Beiträge von Rentner

    4.12.2006: Zereike verlängert beim TBV Lemgo

    Der TBV Lemgo hate den Vertrag mit Torhüter Jörg Zereike um drei Jahre bis zum 30. Juni 2010 verlängert. Der 28-jährige Zereike kam 2002 von TuSEM Essen zum TBV Lemgo und avancierte in der Folge zu einer festen Größe beim TBV. "Jörg Zereike hat sich in der Vergangenheit durch konstant gute Leistungen als wichtiger Mann für den TBV Lemgo erwiesen und auf dieser Grundlage freuen wir uns, mit ihm die nächsten drei Jahre planen zu können. Wir sind uns sicher, dass er dieses Vertrauen weiterhin mit gleicher Konstanz im Tor zurückzahlen wird", so Lemgos Sportlicher Leiter Volker Zerbe zu der Vertragsverlängerung.

    (Quelle:http://www.handballwoche.de)

    Die Champions-League 1/8 Finale-Spiele : Chehovskie Medvedi:VfL Gummersbach werden geleitet von:

    Hinspiel am 02.12.2006 in Moskau (LIVE um 14:45 auf EUROSPORT 2)

    Schiedsrichter: Anto Josic und Sinisa Rudic (CRO)

    EHF-Obmann: Gustav Burziwal (AUT)


    Rückspiel am 09.12.2006 um 19:30 in Leverkusen

    Schiedsrichter: Darko Repensek und Janko Pozeznik (SLO)

    EHF-Obmann: Terje Anthonsen (NOR)

    Wie steht ihr zu den Forderungen der schwäbischen Handball-Legende?

    24.11.2006 - dpa
    Kempa fordert größeren Ball und Wurfkreis - Auftrieb durch WM

    Ist der Ball für die Spieler mittlerweile zu klein?

    Knapp zwei Monate vor der Weltmeisterschaft im eigenen Land hat die schwäbische Handball-Legende Bernhard Kempa eine Reform der Sportart gefordert. «Es müsste ein größerer Ball eingeführt werden, damit die Torhüter und die Abwehrspieler wieder eine Chance haben», sagte der zweimalige Weltmeister auf dem Feld und Vize-Weltmeister in der Halle am Freitag in Bad Boll. Zudem schlägt der Erfinder des «Kempa-Tricks» die Vergrößerung des Wurfkreises von sechs auf sieben Meter vor, um die «Torflut» im modernen Handball einzudämmen. «Dies würde das Spiel wesentlich interessanter machen. Es müssen nicht 50 oder 60 Tore pro Spiel fallen.»

    Der Ball sei noch genauso groß wie vor 50 Jahren. «Doch die Hände der Spieler sind heute so groß wie Bratpfannen. Und durch das Harzen klebt der Ball fest in den Händen», sagte der WM-Botschafter, der am Montag seinen 86. Geburtstag feierte und mit seinem Verein Frisch Auf Göppingen als Spieler und Trainer mehrere deutsche Meisterschaften und zwei Europapokal-Siege feierte.

    Die WM vom 19. Januar bis 4. Februar werde dem Handball einen großen Auftrieb geben. Der deutschen Nationalmannschaft traut Kempa dabei viel zu. «Der Heimvorteil ist eine ganz entscheidende Sache. Das Halbfinale halte ich für ein realistisches Ziel. Wenn wir es ganz schaffen sollten, würden wir sogar die deutschen Fußballer toppen. Auf jeden Fall sollten wir es den Fußballern nachmachen, was Stimmung und Begeisterung angeht.»

