Beiträge von Rentner

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    Original von Bundesbibo
    Sehr sympathisches Interview. Bin mal gespannt, ob man bei Narcisse eine friedliche Lösung findet oder ob es in einer Yoon-ähnlichen Schlammschlacht endet...

    Die Ausgangssituation ist eine vollkommen andere. Bei "Nick" ging es um eine angebotene Vertragsverlängerung mit gleichzeitiger Vergütungskürzung.
    Wenn in Düsseldorf dieses schon als Schlammschlacht bereichnet wird, möchte ich eine wirkliche Schlammschlacht nicht erleben.
    Bei Narcisse ist vom VfL die vertragsgerechte Option gezogen worden die, falls es einen Wechsel von Daniel Narcisse zurück nach Chambery geben sollte, eine harte Auseinandersetzung mit Chambery wegen der Ablösesumme nach sich ziehen würde.

    Zitat

    Original von Jenny
    Nur mal so, was hat das jetzt mit verletzten Bundesligaspielern zu tun ;)

    Im hohen Norden ist es vielleicht noch nicht angekommen, dass Arnasson den verletzten Jakobsson ersetzen soll.
    Aber wenn Du meist, kannst Du diese Meldung ja auch verschieben nach "Wechsel feststehen" ;)

    SANDEFJORD
    VfL: Arnason darf nicht ran


    Sandefjord – Die nächste Prüfung in der Königsklasse. Am Samstag trifft der VfL Gummersbach in Norwegen auf Sandefjord.

    In der Hafenstadt 100 Kilometer südlich von Oslo muss Coach Alfred Gislason ohne seinen neuen Abwehr-Mann Gudlaugur Arnason auskommen – die Freigabe liegt noch nicht vor.

    „Wir haben alles probiert, es hat nicht gereicht“, sagt Manager StephanHecker. „Aber auch ohne ihn sollten wir in Norwegen bestehen können.“

    Der VfL will seine weiße Weste auch in den Jotunhallen (2000 Plätze) behalten – um den Achtelfinal-Einzug perfekt zu machen und im Kampf um den Gruppensieg keine Federn zu lassen.

    (Quelle:http://www.express.de)

    "Ja, ich gehe zurück nach Chambery"

    Vor Europacupspiel in Norwegen spricht Daniel Narcisse im Rundschau-Interview Klartext

    Seit Wochen gibt es Spekulationen über die Zukunft von Daniel Narcisse (26). Vor dem heutigen Champions-League-Spiel bei Sande- fjord TIF in Norwegen sprach Ulrich Klein mit dem französischen Weltklasse-Handballer des VfL Gummersbach.

    Frage:

    Herr Narcisse, Bundestrainer Heiner Brand bescheinigt Ihnen absolute Weltklasse. Andere Experten halten Sie für den überragenden Akteur der aktuellen Bundesliga-Saison. Haben die Fachleute recht?

    Narcisse:

    Diese Einschätzung ehrt mich und macht mich fast ein bisschen verlegen. Solche Komplimente hört man natürlich sehr gerne. Aber ich möchte betonen, dass ich meine Leistungen nur deshalb bringen kann, weil ich hervorragende Mitspieler habe, die mich unglaublich gut unterstützen. Zudem spielt Alfred Gislason eine entscheidende Rolle. Er hat mir viel Vertrauen geschenkt, das ich natürlich zurückgeben möchte.

    Frage:

    Dabei hat der Trainer Sie doch kurzfristig umfunktioniert. Sie spielen primär gar nicht mehr im linken Rückraum, sondern auf der Spiel-macherposition . . .

    Narcisse:

    Ja, das ist ein enormer Vertrauensbeweis, der mich sehr freut. Auf der Mittelposition laufen schließlich alle Fäden zusammen. Allerdings bin ich inzwischen ja auch ein bisschen gereift. Es war für mich an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen. Ich mache das gerne, gerade auch deshalb, weil wir inzwischen ein richtig gutes Team haben. Ich habe großen Spaß an dieser Aufgabe.

    Frage:

    Und dennoch zieht es Sie zum Saisonende nach Frankreich zurück?

    Narcisse:

    Ja, es stimmt. Ich möchte mit meiner Familie zurück nach Frankreich und habe bei meinem alten Verein in Chambery schon vor längerer Zeit einen Vertrag unterschrieben.

