Neben der beschissenen Nachricht, ;(daß Nick den VfL verlassen wird ;(, geht die vorzeitige Vertragsverlängerung von Gokir bis 2009 leider unter.
Beiträge von Rentner
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Na ja, bist jetzt ist es ja noch nicht amtlich, ob er für die Rückrunde bereits spielberechtigt ist.
Oder gibt es diesbezüglich neueste Meldungen? -
Cedric Burdet wurde wegen einer Entzündung am Knochen des gebrochenen Fingers nochmals operiert. Nach dem WDR-Videotext muß er in 2 Monaten sich einer erneuten Operation unterziehen.
Damit scheint ja fast die Saison für Cedric Burdet gelaufen zu sein. -
Verkaufte Karten (Stand 12.01.2006)
Kronau: 5.937
Lübbecke: 5.354
Magdeburg: 11.201
Flensburg: 9.598
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Zitat
Original von Stenimaus
In der Meinerzhagener Zeitung heute zu lesen, dass Hegemann Angebote aus Lemgo, Lübbecke, Wetzlar und Düsseldorf vorliegen hat und er sich bis Ende Januar entscheiden will..Ich hoffe weiter, dass er bei uns bleibt.. Ich mag ihn!
:PWie schmeckt er denn???

Aber Spaß beiseite; ich kann mir leider nicht vorstellen, daß Hege ein Angebot vom TBV Lemgo vorliegen soll. Von Nettelstedt, Wetzlar und Düsseldorf durchaus möglich.
Beim VfL wirkt er leider immer noch wie ein Fremdkörper!
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Bundesligastandort Gummersbach: VfL und Stadt wollen an einem Strang ziehen
(bv-nis/11.1.2006-14:50) Von Nina Schmitt und Bernd Vorländer
Gummersbach – Gemeinsam will man nach Möglichkeiten für einen Umbau oder Neubau einer Halle in der Kreisstadt suchen. VfL-Aufsichtsratschef Hans-Peter Krämer äußert sich vor dem Hauptausschuss.
Die Erwartungen waren groß vor dem Auftritt von Hans-Peter Krämer im Gummersbacher Hauptausschuss. Schließlich war es das erste Mal, dass der Aufsichtsratschef des VfL auf der öffentlichen kommunalen Bühne seine Überlegungen über die Zukunft des Bundesligastandorts Gummersbach darlegen konnte. Und Krämer, der mit VfL-Chef Jochen Kienbaum gekommen war, nutzte die Chance geschickt, den VfL noch stärker als bisher in den Köpfen und Herzen der Politiker zu platzieren. Viele Zuhörer und Handball-Interessierte lauschten im Ratssaal den Auffassungen Krämers, der ein Plädoyer für den Standort Gummersbach ablegte.
"Die großen Spiele werden auch künftig in der Kölnarena ausgetragen, aber alles andere gehört in diese Stadt, denn hier liegen die Wurzeln.“ Mindestens 15 bis 20 Begegnungen pro Spielzeit könne und wolle der VfL in der Kreisstadt austragen. Allerdings werde dies nicht unter den gegebenen Umständen geschehen können. In den vergangenen vier Jahren habe man in Gummersbach nur einmal eine ausverkaufte Halle vermelden können, wohingegen in Köln selbst an einem Mittwochabend gegen Großwallstadt oder gegen das „Kellerkind“ Pfullingen über 16.000 Fans begrüßt werden konnten.
