Beiträge von Rentner

    Schock für Wetzlar - Nationalspieler Kaufmann verletzt

    17.08.2006

    Rückraumspieler Lars Kaufmann bereitet den Verantwortlichen sowie der medizinischen Abteilung des Bundesligisten HSG Wetzlar derzeit einiges Kopfzerbrechen.

    Der 24-jährige plagt sich seit ein paar Tagen mit Problemen im rechten Sprungbein herum. „Nach den letzten Trainingseinheiten ist das Knie immer dick geworden und schmerzt“, beschreibt der Nationalspieler seine Beschwerden.

    Diesen hat sich jetzt die medizinische Abteilung der HSG Wetzlar, um Dr. Wolfgang Pörschke und Dr. Marco Kettrukat angenommen. Dabei wurde ein Bluterguss im Knie diagnostiziert, dessen Ursache bislang allerdings noch nicht festgestellt werden konnte. „Dafür müssten wir, sollten die Probleme anhalten, eine Arthroskopie vornehmen“, so Dr. Pörschke, der Kaufmann auch heute Vormittag noch mal genau unter die Lupe nahm.

    Im Falle einer Gelenkspiegelung würde der torgefährliche Rückraumspieler seiner Mannschaft allerdings für mindestens zwei Wochen fehlen. "Deshalb haben wir uns zusammen mit Lars dazu entschieden, das Knie noch einmal drei Tage zu beobachten“, gibt Axel Geerken vom HSG-Management auch die Meinung des Ärzteteams weiter.

    "Sollten die Beschwerden beim Bundesliga-Cup in Berlin abklingen,

    sehen wir einem Einsatz im ersten Bundesliga-Heimspiel gegen Flensburg optimistisch entgegen. Sollte das Knie aber immer wieder dick werden, muss genauer nach den Gründen gesucht werden.“

    Das würde dann bedeuten, dass bereits am kommenden Montag eine Gelenkspiegelung in der Praxis von Mannschaftsarzt Dr. Kettrukat vorgenommen werden müsste. Kaufmann würde dann nicht nur beim Bundesliga-Auftakt gegen die SG Flensburg-Handewitt sondern auch bei den schweren Auswärtsspielen in Großwallstadt und Kiel fehlen.

    "Die Gesundheit unserer Spieler geht vor“, so HSG-Manager Rainer Dotzauer, der natürlich auch darauf hofft, dass am Wochenende „ein kleines Wunder geschieht und sich Lars Knieprobleme bessern“. Mit ihm drückt auch Trainer Dragan Markovic die Daumen. "Ohne unseren Torjäger in die Saison starten zu müssen, wäre natürlich alles andere als optimal“, so der Bosnier.

    "Allerdings haben wir auf dieser Position mit Markus Hock einen Spieler in der Hinterhand, der unser vollstes Vertrauen besitzt. Er hat eine starke Vorbereitung gespielt, toll trainiert und bereits gezeigt, dass er für uns wichtige Tore erzielen kann. Solche Extremsituationen sind immer auch eine Chance für die Mannschaft zu zeigen, was ganz tief in ihr steckt.“


    (Quelle:http://www.handballwoche.de)

    Meine Meinung nach dürfte der VfL in folgender Angriffsformation beginnen:

    TW - Stojanovic
    LA - Sigurdsson
    RL - Ilic
    RM - Narcisse
    RR - Alvanos
    RA - Zrnic
    KM - Gunnarsson

    VfL-News: Neuer Ticket-Service für Bundesliga-Spiele in Gummersbach

    (Red./17.8.2006-11:35) Gummersbach – Ab sofort können Eintrittskarten für die VfL-Spiele in der Eugen-Haas-Halle über alle an "Kölnticket" angeschlossenen Stellen erworben werden.