    Frage:

    Aber besitzt der VfL nicht eine Option, wonach er Sie noch länger halten kann?

    Narcisse:

    Dann müssen sich die Vereine eben einigen. Aber grundsätzlich denke ich, dass es schwer ist, einen Spieler halten zu wollen, wenn nur der Verein die Option ziehen will.

    Frage:

    Stimmt es, dass Ihre Ehefrau die treibende Kraft für den geplanten Abschied ist?

    Narcisse:

    Das ist Quatsch. Wir fühlen uns sehr wohl in Gummersbach. Wir hatten und haben hier eine wundervolle Zeit. Da sind sich meine Frau und ich völlig einig. Der VfL hat in sämtlichen Lebensbereichen alles Erdenkliche dafür getan, dass es uns hier gut geht. Meine Frau spricht beispielsweise inzwischen sehr gut deutsch. Zuletzt wurde ihr sogar ein interessanter Job angeboten. Die Wertschätzung, die uns hier entgegen gebracht wird, gab und gibt einem schon ein großartiges Gefühl. Dafür sind wir sehr dankbar.

    Frage:

    Warum dann der Abschied? Spielen finanzielle Gründe die entscheidende Rolle? Oder gibt es noch eine Möglichkeit, dass Sie doch noch beim VfL bleiben?

    Narcisse:

    Wie gesagt: Die

    Zeit in Gummersbach hat uns sehr viel gegeben. Andererseits ist Chambery mein Heimatverein. Natürlich gibt es dorthin ganz besondere Beziehungen - unabhängig vom Geld.

    Frage:

    Nochmal nachgefragt: Das letzte Wort ist gesprochen, die Reise geht zurück nach Frankreich?

    Narcisse:

    Ja, so ist es geplant. Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, sondern uns zu Hause an den Tisch gesetzt und aufgeschrieben, was für Gummersbach und was für Chambery spricht. Das galt für sportliche wie für private Aspekte. Und als wir alles zusammengezählt haben, war klar, dass wir Gummersbach verlassen.

    (Quelle:http://www.rundschau-online.de)

    Artikel im Express siehe:

    http://www.express.de/servlet/Satell…d=1160748675160

    :nein:"Wir haben dort schon einen Vertrag unterschrieben" :pillepalle:

    Es werden Erinnerungen an Bernd Schuster wach!!!!(für die jüngeren Jahrgänge:Ein klasse Fußballspieler, stammt aus Augsburg und er spielte zuletzt in Leverkusen, ist jetzt Trainer in Spanien und war als Trainer bei Real Madrid, wo er auch gespielt hat, im Gespräch. Die Hosen hatte seine Frau Gaby an. Nur diese Frau hatte wenigstens Ahnung vom Vertragsrecht.)

    NEUVERPFLICHTUNG

    Mit dem Isländer Gudlaugur Arnarsson hat der VfL Gummersbach kurzfristig doch noch einen Ersatz für den verletzten Abwehrchef Sverre Jakobsson gefunden. Nach der Absage von Thomas Knorr (HSV Hamburg) hatte der VfL weiter nach einem Spieler gesucht, der vor allem Momir Ilic im Mittelblock entlasten soll. Der Isländer bekommt erst einmal einen Vertrag bis Januar und ist auch schon am Samstag beim Rückspiel der Champions League gegen Sandefjord einsetzbar, sagte VfL-Manager Stefan Hecker.

    Der 28-jährige Gudlaugur Arnarsson ist Kapitän von Fylkir Reykjavik, dem Dritten der letztjährigen Meisterschaft. Als Alfred Gislason sich nach einem Abwehrchef für die isländische Nationalmannschaft umschaute, hatte er die Wahl zwischen Jakobsson und Arnasson. Damals entschied er sich für Jakobsson. Gudlaugur Arnarsson wird bereits heute in Gummersbach erwartet. (ank)

    (Quelle:OVZ vom 16.10.2006)

    Es stand schon am 13.10.2006 auf der Homepage von Fylkir Reykjavik.Der Spitzname von Gudlaugur Arnasson ist "Gulli".
    Ein Bild findet ihr unter: http://www.handballstatistik.de - Vfl Gummersbach - Kader


    ARNASSON GELANDET

    Gislason begrüßt seinen neuen Abwehrchef


    Begrüßung am Düsseldorfer Flughafen: Gudlaugur Arnasson (l.) und Alfred Gislason.
    Foto: Ovelgönne
    http://www.express.de/servlet/Satell…d=1160748672756


    Düsseldorf – Coach Alfred Gislason konnte noch in Ruhe einen Kaffee trinken, denn der Flieger hatte Verspätung. Um kurz nach fünf Uhr landete er aber gestern dann doch: Gudlaugur Arnasson, Gummersbachs Abwehrchef auf Zeit.