„Wir brauchen aber auch in Gummersbach eine Halle, die den Bundesligaansprüchen gerecht wird“, so Krämer weiter. Der angedachte Ausbau der Eugen-Haas-Halle sei ein „Schritt in die richtige Richtung“. Allerdings gebe es viele Unklarheiten, die es fraglich erscheinen ließen, dass ein Umbau der Halle auf ein Fassungsvermögen von 3700 Zuschauern alle Probleme lösen könne. Für den VfL-Chef sind auch das unterdimensionierte Foyer, fehlende VIP-Logen und die Frage der Parkplätze wichtige Themen, die berücksichtigt werden müssen. Eindeutig favorisierte Krämer den Neubau einer Multifunktionshalle, wofür auch wirtschaftliche Gründe sprächen. Schließlich habe ein 2004 erstelltes Gutachten gezeigt, dass die regionalwirtschaftliche Bedeutung groß sei, auch wenn man Investitionskosten von 15 Millionen Euro zu veranschlagen habe. „Jede Stadt braucht ein Gesicht und man muss die Bereiche fördern, in denen man Spitze ist.“
Um Handball auf Spitzenniveau in Gummersbach zu sichern, bedürfe es gemeinsamer Anstrengungen der Verantwortlichen von Stadt und VFL. „Wir werden Konkretes bringen, wenn der politische Wille erkennbar ist. Geben sie mir ein Pack an“, forderte Krämer die Politiker auf, und hatte ein Bonbon im Gepäck. Seine Wahl zum NOK-Vizepräsident sei wahrscheinlich, „und warum soll dann der Handball-Olympiastützpunkt West nicht nach Gummersbach kommen“.
Dass die Eugen-Haas-Halle keine bundesligataugliche Spielstätte sei, betonte auch Gummersbachs Bürgermeister Frank Helmenstein. Er warnte jedoch vor „Luftschlössern“, die große Erwartungen wecken würden, denen aber die Realität entgegenstehe. Er zweifle auch an den Aussagen des Gutachtens für einen Hallenneubau, in dem von über 60 Veranstaltungen in einem Jahr die Rede sei. „Ich weiß nicht, wo die alle herkommen sollen.“ Dennoch müsse und werde man mit dem VfL alle Möglichkeiten ausloten, ob und wie ein solches lokales Projekt bei weitgehend leeren Kassen möglich sei. Allerdings müsse er das Wohl der gesamten Stadt im Auge behalten.
Beigeordneter Ulrich Stücker skizzierte, dass der Umbau der Haas-Halle technisch möglich sei. „Machbar ist fast alles, ob es aber sinnvoll ist, müssen wir erst noch prüfen." Schließlich beauftragte der Hauptausschuss einstimmig die Verwaltung, mit den Verantwortlichen des VfL Gespräche aufzunehmen, um die Thematik einer Lösung näher zu bringen. Zuvor hatten sich Vertreter aller Parteien positiv darüber geäußert, dass man nunmehr in intensivere Gespräche einsteige. Auch Hans-Peter Krämer zeigte sich mit dem Verlauf der Diskussion zufrieden. „Wir stehen nicht unter Zeitdruck und sollten uns jetzt Zeit mit der Planung lassen.“
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09.01.2006
Von Mathias Deppisch
Das haben sie jetzt davon: die Spitzenklubs SC Magdeburg und VfL Gummersbach haben ein Trainerproblem. Doch neu ist das eigentlich nicht, sondern wohl eher hausgemacht.
Bereits im Sommer 2005, als bekannt wurde, dass Magdeburgs Gislason ab dem Juli 2007 in Gummersbach anheuern wird, horchte die Szene auf. Das war bereits der Anfang vom Ende. Im hart umkämpften Bundesliga-Geschäft stellte die frühzeitige Bekanntgabe ein Novum dar und bringt nun beide Vereine doch in die Bredouille. Die Folge: der SC Magdeburg muss sich deutlich früher als geplant um einen neuen Trainer bemühen. Co-Trainer Githa Licu wird nur eine Übergangslösung bleiben.
Die für 2007 anvisierten Kandiaten wie Bogdan Wenta sind momentan nicht auf dem Markt. Fraglich, wie unter solchen Umständen an der Börde die Wende im Kampf um die Tabellenspitze eingeleitet werden soll.Auch Rekordmeister Gummersbach hat sich das Leben selbst schwer gemacht: denn mit Velimir Kljaic wird ein aktuell erfolgreicher Trainer ausscheiden müssen, dessen Renommé mit jedem Sieg steigt. Besondere Brisanz: Der Kroate ist derzeit maßgeblich an der Transferpolitik des VfL beteiligt ist. Kein leichtes Erbe also für Gislason.
Was auch immer die Verantwortlichen bewegt haben mag, Gislasons Zukunft derart früh publik zu machen - der Schuß ging mächtig nach hinten los. Für beide Spitzenklubs.
