Beiträge von Rentner

    Na ja, da hat Jan Fegter als zukünftiger Co-Trainer der Zweiten der SG heute beim gemeinsamen Training des Wilhelmshavener HV und VfL um 18:00 in der Eugen-Haas-Halle die Möglichkeit einer ersten Sichtung.

    Handballwoche vom 21.01.2006 unter *SPLITTER*

    Vermutung

    Am Rande der Europameisterschaft in der Schweiz tauchte immer wieder eine Vermutung auf. Kyung-Shin Yoon, langjähriger Torjäger des VfL Gummersbach, soll auf der Wunschliste der SG Flensburg-Handewitt ganz ober stehen.


    P.S.: Nun verstehe ich auch die Äußerungen von Thorsten Storm auf Sport1.de bezüglich der "Gehaltskürzungen" von Nick.

    Handballwoche vom 21.01.2006 unter *SPLITTER*

    Vermutung

    Am Rande der Europameisterschaft in der Schweiz tauchte immer wieder eine Vermutung auf. Kyung-Shin Yoon, langjähriger Torjäger des VfL Gummersbach, soll auf der Wunschliste der SG Flensburg-Handewitt ganz ober stehen.


    P.S.: Nun verstehe ich auch die Äußerungen von Thorsten Storm auf Sport1.de bezüglich der "Gehaltskürzungen" von Nick.

    Kyung-Shin Yoon: "Mein Weggang vom VfL hat ausschließlich private Gründe"

    (Red./30.1.2006-14:40) Gummersbach

    Mit einem Schreiben an seine Fans bezieht Kyung-Shin Yoon Stellung zu den gescheiterten Vertragsverhandlungen mit dem VfL Gummersbach.


    Liebe VfL-Fans, um verschiedene Irritationen meines nicht verlängerten Vertrages beim VfL auszuräumen, möchte ich hiermit folgendes erklären:

    Die gescheiterten Vertragsgespräche waren nicht geprägt von Bedingungen, die im Zusammenhang mit meinem Bruder stehen. Ich habe lediglich erklärt, dass ich für den Fall, dass ich keinen neuen Vertrag beim VfL abschließe und für den Fall, dass ich keinen Vertrag bei einem anderen Bundesligisten abschließe, mir wünsche noch zwei bis drei Jahre mit meinem Bruder zusammen zu spielen. Diesen Wunsch habe ich in den Gesprächen mit dem VfL nie zur Bedingung gemacht!

    Dieses Missverständnis aus der Welt zu räumen liegt mir sehr am Herzen.

    Mein Weggang vom VfL hat ausschließlich private Gründe, die nicht im Zusammenhang mit eventuellen Profitverträgen meines Bruders stehen!

    Ich danke allen VfL-Fans für die hervorragende, zehnjährige Unterstützung und für das mir entgegengebrachte Vertrauen.

    Kyung-Shin Yoon

    (Quelle:www:oberberg-aktuell.de)

    30. Januar 2006 16:45 Uhr

    Bittere Enttäuschung

    Torhüter Bitter deckt die Hintergründe der Gislason-Entlassung auf



    Basel/Magdeburg - Johannes Bitter, Torhüter des SC Magdeburg, hat sich kritisch zur Entlassung von Alfred Gislason als Trainer beim Champions-League-Sieger von 2002 geäußert.

    Am Rande der Europameisterschaft sagte Deutschlands Torhüter Nummer zwei zu Sport1.de: "Als ich von der Entscheidung erfahren und mit Alfred telefoniert habe, hatte ich Tränen in den Augen. Das war der Hammer."

    Auf Manager Bernd-Uwe Hildebrandt ist Bitter nicht gut zu sprechen: "Die Aktion war verstrahlt. Die Freundschaft zwischen den beiden, die Bernd-Uwe immer herausposaunt hat, war seit zwei Jahren nicht mehr da."

    Bitter gibt offen zu: "Das Vertrauen in die Vereinsführung ist nicht zerstört, aber gestört."

    Ruhe ist eingekehrt

    Gislason war Anfang Januar trotz eines bis 2007 laufenden Vertrags in Magdeburg entlassen worden.

    Begründet wurde die Entscheidung mit Abnutzungserscheinungen zwischen Trainer und Mannschaft.

    Mittlerweile sei Ruhe in Magdeburg eingekehrt, erzählt Bitter.

    Nachvollziehen aber kann er die Entscheidung nicht: "Wir sind Vierter wie ein Jahr zuvor. Von Misserfolg kann also keine Rede sein. Und einen Trainer rauszuschmeißen, ohne einen Nachfolger parat zu haben, ist unbefriedigend. Das schadet der Mannschaft."