    Der vierte Isländer in Diensten des VfL soll den verletzten Sverre Jakobsson ersetzen. „Gudlaugur ist topfit, hat am Sonntag noch in Reykjavik gespielt“, sagt der Trainer. „Er kann uns auf Anhieb weiterhelfen.“

    Der 28-Jährige wird bis Anfang Januar für die Oberbergischen spielen. „Ich habe mich riesig über das Angebot gefreut und freue mich auf die Herausforderung Champions League“, sagt der Isländer nach der Ankunft in der Landeshauptstadt.

    Der Kapitän von Fylkjir Reykjavik soll vor allen Dingen Momir Ilic entlasten, dem beim 37:31-Auswärtssieg in Nettelstedt deutlich die Extrem-Belastung der letzten Wochen anzusehen war.

    „Alle waren ein bisschen müde“, sagt Gislason. „Dem habe ich Rechnung getragen. Heute sollen sich alle mal von den Strapazen erholen.“

    Schon am Dienstag beginnt dann die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel in Sandefjord. Gislason: „Bis dahin soll Arnason schon einigermaßen integriert sein. Schließlich wollen wir in Norwegen unsere weiße Weste verteidigen.“

    (Quelle:http://www.express.de)

    Nur zur Information.
    Rest steht unter "Neuverpflichtungen"

    NEUVERPFLICHTUNG

    Mit dem Isländer Gudlaugur Arnarsson hat der VfL Gummersbach kurzfristig doch noch einen Ersatz für den verletzten Abwehrchef Sverre Jakobsson gefunden.

    14.10.2006
    EHRENSACHE

    VfL hilft krankem Houlet


    Von ALEXANDER HAUBRICHS

    Gummersbach – „Hey, Capitano“, begrüßt Goalgetter Gudjon Sigurdsson freundschaftlich Francois-Xavier Houlet. Der Franzose fällt seit Monaten wegen eines Hautdefekts am rechten Fuß aus.

    „Ich kann noch nichts trainieren, muss abwarten, bis die Klammern aus dem Fuß rausgenommen werden“, sagt der 37-Jährige, der beim Auswärtstrip am Sonntag in Nettelstedt-Lübecke nicht dabei sein wird.

    Aber der Klub kümmert sich rührend um seinen Kapitän. Daniel Narcisse besuchte seinen Freund in der Spezial-Klinik in Ludwigshafen, während seiner Trainingsbesuche gibt die Mannschaft ihm immer das Gefühl, Teil des Gefüges zu sein.

    Aber auch finanziell half der Klub Houlet selbstlos. Weil die Berufsgenossenschaft die Verletzung nicht als Berufsunfall wertete, stand der VfL-Kapitän ohne Absicherung da. Eine private Unfallversicherung hatte Houlet nicht, ab dem 43. Krankentag stellte auch seine Krankenversicherung die Zahlungen ein. EXPRESS erfuhr: Der VfL sprang in die Bresche, zahlte Houlet sein Gehalt weiter.

    Und sollte „Zouzou“ gar nicht mehr auf die Beine kommen, lassen die Gummersbacher ihren Regisseur ebenfalls nicht im Regen stehen: „Sollte Houlet gar nicht mehr fit werden, tritt sofort der Geschäftsführervertrag in Kraft“, sagt Aufsichtsratsboss Hans-Peter Krämer.

    In der nächsten Saison soll der Franzose ja ohnehin das Management im sportlichen Bereich übernehmen - klar, dass der VfL den „Capitano“ da nicht im Regen stehen lässt.

    (Quelle:http://www.express.de)

    Heute entnommen aus dem Forum des VfL Gummersbach:

    Laut Express hat der VfL einen 27 jährigen Isländer mit dem Namen Atlasson. Er soll wohl ab Montag kommen und einen Vertrag bis Ende Januar erhalten.