    (Quelle:http://www.handball-world.de)

    24.11.2006: Hildesheim mit Verletzungssorgen

    Mit den beiden Rückraumspielern Michael Thiede (Muskelfaserriss) und Marius Kasmauskas (Rückenverletzung) sowie Linksaußen Dennis Mathews, der sich eine doppelten Bänderriss zuzog, hat Eintracht Hildesheim vor dem Achtelfinalspiel im DHB-Pokal gegen den HSV Hamburg gleich drei verletzte Spieler zu beklagen. Der neue Trainer Lars Walther hofft deshalb umso mehr auf das Comeback von Mike Hairston im rechten Rückraum. Die Partie aus der Hildesheimer Halle 39 wird am heutigen Dienstag ab 19.45 Uhr live im DSF übertragen. jko

    (Quelle:http://www.hanballwoche.de)

    22.11.2006: Jens Tiedtke erfolgreich operiert

    Nach intensiven Voruntersuchungen wurde Nationalspieler Jens Tiedtke erfolgreich operiert. Die Entfernung des Tumors dauerte insgesamt 8 Stunden und war nach Auskunft der Ärzte ein Erfolg. Der 27-jährige Nationalspieler hat den Eingriff sehr gut überstanden und will in ca. zwei Wochen wieder mit dem Lauftraining beginnen. Ganz optimistische Prognosen deuten darauf hin, dass er nach ca. 3 Monaten wieder ins Wettkampfgeschehen eingreifen kann.

    (Quelle:http://www.handballwoche.de)

    Als einer von nur zwei Handballvereinen wurde der VfL Gummersbach mit dem "Grünen Band" und einer Förderprämie von 5000 Euro für seine "hervorragende Arbeit im Nachwuchsleistungssport" von der Dresdner Bank ausgezeichnet. Insgesamt wurden 32 Sportvereine aus 24 Verbänden ausgezeichnet. Im Handball war das neben dem VfL der Thüringer HC. Die Jury des "Grünen Bandes" betonte, durch die Bewerbungen sei deutlich geworden, dass beim Deutschen Skiverband, dem Deutschen Basketball-Bund und dem Deutschen Handballbund (DHB) sehr viel Wert auf die Talentsuche und -förderung gelegt werde. Zu den Auswählkriterien der Jury gehörten unter anderem die Kooperation mit Schulen, die Nutzung von Verbandsmaßnahmen, die Sichtung von Talenten und die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung der Trainer. Die siegreichen Vereine hätten diese Kriterien in vorbildlicher Weise umgesetzt, so die Jury. (r)

    (Quelle:OVZ vom 22.11.2006)

    JUGENDHANDBALL

    Als einer von nur zwei Handballvereinen wurde der VfL Gummersbach mit dem "Grünen Band" und einer Förderprämie von 5000 Euro für seine "hervorragende Arbeit im Nachwuchsleistungssport" von der Dresdner Bank ausgezeichnet. Insgesamt wurden 32 Sportvereine aus 24 Verbänden ausgezeichnet. Im Handball war das neben dem VfL der Thüringer HC. Die Jury des "Grünen Bandes" betonte, durch die Bewerbungen sei deutlich geworden, dass beim Deutschen Skiverband, dem Deutschen Basketball-Bund und dem Deutschen Handballbund (DHB) sehr viel Wert auf die Talentsuche und -förderung gelegt werde. Zu den Auswählkriterien der Jury gehörten unter anderem die Kooperation mit Schulen, die Nutzung von Verbandsmaßnahmen, die Sichtung von Talenten und die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung der Trainer. Die siegreichen Vereine hätten diese Kriterien in vorbildlicher Weise umgesetzt, so die Jury. (r)

    (Quelle:OVZ vom 22.11.2006)

    Interview mit Jörg Lützelberger
    „Man muss mit ganzem Herzen dabei sein!"

    Jörg, welchen Rat gibst du als Nachwuchsspieler, der den Sprung in die Bundesliga und die Champions League geschafft hat, Jugendlichen, die auch hoch hinaus wollen?