    In der kommenden Saison finden neun Bundesliga-Spiele des VfL in der Gummersbacher Eugen-Haas-Halle statt. Hier verbessert der VfL den Service, denn ab dieser Saison werden alle Karten im Vorverkauf über die an Kölnticket angeschlossenen Stellen erhältlich sein. Auch im Internet gibt es unter http://www.ticket-online.de Karten, und natürlich weiterhin in der VfL-Geschäftsstelle. Die Tickets kosten 5 bis 25 €. Der Vorverkauf für alle Spiele der Hinrunde läuft.

    (Quelle:http://www.vfl-gummersbach.de)

    16.08.2006 - Sieg bei TUSEM Essen

    Das heutige Testspiel bei TUSEM Essen hat der VfL Gummersbach mit 30:29 (15:14) gewonnen. Das Spiel fand im Rahmen der Essener Saisoneröffnung statt.

    Die Torschützen des VfL Gummersbach:

    Zrnic 4
    Alvanos 3
    Narcisse 6
    Ilic 4
    Sigurdsson 9 (2)
    Lützelberger 1
    Gunnarsson 3

    Die Torhüter-Paraden:

    Stojanovic (45 min.) 12
    Ramota (15 min.) 2 (1)

    HSG Wetzlar - SG Flensburg-Handewitt

    MT Melsungen - SC Magdeburg

    VfL Gummersbach - Eintracht Hildesheim

    TuS N-Lübbecke - Wilhelmshavener HV

    HSG Nordhorn - HSV Hamburg

    FA Göppingen - HBW Balingen-Weilstetten

    SG Kronau/Östringen - HSG Düsseldorf

    THW Kiel - TV Großwallstadt

    TBV Lemgo - GWD Minden

    14.08.2006 - Testspiel gegen TUSEM Essen am Mittwoch

    Am Mittwoch um 19:30 Uhr bestreitet der VfL Gummersbach ein Testspiel bei TUSEM Essen. Nach dem Lizenzentzug und der Versetzung in die Regionalliga startet TUSEM diese Saison bereits wieder in der 2. Liga Süd, am Mittwoch gibt es beim Saisoneröffnungsspiel der Essener auch ein Wiedersehen mit Mark Dragunski.

    Das Spiel findet im Sportpark am Hallo statt (Ernestinenstraße 57, 45141 Essen).

    Die Tickets sind über die Geschäftsstelle der TUSEM HSB GmbH erhältlich:

    Tel.: 0201 – 74 93 83 – 0
    Fax: 0201 – 74 93 83 – 21

    … oder per Internet

    43:30-Kantersieg gegen Göppingen bei den INTERSPORT Masters um den uniVersa Cup

    (pl/12.8.2006-11:40) GM/Sindelfingen – Mit einem fast schon sensationellen 43:30-Kantersieg gegen Frisch Auf Göppingen sind die Handballer des BfL Gummersbach gestern ins Turnier um den uniVersa Cup gestartet.

    Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung überrollte das Team von Alfred Gislasson die Schwaben. Insbesondere gegen die zahlreichen Tempogegenstöße von Gunarsson, Sigurdsson und Zrnic war die Göppinger Abwehr machtlos, auch Torhüter Martin Galia konnte nicht an seine Topform anknüpfen. In der Pause (27:16) gelang es Trainer Velimir Petkovic offensichtlich nicht, seine Mannschaft auf den Gegner einzustellen, der VfL dominierte nach Belieben. Auf Göppinger Seite hatte man dagegen kein Konzept gegen den übermächtigen Gegner, in Abwehr und Angriff konnten lediglich die Neuzugänge Maciej Dmytruszynski und Manuel Späth positiv auffallen. Bei den Gummersbachern zeichnete sich besonders Vedran Zrnic mit zehn treffern aus. „Ich habe mich echt gewundert, warum wir heute so gut gespielt haben. Ich weiß aber auch nicht, was mit Göppingen los war“, so VfL-Coach Gislason. Sein Gegenüber Velimir Petkovic mutmaßte: „Wir hatten keine Lust gehabt, mit einer so gut eingestellten Mannschaft wir Gummersbach Handball zu spielen".

