Jasmin war schneller.
Beiträge von Rentner
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22.08.2006
Lars Kaufmann erfolgreich operiert - 14 Tage PauseAufatmen beim Bundesligisten HSG Wetzlar. Gestern wurde das lädierte Knie von Rückraumspieler Lars Kaufmann von Mannschaftsarzt Dr. Marco Kettrukat in Butzbach erfolgreich arthroskopiert. Unter Vollnarkose entfernte der Mediziner in einer knapp anderthalbstündigen Operation zwei freie Gelenkkörper aus dem rechten Knie des 24-jährigen. Diese hatten in den vergangenen Tagen dazu geführt, dass das Sprungbein des gebürtigen Görlitzers nach Belastung regelmäßig anschwoll und schmerzte.
Während der Gelenkspiegelung stellte Kettrukat zudem fest, dass Kreuzband, Meniskus und Knorpel im rechten Knie des torgefährlichen Rückraumspielers völlig in Ordnung sind. Schon morgen wird Kaufmann mit den notwendigen Rehabilitionsmaßnahmen beim Physiotherapeuten der HSG Wetzlar, Reinhold Roth, beginnen, um eventuell bereits in zwei Wochen wieder für den Handball-Bundesligisten auf Torejagd gehen zu können.
(Quelle:http://www.handball-welt.de) -
21.08.2006: Wetzlar im Pech
Für die Bundesliga-Handballer der HSG Wetzlar ist der dreitägige Trip zum Bundesliga-Cup in Berlin auf den ersten Blick alles andere als erfolgreich verlaufen. Zum einen verloren die Mittelhessen alle drei Vorrundenspiele gegen das Nationalteam Ägyptens, den slowenischen Meister Celje und den Bundesliga Konkurrenten MT Melsungen und zum anderen stellte sich heraus, dass Nationalspieler Lars Kaufmann um eine Arthroskopie seines lädierten rechten Knies nicht herum kommt. "Das Knie ist direkt nach dem ersten Spiel gegen Ägypten wieder dick geworden. Im Sinne seiner Gesundheit wird Lars schon morgen früh von unseren Mannschaftsarzt Dr. Kettrukat in Butzbach operiert“, verrät HSG-Manager Rainer Dotzauer. "Dann werden wir sicherlich wissen, woher sein Bluterguss im Gelenk stammt. So wie es jetzt aussieht, wird uns Lars damit in den ersten drei Bundesliga-Spielen fehlen.“
(Quelle:http://www.handballwoche.de)
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Zitat
Original von Bundesbibo
Sonderlich aktuell ist der Service nicht....Da muß ich Dir zustimmen. Wie kann man so etwas als LIVE bezeichnen?
Der VfL Gummersbach hat in seinem ersten Spiel heute nachmittag um den Handballbundesliga-Cup mit 20:16 (8:9) gegen den dänischen Vertreter Fredericia gewonnen.
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Kartenbarometer
Verkaufte Karten am 19.08.200602.09.2006 Magdeburg: 10.969
08.11.2006 Kronau: 4.125
20.12.2006 Hamburg: 3.953
25.11.2006 Vereins-EM Tag 1: 5.611
26.11.2006 Vereins-EM Tag 2: 5.611 -
Hier ist der Bundeligacup in Berlin live zu verfolgen:
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Schock für Wetzlar - Nationalspieler Kaufmann verletzt
17.08.2006
Rückraumspieler Lars Kaufmann bereitet den Verantwortlichen sowie der medizinischen Abteilung des Bundesligisten HSG Wetzlar derzeit einiges Kopfzerbrechen.
