Beiträge von Rentner

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    Original von Micha

    Und für Kiel - Flensburg 1:12 IIRC - na und? Ich verstehe ja deinen Ärger, aber den Schiedsrichtern die Schuld für vergeigte Spiele zu geben, war schon vor Hoyzer Sch***e.

    STOP, STOP. Hier gibt niemand den Schiedsrichtern die alleinige Schuld an dem Punktverlust. Es wird nur klargestellt, daß das Schiedsrichtergespann nicht schuldlos ist.

    Hier geht es nicht um irgendeine Frustbewältigung das das Spiel nicht gewonnen wurde. Das ist eine andere Sache . Hier geht es einzig nur um eine "beschissene Schiedsrichterleistung".
    Wer den Houlet kennt, schätzt ihn als einen der fairsten Spieler der Liga.
    Ich bekräftige nochmals meinen Hinweis auf den Artikel in dem "Kölner Stadtanzeiger", kurioserweise vom 18.02.2005.
    Und wer diese Vorstellung der Schiedsrichter in der zweiten Spielhälfte nicht miterlebt hat, kann sie sich auch nicht vorstellen. Für mich war es meine älteren Tage eine noch nicht erlebtes "hoyzersches Schiedsrichterleistung".

    Köln - Die Enthüllungen im Schiedsrichter- und Wettskandal im Fußball verfolgt auch Frank Bohmann mit einem mulmigen Gefühl. Bislang hat sich der Geschäftsführer der Deutschen Handball-Liga (HBL) nicht mit einem Hoyzer des Handballs auseinander zu setzen, Wettmanipulationen in großem Stil sind ihm bis dato unbekannt. Dennoch haben sich Bohmann und HBL-Spielleiter Uwe Stemberg, ein intimer Kenner der europäischen Schiedsrichter-Szene, bereits über mögliche Auswirkungen im Handball unterhalten. Schließlich sei es „bei engen Spielen nicht schwierig, den Spielausgang zu manipulieren“, sagt Bohmann.

    Konkrete Schiebungsvorwürfe beschränken sich zurzeit auf die internationale Ebene. „National halte ich Manipulationen für unmöglich, für die deutschen Schiedsrichter lege ich meine Hand ins Feuer“, sagt Manni Werner. „Bei ausländischen Unparteiischen, gerade aus dem ehemaligen Ostblock, wäre ich da allerdings vorsichtiger.“ Das HBL-Vorstandsmitglied und Ex-Manager der SG Flensburg hat viele unselige Erfahrungen mit seltsam agierenden und womöglich bestochenen Schiedsrichtern gemacht. So etwa im Europapokalfinal-Hinspiel 2002 gegen den spanischen Klub Ciudad Real, als die kroatischen Unparteiischen Rudic / Josic den Gast verpfiffen und nicht einmal eine Karate-Attacke des gegnerischen Trainers in den Spielbericht aufnahmen. „Das konnte keiner glauben, der dabei war“, erzählt Werner.

    Spielbeeinflussungen dieser Art gehören zum Alltag im europäischen Profihandball. Nur manchmal allerdings sprechen Betroffene öffentlich darüber: Nachdem der THW Kiel im Champions-League-Finale 2000 gegen Barcelona in den Schlussminuten massiv benachteiligt worden war (und noch verlor), kritisierte der deutsche Schiedsrichter Wilfried Lübker gegenüber den „Kieler Nachrichten“ das slowenische Gespann Kalin / Koric („Das war offensichtlich und eine große Sauerei“) und vermutete Bestechung: „Ich weiß, was international üblich ist. Wenn Schiedsrichter die Hallen mit prall gefüllten Koffern verlassen, sind die Kameras längst ausgeschaltet.“

    Auch Berichte darüber, das slowenische Schiedsrichterpaar Repensek / Pozeznik habe bei der afrikanischen Olympia-Qualifikation für Athen 2004 rund 5000 Dollar bekommen, um Ägypten zum einzigen freien Olympia-Platz zu pfeifen, wurden nie dementiert - die angekündigten Untersuchungen verliefen im Sande. Aber auch Spieler und Verbände werden zuweilen der Schiebung bezichtigt: Als die große Handball-Nation Russland bei der jüngsten WM ihr entscheidendes Spiel um den Halbfinal-Einzug mit 24:35 (!) gegen Gastgeber Tunesien verlor, hieß es umgehend, der russische Verband habe sich die Niederlage versilbern lassen.