    (Quelle:http://www.oberberg-aktuell.de)


    So eine Kommentierung eines Trainers zu einer Niederlage habe ich noch nie gehört!!!!!

    VfL mit Auftaktsieg beim INTERSPORT Masters

    Der VfL gewann sein Auftaktspiel beim diesjährigen INTERSPORT Masters gegen FA Göppingen deutlich mit 43:30.

    Im ersten Spiel der zweiten Gruppe war Göppingen gegen Gummersbach chancenlos. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung überrollte das Team von Alfred Gislasson die Schwaben. Insbesondere gegen die zahlreichen Tempogegenstöße von Gunarsson, Sigurdsson und Zrnic war die Göppinger Abwehr machtlos, auch Torhüter Martin Galia konnte nicht an seine Topform anknüpfen. In der Pause gelang es Trainer Velimir Petkovic offensichtlich nicht seine Mannschaft auf den Gegner einzustellen. Die Mannschaft aus dem Oberbergischen dominierte nach Belieben. Auf Göppinger Seite hatte man dagegen kein Konzept gegen den übermächtigen Gegner, in Abwehr und Angriff konnten lediglich die Neuzugänge Maciej Dmytruszynski und Manuel Späth positiv auffallen.


    VfL Gummersbach:
    Stojanovic (1.-30. Minute, 10 Paraden), Ramota (1 7m+31.-60., 6/1)
    Zrnic 10/1, Sigurdsson 7, Alvanos 5, Gunnarsson 5, Narcisse 5, Illic 5, Wiegert 4/1, Spatz 2

    FRISCH AUF! Göppingen:
    Galia (1.-30.+39.-41. Minute, 5 Paraden), Shejbal (31.-39.+41.-60., 6)
    Michel 7/4, Schöne 4, Rajkovic 3, Baiceanu 3, Dmytruszynski 3, Schweikardt 3/1, Späth 2, Garcia 2, Kraus 1, Manojlovic 1, Knezevic 1

    Zeitstrafen: 6:6 Minuten (Wiegert 2x, Illic - Schöne, Rajkovic, Michel)
    Siebenmeter: 3/3 - 6/5 (Michel an die Latte)

    Spielfilm:
    4:1, 8:2, 12:6, 16:9, 21:11, 27:16 (HZ),
    32:19, 35:19, 36:22, 41:25, 42:27, 43:30 (EN)

    (Quelle:http://www.universa-cup.de/infos.htm)

    11.08.2006 - Heimspiele der Champions League terminiert

    Die Heimspiele der Gruppenphase in der Champions League-Saison 2006/2007 trägt der VfL Gummersbach in der Wilhelm-Dopatka-Halle in Leverkusen aus.

    Die Spielpaarungen im Überblick:

    Sonntag, 08. Oktober 2006
    VfL Gummersbach - Sieger Berchen/Sandefjord

    Samstag, 14. Oktober 2006
    VfL Gummersbach - Celje Pivovarna Lasko

    Samstag, 04. November 2006
    VfL Gummersbach - Fram Reykjavik

    Die Anwurfzeiten stehen noch nicht fest und werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

    HSV-Präsident Andreas Rudolph: "Wir werden ein gewichtiges Wort bei der Vergabe der Spitzenplätze mitsprechen"

    Am kommenden Wochenende will sich Bundesligist HSV Hamburg mit der Teilnahme am Schlecker-Cup den nötigen Feinschliff für die kommende Spielzeit verpassen. Die beginnt für die Hanseaten mit dem Auftaktmatch um den Supercup bereits ein paar Tage früher. Deshalb will Andreas Rudolph, Präsident der Handballer vom HSV Hamburg, sein Team bei diesem hochkarätigen Vorbereitungsturnier persönlich in Augenschein nehmen. Dem 51-jährigen Geschäftsmann, der sein Geld im Health-Care-Bereich verdient, scheint die mäßige vergangene Bundesliga-Saison seiner Handballer trotz des Erfolges im DHB-Pokal noch nicht vergessen zu haben. In dieser Saison soll allerdings vieles besser werden. Arnulf Beckmann unterhielt sich mit ihm.