Der 24-jährige plagt sich seit ein paar Tagen mit Problemen im rechten Sprungbein herum. „Nach den letzten Trainingseinheiten ist das Knie immer dick geworden und schmerzt“, beschreibt der Nationalspieler seine Beschwerden.Diesen hat sich jetzt die medizinische Abteilung der HSG Wetzlar, um Dr. Wolfgang Pörschke und Dr. Marco Kettrukat angenommen. Dabei wurde ein Bluterguss im Knie diagnostiziert, dessen Ursache bislang allerdings noch nicht festgestellt werden konnte. „Dafür müssten wir, sollten die Probleme anhalten, eine Arthroskopie vornehmen“, so Dr. Pörschke, der Kaufmann auch heute Vormittag noch mal genau unter die Lupe nahm.
Im Falle einer Gelenkspiegelung würde der torgefährliche Rückraumspieler seiner Mannschaft allerdings für mindestens zwei Wochen fehlen. "Deshalb haben wir uns zusammen mit Lars dazu entschieden, das Knie noch einmal drei Tage zu beobachten“, gibt Axel Geerken vom HSG-Management auch die Meinung des Ärzteteams weiter.
"Sollten die Beschwerden beim Bundesliga-Cup in Berlin abklingen,
sehen wir einem Einsatz im ersten Bundesliga-Heimspiel gegen Flensburg optimistisch entgegen. Sollte das Knie aber immer wieder dick werden, muss genauer nach den Gründen gesucht werden.“Das würde dann bedeuten, dass bereits am kommenden Montag eine Gelenkspiegelung in der Praxis von Mannschaftsarzt Dr. Kettrukat vorgenommen werden müsste. Kaufmann würde dann nicht nur beim Bundesliga-Auftakt gegen die SG Flensburg-Handewitt sondern auch bei den schweren Auswärtsspielen in Großwallstadt und Kiel fehlen.
"Die Gesundheit unserer Spieler geht vor“, so HSG-Manager Rainer Dotzauer, der natürlich auch darauf hofft, dass am Wochenende „ein kleines Wunder geschieht und sich Lars Knieprobleme bessern“. Mit ihm drückt auch Trainer Dragan Markovic die Daumen. "Ohne unseren Torjäger in die Saison starten zu müssen, wäre natürlich alles andere als optimal“, so der Bosnier.
"Allerdings haben wir auf dieser Position mit Markus Hock einen Spieler in der Hinterhand, der unser vollstes Vertrauen besitzt. Er hat eine starke Vorbereitung gespielt, toll trainiert und bereits gezeigt, dass er für uns wichtige Tore erzielen kann. Solche Extremsituationen sind immer auch eine Chance für die Mannschaft zu zeigen, was ganz tief in ihr steckt.“
(Quelle:http://www.handballwoche.de)
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Original von eintrachtflo82
Wie denkt ihr wird die Startformation beider Teams ausschauen?Eintracht:
TW - Katsingiannis
LA - Lakenmacher
RL - Pauzuolis
RM - Nikolov
RR - Weber
RA - Böse
KM - TeschGummersbach:
kann ich nicht sagen
Meine Meinung nach dürfte der VfL in folgender Angriffsformation beginnen:
TW - Stojanovic
LA - Sigurdsson
RL - Ilic
RM - Narcisse
RR - Alvanos
RA - Zrnic
KM - Gunnarsson -
VfL-News: Neuer Ticket-Service für Bundesliga-Spiele in Gummersbach
(Red./17.8.2006-11:35) Gummersbach – Ab sofort können Eintrittskarten für die VfL-Spiele in der Eugen-Haas-Halle über alle an "Kölnticket" angeschlossenen Stellen erworben werden.
In der kommenden Saison finden neun Bundesliga-Spiele des VfL in der Gummersbacher Eugen-Haas-Halle statt. Hier verbessert der VfL den Service, denn ab dieser Saison werden alle Karten im Vorverkauf über die an Kölnticket angeschlossenen Stellen erhältlich sein. Auch im Internet gibt es unter http://www.ticket-online.de Karten, und natürlich weiterhin in der VfL-Geschäftsstelle. Die Tickets kosten 5 bis 25 €. Der Vorverkauf für alle Spiele der Hinrunde läuft.
