Beiträge von Rentner

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    Vereins-EM Tag 1 10.198
    25.11.2006
    Vereins-EM Tag 2 11.235
    26.11.2006

    VfL - Hamburg: 11.539
    20.12 um 20:00 Uhr

    VfL - Lemgo: 5.009
    21.02 um 20:00 Uhr

    VfL - Flensburg: 5.112
    28.02 um 20:00 Uhr

    VfL - Kiel: 8.967
    16.03 um 20:00 Uhr

    VfL - Nordhorn: 4.266
    12.05 um 20:00 Uhr

    VfL - Düsseldorf: 4.115
    02.06 um 15:00 Uhr

    Stand: 15.11.2006

    „Das ist kein Beinbruch“
    ERSTELLT 15.11.06, 21:00h

    GUMMERSBACH. Der Verärgerung von Alfred Gislason blieb überschaubar: „Das ist kein Beinbruch“, befand der Trainer des VfL Gummersbach am Tag nach der 29:34 (19:19)-Niederlage im Spitzenspiel der 1. Handball-Bundesliga beim TBV Lemgo und dem damit verbundenen Verlust der Tabellenspitze. Zumal es gute Gründe für das Ergebnis in der Lipperlandhalle gab: Der voll gestopfte Terminkalender forderte drei Tage nach dem Champions-League-Kracher in Celje jedenfalls seinen Tribut von den Blau-Weißen.

    „Einigen meiner Jungs fehlte einfach die Frische. Momir Ilic beispielsweise war völlig platt.“ Und weil Milan Vucicevic dieses Mal nicht in der Lage war, den angeschlagenen Alexis Alvanos vollwertig zu ersetzen, lag der VfL-Rückraum über weite Strecken der Partie brach. Und dennoch - die zweite Saisonniederlage wäre nach Gislasons Ansicht trotz aller Widerstände zu vermeiden gewesen: „Bis wenige Minuten vor Schluss waren wir noch voll im Rennen. Doch dann haben wir uns ein paar unglückliche Aktionen erlaubt, und das Spiel war gelaufen.“

    Geärgert hat sich Gislason freilich nicht nur über das Ergebnis, sondern auch über die Rote Karte für Daniel Narcisse nach Foulspiel. Die Entscheidung der schwäbischen Schiedsrichter Fleisch / Rieber war anderthalb Minuten vor Schluss zwar nicht mehr spielentscheidend. Aber der Isländer kreidete den Unparteiischen an, in den 58 Minuten zuvor „Air France“ nicht geschützt zu haben: „Daniel war teilweise Freiwild. Schon absurd, dass ausgerechnet er die Rote Karte bekommt.“ (ukl)

    (Quelle:http://www.rundschau-online.de)


    VfL-Diagnose lautet: Kein Beinbruch
    VON ERIK EGGERS, 15.11.06, 19:59h

    Lemgo / Köln - Miese Laune wäre jetzt normal. Es nieselt fies, und die 29:34-Niederlage beim TBV Lemgo, die den Verlust der Tabellenführung in der Handball-Bundesliga bedeutete, ist erst eine Stunde alt. Bei Jörg Lützelberger und seinen Kollegen ist die Stimmung jedoch keineswegs im Keller, als sie am Mannschaftsbus auf die Abreise aus dem Ostwestfälischen warten. „Ich glaube nicht, dass Alfred jetzt durchdreht, nur weil wir verloren haben“, sagt der 21-jährige Kreisläufer des VfL Gummersbach, der zu den positiven Überraschungen der Saison zählt. „So habe ich den Trainer bisher nicht kennengelernt.“ Und in der Tat: Am Wochenende darf sich das Team auf drei freie Tage freuen. „Bis jetzt ist nichts passiert“, erklärt Coach Alfred Gislason am nächsten Tag. „Es ist völlig egal, ob wir jetzt Erster, Dritter oder Vierter sind.“ Auch Manager Stefan Hecker sagt: „Diese Niederlage ist kein Beinbruch.“

