutsche Meisterschaft

    1991
    Erste Gesamtdeutsche Meisterschaft

    Da kann die SG Flensdorf natürlich nicht mithalten! :hi:

    17.12.2006
    IRRER PLAN

    Gummersbach buhlt um Gazprom


    Von ALEXANDER HAUBRICHS


    Gummersbach – Der VfL Gummersbach auf dem Weg zurück zur nationalen und internationalen Spitze. Während die Konkurrenz – vor allem der nächste Kölnarena-Gegner HSV Hamburg (Mittwoch, 20 Uhr) – im Geld schwimmt, müssen die Oberbergischen kleine Brötchen backen.

    Noch. Denn EXPRESS erfuhr: Bei den Blau-Weißen gibt es einen irren Plan. Der VfL buhlt um Gazprom als strategischen Partner!

    Der russische Energie-Riese wird schon in der Rückrunde auf dem Schalker Trikot werben und steckt rund 100 Mio € in fünf Jahren in die königsblauen Meisterpläne.

    Gazprom in Gummersbach. Unmöglich? Zumindest hat der VfL gute Argumente. „Wir sind immer noch der bekannteste Verein der Welt“, nennt Aufsichtsratsboss Hans-Peter Krämer das Pfund der Oberbergischen.

    Der ehemalige Kreissparkassen-Boss ist Gummersbachs großer Trumpf. Als rechte Hand von Thomas Bach im Präsidium des Deutschen Olympischen Sportbundes hat er Kontakte bis in die höchsten politischen Kreise.

    Er könnte leicht Kontakt zu Altkanzler Gerhard Schröder knüpfen, der auch am Schalke-Deal entscheidend beteiligt war.

    Die VfL-Argumente: An Popularität sucht man im Handball seinesgleichen. Auch sportlich stimmt es wieder.

    Innerhalb kürzester Zeit gelang die Rückkehr in Europas Spitze. Gerade in Russland erfuhr man das schmerzhaft, als der VfL dort die Ausnahmetruppe Medvedi Moskau auseinandernahm.

    Zudem kann der VfL nicht nur die Brustfläche der Trikots anbieten. Vielmehr suchen die Oberbergischen einen strategischen Partner, bis zu 75 Prozent der Dachgesellschaft „Freunde und Förderer des VfL“ könnten die Russen erwerben – und sich so Einfluss sichern.

    Aber der VfL kämpft auch um andere große Fische. Eine große Brauerei steigt als Premium Partner ein und liebäugelt damit, Namensgeber beim Hallenneubau zu werden.

    Zudem kämpft man noch gegen den Ausstieg von TUI (EXPRESS berichtete exklusiv). Derzeit bemüht man sich um ein Spitzengespräch, um den Reise-Riesen in kleinerem Rahmen als Partner zu behalten.

    (Quelle:http://www.express.de)

    15.12.2006
    34:26-SIEG

    Müder VfL wieder auf Siegkurs

    Balingen – Ohne Daniel Narcisse tankte der „müde“ VfL bei Neuling Balingen neues Selbstvertrauen.

    34:26 (19:8), mit dem klaren Sieg ließen die Gummersbacher das Pokal-Aus in Magdeburg vergessen und kletterten vorerst auf Tabellenplatz drei.

    Der Spielmacher bekam nach drei Spielen innerhalb von acht Tagen mit gebrochenem Zeh von seinem Trainer Alfred Gislason eine Pause gegönnt. Für den Franzosen spielte Bennet Wiegert – und das nicht schlecht.Gummersbach legte los wie die Feuerwehr, spielte vom 8:5 bis zum19:8-Pausenstand wie aus einem Guss.

    Außerdem hielt Nandor Fazekas wie der Teufel: zehn Paraden in den ersten 30 Minuten! Die Partie war durch. Gislason konnte jetzt auch den immer noch angeschlagenen Alex Alvanos schonen.

    VfL: Fazekas 15/2 Paraden / Siebenmeter, Stojanovic 6/1 – Zrnic 8/5 Tore/Siebenmeter, Sigurdsson 6, Ilic 4, Wiegert 4, Gunnarsson 4, Vucicevic 3, Lützelberger 2, Alvanos 1, Spatz 1, Arnarsson 1, Jakobsson.

    (Quelle:http://www.express.de)



    Gummersbacher Spaziergang in Balingen

    15.12.2006

    Ohne Probleme hat der VfL Gummersbach in Balingen den erwarteten Auswärtssieg eingefahren. Auch ohne den verletzten Franzosen Daniel Narcisse gerieten die Gäste zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.

    Der deutliche 36:26-Sieg spiegelte am Ende nicht einmal die klaren Verhältnisse wider. In den Schlussminuten ließen die Gummersbacher etwas die Zügel schleifen und gaben einen noch höheren Erfolg aus der Hand.

    Zu Beginn der Partie benötigte der haushohe Favorit einige Zeit, um Fuß zu fassen. Erst Mitte der ersten Hälfte zog der VfL unwiderstehlich davon. Zur Halbzeit führte Gummersbach bereits mit 19:8. Kein Wunder also, dass die Gäste danach einen Gang zurückschalteten.

    Bester Werfer bei Gummersbach war Verdan Zrnic mit acht Treffern, Gudjon Valur Sigurdsson traf sechsmal. Für Balingen waren Herth und Klüttermann sechsmal erfolgreich.