Quelle: http://www.handballwoche.de
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10.01.2006 - VfL-News
Videostream vom Spiel VfL Gummersbach - THW KielOberberg.TV bietet ein Videostreaming vom Spitzenspiel gegen den THW Kiel in der Kölnarena. In dem Streaming sind bis zum 31. Januar auch einige Spielszenen von dem Spiel zu sehen.
Das Spiel endete aus Sicht des VfL Gummersbach mit 32:34.
zu erreichen unter:http://www.vfl-gummersbach.de
oder unter: http://www.oberberg-aktuell.de unter der Rubrik Handball
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Vugrinec als Zerbe-Nachfolger?
Der TBV Lemgo hat seine Fühler nach Renato Vugrinec vom SC Magdeburg ausgestreckt. Manager Fynn Holpert bestätigte Sport1.de am Montag, dass sich die Ostwestfalen nach einigen Telefonaten in Kürze mit dem Slowenen treffen wollen.
"Renato ist ein interessanter Mann", sagte Holpert. "Wir müssen aber erstmal den ersten Schritt gehen. Alles ist abhängig von Volker Zerbe."Mit Zerbe will sich der TBV in dieser Woche zusammensetzen. Fraglich ist, ob der 37-jährige Routinier seine Karriere zum Saisonende beendet.
Quelle: http://www.sport1.de
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Dicke Luft in Magdeburg
09.01.2006
Von Mathias Deppisch
Weiter dicke Luft in Magdeburg: Nach der Trennung von Trainer Alfred Gislason (die HW berichtete) äußerten sich einige Spieler kritisch zu der Entscheidung des Vereins.
Torwart Johannes Bitter wurde mit den Worten "Ich bin total enttäuscht, ja sogar sauer, dass Alfred entlassen worden ist." zitiert. Die Entscheidung , so der 23-Jährige weiter, schade dem Verein und der Mannschaft am Ende mehr, als dass sie nutze. Auch Gislasons Landsmann Sigfus Sigfuson äußerte sich: "Alfred zu entlassen, ist einen Riesenfehler."
Statements, die SCM-Manager Bernd-Uwe Hildebrandt seinerseits nicht unkommentiert lassen will. In einem Interview mit dem MDR sagte Hildebrandt: "Die Spieler sollten sich mal Gedanken machen, warum die Situation so gekommen ist. Warum ein Sigfuson fast 50% der Saison katastrophal spielt, die Bälle nicht fängt. "Der SC Magdeburg überwintert mit 26:10 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz, erlitt jüngst beim 34:54 beim THW Kiel die höchste Niederlage der Vereinsgeschichte. Alfred Gislason trainierte die Ostdeutschen in seinem siebten Jahr; sein Wechsel ab dem 1.7.2007 zum VfL Gummersbach war vorzeitg bekannt gegeben geworden.
Quelle: http://www.handbollwoche.de
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Vugrinec nach Lemgo?
08.01.2006
Von Mathias Deppisc
Renato Vugrinec, 30-jähriger Rückraumspieler des SC Magdeburg, steht offenbar vor einem Wechsel innerhalb der Bundesliga. Der TBV Lemgo soll Interesse an dem Slowenen haben.Vugrinec könnte bei den Ostwestfalen die Nachfolge von Volker Zerbe antreten, der mit seinen 37 Jahren dem Karriereende entgegensieht. Vugrinec war im Jahre 2004 von RK Celje nach Magdeburg gewechselt.
SCM-Manager Bernd-Uwe Hildebrandt hatte bereits Anfang Oktober 2005 Gespräch mit Vugrinec bezüglich einer Vertragsverlängerung aufgenommen - bislang aber ohne Ergebnis.Quelle: http://www.handballwoche.de
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.....Joon.....
Nur zur Richtigstellung: Der NicK schreibt sich mit Y .....Yoon
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Also, was Velko Kljaic bei dem bisherigen Erfolg in Gummersbach in dieser Aufzählung soll, bleibt schleierhaft und wohl eher ein "Wunschtraum" von Ronaldo.