(Quelle:http://www.vfl-gummersbach.de)
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16.08.2006 - Sieg bei TUSEM Essen
Das heutige Testspiel bei TUSEM Essen hat der VfL Gummersbach mit 30:29 (15:14) gewonnen. Das Spiel fand im Rahmen der Essener Saisoneröffnung statt.
Die Torschützen des VfL Gummersbach:Zrnic 4
Alvanos 3
Narcisse 6
Ilic 4
Sigurdsson 9 (2)
Lützelberger 1
Gunnarsson 3Die Torhüter-Paraden:
Stojanovic (45 min.) 12
Ramota (15 min.) 2 (1) -
Schiedsrichter der Begegnung sind Wolfgang Heinz / Stefan Hock aus Waiblingen.
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HSG Wetzlar - SG Flensburg-Handewitt
MT Melsungen - SC Magdeburg
VfL Gummersbach - Eintracht Hildesheim
TuS N-Lübbecke - Wilhelmshavener HV
HSG Nordhorn - HSV Hamburg
FA Göppingen - HBW Balingen-Weilstetten
SG Kronau/Östringen - HSG Düsseldorf
THW Kiel - TV Großwallstadt
TBV Lemgo - GWD Minden
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Wie sang schon Stefan Remmler:
"Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei!"
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14.08.2006 - Testspiel gegen TUSEM Essen am Mittwoch
Am Mittwoch um 19:30 Uhr bestreitet der VfL Gummersbach ein Testspiel bei TUSEM Essen. Nach dem Lizenzentzug und der Versetzung in die Regionalliga startet TUSEM diese Saison bereits wieder in der 2. Liga Süd, am Mittwoch gibt es beim Saisoneröffnungsspiel der Essener auch ein Wiedersehen mit Mark Dragunski.
Das Spiel findet im Sportpark am Hallo statt (Ernestinenstraße 57, 45141 Essen).
Die Tickets sind über die Geschäftsstelle der TUSEM HSB GmbH erhältlich:
Tel.: 0201 – 74 93 83 – 0
Fax: 0201 – 74 93 83 – 21… oder per Internet
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14.08.2006 - Spiel in Flensburg: Anwurfzeit geändert
Das Bundesliga-Spiel SG Flensburg-Handewitt - VfL Gummersbach am 9. September ist von 19:30 auf 15:00 Uhr vorverlegt worden.
(http://www.vfl-gummersbach.de/index2.php?tem…lles&action=news&news_id=661)
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43:30-Kantersieg gegen Göppingen bei den INTERSPORT Masters um den uniVersa Cup
(pl/12.8.2006-11:40) GM/Sindelfingen – Mit einem fast schon sensationellen 43:30-Kantersieg gegen Frisch Auf Göppingen sind die Handballer des BfL Gummersbach gestern ins Turnier um den uniVersa Cup gestartet.
Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung überrollte das Team von Alfred Gislasson die Schwaben. Insbesondere gegen die zahlreichen Tempogegenstöße von Gunarsson, Sigurdsson und Zrnic war die Göppinger Abwehr machtlos, auch Torhüter Martin Galia konnte nicht an seine Topform anknüpfen. In der Pause (27:16) gelang es Trainer Velimir Petkovic offensichtlich nicht, seine Mannschaft auf den Gegner einzustellen, der VfL dominierte nach Belieben. Auf Göppinger Seite hatte man dagegen kein Konzept gegen den übermächtigen Gegner, in Abwehr und Angriff konnten lediglich die Neuzugänge Maciej Dmytruszynski und Manuel Späth positiv auffallen. Bei den Gummersbachern zeichnete sich besonders Vedran Zrnic mit zehn treffern aus. „Ich habe mich echt gewundert, warum wir heute so gut gespielt haben. Ich weiß aber auch nicht, was mit Göppingen los war“, so VfL-Coach Gislason. Sein Gegenüber Velimir Petkovic mutmaßte: „Wir hatten keine Lust gehabt, mit einer so gut eingestellten Mannschaft wir Gummersbach Handball zu spielen".