    In zwei Wochen beginnt für den HSV Hamburg mit dem Spiel um den Supercup gegen THW Kiel die neue Spielzeit. Kribbelt es schon?

    Andreas Rudolph:
    Natürlich. Wir sind beim HSV ganz stolz darauf, dieses Spiel erreicht zu haben. Vor allem sind wir stolz, weil wir das Spiel in diesem Jahr als echter Pokalsieger erreicht haben und nicht wie vor zwei Jahren als Nachrücker nach verlorenem Pokalfinale. Und selbstverständlich bin ich heiß auf die neue Saison.

    Immerhin hat sich der HSV Hamburg so gut verstärkt, dass das Team von den vermeintlichen Experten zu den Spitzenmannschaften der Liga gerechnet wird.

    Andreas Rudolph:
    Dazu zählten uns die Handball-Insider auch schon im vergangenen Jahr. Aber in diesem Jahr wird es gelingen. Wir haben uns gezielt verstärkt und werden ein gewichtiges Wort bei der Vergabe der Spitzenplätze in der Liga mitsprechen. Allerdings sprechen wir hier nicht vom deutschen Meistertitel.

    Was darf man denn von Kyung-Shin Yoon erwarten?

    Andreas Rudolph:
    Um es auf den Punkt zu bringen: Wir erwarten von Nick, dass er uns in den Situationen weiterhilft, in denen wir in der vergangenen Saison die big points nicht gemacht haben. Er soll mit seiner Routine und mit seiner Einstellung zum Handball das Team mitreißen.

    Christian Fitzek, Ihr Sportdirekor, prognostizierte, dass zwischen Rang eins und Rang fünf alles möglich ist. Sehen Sie das auch?

    Andreas Rudolph:
    Rang eins ist für uns nicht erreichbar. Dafür hat sich der ohnehin starke THW Kiel zu gut verstärkt. Aber ich hoffe schon, dass uns eine Platzierung zwischen zwei und fünf gelingt.

    Wie sehr steckt denn die verkorkste vergangene Saison, die allein dank des Pokalsiegs gerettet werden konnte, noch in den Köpfen?

    Andreas Rudolph:
    Wir haben in der kommenden Saison eine gezielt verstärkte Mannschaft, die sicher mehr Stabilität haben wird als in der vergangenen Saison. Doch schon in der abgeschlossenen Spielzeit haben wir in einzelnen Spielen unter Beweis gestellt, dass wir mit den Spitzenteams auf Augenhöhe sind. Und dass in den letzten Spielen dann die Konsequenz fehlte, hatte natürlich auch mit dem fehlenden Druck im Kampf um den bereits erreichten Europacup-Platz zu tun. Da wird nichts mehr in den Köpfen meiner Spieler herumspuken.

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    Supercup, Meisterschaft, nationaler Pokal und auch noch Europacup: Wie wird der HSV die Vierfach-Belastung bewältigen?

    Andreas Rudolph:
    Das wird die Mannschaft stemmen können. Wir haben mittlerweile ein sehr ruhiges, sehr gesetteltes Umfeld geschaffen, in der ruhig und konsequent gearbeitet wird. Die Mannschaft weiß, dass es hohe Erwartungen an sie gibt, aber sie kann sich auch darauf verlassen, dass rundum für sie gesorgt wird.

    Und welche Ziele leiten Sie aus den gegebenen Voraussetzungen ab?

    Andreas Rudolph:
    Wir wollen einen Titel, wobei ich, wie gesagt, davon ausgehe, dass die nationale Meisterschaft für uns nicht zu erreichen sein wird. Um das Final Four zu erreichen und – wie im vergangenen Jahr – zu gewinnen, gehört natürlich auch eine Menge Losglück. Ich denke, die realistischste Chance bietet sich uns im Europacup der Pokalsieger, auch wenn sowohl russische wie auch spanische Teams gezeigt haben, dass sie auch außerhalb der Champions League in der Lage sind gegen deutsche Teams zu bestehen.