    (Quelle:http://www.handballwoche.de)


    Welch unterschiedliche Darstellungen und Schlußfolgerungen. ?( :nein:

    34:26-Sieg in Balingen
    VfL spaziert locker auf Rang drei vor - auch ohne Regisseur Narcisse

    (pl/15.12.2006-21:15) GM/Tübingen – Die Bundesliga-Handballer des VfL Gummersbach erfüllten ihre Pflichtaufgabe beim Aufsteiger HBW Balingen-Weilstetten mit Bravour und feierten am Abend einen 34:26-Kantersieg – und dies ohne ihren Spielmacher Daniel Narcisse.

    Durch den elften Sieg im 14. Saisonspiel verbesserte sich der VfL Gummersbach mit nunmehr 22:6 Punkten auf den dritten Tabellenplatz. Allerdings können die Konkurrenten am Wochenende noch nachlegen, denn nach Minus-Punkten liegen die Blau-Weißen „nur“ auf dem fünften Rang – drei Zähler hinter dem Primus THW Kiel. In einer zweiten Partie am Abend besiegte GWD Minden den TuS N-Lübbecke in eigener Halle mit 27:25.

    HBW Balingen-Weilstetten – VfL Gummersbach 26:34 (8:19).

    Nur kurz zeigten sich die Gummersbacher etwas irritiert aufgrund der Tatsache, dass sie ohne ihren etatmäßigen Spielmacher und Rückraum-Shooter Daniel Narcisse auskommen mussten. Der Franzose laboriert derzeit bekanntlich an einem Zehbruch, sodass ihm heute eine Pause gegönnt wurde – zumal er bereits beim letzten Auftritt in Magdeburg vor drei Tagen etwas „von der Rolle“ war.

    Bennet Wiegert bot heute eine ebenso überzeugende Vorstellung wie einmal mehr Keeper Nandor Fazekas, sodass beide nach dem Abpfiff allen Grund zur Freude hatten.

    Aber auch ohne „Air France“ nahmen die Mannen von VfL-Trainer Alfred Gislason beim Underdog in Tübingen schnell Fahrt auf: Ab dem 4:4 in der zwölften Minute legten Sigurdsson und Co. den Turbo ein und sorgten rasch für klare Verhältnisse. Hinten vernagelten Keeper Nandor Fazekas sein Gehäuse, und vorne trafen die Blau-Weißen mit Bennet Wiegert als Regisseur fast nach Belieben. Da konnten einem die „Nobodys“ aus Balingen um Coach Professor Dr. Rolf Brack fast schon Leid tun.

    Sei’s drum, die Gummersbacher hatten gewiss nichts zu verschenken, denn auch das Torverhältnis kann in der Saison-Endabrechnung wichtig sein. Folglich ließen die VfL-Profis zunächst keine Gnade vor Recht ergehen und hielten weiter das Tempo hoch. Die völlig überforderten Gastgeber hatten nicht den Hauch einer Chance, auch nur ansatzweise dem Klassespiel der Oberberger zu folgen. Über 11:6 (22.) bauten die VfL’ler den Vorsprung bis zur Pause auf elf (!) Tore aus – beim 19:8 wurden die Seiten gewechselt.

    Wohl schon die nächste schwere Aufgabe vor Augen, nämlich die Kölnarena-Partie kommende Woche Mittwoch gegen Hamburg, verordnete offenbar Trainer Gislason seiner Crew in Durchgang zwei eine etwas gemäßigte Gangart. Auch die „zweite Garde“ bekam nun ihre Spielanteile, und im Schongang wurde letztendlich locker und Kräfte sparend über 24:12 (41.) und 29:19 (51.) der 34:26-Sieg nach Hause gefahren.

    Erfreulich, dass sich außer Abwehrspezialist Sverri Jakobsson alle Gummersbacher in die Torschützenliste eintragen konnten. Überragend die Hundertprozent-Quoten bei Sigurdssons (sechs Treffer), Wiegert und Gunnarsson (je vier Tore). Aber auch Rechtsaußen Vedran Zrnic stach mit acht Treffern bei nur neun Würfen aus der Mannschaftsleistung heraus – fünf Tore allerdings von der Sieben-Meter-Marke.

    Unter dem Strich also eine klare Sache und ein guter Aufgalopp für die verbleibenden vier Partien bis Silvester gegen Hamburg und Minden sowie in Düsseldorf und Hildesheim.

    VfL Gummersbach

    Nándor Fazekas (1.-44. / 14 Paraden, darunter 2 Siebenmeter)
    Goran Stojanovic (44.-60. / 6 Paraden, darunter 1 Siebenmeter)

    Gudlaugur Arnarsson (1)
    Bennet Wiegert (4)
    Momir Ilic (4)
    Sverre A. Jakobsson
    Robert Gunnarsson (4)
    Michael Spatz (1)
    Alexis Alvanos (1)
    Gudjon Valur Sigurdsson (6)
    Milan Vucicevic (3)
    Jörg Lützelberger (2)
    Vedran Zrnic (8/5)


    (Quelle:http://www.oberberg-aktuell.de)

    Etwas mehr für das Torverhältnis wäre auch nicht schlecht gewesen.
    Aber da am Mittwoch wieder ein Spitzenspiel gegen die Handballer aus Hamburg (sog. HSV) stattfindet, ist auch ebenso Kräfte sparen angesagt. Bis Mittwoch bleiben nun5 Regenerationstage. Alfred wird sie für sein Team schon zu nutzen wissen.

    Zitat

    Original von Marc
    .......Und ich muss meine alte Meinung von 2004/05 wieder rauskramen, dass Narcisse eigentlich nur eine Luftpumpe ist.
    .....

    Deine Meinung ist eigentlich nichts mehr als mangelnde Fachkenntnis. Interesiere Dich in Deinem eigenen Interesse mehr fürs Murmelspielen.