(Quelle:http://www.oberberg-aktuell.de)
So eine Kommentierung eines Trainers zu einer Niederlage habe ich noch nie gehört!!!!!
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VfL mit Auftaktsieg beim INTERSPORT Masters
Der VfL gewann sein Auftaktspiel beim diesjährigen INTERSPORT Masters gegen FA Göppingen deutlich mit 43:30.
Im ersten Spiel der zweiten Gruppe war Göppingen gegen Gummersbach chancenlos. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung überrollte das Team von Alfred Gislasson die Schwaben. Insbesondere gegen die zahlreichen Tempogegenstöße von Gunarsson, Sigurdsson und Zrnic war die Göppinger Abwehr machtlos, auch Torhüter Martin Galia konnte nicht an seine Topform anknüpfen. In der Pause gelang es Trainer Velimir Petkovic offensichtlich nicht seine Mannschaft auf den Gegner einzustellen. Die Mannschaft aus dem Oberbergischen dominierte nach Belieben. Auf Göppinger Seite hatte man dagegen kein Konzept gegen den übermächtigen Gegner, in Abwehr und Angriff konnten lediglich die Neuzugänge Maciej Dmytruszynski und Manuel Späth positiv auffallen.
VfL Gummersbach:
Stojanovic (1.-30. Minute, 10 Paraden), Ramota (1 7m+31.-60., 6/1)
Zrnic 10/1, Sigurdsson 7, Alvanos 5, Gunnarsson 5, Narcisse 5, Illic 5, Wiegert 4/1, Spatz 2FRISCH AUF! Göppingen:
Galia (1.-30.+39.-41. Minute, 5 Paraden), Shejbal (31.-39.+41.-60., 6)
Michel 7/4, Schöne 4, Rajkovic 3, Baiceanu 3, Dmytruszynski 3, Schweikardt 3/1, Späth 2, Garcia 2, Kraus 1, Manojlovic 1, Knezevic 1Zeitstrafen: 6:6 Minuten (Wiegert 2x, Illic - Schöne, Rajkovic, Michel)
Siebenmeter: 3/3 - 6/5 (Michel an die Latte)Spielfilm:
4:1, 8:2, 12:6, 16:9, 21:11, 27:16 (HZ),
32:19, 35:19, 36:22, 41:25, 42:27, 43:30 (EN)(Quelle:http://www.universa-cup.de/infos.htm)
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11.08.2006 - Heimspiele der Champions League terminiert
Die Heimspiele der Gruppenphase in der Champions League-Saison 2006/2007 trägt der VfL Gummersbach in der Wilhelm-Dopatka-Halle in Leverkusen aus.
Die Spielpaarungen im Überblick:
Sonntag, 08. Oktober 2006
VfL Gummersbach - Sieger Berchen/SandefjordSamstag, 14. Oktober 2006
VfL Gummersbach - Celje Pivovarna LaskoSamstag, 04. November 2006
VfL Gummersbach - Fram ReykjavikDie Anwurfzeiten stehen noch nicht fest und werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
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HSV-Präsident Andreas Rudolph: "Wir werden ein gewichtiges Wort bei der Vergabe der Spitzenplätze mitsprechen"
Am kommenden Wochenende will sich Bundesligist HSV Hamburg mit der Teilnahme am Schlecker-Cup den nötigen Feinschliff für die kommende Spielzeit verpassen. Die beginnt für die Hanseaten mit dem Auftaktmatch um den Supercup bereits ein paar Tage früher. Deshalb will Andreas Rudolph, Präsident der Handballer vom HSV Hamburg, sein Team bei diesem hochkarätigen Vorbereitungsturnier persönlich in Augenschein nehmen. Dem 51-jährigen Geschäftsmann, der sein Geld im Health-Care-Bereich verdient, scheint die mäßige vergangene Bundesliga-Saison seiner Handballer trotz des Erfolges im DHB-Pokal noch nicht vergessen zu haben. In dieser Saison soll allerdings vieles besser werden. Arnulf Beckmann unterhielt sich mit ihm.