    Man muss viel Spaß an der Sache haben und sehr viel Einsatz bringen, egal,ob man Handball oder Klavier spielt. Ich hatte so viel Spaß am Handball, dass ich nie das Gefühl hatte ein Stück meiner Jugend zu verlieren. Ich habe
    auch an Samstagen, wo ich nicht mit Freunden ausgegangen
    bin, nichts vermisst. Man muss einfach mit ganzem Herzen dabei sein!

    Wie viel war bei dir Einsatz - und wie viel Talent?

    Schon in der Jugend hat mir der Hallenwart manchmal das Licht ausgeschaltet, weil ich nach dem Mannschaftstraining noch bis in den späten Abend alleine weiter trainiert habe. Ich bin eigentlich in allen Sportarten mmer schnell zurecht gekommen, weil ich
    die Bewegungsabläufe schnell drauf hatte. Vielleicht hatten andere mehr Talent für den Handball als ich, aber ich habe mit Hingabe dafür gearbeitet. Wobei diese Einstellung noch längst keine Garantie ist, dass man Bundesliga-Spieler wird. Aber man muss wissen, dass man für einen selbst
    das Richtige tut. Das ist eine Voraussetzung, um Spaß an der Sache zu haben. Zum Glück war ich auch nie verletzt.

    Wie verlief dein Weg zum Kreisläufer?

    Ich habe eigentlich in der Jugend nur im Rückraum gespielt, wo ich aber an meine Grenzen stieß. Dann habe ich mich an den Kreis gestellt, was auch gut funktioniert hat, weil ich ziemlich kräftig und abwehr-
    stark bin. Das hatte ich nicht von der D-Jugend an gelernt wie einige andere. Ich bin dann als Kreisläufer-Autodidakt zum TVG gekommen, wo ich natürlich viel von Uli Wolf und Jens Tiedtke mitnehmen konnte. Und bei den DHB-Trainern habe ich dann auch systematisch spezielle Sachen dazu-
    gelernt.

    Was sagst du als junger deutscher Spieler zur Diskussion um den deutschen Nachwuchs?

    Der DHB macht mit den Trainern Heuberger und Petersen eine super Arbeit nicht nur an der Spitze, sondern auch weiter runter. Da sind Strukturen geschaffen worden, wo die Maßnahmen ineinander greifen.
    Der Erfolg kommt ja auch, Deutschland ist jetzt zweimal Junioren-Europameister ge- worden. Das größere Problem besteht, wie
    Heiner Brand ja auch immer beklagt, darin, 18, 19, 20-Jährige in den Männerbereich zu bringen. Da müsste es einfach mehr Gislasons geben. Alfred stellt die Jungs einfach aufs Feld und vertraut ihnen.

    Kritiker merken bei Heiner Brand an, dass er durch die Einbürgerung z.B. von Velyky und Klimovets deutschen Talenten den Weg verbaut.

    Oleg und Andreij sind Weltklassespieler, diese Chance hätte wohl jeder Trainer der Welt ergriffen, sie sind eben eine Klasse für sich und nehmen somit auch niemandem den Platz weg. Der Bundestrainer führt zahlreiche junge Spieler an den Kader heran. So beispielsweise Dominik Klein oder Cristoph Theuerkauf, um den Kritikern nur zwei Namen zu nennen.

    Und welche Entwicklung machst du jetzt beim VfL?

    Momentan bin ich sehr zufrieden. Im Training lerne ich täglich dazu, dabei helfen mir neben dem Trainer besonders die erfahrenen Nationalspieler mit wertvollen Ratschlägen weiter. Zudem erhalte ich die notwendige Spielpraxis. Ich bin sicher, dass ich in allen Bereichen, also sowohl
    was die Physis und die Psyche betrifft als auch Technik und Taktik, noch lange nicht am Maximum bin. Das zu erreichen ist mein ganz persönliches Ziel, und dafür habe ich in diesem starken Team sehr gute Bedingungen.
    Von Robbi schaue ich mir Vieles ab, doch sein Überkopfrückhandwurf wird wohl ein- zigartig bleiben. Den habe ich nach dem Training schon ein, zwei Mal probiert und mir dabei einfach nur wehgetan.
    (Quelle.VfL-Magazin)