    Der HSV bewegt sich in einer Medienstadt, in der dem Team viel Aufmerksamkeit zuteil wird. Befürchten Sie im Falle eines Fehlstarts negative Schlagzeilen?

    Andreas Rudolph:
    Damit müssten wir leben, wenn es so käme. Andererseits ist es ein Riesenvorteil, in den Medien derart präsent zu sein wie wir es sind. Damit präsentieren wir uns unserem Publikum. Und damit präsentieren wir uns auch unseren Partnern. Doch wenn wir unsere sportlichen Ziele nicht erreichen, dann müssen wir auch Kritik und Häme einstecken können. Uns bleibt nichts anderes übrig.

    Pokalsieg, Europacup-Teilnahme, tolle Halle und gewaltiges Medieninteresse: Die Voraussetzungen für Handball in Hamburg sind hervorragend. Wird die Handball-Welt in dieser Saison den Durchbruch des HSV zur Spitzenmannschaft erleben?

    Andreas Rudolph:
    Das hoffe ich sehr. Man darf allerdings nicht vergessen, wie schwer es in Fußball dominierten Großstädten ist, Handball zu etablieren. Das zeigen die Beispiele in München und in Berlin. Dafür haben wir in Hamburg schon viel erreicht. Wir haben sehr ordentliche Zuschauerzahlen und eine enorme Medienpräsenz.

    Meine Frage zielte eigentlich auf die sportliche Entwicklung ab.

    Andreas Rudolph:
    Sportlich hoffe ich, dass wir endlich den Durchbruch zur Spitzenmannschaft schaffen und in der Entwicklung den nächsten Schritt gehen.

    Sie selbst wirken gern im Hintergrund. Was hat Sie angesichts Ihres knapp bemessenen Zeitbudgets dennoch bewogen, ins Management eines Bundesliga-Vereins ein zusteigen?

    Andreas Rudolph:
    Wenn ich das nur wüsste. Aber ich bin selbst mit Leib und Seele Handballer. Und deshalb hat es mich fasziniert, wie das Team damals, als die Zukunft hier in Hamburg ungewiss war, zusammen gehalten hat. Da wollte ich ganz einfach helfen, dass es hier weitergeht.

    Ihr Tipp für die kommende Saison: Wer wird Meister und wo landet der HSV?

    Andreas Rudolph:
    Meister wird der THW Kiel, da bin ich mit sicher. Und wir werden auf dem dritten Rang landen und uns damit für die Champions League qualifizieren.

    (Quelle:http://www.handball-welt.de)

    09.08.2006 - PM GWD Minden

    Nächste Hiobsbotschaft für GWD Minden - Kuzelev mit Innenbandanriss

    Die Saison hat noch nicht, begonnen, da wird Bundesligist GWD Minden schon arg vom Verletzungspech gebeutelt. Neben dem langfristigen Ausfall von Arne Niemeyer muss Trainer Richard Ratka nun zusätzlich auf Dimitri Kuzelev verzichten. Der russische Kreisläufer zog sich im Training einen Anriss des Innenbandes im linken Knie zu und wird voraussichtlich für sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen. Rückraumspieler Niemeyer war vor wenigen Tagen am Mittelfuß operiert worden und fällt mindestens vier Monate aus.

    Unterdessen hat der Vorverkauf für die ersten drei Heimspiele von GWD Minden in der Kampa-Halle hat begonnen. Ab sofort können die Tickets für die Begegnungen gegen Göppingen, Hamburg und den THW Kiel erworben werden. Darüber hinaus sind auch die Top-Spiele gegen die SG Flensburg, den TuS N-Lübbecke und den TBV Lemgo schon im Verkauf. Während Karten bei express Reisen/Tickets/Zeitschriften und in der GWD-Geschäftsstelle bereits jetzt verfügbar sind, werden die weiteren Vorverkaufsstellen bei Sport Meisolle und Kaufhaus Hagemeyer in den kommenden Tagen nachziehen.