    „Im Handball kann der Schiedsrichter viel mehr Einfluss auf das Spiel nehmen als beim Fußball“, sagt Werner. „War es ein Stürmerfoul? War der Angreifer beim Wurf in den Kreis eingetreten? - Die Entscheidungen sind immer an der Grenze.“ Die Manipulationsmöglichkeiten sind groß, zumal Handball nicht derart von den Medien durchleuchtet wird wie der Fußball. Dennoch haben die Wettanbieter bisher keinen Verdacht. „Es hat im Handball nie Auffälligkeiten gegeben“, heißt es bei Oddset, wo Handball fünf Millionen Euro (ein Prozent des Umsatzes) ausmacht. Auch Betandwin hat keine Unregelmäßigkeiten festgestellt.

    Dabei könnten vor allem die hohen Quoten bei den im Handball seltenen Unentschieden die Phantasie anregen: Eine von Betandwin angebotene Kombinationswette auf Remis in den anstehenden Europapokalspielen Kiel gegen Barcelona (13,50) sowie Flensburg gegen Montpellier (12,50) böte bei Erfolg für 100 Euro Einsatz einen Gewinn von 16 875 Euro. Viel Geld in einem Sport, in dem es „gang und gäbe ist, dass auch die Profis bei Oddset zocken“, wie ein Spielerberater weiß.


    (KStA)

    Zitat

    Original von Chucky
    @alle Gummersbacher: Obwohl ich das Spiel VfL-Dankersen nicht gesehen habe, finde ich es schwach und zu wenig selbstkritisch, den Schiris die Schuld am Punktverlust zu geben.

    Eine Mannschaft mit der Klasse des VfL muss zu Hause notfalls auch gegen Dankersen+2 Schiedsrichter gewinnen können!

    Mich würden mal die wahren Gründe für das 30:30 interessieren. War Minden auf einmal so stark? Woran haperte es im Gummersbacher Spiel? Welche Besonderheiten gab es?

    Die Mannschaft trägt natürlich auch eine Portion Schuld an dem Egebnis, aber.......8Hierzu einen Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 18.02.2005, der zum Nachdenken anregen sollte.

    Köln - Die Enthüllungen im Schiedsrichter- und Wettskandal im Fußball verfolgt auch Frank Bohmann mit einem mulmigen Gefühl. Bislang hat sich der Geschäftsführer der Deutschen Handball-Liga (HBL) nicht mit einem Hoyzer des Handballs auseinander zu setzen, Wettmanipulationen in großem Stil sind ihm bis dato unbekannt. Dennoch haben sich Bohmann und HBL-Spielleiter Uwe Stemberg, ein intimer Kenner der europäischen Schiedsrichter-Szene, bereits über mögliche Auswirkungen im Handball unterhalten. Schließlich sei es „bei engen Spielen nicht schwierig, den Spielausgang zu manipulieren“, sagt Bohmann.

    Konkrete Schiebungsvorwürfe beschränken sich zurzeit auf die internationale Ebene. „National halte ich Manipulationen für unmöglich, für die deutschen Schiedsrichter lege ich meine Hand ins Feuer“, sagt Manni Werner. „Bei ausländischen Unparteiischen, gerade aus dem ehemaligen Ostblock, wäre ich da allerdings vorsichtiger.“ Das HBL-Vorstandsmitglied und Ex-Manager der SG Flensburg hat viele unselige Erfahrungen mit seltsam agierenden und womöglich bestochenen Schiedsrichtern gemacht. So etwa im Europapokalfinal-Hinspiel 2002 gegen den spanischen Klub Ciudad Real, als die kroatischen Unparteiischen Rudic / Josic den Gast verpfiffen und nicht einmal eine Karate-Attacke des gegnerischen Trainers in den Spielbericht aufnahmen. „Das konnte keiner glauben, der dabei war“, erzählt Werner.