    8. Spieltag:
    11. Oktober 2006, Mi.:
    19.30: HSG Düsseldorf - THW Kiel

    13. Oktober 2006, Fr.:
    19.30: SC Magdeburg - HSV Hamburg
    19.30: Eintracht Hildesheim - GWD Minden
    20.00: HSG Wetzlar - TBV Lemgo

    14. Oktober 2006, Sa.:
    18.00: MT Melsungen - SG Kronau/Östringen

    15. Oktober 2006, So.:
    16.00: TuS N-Lübbecke - VfL Gummersbach
    17.00: SG Flensburg-Handewitt - HSG Nordhorn
    17.00: Wilhelmshavener HV - HBW Balingen-Weilstetten


    17. Oktober 2006, Di
    20.00: TV Großwallstadt - FA Göppingen

    Zitat

    Original von wintermute
    Wenn Knorri motiviert ist, kann er in der Abwehr wohl fast jeder Bundesligamannschaft weiterhelfen.

    ......Derweil teilte Klubchef Hans-Peter Krämer mit, dass der geplante Transfer von Thomas Knorr (HSV Hamburg), der den verletzten Abwehrchef Jakobsson ersetzen sollte, nicht zustande kommt. Der 83-malige Nationalspieler sagte aus familiären Gründen ab.

    (Quelle:http://www.ksta.de)

    Schönheit und Schlamperei
    Gummersbach besiegt in der Bundesliga MT Melsungen mit 38:30

    VON ERIK EGGERS

    Gummersbach - Die Pflicht war erfüllt, die Tabellenführung souverän zurückerobert, doch zufrieden war Gudjon Valur Sigurdsson nur mit den zwei gewonnenen Punkten. "Es gibt noch vieles, was wir besser machen können", sagte der isländische Kapitän des VfL Gummersbach nach dem 38:30(19:16)-Sieg vor 1921 Zuschauern in der Gummersbacher Eugen-Haas-Halle gegen die MT Melsungen. Zwar hatten die Blau-Weißen teilweise Traumhandball geboten - aber eben auch Phasen der Lässigkeit eingelegt. "Vielleicht hatten wir schon das große Spiel gegen Celje im Hinterkopf", mutmaßte Sigurdsson. Am Donnerstag empfängt der Rekordmeister den slowenischen Champions-League-Sieger in Leverkusen. Melsungens Trainer Ratislav Trtik war trotz der Niederlage zufrieden: "Das ist ein Erfolg, dass wir mit weniger als zehn Toren verloren haben."

    Gummersbach startete furios. Nach knapp fünf Minuten führte der VfL mit 4:0, und als Kreisläufer Robert Gunnarsson einen Tempogegenstoß per Kempa-Trick zum 11:4 abschloss (13.), jauchzten die Zuschauer. "Wir haben in der ersten Viertelstunde schnellen und schönen Handball gespielt", sagte VfL-Trainer Alfred Gislason, "aber dann haben wir völlig die Linie verloren."

    Der Gastgeber leistete sich technische Fehler. Zur Pause war das Spiel beim 19:16 wieder offen. Acht weitere Minuten im zweiten Abschnitt taten sich die Oberberger schwer, doch nach dem 23:19 (38.) sorgten vor allem die Tempogegenstöße Sigurdssons für den siebten Sieg im achten Bundesligaspiel. Derweil teilte Klubchef Hans-Peter Krämer mit, dass der geplante Transfer von Thomas Knorr (HSV Hamburg), der den verletzten Abwehrchef Jakobsson ersetzen sollte, nicht zustande kommt. Der 83-malige Nationalspieler sagte aus familiären Gründen ab.
    VfL-Statistik: Fazekas (1.-53. Minute; 20 Paraden), Ramota (53.-60., 2 Paraden); Ilic (7/1), Gunnarsson (5), Spatz (1), Alvanos (3), Sigurdsson (10), Wiegert, Narcisse, Lützelberger (je 2), Zrnic (6/2), Vucicevic,

    (Quelle:http://www.ksta.de)

    Zitat

    Original von Karl
    Das heißt es ja nicht, es wurde ja nur von Etat gesprochen. Krämers Lebensunterhalt wurde ja auch nicht von dem VFL bestritten, sondern von der Kreissparkasse Köln.