    (Quelle:http://www.handball-welt.de)

    Entwarnung beim VfL: "Nur" ein paar Tage Pause für Zakharov

    (pl/7.8.2006-15:05) Gummersbach – Aufatmen beim VfL Gummersbach: Die Verletzung, die sich Denis Zakharov gestern im Finale des Sparkassen-Cups zugezogen hat, ist nicht ganz so schlimm wie zunächst befürchtet.

    „Denis ist nach einem Sprungwurf unglücklich gelandet und hat sich den Fuß verdreht. Zum Glück ist es nur ein Bänderanriss oder eine leichte Kapsel-Verletzung. Ich gehe davon aus, dass er Ende der Woche wieder mittrainieren kann“, gibt VfL-Trainer Alfred Gislason Entwarnung.

    Zurzeit bereiten sich die VfL-Cracks im Schwarzwald im Rahmen eines Trainingslagers auf die in knapp drei Wochen beginnende Saison vor. Und der Coach gibt sich größtenteils zufrieden mit der bisherigen Vorbereitung: „Auch wenn wir gestern das Finale gegen Hamburg verloren haben, die Mannschaft zieht beim Training sehr gut mit und es waren einige gute Ansätze zu erkennen.“

    Vor allem im taktischen Bereich und im Zusammenspiel sieht Gislason allerdings „noch einige Arbeit“ auf die Gummersbacher zukommen. „Gegen den HSV haben wir noch zu viele einfache Fehler produziert. Wir haben die Probleme erkannt und arbeiten nun intensiv daran.“

    (Quelle.http://www.oberberg-aktuell.de)

    Zitat

    Original von Stenimaus
    Ihr seit cool! Wenn wir schon im Tunier-Thema alles dreimal schreiben, dann doch auch hier :baeh:

    Ihr habt folgendes vergessen:

    "...außerdem musste Rückraumspieler Denis Zakharov ins Krankenhaus..."

    Also, ich wollte Dich eigentlich für einen Lektoren-Award vorschlagen, aber so eine gute Lektorin scheinst Du dann wiederum doch nicht zu sein.

    06.08.2006 - VfL verliert das Finale im Sparkassen-Cup gegen Hamburg

    Kein Glück hatte der VfL im fünften und letzten Turnierspiel in Altensteig. Im Finale unterlagen die Gummersbacher dem Bundesligakonkurrenten HSV Hamburg in der Schlussphase knapp mit 18:20 (11:10), außerdem musste Rückraumspieler Denis Zakharov ins Krankenhaus. Der Linkshänder hatte sich der 35. Minute am Sprunggelenk verletzt. Bis zu diesem Zeitpunkt lag der VfL ständig vorne , doch jetzt kam bei einer 14:13-Führung ein Bruch in die Aktionen. Drei Zeitstrafen halfen den Hamburgern, die erst in der letzten Minute durch Linksaußen Schröder mit dem 18:20 alles klar machten. Über 1200 Zuschauer in der überfüllten Halle waren zufrieden, auch wenn bei aller Dramatik in der Schlussphase bei zwei gleichwertigen Mannschaften ein Substanzverlust nicht zu übersehen war. Die Tore für den VfL warfen im Finale: Vedran Zrnic (5), Alexis Alvanos (4), Daniel Narcisse (4), Momir Ilic (3), Robert Gunnarsson (1) und Denis Zakharov.