    Spielbeeinflussungen dieser Art gehören zum Alltag im europäischen Profihandball. Nur manchmal allerdings sprechen Betroffene öffentlich darüber: Nachdem der THW Kiel im Champions-League-Finale 2000 gegen Barcelona in den Schlussminuten massiv benachteiligt worden war (und noch verlor), kritisierte der deutsche Schiedsrichter Wilfried Lübker gegenüber den „Kieler Nachrichten“ das slowenische Gespann Kalin / Koric („Das war offensichtlich und eine große Sauerei“) und vermutete Bestechung: „Ich weiß, was international üblich ist. Wenn Schiedsrichter die Hallen mit prall gefüllten Koffern verlassen, sind die Kameras längst ausgeschaltet.“

    Auch Berichte darüber, das slowenische Schiedsrichterpaar Repensek / Pozeznik habe bei der afrikanischen Olympia-Qualifikation für Athen 2004 rund 5000 Dollar bekommen, um Ägypten zum einzigen freien Olympia-Platz zu pfeifen, wurden nie dementiert - die angekündigten Untersuchungen verliefen im Sande. Aber auch Spieler und Verbände werden zuweilen der Schiebung bezichtigt: Als die große Handball-Nation Russland bei der jüngsten WM ihr entscheidendes Spiel um den Halbfinal-Einzug mit 24:35 (!) gegen Gastgeber Tunesien verlor, hieß es umgehend, der russische Verband habe sich die Niederlage versilbern lassen.

    „Im Handball kann der Schiedsrichter viel mehr Einfluss auf das Spiel nehmen als beim Fußball“, sagt Werner. „War es ein Stürmerfoul? War der Angreifer beim Wurf in den Kreis eingetreten? - Die Entscheidungen sind immer an der Grenze.“ Die Manipulationsmöglichkeiten sind groß, zumal Handball nicht derart von den Medien durchleuchtet wird wie der Fußball. Dennoch haben die Wettanbieter bisher keinen Verdacht. „Es hat im Handball nie Auffälligkeiten gegeben“, heißt es bei Oddset, wo Handball fünf Millionen Euro (ein Prozent des Umsatzes) ausmacht. Auch Betandwin hat keine Unregelmäßigkeiten festgestellt.

    Dabei könnten vor allem die hohen Quoten bei den im Handball seltenen Unentschieden die Phantasie anregen: Eine von Betandwin angebotene Kombinationswette auf Remis in den anstehenden Europapokalspielen Kiel gegen Barcelona (13,50) sowie Flensburg gegen Montpellier (12,50) böte bei Erfolg für 100 Euro Einsatz einen Gewinn von 16 875 Euro. Viel Geld in einem Sport, in dem es „gang und gäbe ist, dass auch die Profis bei Oddset zocken“, wie ein Spielerberater weiß.


    (KStA)

    Zu den Schiedsrichterleistungen einen Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger:

    Köln - Die Enthüllungen im Schiedsrichter- und Wettskandal im Fußball verfolgt auch Frank Bohmann mit einem mulmigen Gefühl. Bislang hat sich der Geschäftsführer der Deutschen Handball-Liga (HBL) nicht mit einem Hoyzer des Handballs auseinander zu setzen, Wettmanipulationen in großem Stil sind ihm bis dato unbekannt. Dennoch haben sich Bohmann und HBL-Spielleiter Uwe Stemberg, ein intimer Kenner der europäischen Schiedsrichter-Szene, bereits über mögliche Auswirkungen im Handball unterhalten. Schließlich sei es „bei engen Spielen nicht schwierig, den Spielausgang zu manipulieren“, sagt Bohmann.

    Konkrete Schiebungsvorwürfe beschränken sich zurzeit auf die internationale Ebene. „National halte ich Manipulationen für unmöglich, für die deutschen Schiedsrichter lege ich meine Hand ins Feuer“, sagt Manni Werner. „Bei ausländischen Unparteiischen, gerade aus dem ehemaligen Ostblock, wäre ich da allerdings vorsichtiger.“ Das HBL-Vorstandsmitglied und Ex-Manager der SG Flensburg hat viele unselige Erfahrungen mit seltsam agierenden und womöglich bestochenen Schiedsrichtern gemacht. So etwa im Europapokalfinal-Hinspiel 2002 gegen den spanischen Klub Ciudad Real, als die kroatischen Unparteiischen Rudic / Josic den Gast verpfiffen und nicht einmal eine Karate-Attacke des gegnerischen Trainers in den Spielbericht aufnahmen. „Das konnte keiner glauben, der dabei war“, erzählt Werner.

