Beiträge von Rentner

    Blue-White-Dynamite e.V.

    Größter und ältester organisierter VfL-Fanclub
    - als solcher im Vereinsregister eingetragen und mit einer Freizeitmannschaft
    Mitglied im Handball-Verband Mittelrhein.

    http://www.blue-white-dynamite.de
    E-Mail: blue.white.dynamite@gmx.de
    Telefon: 02293/2347


    VfL-Supporters Köln

    Andi Friedsam
    Telefon:0178-2942988

    Sascha Horn
    Telefon:0163-2591369


    ALle auch zu finden auf der offizellen Seite des VfL Gummersbach
    http://www.vfl.gummersbach.de

    11.09.2006 - Champions League: VfL trifft auf Sandefjord

    Der norwegische Club Sandefjord TIF ist der dritte Gegner des VfL Gummersbach in der Gruppenphase der Champions League. Die Norweger setzten sich in der Qualifikation mit 37:26 und 43:24 gegen H.C. Berchem aus Luxemburg durch. Beide Spiele fanden in Sandefjord statt. Das Spiel des VfL in Norwegen wird am 21. oder 22. Oktober ausgetragen.

    (Quelle:http://www.vfl-gummersbach.de)

    Kartenbarometer Kölnarena

    Verkaufte Karten

    08.11.2006 Kronau: 6.211

    25.11.2006 Vereins-EM Tag 1: 6.485
    26.11.2006 Vereins-EM Tag 2: 7.064

    20.12.2006 Hamburg: 5.839

    21.02.2007 Lemgo: 3.428

    28.02.2007 Flensburg: 3.809

    16.03.2007 Kiel: 6.521

    12.05.2007 Nordhorn: 3.199

    02.06.2007 Düsseldorf: 3.053

    Extra für horny01 alle Spiele mit Datum.

    Stand: 11.09.2006

    In einer Woche aus drei absolut Top-Spielen, dovon 2 auswärts, 4:2 Pkt.
    Glückwunsch an unser Team. Die Flensdörfer hatten halt eine längere Regenerationszeit.
    Momir Ilic mit einer Quote von 25 %. Schade. Hatte die Flensdörfer Abwehr ihn so im Griff?
    Milan Vucicevic mit einem guten Einstand und einer Quote von 71 % bei 5 Trffern.
    Spitze wieder Daniel Narcisse.

    Hoffnung auf den zweiten Coup im Norden

    VON ERIK EGGERS, 08.09.06, 20:14h

    Trainer Alfred Gislason gibt sich vor dem Schlagerspiel völlig entspannt.

    Flensburg - Der Spionage-Trip nach Kiel hatte bei Viggo Sigurdsson gehörig Eindruck hinterlassen. „Sehr viel Tempo“ und mit Goran Stojanovic einen Torwart „in Weltklasseform“ hatte der Trainer der SG Flensburg-Handewitt, der den erkrankten Coach Kent-Harry Andersson vertritt, beim sensationellen 39:37-Auswärtssieg des VfL Gummersbach beim Deutschen Meister THW Kiel gesehen. Wie der deutsche Vizemeister sich auf die neue Gummersbacher Geschwindigkeit einstellen wird, das zählt zu den zentralen Fragen vor der Partie am Samstag in der Flensburger Campushalle (15 Uhr, ab 16.50 Uhr zeigt der WDR eine zwanzigminütige Zusammenfassung).

    Zumal auch die Flensburger - insbesondere durch ihre dänischen Außenspieler Lars Christiansen und Sören Stryger - einen überaus schnellen Tempogegenstoß bevorzugen. Brisanz erhält das Duell der beiden verlustpunktfreien Teams vor dem Hintergrund, dass die beiden isländischen Trainer, Sigurdsson und VfL-Coach Alfred Gislason, nicht als die allerbesten Freunde gelten. Zudem kommt es für die Blau-Weißen zu einem Wiedersehen mit dem Abwehrstrategen Frank von Behren, der im Sommer, nach drei wechselhaften Jahren im Oberbergischen, in den hohen Norden wechselte. Ob der 154-fache Nationalspieler den zuletzt überragenden VfL-Spielmacher Daniel Narcisse (bisher 34 Tore) und den serbischen Halblinken Momir Ilic (29) halten kann, dürfte dabei spielentscheidenden Charakter haben.