    Nähe zu den Jugendlichen

    VfL-Kreisläufer Jörg Lützelberger trainiert Jugendliche der Handball-Akademie des VfL Gummersbach

    GUMMERSBACH. Seine große Stärke ist die Nähe zur Jugend. Deshalb fiel Jörg Lützelberger (21) Trainer Axel Renner auch schon kurz nach seiner Verpflichtung für den VfL Gummersbach auf. Renner holte den Profi-Handballer als Trainer für den sportlichen Nachwuchs der Handball-Akademie an Bord und ist mehr als zufrieden mit der Entscheidung. "Er spricht die Sprache der Jugendlichen", sagt Renner, sportlicher Leiter der Akademie. Außerdem sei Lützelberger ein tolles Vorbild. "Die Jugendlichen sehen an ihm, was sich mit hartem Training alles erreichen lässt."

    Lützelberger, der im Sommer vom TuSpo Obernburg nach Gummersbach kam, nimmt sein Talent als Trainer recht gelassen. "Ich trainiere Jugendliche seit ich 14 war. Damals habe ich mich um die E-Jugend gekümmert." Man wachse da so rein, sagt er. Lützelberger leitet das wöchentliche Stützpunkttraining der D-Jugend (Mittwoch 16 bis 17 Uhr) und der C-Jugend (Freitag 15 bis 16.30 Uhr), das allen oberbergischen Vereinen zur Verfügung steht.

    "Die Unterstützung, die ich von Jörg bekomme, ist nicht zu unterschätzen. Er sollte zwar zunächst seinen Platz in der Bundesliga finden, aber mittlerweile bekommt er zusätzlich immer mehr Verantwortung für das Training mit unserem Handball-Nachwuchs", berichtet Renner.

    Positiv beurteilte auch Jonathan Eisenkrätzer, der ebenfalls im vergangenen Sommer vom TuSpo Obernburg nach Gummersbach zur B-Jugend wechselte, die Qualitäten von Lützelberger. "Jonathan hat mich auf Jörg aufmerksam gemacht, da er auch schon mit ihm trainiert hat", erläutert Renner. Nun profitiert die Gummersbacher Jugend von dem 21-jährigen Handballer, das in Köln Sport studiert und seine berufliche Zukunft ebenfalls im Trainingsbereich sieht. (kho)

    (Quelle:OVZ vom 21.11.2006)

    20.11.2006 - Champions League: Spiel in Moskau mit neuer Anwurfzeit

    Die Europäische Handball Föderation (EHF) hat heute die zeitgenaue Terminierung für das Achtefinal-Hinspiel des VfL Gummersbach bei Chekhovski Medvedi Moskau festgelegt.

    Das Spiel findet am Samstag, den 2. Dezember 2006 um 14:45 Uhr deutscher Zeit statt.

    17.11.2006
    UNGARN TRAUERT

    WM-Held Ferenc Puskas tot

    Budapest - Ungarn trauert um Ferenc Puskas. Das Fußball-Idol ist am Freitag im Alter von 79 Jahren gestorben.

    Der Vizeweltmeister von 1954 war wegen einer Lungenentzündung auf die Intensivstation des Kutvolgyi-Krankenhauses verlegt worden (EXPRESS berichtete).

    Der Kapitän der ungarischen Nationalmannschaft beim 2:3 im WM-Finale am 4. Juli 1954 im Berner Wankdorf-Stadion gegen Deutschland war der populärste Fußballer der Magyaren.

    Puskas erzielte in 84 Länderspielen 83 Tore, im Europapokalfinale der Landesmeister 1960 traf Puskas beim 7:3 von Real Madrid gegen Eintracht Frankfurt viermal.