    Krämer ist doch kein Manager beim VfL; er ist Vorsitzender des Aufsichtsrates.
    Manager ist immer noch Stefan Hecker.

    VfL-Chef Hans-Peter Krämer rechnet damit, dass sein Abwehrchef Sverre Andreas Jakobsson frühestens Mitte Dezember wieder zum Einsatz kommen kann.
    Damit hat der VfL nach François-Xavier Houlet, der gestern wieder Zuhause erwartet wurde, und Denis Zakharov nun einen dritten Langzeitverletzten. "Wir müssen etwas tun", sagt Manager Stefan Hecker. Die VfL-Verantwortlichen denken dabei unter anderem an eine kurzfristige Verpflichtung von Thomas Knorr, der beim HSV Hamburg nicht mehr richtig zum Zug kommt. Er könnte Jakobsson in der Abwehr vertreten.

    (Quelle.OVZ vom 07.10.2006)

    Jakobsson wird operiert
    VfL auf der Suche nach einem Ersatz

    GUMMERSBACH. Die Hoffnungen von Sverri Jakobsson erfüllten sich nicht. Mehrere Wochen war sein Bein ruhig gestellt, doch es brachte nicht die gewünschte Besserung. 90 Prozent der Fasern des vorderen Syndesmosebandes des Isländers sind teilgerissen und nur wenige während der Ruhigstellung wieder zusammen gewachsen. Darum wird Jakobsson am Montag operiert. VfL-Chef Hans-Peter Krämer rechnet damit, dass sein Abwehrchef frühestens Mitte Dezember wieder zum Einsatz kommen kann.


    Damit hat der VfL nach François-Xavier Houlet, der gestern wieder Zuhause erwartet wurde, und Denis Zakharov nun einen dritten Langzeitverletzten. "Wir müssen etwas tun", sagt Manager Stefan Hecker. Die VfL-Verantwortlichen denken dabei unter anderem an eine kurzfristige Verpflichtung von Thomas Knorr, der beim HSV Hamburg nicht mehr richtig zum Zug kommt. Er könnte Jakobsson in der Abwehr vertreten. "Wir müssen jemand finden, der uns weiter hilft", sagt Gislason: "Uns nutzt niemand, der neben mir auf der Bank sitzt." (ank).

    (Quelle:OVZ vom 07.10.2006)

    Zitat

    Original von Stenimaus
    Nächster Rückschlag für den VfL: Jakobsson fällt langfristig aus

    (pl/6.10.2006-15:40) Gummersbach – Die Handballer des VfL Gummersbach müssen den nächsten personellen Dämpfer einstecken: Nach Houlet und Zakharov fällt nun auch Sverre Jakobsson langfristig aus.

    Bereits seit Wochen laboriert der Isländer an einer Verletzung im Sprunggelenk. Die Syndesmose, also die Bandstrukturen zwischen Schienbein und Wadenbein-Band sind angerissen, sodass die medizinische Abteilung des VfL ihn per Gips-Verband vor rund drei Wochen aus dem Verkehr gezogen hatte. „Die Maßnahme hat nicht den gewünschten Erfolg gebracht, Jakobsson wird am Montag operiert und fällt somit langfristig aus“, so VfL-Boss Hans-Peter Krämer, der damit also gleich drei Spieler (Houlet, Zakharov, Jakobsson) für längere Zeit ins Lazarett verabschieden muss.


    Zudem kuriert derzeit Torwart Goran Stojanovic seine alte Oberschenkel-Zerrung aus, die ihn am vergangenen Sonntag beim Champions League-Debüt in Reykjavik zur vorzeitigen Aufgabe zwang. In seinem Fall rechnen die Gummersbacher Verantwortlichen noch von rund zwei Wochen Pause.

    Quelle: oberberg-aktuell.de


    Das liest sich schon wie die 10 kleinen Negerlein.
    Von nun 13 Feld-Spielern 3 Langzeitverletzte plus TW Goran Stojanovic, bleiben nun für die 3 Hochzeiten 10 Feldspieler und 2 Torleute. Der nächte Ausfall durch Überbeanspruchung scheint vorprogrammiert. Sch....