    Maximal tiefenentspannt ist Trainer Gislason nach zwei regenerativen Trainingstagen in Kiel. „Wir fahren ohne Druck an die dänische Grenze“, sagt der 47-Jährige, der weiterhin das Understatement pflegt. Um den Titel mitzuspielen hält er für „völlig utopisch“. Erst in zwei oder drei Jahren hofft er, „so weit zu sein, dass wir ernsthaft um den Titel mitspielen können“.

    Nur im Stillen habe man zwei Punkte aus den schweren Auswärtsaufgaben beim Handball-Establishment in Schleswig-Holstein gehofft: „Dass wir die jetzt schon haben, ist überraschend.“ Werden am Samstag daraus vier, käme das einer Sensation gleich. Und die jahrelange Hierarchie im deutschen Handball wäre auf den Kopf gestellt.

    http://www.ksta.de/handball

    Interview mit Alfred Gislasson: "Verwette mein Haus auf Kiel"

    Aus den Kieler Nachrichten vom 08.09.2006:

    Nach dem 39:37-Erfolg des VfL Gummersbach in der Kieler Ostseehalle sprach KN-Redakteur Reimer Plöhn mit Vfl-Trainer Alfred Gislasson.

    Kieler Nachrichten:
    Herr Gislasson, Gummersbach ist mit einem neuen Trainer und einer umgekrempelten Mannschaft in die Saison gegangen. Der Sieg über Kiel war imponierend. Greift Ihr VfL jetzt schon in die bisherige Phalanx der norddeutschen Klubs Kiel und Flensburg ein?

    Alfred Gislasson:
    Nein, das ist völlig utopisch, in zwei bis drei Jahren hoffen wir, soweit zu sein, dass wir ernsthaft um den Titel mitspielen können. Wir arbeiten natürlich schon heute hart. Es sieht auch viel versprechend aus, vor allem weil ich ein Team habe, das hungrig ist. Der Sieg über Kiel war natürlich wunderbar, aber das ist nur eine Momentaufnahme. Der THW wird immer stärker, je länger die Saison andauert. Es geht für die anderen starken Teams wie Flensburg, Hamburg, Magdeburg oder uns nur darum, wer Zweiter hinter dem THW wird. Ich bin mir sicher, dass Kiel auch 2007 wieder Meister wird, darauf verwette ich mein Haus.

    Kieler Nachrichten:
    Vielleicht müssen Sie nah Saisonende in eine Mietwohnung umziehen, denn der Handball, den der VfL zeigte, war höchst modern...

    Alfred Gislasson:
    Das stimmt, wir haben das System umgestellt von langsam auf schnell. Das war unsere Absicht, deswegen ist auch Yoon gegangen, mit ihm hätten wir unser neues Spiel wohl nicht so praktizieren können. Tempohandball ist das Spiel der Zukunft. Die Partie in der Ostseehalle hat es gezeigt. Obwohl beide Torhüter super gehalten haben, diverse Bälle am Pfosten und neben den Toren landeten, kam es zu 76 Toren. Es gab weit über 100 Angriffe - doppelt so viele wie noch vor zwei, drei Jahren. Man könnte meinen, die Deckungen hätten nicht gut gestanden. Aber das war nicht der Fall.

    Kieler Nachrichten:
    Am Sonnabend können Sie einen weiteren Streich in Flensburg landen.
    Was erwarten Sie?

    Alfred Gislasson:
    Im Stillen hatten wir auf zwei Punkte aus dem Norden gehofft, dass wir die jetzt schon haben, ist überraschend. Wir fahren ohne Druck an die dänische Grenze. Schön wäre es natürlich, ein oder zwei Punkte mitzunehmen. Sollten wir nicht gewinnen, hängt mich aber keiner auf - außer Noka vielleicht.