    Bitter will Vertrag erfüllen

    Bitter ist aber auch deswegen verärgert, weil seine Vertragsverlängerung bis 2007 in Magdeburg direkt mit der Person Gislason in Verbindung steht.

    "Alfred hat mir in die Hand versprochen, dass er bis 2007 bleibt. Meine Unterschrift habe ich damals damit begründet."

    Er stehe weiter zum Verein, betont Bitter. Und seinen Vertrag wolle er in jedem Fall erfüllen: "Ein Wechsel ist ausgeschlossen."

    "Eine schlechte Seifenoper"

    Gespannt ist der Keeper auf den neuen Coach. Bogdan Wenta soll im Sommer nach Sport1.de-Informationen das Zepter übernehmen.

    Über den früheren deutschen Nationalspieler hat er sich bereits erkundigt. "Was ich gehört habe, klingt sehr positiv", sagt Bitter.

    Doch die Entlassung von Gislason muss er erst einmal verdauen. Bitter: "Das war eine schlechte Seifenoper. Wenn man den Schritt geht, dann vernünftig. Aber nicht so."

    Aus Basel berichtet Michael Schwartz

    (Quelle:http://www.sport1-de)

    Zitat

    Original von ALI

    wenn vugrinec gehen sollte, dann wäre bedarf - wenn darüberhinaus kein nachfolger für stiebler verpflichtet wird, dann sollte auch geld da sein, weil stiebler als mannschaftskapitän und vugrinec als einer der "weltstars" werden sicher nicht wenig verdienen

    "Nick" nach Maedchenburg, ich glaube das wurde ihm kein Gummersbacher Fan verzeihen.

    Jetzt ist Schluss: Yoon verlässt definitiv den VfL

    (pl/26.1.2006-13:55) Gummersbach – Ernüchterung beim VfL Gummersbach: Kyung-Shin Yoon hat heute den Gummersbacher Verantwortlichen telefonisch mitgeteilt, dass er das Angebot für eine Vertragsverlängerung um zwei Jahre ablehnt und definitiv den VfL zum Saisonende verlassen wird.

    Es war eingeschlagen wie eine Bombe: Genau vor einer Woche hatte der VfL Gummersbach in einer „Eilmeldung“ verkündet, dass Kyung-Shin Yoon den Verein nach zehn Jahren zum Saisonende verlassen wird. „Nick“ hatte das Angebot für eine Vertragsverlängerung um zwei Jahre zu stark reduzierten Bezügen direkt abgelehnt. Eine Welle der Entrüstung – vor allem bei den VfL-Fans - war ausgebrochen.

    Nach einigen Turbulenzen und sicherlich etlichen schlaflosen Nächten bleibt der Welthandballer von 2001 dabei: „Ich gehe zum Saisonende.“ Damit wird also die Ära Yoon beim Rekordmeister im Sommer definitiv enden.

    Nach einem persönlichen Gespräch zwischen Yoon und Geschäftsführer Stefan Hecker vorgestern, bei dem Hecker das Angebot erneuerte, ohne aber von den Konditionen abzurücken, signalisierte Yoon, eventuell doch beim VfL zu bleiben, aber er brachte einen neuen Faktor ins Spiel: seinen Bruder Kyung-Min Yoon.

    Hecker: “Er fragte an, ob wir seinem Bruder einen Vertrag geben könnten. Diesen Wunsch konnte ich ihm natürlich nicht erfüllen. Mit Momir Ilic und Daniel Narcisse sind wir künftig auf der halblinken Position bestens besetzt.“ Yoons jüngerer Bruder spielt bekanntlich zurzeit beim abstiegsgefährdeten Regionalligisten TuS Derschlag.

    Heute Mittag um 13 Uhr kam dann die telefonische Absage. „Ich bedauere das sehr, nicht zuletzt weil Yoon auch mein Freund ist. Wir sind aber mit dem Angebot an unsere Schmerzgrenze gegangen, mehr war einfach nicht drin. Selbst mit den reduzierten Bezügen hätte Nick noch immer zu den best bezahlten Handballern in der Bundesliga gezählt."