    Spielbeeinflussungen dieser Art gehören zum Alltag im europäischen Profihandball. Nur manchmal allerdings sprechen Betroffene öffentlich darüber: Nachdem der THW Kiel im Champions-League-Finale 2000 gegen Barcelona in den Schlussminuten massiv benachteiligt worden war (und noch verlor), kritisierte der deutsche Schiedsrichter Wilfried Lübker gegenüber den „Kieler Nachrichten“ das slowenische Gespann Kalin / Koric („Das war offensichtlich und eine große Sauerei“) und vermutete Bestechung: „Ich weiß, was international üblich ist. Wenn Schiedsrichter die Hallen mit prall gefüllten Koffern verlassen, sind die Kameras längst ausgeschaltet.“

    Auch Berichte darüber, das slowenische Schiedsrichterpaar Repensek / Pozeznik habe bei der afrikanischen Olympia-Qualifikation für Athen 2004 rund 5000 Dollar bekommen, um Ägypten zum einzigen freien Olympia-Platz zu pfeifen, wurden nie dementiert - die angekündigten Untersuchungen verliefen im Sande. Aber auch Spieler und Verbände werden zuweilen der Schiebung bezichtigt: Als die große Handball-Nation Russland bei der jüngsten WM ihr entscheidendes Spiel um den Halbfinal-Einzug mit 24:35 (!) gegen Gastgeber Tunesien verlor, hieß es umgehend, der russische Verband habe sich die Niederlage versilbern lassen.

    „Im Handball kann der Schiedsrichter viel mehr Einfluss auf das Spiel nehmen als beim Fußball“, sagt Werner. „War es ein Stürmerfoul? War der Angreifer beim Wurf in den Kreis eingetreten? - Die Entscheidungen sind immer an der Grenze.“ Die Manipulationsmöglichkeiten sind groß, zumal Handball nicht derart von den Medien durchleuchtet wird wie der Fußball. Dennoch haben die Wettanbieter bisher keinen Verdacht. „Es hat im Handball nie Auffälligkeiten gegeben“, heißt es bei Oddset, wo Handball fünf Millionen Euro (ein Prozent des Umsatzes) ausmacht. Auch Betandwin hat keine Unregelmäßigkeiten festgestellt.

    Dabei könnten vor allem die hohen Quoten bei den im Handball seltenen Unentschieden die Phantasie anregen: Eine von Betandwin angebotene Kombinationswette auf Remis in den anstehenden Europapokalspielen Kiel gegen Barcelona (13,50) sowie Flensburg gegen Montpellier (12,50) böte bei Erfolg für 100 Euro Einsatz einen Gewinn von 16 875 Euro. Viel Geld in einem Sport, in dem es „gang und gäbe ist, dass auch die Profis bei Oddset zocken“, wie ein Spielerberater weiß.


    (KStA)

    Komme gerade aus der Halle. Hatte im Bus genügend Zeit um mich zu beruhigen, was nur schwer ging. Zu den beiden Schiedsrichtern aus Köln und Hamm/Sieg fehlen mir , selbst als ehemaliger Schiedsrichter , die Worte. Entweder wollten sie so pfeifen, dann gehört diese Schiedsrichteleistung vor einen Kontrollausschuss oder sie konnten nicht anders, dann haben sie in der Bundesliga und den unteren Ligen nichts, aber rein gar nichts zu suchen. Es fing an mit einer absolut unverständlichen Zeitstrafe gegen Johannesson und gipfelte bei der roten Karte gegen Houlet.
    Wenn es nicht schon einen Fall Hoyzer im Fußball geben würde, ich wäre fast geneigt dies auch im Handball zu sehen. Wie hoch sind eigentlich die Wettquoten auf ein Unentschieden im Spiel VfL - GWD?

    Komme gerade aus der Halle. Hatte im Bus genügend Zeit um mich zu beruhigen, was nur schwer ging. Zu den beiden Schiedsrichtern aus Köln und Hamm/Sieg fehlen mir , selbst als ehemaliger Schiedsrichter , die Worte. Entweder wollten sie so pfeifen, dann gehört diese Schiedsrichteleistung vor einen Kontrollausschuss oder sie konnten nicht anders, dann haben sie in der Bundesliga und den unteren Ligen nichts, aber rein gar nichts zu suchen. Es fing an mit einer absolut unverständlichen Zeitstrafe gegen Johannesson und gipfelte bei der roten Karte gegen Houlet.
    Wenn es nicht schon einen Fall Hoyzer im Fußball geben würde, ich wäre fast geneigt dies auch im Handball zu sehen. Wie hoch sind eigentlich die Wettquoten auf ein Unentschieden im Spiel VfL - GWD?