    (Das Gespräch führte Reimer Plöhn, aus den Kieler Nachrichten vom 08.09.2006)

    Auf den Magen geschlagen

    THW-Niederlage gegen Gummersbach hinterließ Spuren - Serdarusic setzt auf Bundesligapause

    Aus den Kieler Nachrichten vom 08.09.2006:

    Kiel - Klaus-Dieter Petersen, Co-Trainer beim Handballmeister THW Kiel, ist es gewöhnt, beim Kraft- und Entspannungstraining im Mare-Health-Club Schönkirchen von Siegern umgeben zu sein. Das war auch gestern Nachmittag so. Statt Schwarz-Weiß trugen seine Trainingspartner allerdings Blau. Der VfL Gummersbach war Gast im Fitnesscenter, jenes Team, das dem THW am Mittwoch die empfindliche 37:39-Heimklatsche verabreicht hatte.

    "Ich habe die Jungs empfangen und ihnen die Hand gegeben. Den Rest muss Alfred selbst machen", sagte "Pitti", der in Schönkirchen sonst regelmäßig die Schlagzahl beim THW-Krafttraining bestimmt. Weil auf die Oberbergischen schon morgen die nächste schwere Hürde bei der SG Flensburg-Handewitt wartet, blieben sie gleich im Norden und richteten ihr Trainingscamp in Kiel ein.

    Es ging locker zu, leichte Bewegungstherapie auf Ergometern und an anderen "Foltergeräten". Entspannt stieg vor allem Trainer Alfred Gislason aus dem Mannschaftsbus. Der Isländer wurde gestern 47 Jahre alt. Wahrer Grund zum Feiern aber war ein anderer: Der Sieg in der Ostseehalle. Die fallen nämlich seltener an als Geburtstage. "Großartig," freute sich der VfL-Coach über die erste THW-Schlappe seit drei Jahren, "damit hatte ich nicht gerechnet."

    Die Ostseehalle und Alfred Gislason: Wenn der Isländer den Kieler Handballtempel betritt, purzeln die Rekorde. 2005 kassierte er mit Magdeburg die höchste Bundesliga-Niederlage aller Zeiten ( 35:54), am Mittwoch drehte Gislason den Spieß mit dem VfL um und traf den THW ins Mark. 39 Gegentore haben die Zebras in der Bundesliga noch nie kassiert. Zeugen des atemberaubenden Handballabends waren auch Spieler , Trainer und Offizielle von der SG Flensburg. Außerdem hatten Dänemarks Nationalcoach Ulrik Wilbek und sein schwedischer Kollege Ingemar Linell Platz auf den Ehrentribünen genommen. Terminabsprachen mit THW-Manager Uwe Schwenker standen auf dem Besuchsplan. Sie erlebten, dass der hoch gepriesene THW ebenfalls "nur" von dieser Handball-Welt stammt - und schlagbar ist.

    Eine Niederlage, die Trainer Noka Serdarusic auf den Magen geschlagen war. "Mir geht es schlecht." Es sei sehr viel zusammen gekommen, bilanzierte Kiels Trainer nach dem Studium der Videobilder. "Vor allem aber hätten wir dieses Spiel mit keinem anderen Schiri-Gespann verloren." Serdarusic macht das Duo Dang/ Zacharias (Mainz) mitverantwortlich für die erste große Saison-Enttäuschung. "Die haben uns benachteiligt." Als anderen Grund nennt er die personelle Misere mit Verletzten und Angeschlagenen. So hätten Lövgren, Karabatic oder Zeitz zwingend eine Pause gebraucht. "Leider gibt es zurzeit keinen Ersatz." Also richtet er den Blick nach vorn: Sonnabend in Tübingen gegen Balingen und am Mittwoch in Minden gewinnen. "Klappt es, sind wir im Soll und haben danach drei Wochen Bundesliga-Pause." Vid Kavticnik, Lars Krogh Jeppesen und Viktor Szilagy dürften den Kader nach und nach wieder verstärken, so Serdarusic' Rechnung. "Dann geht die Saison erst richtig los."