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Folgender Artikel von http://www.Oberberg-aktuell pass sowohl in "Wechselgerüchte" als auch "Vertragsverlängerungen"
VfL-Chefetage im Vertragspoker: Yoon und von Behren bleiben wohl, Ege eher nicht
(bv/3.1.2006-18:00) Von Bernd Vorländer
Gummersbach - Stress für die Macher von Bundesligist VfL Gummersbach. Mit Hochdruck wird am VfL 2006/07 gestrickt. Verpflichtung von Kreisläufer Jörg Lützelberger fast klar.Die Spieler des VfL Gummersbach haben nach dem Hammer-Monat Dezember mit fünf Spielen in der Bundesliga und zwei Europacup-Auftritten endlich Pause. Doch Geschäftsführer Stefan Hecker kann nicht unbedingt behaupten, dass er jetzt in Ruhe die kommenden Wochen angehen kann. In seiner Schublade in der VfL-Geschäftsstelle liegen zahlreiche ungelöste Fälle. Doch zunächst zu den Erfolgsmeldungen. Dass Keeper Nandor Fazekas von Liga-Konkurrent Nettelstedt-Lübbecke ab der kommenden Saison für zwei Jahre unterschrieben hat, wird allgemein als enorme Verstärkung für den VfL gesehen.
Mit Denis Zacharow hat man sich einen wurfgewaltigen Linkshänder von Neva Leningrad geangelt, der vor allem als Zukunftsinvestition für die Zeit gilt, wenn Kyung-Shin Yoon seine Schuhe an den Nagel hängt. Offiziell kommt der 21-jährige erst im Juli, aber Stefan Hecker hat noch Hoffnung, dass Zacharow möglicherweise den VfL noch zur Rückrunde verstärkt. „Er wäre sofort spielberechtigt.“
Endgültig Vollzug konnte Hecker auch mit Vedran Zrinic und Momir Ilic vermelden, nachdem er die unterschriebenen Verträge in Händen hat. Der 27-jährige Rechtsaußen Zrinic kommt ab Mitte des Jahres mit der Empfehlung, bereits Welt- und Europameistertitel sowie den Olympiasieg errungen zu haben. Ilic ist Serbe, 25 Jahre alt und führt als Rückraumspieler die aktuelle Torschützenliste der Champions League an. „Wir haben zwei relativ junge Spieler verpflichtet, die aber schon über viel internationale Erfahrung verfügen. Beide Spieler überzeugen nicht nur auf ihren Positionen im Angriff, sondern sind auch stark in der Verteidigung. Außerdem passen sie menschlich sehr gut zu uns“, so Stefan Hecker.
Blieben noch die kleinen oder großen Problemfälle, die Oberberg-Aktuell im folgenden auflistet. Hecker gibt bei allen Personalien jedoch eine Grundrichtung vor, die sich am finanziell Machbaren, nicht aber am Wünschenswerten orientiert. „Bestimmte Sünden der Vergangenheit werden wir nicht mehr begehen. Die Zeiten, in denen Spieler die Verträge diktiert haben, sind vorbei“, redet Hecker Klartext. Diese Marschrichtung gilt offenbar für alle offenen Vertragsfragen und zeugt davon, dass die VfL-Verantwortlichen aus früheren Entwicklungen gelernt haben.
So soll es auch keine Zusatzklauseln, Vergünstigungen oder ähnliches in Verträgen mehr geben. „Es ist doch ein Unding, dass bestimmte Spieler für die Teilnahme an Olympischen Spielen, Europa- oder Weltmeisterschaften noch Zusatzprämien vom Verein kassieren“, so der VfL-Geschäftsführer.
Kyung-Shin Yoon: Der vielfache Torschützenkönig hat ein Vertragsangebot des VfL zu allerdings deutlich reduzierten Bezügen vorliegen. Yoon soll beim VfL nicht mehr erheblich aus dem Gehaltsrahmen der übrigen Mannschaft herausfallen. Dem Vernehmen nach interessieren sich aber auch andere europäischen Spitzenteams für den koreanischen Linkshänder. Dennoch ist die VfL-Chefetage optimistisch, dass Yoon den VfL nicht verlässt, da er sich mit seiner Familie im Oberbergischen sehr wohl fühlt.