    IIn Sachen finanziellen Abstrichen wäre Yoon nach eigenen Angaben durchaus bereit gewesen, dem VfL entgegen zu kommen, aber „ich möchte zu meinem Karriereende einfach gerne einmal mit meinem Bruder in einer Mannschaft spielen. Da dies beim VfL offenbar nicht möglich ist, werde ich gehen.“

    Wohin weiß der 32-jährige Gummersbacher Sympathieträger selbst noch nicht genau. „Am liebsten würde ich in der Bundesliga bleiben, aber ich weiß selbst, dass es schwierig ist, mich und meinen Bruder unter zu bringen. Die Schweiz wäre eine gute Alternative, schon alleine wegen der Sprache.“


    (Quelle:http://www.oberberg-aktuell.de)

    Zitat

    Original von Jever

    Das Argument ist aber verhältnismäßig neu. So eine Begründung scheint mir an den Haaren herbeigezogen. Wo will er denn mit seinem Bruder spielen? Es bleibt eigentlich nur die Schweiz oder Südkorea und dann nicht zu den Konditionen, die er beim VfL bekommen hätte.
    Vieleicht hat ja auch Bob Hanning etwas im Petto.
    Bei mir macht sich auch eine menschliche Enttäuschung breit.

    25.01.2006 - Presseinformation vom 25.01.2006


    Frank von Behren verlängert, Michael Hegemann verlässt den VfL

    Frank von Behren hat dem VfL Gummersbach mitgeteilt, dass er das Angebot zur Verlängerung seines Vertrages um drei Jahre annimmt. Die Vetragsunterschrift erfolgt nach der Rückkehr des Nationalspielers von der Europameisterschaft in der Schweiz.

    Michael Hegemann verlässt den VfL Gummersbach zum Saisonende

    Michael Hegemann ist an den VfL Gummersbach mit dem Wunsch herangetreten, die Option auf eine Vertragsverlängerung auslaufen zu lassen. Hiermit kam die einvernehmliche Vereinbarung zustande, dass Hegemann den VfL am Ende der Saison verlässt.

    (Quelle: http://www.vfl--gummersbach.de)

    "Chancen stehen 50 zu 50"

    Kyung-Shin Yoon und Stefan Hecker führten "gutes Gespräch"

    von DIETER LANGE


    GUMMERSBACH. Die Chancen, dass der koreanische Weltklassehandballer Kyung-Shin Yoon doch beim VfL Gummersbach bleibt, sind seit gestern gestiegen. "Ich schätze im Augenblick die Chancen mit 50 zu 50 ein", meinte der 32-jährige Handballer nach einem Gespräch mit VfL-Manager Stefan Hecker gegenüber der OVZ. Auch Hecker bestätigte ein "sehr positives Gespräch", wollte keine näheren Details über den Verlauf mitteilen, betonte aber. "Ich bin nicht von unserem Angebot, das wir Yoon vergangene Woche unterbreitet haben, abgewichen." Derweil legt VfL-Trainer Velimir Kljaic, der durch seine Vermittlerrolle bereits am Wochenende die verhärteten Positionen etwas aufgeweicht hatte, noch einmal großen Wert auf die sportliche Seite: "Ich würde mich riesig freuen, wenn Yoon bleiben würde."

    Nach eigenen Angaben hat sich bei Yoon inzwischen auch bereits ein Spielervermittler gemeldet, aber ein konkretes Angebot von einem anderen Verein habe er derzeit noch nicht vorliegen. Rückblickend auf das Gespräch am vergangenen Donnerstag mit dem VfL-Aufsichtsrat sagt der Welthandballer von 2001 heute: "Nachdem ich ein paar Nächte geschlafen habe, denke ich etwas anders über die Sache." Yoon räumt auch ein, dass seine spontane und strikte Ablehnung des VfL-Angebotes ein Fehler gewesen sei. Es ärgert ihn aber auch heute noch, dass der VfL wiederum nur wenige Minuten nach dem Gespräch in der Kölner Kreissparkasse bereits auf seiner Internetseite verkündet habe, dass er, Yoon, zum Saisonende gehe. Der Koreaner: "Da sind von beiden Seiten Fehler gemacht worden."

    "Die Tür für ihn beim VfL ist nach wie vor offen", meinte Hecker nach dem gestrigen Gespräch mit dem Koreaner, um seine persönliche Meinung hinzuzufügen: "Ich würde mich unheimlich freuen, wenn er bleiben würde, denn wir sind privat befreundet." Dies treffe im Übrigen auch auf den VfL-Aufsichtsratschef Hans-Peter Krämer zu. "Der wäre glücklich, wenn es noch zu einer Einigung mit Yoon kommen würde", ist Hecker überzeugt.