    (von Reimer Plöhn, aus den Kieler Nachrichten vom 08.09.2006)

    Zitat

    Original von kar
    Also VFL, am Samstag ist Wiedergutmachung angesagt. Holt die zwei Punkte aus Flensburg. ;)

    Immer man sutche.
    Die vier Punkte aus den beiden bisherigen "dicken Spiele" sind eingefahren.
    Das ist mehr als das Soll. (Hans-Peter Krämer forderte mindestens 2 Punkte aus den drei "dicken Spielen").
    Alles was nun in Flensburg kommt ist Kür.

    KIEL – GUMMERSBACH 37:39
    Monster-Zebras am Hexer verzweifelt


    Kiel - Es war eine Jubeltraube in Blau und Weiß. In der Kieler Ostseehalle schafft der VfL Gummersbach die Sensation und besiegt im Duell der Rekordchampions den THW mit 39:37 (20:24).

    Hexer Goran Stojanovic trieb die sonst zu Hause unschlagbaren Monster-Zebras aus dem Norden schier zur Verzweiflung. Die Übermannschaft der vergangenen Jahre scheiterte vor 10.250 Zuschauern besonders in der zweiten Hälfte gleich serienweise am neuen Hexer des VfL.

    VfL-Boss Hans-Peter Krämer: „Das Prädikat Weltklasse reicht für unseren Keeper heute nicht mehr aus.“ Insgesamt 20 Paraden – davon 16 in der zweiten Halbzeit – standen am Ende auf der Habenseite des Jugoslawen.

    Der Super-Coup des VfL: Seit fast drei Jahren hatte der THW vorher nicht mehr in der eigenen Halle verloren. Aber VfL-Coach Alfred Gislason hatte noch eine Rechnung offen.

    Im letzten Winter verlor er mit dem SC Magdeburg mit 20 Toren Unterschied – zu seinem 47. Geburtstag heute drehte er den Spieß um: „Das schönste Geschenk habe ich schon bekommen. Nach dieser Leistung bin ich echt sprachlos.“

    In der Höhle der Zebras ließen seine Stars nie locker – obwohl der THW nach 40 Minuten mit 29:26 führte. Wie in den 13 Jahren zuvor sah es wieder nicht nach einem Sieg aus. Doch als Kiel plötzlich an den unfassbaren Reflexe von Hexer Goran Stojanovic verzweifelte, schlug der VfL erbarmungslos zu.

    Da hat wohl jemand etwas voreilig die Flinte ins Korn geworfen: Vor einer Woche verabschiedete sich VfL-Manager Stefan Hecker via EXPRESS aus dem Titelkampf. Nun haben die Blau-Weißen schon drei Punkte Vorsprung auf den THW! Hecker: „Das wir schon so früh so weit sind, damit konnte man nicht rechnen.“

    (Quelle:http://www.express.de)

    Zitat

    Original von hamster-gestreift
    Was soll ich zu dem Spiel sagen!?^^
    .... "Heulsuse" Narcisse mit guten Offensivaktionen, Sigurdsson sicher im Gegenstoss..... :lol:

    Warum Heulsuse? Kamen ihm nach dem Schlußpfiff Freuden-Tränen?

    .....Gegen Gummersbach fahren sie am Mittwochabend den nächsten ein. Es wird ein hartes Kampfspiel mit sehr vielen Toren, aber für mich ist Kiel die stärkere Mannschaft und wird gewinnen. Auch weil sie zu Hause spielen.....

    (Florian Kehrmann in http://www.Sport1.de)

    Wat nu, Herr Kehrmann?
    "Irren ist menschlich", sagte der Hahn und stieg von der Ente.

    Zitat

    Original von VSMIDI
    Das gibt es nicht nach 23 Jahren ein Sieg in Kiel. Goran ist der neue Hexer.

    Auch wenn der letzte Sieg in Kiel "nur" 13 Jahre her ist, egal , jetzt lass ich erst einmal die Sau raus.