Tendenz: Yoon bleibt zu 90 ProzentFrank von Behren: Auch der deutsche Nationalspieler müsste auf Geld verzichten, wenn er beim VfL bleibt. Durchgesickert ist, dass von Behren trotz reduzierten Gehalts beim VfL bleiben will, auch wenn noch nichts unterschrieben ist und der Abwehrspezialist weitere Anfragen, auch aus dem Ausland, vorliegen hat.
Tendenz: von Behren bleibt zu 70 ProzentCedric Burdet: Der französische Linkshänder ist zurzeit noch durch seine Fingerverletzung außer Gefecht. Ob er das vom VfL unterbreitete Vertragsangebot annimmt, erscheint etwas zweifelhaft, zumal das Team auf der rechten Seite mit den Verpflichtungen von Zacharow und Zrinic stärker geworden ist.
Tendenz: Burdet bleibt zu 50 ProzentSteinar Ege: Der norwegische Keeper steht nach OA-Informationen auf dem Absprung. Zwei Gesprächsangebote des VfL stießen bislang nicht auf Resonanz. Offenbar liebäugelt Ege mit einem Engagement in Dänemark.
Tendenz: Ege bleibt zu 10 ProzentMichael Hegemann: Der Nationalspieler will unbedingt an der WM teilnehmen, benötigt dafür aber Spielpraxis, die er derzeit beim VfL nicht bekommt. Und mit Ilic und Narcisse hat er bärenstarke Konkurrenz. Gut möglich, dass der Rechtshänder ab dem Sommer im Trikot eines anderen Bundesligisten aufläuft. Beim VfL würde man ihm keine Steine in den Weg legen.
Tendenz: Hegemann bleibt zu 10 ProzentDerzeit kursieren in Fachkreisen Namen deutscher Nachwuchshandballer, die mit dem VfL in Kontakt gebracht werden. Mit Jörg Lützelberger von Süd-Zweitligist Tuspo Obernburg scheinen die VfL-Verantwortlichen klar zu sein. Der 20-Jährige Junioren-Nationalspieler soll Robert Gunnarsson am Kreis entlasten. „Bei dieser Personalie sieht es gut aus. Ich denke, dass wir diesen Punkt in zwei Wochen über die Bühne haben“, freut sich VfL-Geschäftsführer Stefan Hecker. Für die Linksaußen-Position ist Thomas Zahn (SG Leutershausen) einer von mehreren Kandidaten, und Matthias Lenz (Leutershausen) könnte den freien Platz von Steinar Ege einnehmen, wenn der gehen sollte (Hecker: „Ein ganz interessanter Mann“).
Noch gänzlich ungelöst ist die Frage, wer „Zouzou“ Houlet im Rückraum beerben soll. „Das ist unsere größte Baustelle“, so Hecker. Nachdem man sich zunächst im Ausland umgeschaut hatte, soll jetzt wieder vornehmlich in heimischen Gefilden gesucht werden. Mit den Summen, die vor allem in Südeuropa gezahlt werden, kann und will der VfL nicht mithalten. „Ich habe eigentlich feststehende Gespräche abgesagt, nachdem ich die Gehaltsvorstellungen bestimmter Spieler vernommen habe“, kennzeichnet Stefan Hecker die neue VfL-Linie, die kein finanzielles Wagnis eingehen will.
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Ausschnitt aus dem gleichnamigen Artikel der heutigen "Express".
....."Ich fühle mich mit meiner Familie sehr wohl hier",sagte der Abwehrchef des Bundesligazweiten zwar. Uns auch Manager Stefan Hecker hatte vor, noch vor dem Jahreswechsel mit dem Sympathieträger zu verlängern. "Doch plötzlich war sein Berater nicht mehr zuständig", wundert sich Hecker.
Von Behrens Vater habe ihm beim letzten Kölnarena-Spiel angesprochen. "Er will die Verträge verhandeln.Das muss mir auch mal gesagt werden."
Hecker hat die Gespräche mit von Behrens Berater Ates Oelke geführt.