In zwei Wochen beginnt für den HSV Hamburg mit dem Spiel um den Supercup gegen THW Kiel die neue Spielzeit. Kribbelt es schon?
Andreas Rudolph:
Natürlich. Wir sind beim HSV ganz stolz darauf, dieses Spiel erreicht zu haben. Vor allem sind wir stolz, weil wir das Spiel in diesem Jahr als echter Pokalsieger erreicht haben und nicht wie vor zwei Jahren als Nachrücker nach verlorenem Pokalfinale. Und selbstverständlich bin ich heiß auf die neue Saison.Immerhin hat sich der HSV Hamburg so gut verstärkt, dass das Team von den vermeintlichen Experten zu den Spitzenmannschaften der Liga gerechnet wird.
Andreas Rudolph:
Dazu zählten uns die Handball-Insider auch schon im vergangenen Jahr. Aber in diesem Jahr wird es gelingen. Wir haben uns gezielt verstärkt und werden ein gewichtiges Wort bei der Vergabe der Spitzenplätze in der Liga mitsprechen. Allerdings sprechen wir hier nicht vom deutschen Meistertitel.Was darf man denn von Kyung-Shin Yoon erwarten?
Andreas Rudolph:
Um es auf den Punkt zu bringen: Wir erwarten von Nick, dass er uns in den Situationen weiterhilft, in denen wir in der vergangenen Saison die big points nicht gemacht haben. Er soll mit seiner Routine und mit seiner Einstellung zum Handball das Team mitreißen.Christian Fitzek, Ihr Sportdirekor, prognostizierte, dass zwischen Rang eins und Rang fünf alles möglich ist. Sehen Sie das auch?
Andreas Rudolph:
Rang eins ist für uns nicht erreichbar. Dafür hat sich der ohnehin starke THW Kiel zu gut verstärkt. Aber ich hoffe schon, dass uns eine Platzierung zwischen zwei und fünf gelingt.Wie sehr steckt denn die verkorkste vergangene Saison, die allein dank des Pokalsiegs gerettet werden konnte, noch in den Köpfen?
Andreas Rudolph:
Wir haben in der kommenden Saison eine gezielt verstärkte Mannschaft, die sicher mehr Stabilität haben wird als in der vergangenen Saison. Doch schon in der abgeschlossenen Spielzeit haben wir in einzelnen Spielen unter Beweis gestellt, dass wir mit den Spitzenteams auf Augenhöhe sind. Und dass in den letzten Spielen dann die Konsequenz fehlte, hatte natürlich auch mit dem fehlenden Druck im Kampf um den bereits erreichten Europacup-Platz zu tun. Da wird nichts mehr in den Köpfen meiner Spieler herumspuken.Genial Mehr ! OBI Bau- und Heimwerkermarkt
Supercup, Meisterschaft, nationaler Pokal und auch noch Europacup: Wie wird der HSV die Vierfach-Belastung bewältigen?Andreas Rudolph:
Das wird die Mannschaft stemmen können. Wir haben mittlerweile ein sehr ruhiges, sehr gesetteltes Umfeld geschaffen, in der ruhig und konsequent gearbeitet wird. Die Mannschaft weiß, dass es hohe Erwartungen an sie gibt, aber sie kann sich auch darauf verlassen, dass rundum für sie gesorgt wird.Und welche Ziele leiten Sie aus den gegebenen Voraussetzungen ab?
Andreas Rudolph:
Wir wollen einen Titel, wobei ich, wie gesagt, davon ausgehe, dass die nationale Meisterschaft für uns nicht zu erreichen sein wird. Um das Final Four zu erreichen und – wie im vergangenen Jahr – zu gewinnen, gehört natürlich auch eine Menge Losglück. Ich denke, die realistischste Chance bietet sich uns im Europacup der Pokalsieger, auch wenn sowohl russische wie auch spanische Teams gezeigt haben, dass sie auch außerhalb der Champions League in der Lage sind gegen deutsche Teams zu bestehen.Der HSV bewegt sich in einer Medienstadt, in der dem Team viel Aufmerksamkeit zuteil wird. Befürchten Sie im Falle eines Fehlstarts negative Schlagzeilen?