    Durch den dritten Gruppensieg hatte sich der VfL am Sonntagmorgen für das Halbfinale qualifiziert. Dabei wurde der aktuelle Schweizer Pokalsieger Wacker Thun mit einem 30:12 (14:5) Kantersieg regelrecht vorgeführt. Gegen den starken Mittelblock der Gummersbacher Abwehr fanden die Thuner zu keiner Phase ein Mittel. Immer wieder wurden Gegenstöße eingeleitet, vor allem Gudjon Sigurdsson sorgte mit seinen Sprints und spektakulären Abschlüssen für Szenenapplaus in der Halle. Elf Mal hatte der Isländer am Ende getroffen, damit war der Linksaußen der erfolgreichste Torschütze in diesem einseitigen Spiel. Den Rest teilten sich Vedran Zrnic (6), Bennet Wiegert (4), Alexis Alvanos (3), Robert Gunnarsson (2), Jörg Lützelberger (2), Daniel Narcisse (1) und Momir Ilic (1). Im Tor standen jeweils eine Halbzeit Christian Ramota und Goran Stojanovic, die fünf, bzw. sechs Bälle hielten. Nandor Fazekas spielt in Altensteig gar nicht, der Ungarn hat Probleme an der Leiste. Daniel Narcisse wurde nur sporadisch eingesetzt und wegen seiner leichten Fußverletzung geschont.

    Das Halbfinale gegen die HBW Balingen/Weilstetten war dagegen kein Spaziergang, auch wenn der 21:19 (11:8) Sieg nach dem Spielverlauf deutlicher war, als es das Ergebnis ausdrückt. Der Zweitligist profitierte am Ende der ersten Halbzeit unter anderem von einer Doppelstrafe für Daniel Narcisse (zwei plus zwei). Nach der Pause führte der VfL allerdings immer mit zwei oder drei Toren. Starke Leistungen zeigten Momir Ilic und Sverri Andreas Jakobsson in der Abwehr, dazu überzeugte der Neuzugang aus Serbien auch als Torschütze. Mit sechs Treffern war er in diesem Spiel der beste Werfer des VfL. Außerdem erschienen in der Statistik Michael Spatz (1), Alexis Alvanos (3), Gudjon Sigurdsson (4), Robert Gunnarsson (4), Denis Zakharov (1), Daniel Narcisse (1) und Vedran Zrnic (1).

    Das Statement von VfL-Trainer Alfred Gislason:
    Wir haben harte Wochen hinter uns, die ihren Spuren hinterlassen haben. So hatten wir im Finale nicht so viele Wechselmöglichkeiten wie die Hamburger. Es war aber ein verdienter Sieg für Hamburg, sie stellten heute die bessere Mannschaft. Wir haben in der zweiten Halbzeit abgebaut. Denis Zakharov hat leider viel Pech. Nachdem er in der letzten Woche wegen Achillessehnenschmerzen nicht trainieren konnte, hat er sich nun am anderen Fuß verletzt. Insgesamt bin ich mit dem Turnier nicht unzufrieden, wir hatten gute und weniger gute Phasen. Wir haben auf alle Fälle wieder einige Schritte nach vorne gemacht und werden nun in der nächsten Woche im Trainingslager intensiv im taktischen Bereich arbeiten.
    (Quelle:http://www.vfl-gummersbach.de)

    05.08.2006 - Christian Ciemalla und PM Friesenheim

    Favoritensiege in Altensteig - HSV und Gummersbach führen Tabellen an


    Beim Sparkassencup in Altensteig standen am ersten Tag größtenteils Favoritensiege zu Buche und so führen die Bundesligisten aus Hamburg und Gummersbach auch erwartungsgemäß die Tabellen an. Punktgleich mit Hamburg in der Gruppe A ist nach zwei Siegen Balingen-Weilstetten. Alle anderen Teams mussten bereits Niederlagen hinnehmen, so auch der Schweizer Vertreter Wacker Thun, der erst Friesenheim unterlag und sich dann nur knapp gegen mit 22:21 gegen Gastgeber Altensteig gewann.


    Für die größte Überraschung sorgte dabei die TSG Friesenheim, die in ihrem Auftaktspiel den Schweizer Erstligisten mit 19:14 (8:6) bezwingen konnten. Auch in der zweiten Partie zeigte die Mannschaft von Thomas König eine gute Leistung und musste sich den favorisierten Gummersbachern am Ende nur knapp mit 18:21 (8:9) geschlagen geben. Der Außenseiter hatte dabei einen überraschend guten 4:0-Start erwischt, bevor dem Erstligisten der erste Treffer gelang. Erfolgreichste Torschützen der TSG waren in diesen beiden Spielen Sulc (9), Skatar (6) sowie Kibat und Voronin mit jeweils fünf Treffern.