Zumal plötzlich auch andere Vereine ins Spiel kommen. "Frank hat Angebote eines spanischen Klubs und eine Bundesligisten aus dem Norden", sagt ein Freund des 29-jährigen. Also mischt wohl die SG Flensburg-Handewitt mit.
Hecker: "Wir wollen ihn halten, haben unser Angebot abgegeben. Wir setzen uns nach der Europameisterschaft nochmal zusammen. Aber es gibt für uns auch eineSchmerzensgrenze."
Hoffentlich überschreitet sie die von Behren nicht.... -
Zitat
Original von Loran
Es ist schon wahnsinnig witzig, wie sich einige hier ein Urteil über die Geschäftspraktiken von H. P. Krämer erlauben. Manchmal könnte man meinen, dass da auch der Neid des ein oder anderen Vereinstreuen durchdringt. Es ist doch völlig egal, wie der einzelne Sponsor zum VfL gekommen ist, denn jeder Sponsor muss Rechenschaft abgeben gegenüber a) dem Finanzamt b) seinen Mitarbeitern c) seinen Kunden etc. etc. Das ist doch entscheidend.Aber ist so typisch! Wenn man sich halt zur Zeit über kein Managment auslassen kann, welches unseriös arbeitet, dann nimmt man halt das erfolgreiche aufs Korn!!
Loran, Du sprichst mir aus der Seele.
Und an Karl die Frage: Was kann H.P.Krämer dafür, daß es mit GWD Minden und der TUI-Arena in Hannover nicht geklappt hat? Es fehlt nur noch die spekulative Bemerkung, H.P. Krämer hätte massiven Druck auf den VfL-Sonsor TUI ausgeübt.

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Nun aber schleunigst zurück zum Spiel.
Auf http://www.hanballwoche.de eine interessante Analyse zum Spiel:'Der THW Kiel ist in vielen Nuancen viel weiter'
29.12.2005
Von Erik Eggers
Am Tag nach der Niederlage ist Stefan Hecker keineswegs in Depressionen verfallen. Natürlich hatten sie beim VfL Gummersbach schon geträumt von dem großen Coup, von einem Heimsieg gegen den Deutschen Meister THW Kiel, der dem Rekordmeister sogar die Chancen auf den ersten Titel seit 1991 erhalten hätte.
Aber das 32:34 am Dienstag Abend in der stimmungsvollen Kölnarena, in der 19.250 Zuschauer begeistert einem großen Handballabend folgten, findet der VfL-Geschäftsführer im Rückblick dann doch "fast logisch". Dem geschulten Blick des früheren Torwarts, der 561 Bundesliga-Einsätze auf dem Buckel hat, waren die vorhandenen Unterschiede auf dem Spielfeld nicht entgangen: "Der THW Kiel ist einfach in vielen Nuancen viel weiter. Jeder von denen hat viel mehr Erfahrungen, wie man mit solchen Situationen umgeht."
Diese Feinheiten lassen sich benennen. Als eines der gravierendsten Mankos der Gummersbacher im Spitzenduell erwies sich der mangelnde Glaube. "Meine Spieler haben nicht den Mut gehabt", haderte Trainer Velko Kljaic, ihm fehlten die "Rambo-Typen", die sich hineinstürzen in den Gegner. Allein der halblinke Daniel Narcisse, Kreisläufer Robert Gunnarsson und Abwehrchef Frank von Behren hätten diese Qualitäten erkennen lassen, befand Kljaic.
Auf der anderen Seite stand da diese schwarz-weiße Armee von furchtlosen Wikingern, die sich selbst durch Serien von technischen Fehlern nicht aus der Ruhe bringen ließen. Mit welcher Einstellung, mit welchem Biss und mit welcher Wucht man in ein solches Handballspiel geht, "das haben die Kieler uns vorgemacht", war von Behren beeindruckt.
Zudem reicht das Personal des VfL schlicht noch nicht heran an den Weltklasse-Kader der Kieler. Noch sind die Blau-Weißen im Rückraum auf die Wurfkraft der Franzosen Narcisse und des Koreaners Kyung-Shin Yoon angewiesen, und wenn, wie Dienstag geschehen, Linkshänder Yoon einen schlechten Tag erwischt, dann fehlen dem Klub einfach die Optionen.