    Die Gelassenheit ist nachvollziehbar. Der VfL hat am Dienstag eine große Chance verpasst, Lemgo um drei Punkte zu distanzieren. So bleibt die Liga weiter extrem spannend, da die ersten acht Mannschaften der Tabelle lediglich drei Minuszähler trennen. Magdeburgs Star Stefan Kretzschmar hat deshalb jüngst „die geilste Saison aller Zeiten“ ausgerufen. Aber von allen Teams haben die Oberberger das härteste Programm hinter sich. Soll heißen: Am Ende der Herbstserie werden sich die Favoriten gegenseitig Minuspunkte zufügen.

    So sehr sich Gislason über das indisponierte Schiedsrichter-Duo Fleisch / Rieber echauffierte („Das kann nicht sein, dass Narcisse so auf die Fresse kriegt, und der Gegenspieler bekommt noch nicht einmal eine Zweiminutenstrafe“), so wenig waren ihm die Nachlässigkeiten im eigenen Spiel entgangen: Milan Vucicevic, der Alexis Alvanos am Mittwoch im rechten Rückraum nicht ersetzen konnte, spielte zu statisch: Und der Halbrechte Momir Ilic, der noch gegen Kronau mit elf Toren geglänzt hatte, wirkte erneut ausgepumpt. „Einige laufen unser Gegenstoßkonzept nicht mehr richtig, diese Fehler müssen wir bis zum nächsten Heimspiel abstellen“, sagt Gislason. Nach dem spielfreien Wochenende bleiben den Blau-Weißen zwei Tage Zeit. Am Mittwoch erwartet der Rekordmeister den wiedererstarkten Altmeister aus Göppingen.

    (Quelle:http://www.ksta.de)

    Zitat

    Original von Mister Bösi
    Narcisse wurde wegen seiner Schauspielerei ausgepfiiffen.
    Die Schiris haben gut für beide gepfiffen.
    Lemgo wurde auch das ein oder andere mal benachteiligt.

    Wollen mal sehen welchem Lemgoer wir am 21.02.2007 in der Kölnarena "Schauspielerei" unterschieben können. Daniel Narcisse ist kein Schauspieler. War er nicht und wird er auch nicht werden. Alle die das behaupten sollten sich eine Aufzeichnung des Spieles anschauen.

    Zitat

    Original von Bundesbibo

    Das ist allerdings richtig. Spannendes und schön anzusehendes Spiel. Irgendwie glaube ich aber nach wie vor nicht an einen Heimsieg, der VfL wird das Ding irgendwie schaukeln...

    Hoffentlich!!!
    Aber momentan wirkt die Truppe wie ein Hühnerhaufen.

    Zitat

    Original von meteokoebes
    Nach der Auslosung von heute wäre ein Abrücken von den gesteckten Zielen nicht mehr hinnehmbar. Obernburg, Chambery und noch so weit oben in der Meisterschaft dabei. Besser hätte es doch gar nicht laufen können.

    Ja, ja. Das Glück ist mit die Doofen!!

    Der VfL Gummersbach beendet erste Champions-Leaque-Phase als Gruppensieger
    Eine bejubelte Niederlage

    Alexis Alvanos verletzt sich in Celje und könnte morgen im Bundesligaspiel im Lemgo ausfallen.

    VON ANDREA KNITTER

    Gummersbach/Celje - Mit 29:31 (16:15) verloren die Handballer des VfL Gummersbach gegen Celje Pivorna Lasko ihr letztes Gruppenspiel in der Champions League. Und doch feierten sie diese Niederlage wie einen Sieg in dem mit 6000 Zuschauern ausverkauften Hexenkessel von Celje.