    Am morgigen Sonntag, 06.08. 2006, bestreiten die "Eulen" um 11.30 Uhr ihr drittes Vorrundenmatch gegen Gastgeber TSV Altensteig und können sich bei einem Sieg für das Halbfinale qualifizieren, das Ticket für das Halbfinale hat der VfL Gummersbach unterdessen mit zwei Siegen bereits definitiv gelöst.


    Gruppe 1:

    Samstag, 05.08.2006:
    HBR Ludwigsburg - HBW Balingen/Weilstetten 14:22
    TV Bittenfeld - HSV Hamburg 16:31
    HBW Balingen/Weilstetten - TV Bittenfeld 29:17
    HBR Ludwigsburg - HSV Hamburg 17:30

    1. HSV Hamburg 2 2 0 0 61:33 4:0
    2. HBW Balingen/Weilstetten 2 2 0 0 51:31 4:0
    3. HBR Ludwigsburg 2 0 0 2 31:52 0:4
    4. TV Bittenfeld 2 0 0 2 33:60 0:4


    Gruppe 2:

    Samstag, 05.08.2006:
    Wacker Thun - TSG LU-Friesenheim 14:19
    VfL Gummersbach - TSV Altensteig 28:13
    TSV Altensteig - Wacker Thun 21:22
    TSG LU-Friesenheim - VfL Gummersbach 18:21

    1. VfL Gummersbach 2 2 0 0 49:31 4:0
    2. TSG LU-Friesenheim 2 1 0 1 37:35 2:2
    3. Wacker Thun 2 1 0 1 36:40 2:2
    4. TSV Altensteig 2 0 0 2 34:50 0:4

    (Quelle:http://www.handball-welt.de)

    Kolumne von Alfred Gislason

    05.08.2006

    Kolumne von Gummersbachs Trainer Alfred Gislason

    Der VfL Gummersbach ist durch seine zahlreichen Erfolge in der Vergangenheit national wie international immer noch ein sehr großer Name. Ich möchte daran mitwirken, den Abstand zur absoluten Spitze zu verkürzen und mittelfristig wieder Titel zu gewinnen. Wir wollen den neu zusammengesetzten und verjüngten Kader zu einem Team formen. Und wir wollen einen schnellen, taktisch anspruchsvollen und attraktiven Handball spielen.

    Unser Ziel ist es, in der Champions League eine gute Gruppenphase zu spielen, ins Achtelfinale einzuziehen und mit etwas Losglück so weit wie möglich zu kommen. Darüber hinaus wollen wir uns in der Bundesliga wieder für die Champions League qualifizieren. Das wäre in der kommenden Saison wegen der Umstellung der Mannschaft ein Erfolg. Im DHB-Pokal würden wir natürlich gerne das Final Four in Hamburg erreichen, aber hier kommt es auch auf die Lose an. Wenn es zum Beispiel gleich am Anfang gegen den THW Kiel geht, hat der Pokal das Niveau der Champions League – bekommen wir einen Zweitligisten, wird es natürlich einfacher.

    Ich bin zufrieden mit der Mannschaft, die meisten Spieler sind schon körperlich fit aus dem Urlaub gekommen. Man merkt, dass sie unbedingt etwas erreichen wollen. In den ersten zwei Wochen haben wir fast nur an der Kraft und Kondition gearbeitet. Jetzt kommen von Tag zu Tag mehr handballerische Elemente dazu wie die Abwehrarbeit, die Taktik und die Gegenstöße. Gegen Ende der Vorbereitung muss die Abwehrarbeit vom Konzept her stehen. Um eine komplette taktische Philosophie und Bandbreite zu realisieren, braucht es aber längere Zeit.

    (Quelle:http://www.handballwoche.de)