    Allerdings, bei ihrem Angebot sind die VfL-Verantwortlichen nicht bereit, über die selbst gesetzte Schmerzgrenze hinauszugehen. Nach unbestätigten OVZ-Informationen soll das neue VfL-Angebot an Yoon monatlich 12 500 Euro (netto versteht sich), plus Auto und Prämien betragen. Damit gehört Yoon, der bisher pro Monat netto 18 000 Euro kassiert haben soll, immer noch zu den bestbezahltesten Handballern in der Bundesliga. Und für VfL-Trainer Kljaic steht fest: "Er wäre dumm, wenn er für 500 Euro mehr den Verein wechseln würde."

    Einen neuen Gesprächstermin haben Yoon und Hecker gestern nicht vereinbart, aber Hecker ist überzeugt: "Eine Entscheidung muss in den nächsten Tagen fallen."

    Thorsten Storm, Manager des Bundesliga-Konkurrenten SG Flensburg, sieht den Fall Yoon gegenüber Sport1.de so: "Ich gebe lieber mehr Geld für Topspieler aus als für den Durchschnitt. Eine Halbierung des Gehalts auf die Hälfte ist schon ein starkes Stück. Aber mehr will ich mich dazu nicht äußern."


    Also, Herr Storm, woher wissen Sie, daß eine Halbierung des Gehalts erfolgen sollte. Oder meinen Sie auf diesem Weg 2 Punkte gegen den VfL einzufahren?

    Diese Äußerung hätten Sie am besten für sich behalten.

    23.01.2006 - Interview mit Hans-Peter Krämer und Stefan Hecker


    Hans-Peter Krämer (Vorsitzender des Aufsichtsrates) und Stefan Hecker (Geschäftsführer) äußern sich im Gespräch zu Fragen, die nach den gescheiterten Vertragsverhandlungen mit Kyung-Shin Yoon in der Öffentlichkeit laut wurden.

    Glauben Sie, dass der VfL Gummersbach sich doch noch mit Kyung-Shin Yoon über eine Vertragsverlängerung einigen kann?

    Stefan Hecker: Ich hoffe das sehr. Aber es liegt einzig und allein bei Yoon. Wenn er das Angebot, das wir ihm gemacht haben, annimmt, ist er herzlich willkommen.

    Kann der VfL Gummersbach nicht doch ein wenig zulegen?

    Hans-Peter Krämer: Eindeutig nein. Kyung-Shin Yoon ist auch mit dem neuen Angebot einer der bestbezahlten Spieler der Liga.

    Aber sollte man nicht angesichts der Verdienste von Yoon doch noch einmal nachgeben?

    Stefan Hecker: Yoon ist zweifellos ein Spieler, der unglaublich viel für den VfL getan hat. Aber dafür ist er auch überdurchschnittlich bezahlt worden. Im Übrigen stimmen die Zahlen, die in der Presse kolportiert wurden nicht. Seitens des VfL werden sie aber weiterhin nicht öffentlich besprochen.

    Aber der VfL hat Yoon doch in den letzten Jahren gegenüber der Mannschaft besonders herausgehoben. Warum jetzt nicht mehr?

    Hans-Peter Krämer: In der Tat hat Yoon vor drei Jahren unter dem Druck der damaligen Verhältnisse einen unglaublichen Vertrag erhalten. Aber alles hat seine Grenzen. Yoon würde auch mit dem neuen Angebot erheblich mehr als alle seine Mannschaftskollegen verdienen.
    Der Aufsichtsrat hatte in Anwesenheit von Stefan Hecker und Francois-Xavier Houlet ein noch erheblich niedrigeres Angebot einstimmig festgelegt. Stefan Hecker und ich sind in dem Gespräch mit Yoon deutlich über unsere Befugnisse hinausgegangen.

    Aber ist das nicht mit Blick auf die letzten zehn Jahre richtig?

    Hans-Peter Krämer: Yoon ist ein Ausnahmespieler, und wir würden ihn gerne behalten. Deshalb haben wir ihm auch noch einmal einen Zweijahresvertrag angeboten. Aber das System "VfL Yoon" war in der Vergangenheit, auch gemessen an den Erwartungen der Anhänger,
    weder sportlich noch wirtschaftlich besonders effizient. Erst mit einem konsequenten Umbau, natürlich unter Einbeziehung von Yoon, sind wir in der jüngsten Vergangenheit wieder eine Spitzenmannschaft geworden.

    Stefan Hecker: Genau! Spieler wie Sigurdsson und Narcisse haben ähnliche Rollen wie Yoon übernommen. Trotzdem bekommen sie weniger als Yoon. Aber eben nicht mehr so viel. Und das ist gerecht und für das Mannschaftsgefüge von großem Wert.