    Da sie das Hinspiel mit 34:31 gewonnen hatte, verteidigten die Gummersbacher im direkten Duell mit einem Tor die so wichtige Tabellenführung der Gruppe F. Wenn morgen in Wien das Achtelfinale ausgelost werden, bekommt der VfL einen Gegner aus dem Topf der Zweitplatzierten - und hat im entscheidenden Rückspiel Heimrecht. Das steigt wahrscheinlich am 9. Dezember in der Dopatka-Halle in Leverkusen. "Am liebsten hätte ich Chambery", hofft VfL-Chef Hans-Peter Krämer.

    Die Freude wurde überschattet von der Verletzung von Alexis Alvanos, der in der 24. Minute mit Verdacht auf eine Leistenzerrung ausschied. "Bei einer Täuschung bekam ich einen Schlag in die Seite", beschrieb der Grieche nach dem Spiel. Ob er morgen im Bundesliga-Spiel in Lemgo auflaufen kann, ist fraglich. Mit einem Hexenschuss konnte Torwart Christian Ramota gar nicht erst antreten. "Und das in dieser Halle und bei einem solchen Spiel", ärgerte sich "Eros".

    Dass beide Mannschaften um die Gruppenführung kämpften, war vom Anpfiff an zu spüren. Gummersbach war Celje spielerisch überlegen und führte - angetrieben von dem in der ersten Halbzeit überragend spielenden Daniel Narcisse - nach 14 Minuten 10:5. "Wir haben Sigurdsson gut in den Griff bekommen, aber gegen Narcisse hatten wir keine Mittel", analysierte Celjes Torhüter Gorazd Skof. Dabei hatten die Slowenen Eduard Koksarov als Manndeckung für ihn abgestellt.

    Dazu kam, dass die VfL-Deckung mit dem Mittelblock Gudlaugur Arnasson und Momir Ilic sicher stand. Nach einer Auszeit hatte sich Celje besser auf die Gäste eingestellt und glich zum 12:12 (20.) aus. Da halfen auch die Paraden von Nandor Fazekas nicht. Für Alvanos kam Milan Vucicevic, der seine Chance direkt mit zwei schönen Toren nutzte. Nach der Pause folgten zwei weitere Treffer. "Dann hat er aufgehört, sich an die Taktik zu halten", kritisierte Trainer Alfred Gislason.

    Bis zur 45. Minute hatten die Gummersbacher ihre Führung wieder auf drei Tore ausgebaut (23:20), woran vor allem Nandor Fazekas mit teilweise unglaublichen Paraden großen Anteil hatte. Doch die Partie wurde hektischer und beim VfL häuften sich nun die Fehler. In der 48. Minute wechselte Gislason Stojanovic ins Tor. Und mit sieben Toren in Folge brachte Siarhei Harbock, gegen den der VfL einfach kein Mittel fand, Celje wieder zurück. Trotzdem sah der VfL noch kurz vor Schluss wie der sichere Sieger aus. Aber als er ab der 57. Minute in Unterzahl spielte, nutzte Celje seine Chance und zog auf 31:29 (60.) davon. Sekunden vor Schluss hatte Gummersbach Glück. In doppelter Unterzahl spielte Momir Ilic, der sehr unglücklich im Angriff agierte, den Ball in die Hände des Gegners. Der letzte Distanzwurf ging aber knapp am Tor vorbei. Da hatte Ilic die Hände vor die Augen geschlagen, während seine Mitspieler jubelten.

    Trotzdem ärgerte sich Alfred Gislason: "Schade, dass wir nicht gewonnen haben." Auch Gudjon Valur Sigurdsson bedauerte, dass der VfL den Sieg noch aus der Hand gegeben hatte. Und Narcisse resümierte: "Wir haben eben nur 45 Minuten gut gespielt."

    Als schlechter "Verlierer" erwies sich derweil Celjes Trainer Kasim Kamenica, der vermutete, dass der "VfL die französischen Schiedsrichter gekauft habe". Er selbst hatte seine Mannschaft nicht nur unermüdlich angetrieben, sondern auch eine gelbe Karte und eine Zwei-Minuten-Strafe bekommen.