Andreas Rudolph:
Damit müssten wir leben, wenn es so käme. Andererseits ist es ein Riesenvorteil, in den Medien derart präsent zu sein wie wir es sind. Damit präsentieren wir uns unserem Publikum. Und damit präsentieren wir uns auch unseren Partnern. Doch wenn wir unsere sportlichen Ziele nicht erreichen, dann müssen wir auch Kritik und Häme einstecken können. Uns bleibt nichts anderes übrig.Pokalsieg, Europacup-Teilnahme, tolle Halle und gewaltiges Medieninteresse: Die Voraussetzungen für Handball in Hamburg sind hervorragend. Wird die Handball-Welt in dieser Saison den Durchbruch des HSV zur Spitzenmannschaft erleben?
Andreas Rudolph:
Das hoffe ich sehr. Man darf allerdings nicht vergessen, wie schwer es in Fußball dominierten Großstädten ist, Handball zu etablieren. Das zeigen die Beispiele in München und in Berlin. Dafür haben wir in Hamburg schon viel erreicht. Wir haben sehr ordentliche Zuschauerzahlen und eine enorme Medienpräsenz.Meine Frage zielte eigentlich auf die sportliche Entwicklung ab.
Andreas Rudolph:
Sportlich hoffe ich, dass wir endlich den Durchbruch zur Spitzenmannschaft schaffen und in der Entwicklung den nächsten Schritt gehen.Sie selbst wirken gern im Hintergrund. Was hat Sie angesichts Ihres knapp bemessenen Zeitbudgets dennoch bewogen, ins Management eines Bundesliga-Vereins ein zusteigen?
Andreas Rudolph:
Wenn ich das nur wüsste. Aber ich bin selbst mit Leib und Seele Handballer. Und deshalb hat es mich fasziniert, wie das Team damals, als die Zukunft hier in Hamburg ungewiss war, zusammen gehalten hat. Da wollte ich ganz einfach helfen, dass es hier weitergeht.Ihr Tipp für die kommende Saison: Wer wird Meister und wo landet der HSV?
Andreas Rudolph:
Meister wird der THW Kiel, da bin ich mit sicher. Und wir werden auf dem dritten Rang landen und uns damit für die Champions League qualifizieren.(Quelle:http://www.handball-welt.de)
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09.08.2006 - PM GWD Minden
Nächste Hiobsbotschaft für GWD Minden - Kuzelev mit Innenbandanriss
Die Saison hat noch nicht, begonnen, da wird Bundesligist GWD Minden schon arg vom Verletzungspech gebeutelt. Neben dem langfristigen Ausfall von Arne Niemeyer muss Trainer Richard Ratka nun zusätzlich auf Dimitri Kuzelev verzichten. Der russische Kreisläufer zog sich im Training einen Anriss des Innenbandes im linken Knie zu und wird voraussichtlich für sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen. Rückraumspieler Niemeyer war vor wenigen Tagen am Mittelfuß operiert worden und fällt mindestens vier Monate aus.
Unterdessen hat der Vorverkauf für die ersten drei Heimspiele von GWD Minden in der Kampa-Halle hat begonnen. Ab sofort können die Tickets für die Begegnungen gegen Göppingen, Hamburg und den THW Kiel erworben werden. Darüber hinaus sind auch die Top-Spiele gegen die SG Flensburg, den TuS N-Lübbecke und den TBV Lemgo schon im Verkauf. Während Karten bei express Reisen/Tickets/Zeitschriften und in der GWD-Geschäftsstelle bereits jetzt verfügbar sind, werden die weiteren Vorverkaufsstellen bei Sport Meisolle und Kaufhaus Hagemeyer in den kommenden Tagen nachziehen.
(Quelle:http://www.handball-welt.de)