    Die bekannten Sponsoren und die hohen Einnahmen in der Kölnarena bieten aber doch die Möglichkeit, allen mehr zu geben. Warum tun Sie das nicht?

    Hans-Peter Krämer: Es bestehen in der Öffentlichkeit völlig falsche Vorstellungen über die Verhältnisse beim VfL Gummersbach. Köln verursacht hohe Kosten, und die Mannschaft ist sehr teuer. Aber ohne Köln hätten wir keine Sponsoren und wären längst abgestiegen. Alle übrigen Kosten halten sich bei zurückhaltender Personalausstattung und sparsamer Haushaltsführung in engen Grenzen. Wir müssen uns jedes Jahr die Lizenz erkämpfen. Allerdings sind wir auch stolz darauf, in den letzten fünf Jahren die Gehälter immer pünktlich bezahlt zu haben.

    Yoon hat sich über den Stil der Verhandlungen und die schnelle Bekanntgabe geärgert. Was sagen Sie dazu?

    Stefan Hecker: Hans-Peter Krämer und ich haben Yoon in einem gemeinsamen Gespräch die Vorzüge des Angebotes immer wieder verdeutlicht. Mehrfaches Nachfragen, ob er nicht wenigstens eine Nacht über sein "Nein" schlafen wolle, hat er kategorisch abgelehnt. Uns wundert schon, dass er sich über unsere schnelle Reaktion gewundert hat.

    Aber auch die Presse hielt das für stillos.

    Hans-Peter Krämer: Wieso eigentlich? Wenn etwas laut Aussage von Kyung-Shin Yoon endgültig ist, sollte man das auch sagen. Ich wundere mich über populistische Journalisten und deren Aussagen, obwohl sie sonst am liebsten vor allen anderen Kollegen Informationen bekommen wollen. Aber es wird in Leitartikeln wider besseren Wissens nicht immer die Wahrheit gesagt. Es hört sich halt so besser an.

    Wie empfinden Sie die Reaktionen der Fans?

    Hans-Peter Krämer: Ich kann die Betroffenheit gut nachvollziehen. Wir bekommen zwar auch zustimmende Meinungen, aber die sind deutlich in der Minderheit. Die überwiegende Mehrheit reagiert traurig bis aggressiv. Teilweise sind heftige Beleidigungen darunter. Ich kann mir das nur mit nicht vorhandenem Hintergrundwissen erklären. Wenn das in dieser heftigen Form allerdings anhält, werde ich mir ernsthaft überlegen, ob es noch Sinn für mich macht, weiterzumachen. Denn ich will den Menschen mit einem starken VfL Gummersbach Freude machen und nicht erbitterten Streit auslösen.

    Stefan Hecker: Da sehe ich für meine Person genauso.

    Ihr Ausblick, wie geht es weiter?

    Stefan Hecker: Wir waren genau so enttäuscht wie die Fans, als die Verhandlungen scheiterten. Ich habe mit Kyung-Shin Yoon noch zusammen gespielt, über die Jahre ist eine echte Freundschaft entstanden. Ich hoffe, dass Yoon das ihm vorliegende Angebot annimmt.

    Hans-Peter Krämer: Ich stimme dem zu, wir haben abgesehen von den finanziellen Unstimmigkeiten ein hervorragendes Verhältnis. Und die Erfolge der näheren Zukunft würden wir alle am liebsten mit Kyung-Shin gemeinsam feiern.

    (Quelle:http://www.vfl-gummersbach.de)

    Zitat

    Original von Ruebe
    die domain yoon-darf-nicht-gehn.de ist bestellt und montag oder dienstag kanns losgehn.

    Eine klasse Idee. Hoffentlich wird Nick darüber informiert werden.

    Habe soeben eine e-mail mit ähnlichem Inhalt an des VfL-Management gesendet.
    Der Rechner in der Geschäftsstelle soll heisslaufen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Ich hoffe auf eine Einigung zwischen dem VfL Management und "Nick" Yoon. Und wenn es nur für ein Jahr sein sollte. Für den Neuen- Dennis Zakharow- betseht dann Zeit sich an die Fußstapfen, die "Nick" hinterlassen wird, anzupassen.

    "Nick" und Hans-Peter Krämer einigt euch zumindest für die oberbergischen Handballfans, die "Nick" ins Herz geschlossen haben. Die gestrige Nachricht war ein Messerstich ins Herz der VfL-Fans.