    (Qelle:Oberbergischer Anzeiger vom 13.11.2006)

    Im Liver-Ticker des VfL taucht kein Torschütze Ilic auf., deshalb meine Frage.
    Es scheint ja wohl bei der Eingabe einiges falsch gelaufen zu sein. Einen stetigen, fliegenden Torwartwechsel, wie im Ticker zu lesen, kann ich mir auch nicht vorstellen.

    10.11.2006 - cie
    Sprem wechselt nach Nordhorn und soll bereits am Sonntag gegen Melsungen spielen

    Erst unter der Woche hat sich Goran Sprem aus Melsungen verabschiedet und bereits am Wochenende wird der kroatische Nationalspieler wieder auf seinen ehemaligen Verein treffen. Wie HSG-Manager Bernd Rigterink gegenüber der dpa bestätigte, wird Sprem zur HSG Nordhorn wechseln und soll bereits am Sonntag im Spiel gegen Melsungen auf der linken Außenbahn zum Einsatz kommen.

    Nordhorn sah auf der linken Außenbahn Handlungsbedarf, da mit dem Schweden Mathias Franzen die Stammkraft auf dieser Position mit einem Bandscheibenvorfall wahrscheinlich bis nach der WM ausfällt. Der erst 22-jährige Tscheche Pavel Mickal war bislang die einzige Alternative, durch die Verpflichtung Sprems soll sich dies nun ändern.

    Bereits vorab hatte HSG-Manager Rigterink gegenüber den Grafschafter Nachrichten den Kontakt zu Sprem bestätigt. Dieser war heute in Nordhorn zu Gast, um sich ein Bild von Stadt und Verein zu machen. Dabei wurden sich beide Seiten schnell über den Wechsel einig.

    Bereits am Sonnag soll der 120-fache kroatische Nationalspieler gegen seinen ehemaligen Verein MT Melsungen auflaufen, von dem er sich erst unter der Woche getrennt hatte. Lediglich zehn Pflichtspiele hatte Sprem für Melsungen bestritten, bevor der Olympiasieger von 2004 aufgrund verschiedener Auffassungen bezüglich der Spielphilosophie seinen Vertrag aufgelöst hatte. Sprem soll neben dem Nordhorner Angebot auch eines des katarischen Meisters Al Sadd vorliegen gehabt haben, der kroatische Nationalspieler wollte aber weiter in der Bundesliga bleiben.

    Sein ehemaliger Verein will dem Linksaussen dabei keine Steine in den Weg legen. Michael Homberger, stellvertretender Geschäftsführer der MT Melsungen, erklärte: "Wir haben im Interesse von Goran eine sofortige Freigabe erteilt und gestern ein entsprechendes Fax nach Nordhorn geschickt".

    (Quelle:http://www.handball-world.com)

    Zitat

    Original von Jenny
    15. November 2006, Mi.:
    20.00: TBV Lemgo - VfL Gummersbach : --:-- (--:--)

    Korrektur:
    Das Spiel findet am Dienstag, den 14. November um 20:00 Uhr statt.
    Liveübertragung bei DSF ab 19:45 Uhr.

    Schiedsrichter der Begegnung sind Holger Fleisch aus Ostfildern und Jürgen Rieber aus Nürtingen.

    Zitat

    Original von meteokoebes
    [quote]Original von Rentner

    (P.S.: Ich bin nicht schwerhörig) :hi:


    In Block 212 wird man aber auch von den nebenstehenden eigenen Fans zugetrommelt. Die Lautstärkenwahrnehmung dürfte da schon eine andere sein, als beispielweise im Oberrang in Höhe der Mittellinie (Block 626), da die Schallwellen ja auch zu meinem Block einen nicht so weiten Weg zurücklegen müssen ;)


    Und das ist gut so ;)