Als der THW in der zweiten Halbzeit den überragenden Narcisse in Manndeckung nahm, brach das Rückraumspiel beinahe zusammen. Auf der anderen Seite ist fast jeder der Rückraumspieler beim THW eine gefährliche Waffe, die ein Spiel allein entscheiden kann. Wenn Kim Andersson oder Nikola Karabatic nicht treffen, dann hat Kiel immer noch einen Christian Zeitz oder den schlauesten aller Handballer, Stefan Lövgren.
Je länger das Spiel dauerte, desto offenkundiger der Vorteil, der sich daraus erwuchs. Während sich der zunehmend müde VfL mühsam herankämpfte und minutenlange Angriffe für ein Tor benötigte, konterten die Kieler, wenn es sein musste, innerhalb von nur wenigen Sekunden. Vor allem die Kälte, mit der Kiel den Zwei-Tore-Vorsprung zur Pause innerhalb von 210 Sekunden vorentscheidend auf sechs Tore erhöhte, imponierte VfL-Torhüter Steinar Ege: "Die kommen einfach da raus und knallen uns diese vier Tore um die Ohren."
Wenn die Ankündigung des Kieler Coaches Noka Serdarusics tatsächlich wahr wird, einen "noch schnelleren und spektakuläreren Handball zu spielen, damit noch mehr Leute in die Hallen kommen", dann wird der THW, daran besteht kaum ein Zweifel, in eine neue Dimension vordringen und womöglich bald auch den ersehnten Titel in der Champions League gewinnen.
Diesem atemberaubenden Tempo des Branchenführers mittelfristig zu folgen, traut Kiels Manager Uwe Schwenker am ehesten dem VfL Gummersbach zu. Wer in nur vier Jahren aus einem bankrotten Klub einen seriös geführten Meisterschaftsanwärter formt, wer in einem Hinrundenspiel 20.000 Zuschauer in die Kölnarena zieht und wer als einziger Klub der Bundesliga ein DAX-Mitglied auf dem Trikot trägt, sagt Schwenker, der sei als Konkurrent verdammt ernst zu nehmen. Der VfL Gummersbach ist endgültig zurück auf der Landkarte des deutschen Handballs.
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28.12.2005 Die Kolumne von Velimir Kljaic
Es war ein verdienter Sieg für die Kieler.
Der THW lag fast ausnahmslos in Führung. Meine Spieler hatten leider nicht genügend Mut, aber nur mutige Typen werden auch belohnt.Wir haben auch nicht das gespielt, was wir vorbereitet hatten. Meine Spieler haben zu viel Nervosität gezeigt, gerade zu Beginn jeder Halbzeit. Nur mit Narcisse, von Behren und Gunnarsson kann man solch ein Spiel nicht gewinnen. Der Rest meines Teams hatte einfach zuviel Respekt.
Yoon hat heute ein schlechtes Spiel gezeigt, mit einem Yoon in Normalform hätten wir eine Siegchance gehabt. Einer der Schiedsrichter hat in der Schlussphase wohl gedacht, er sei Wildhüter in Afrika und müsse die Zebras schützen.
Trotz der Niederlage haben wir in diesem Jahr einen Riesenschritt nach vorn gemacht, wenngleich uns "Rambo-Typen" ohne Respekt vor dem Gegner fehlen. In der kommenden Saison werden zwei oder drei dieser Typen zu uns kommen. Die Qualifikation zur Champions League ist auch trotz der Niederlage zu schaffen.Quelle: http://www.handballwoche.de
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Wagner verhandelt mit Gummersbach
Adrian Wagner, Linksaußen des THW Kiel, verhandelte am Rande des Topspiels in der Kölnarena über einen möglichen Wechsel zum deutschen Rekordmeister VfL Gummersbach.
Quelle: http://www.handballwoche.de
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Zitat
Original von Steffi
Ich stell da mal eine Gegenfrage. Welches Gespann hättest Du für das Spiel angesetzt ?
Klare Antwort. Lemme/Ullrich