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    Original von bockel
    na da hat der hsv ja mal wieder richtig glück gehabt.
    lese gerade im ticker das "der neue" alois mraz sich gleich mal einen anriss der achillessehne zugezogen hat. klasse einstand für den neuen :nein:

    Ich weiß nicht, ob das Glück ist, wenn sich der Neuzugang in der ersten Halbzeit des ersten Spiels (HSV - Flensdorf) einen Archillessehnenriss zuzieht.

    Zitat

    Original von spiderman
    In Flensburg gibt es wie immer nichts außer gute Seeluft für den VFL :D
    Aber zu Hause dürft ihr gerne die Punkte einfahren :lol:
    mfg spiderman


    :baeh: Das haben wir auch am 25.09.2004 in der Kölnarena mit einem 25:24 Sieg gegen.... wer war das noch.. ich glaub Flensdorf oder so.. :lol:

    Zitat

    Original von Stenimaus
    Na ihr könnt doch wohl ned sagen, dass Spatz die komplette Saison eine konstante sehr gute Leistung bringt!
    Er hat seine Phasen, genau wie jeder andere Spieler, aber viel mehr ist da auch nciht.
    3 Jahre ist eine lange Zeit, wer weiß, was da noch passiert. Und Ilper wird uns in der nächsten Saison fehlen. Wenn es brennt / brannte, war er zur Stelle in der Abwehr.

    Deutlich gesagt: Jörn Ilper ist Jahrgang 1974, war- ist und bleibt "Kuno -das Kampfschwein" , mehr nicht. Während Michael Spatz -Jahrgang 1982-vom Potential her die Zukunft ist. Nur darauf kann man bauen.
    Das heißt nicht , das Ilper in einigen "Situationen" , wohl gemerkt "Situationen", nicht wertvoll war und ist. Aber Michael Spatz ist ein ganz anderer Spielertyp, kein Kampfschwein wie "Kuno".

    Zitat

    Original von Stenimaus
    3 Jahre Spatz? Oh je, ich mein, er ist ja kein schlechter Spieler, aber 3 Jahre ist doch schon ziemlich lang.
    Es hätten auch 2 Jahre getan und ein Jahr für Jörn Ilper *gg*
    Bin echt traurig, dass er gehen wird..

    Ich finde es richtig, Michael Spatz für 3 Jahre an den VfL zu binden.
    Nostalgische Schwärmereien für Ilper sind m.E. nicht angebracht, sonst könnte man ja vieleicht Erdard Wunderlich zum Comeback verhelfen.

    Micheal Spatz verlängerte seinen Vertrag beim VfL Gummersbach bis 2008, Cedic Burdet bis 2006.
    Unterdessen hat auch der 51-fache isländische Nationalspieler Robert Gunnarsson (Kreisläufer) beim VfL Gummersbach unterzeichnet.

    Dazu Richart Ratka, Trainer des VfL Gummersbach:
    "Burdet und Spatz haben sich in dieser Saison als wichtige Bausteine der Mannschaft efabliert. Die vertragsverlängerungen gewähren eine Kontinuität, von der das ganze Team profitiert. Spatz und Burdet sind eine gute Kombination auf der rechten Seite, und mit Gunnarssaon gewinnen wir einen beweglichen und effektiv spielenden Kreisläufer hinzu, von dem wir uns auf dieser Position eine größere Ausgeglichenheit erhoffen"

    Robert Gunnarsson:
    "Der Wechsel zum VfL Gummersbach bedeutet eine Herausforderung, auf die ich mich sehr freue. Der VfL ist ein Top-Verein mit einer stark besetzten Mannschaft, die Kölnarena eine herausragende Halle. Die Bundesliga ist die stärste Liga der Welt - hier will ich mich unter den Besten bewähren und in einem der besten Teams viele Siege erringen."

    Zitat

    Original von Stenimaus
    Rentner, warum habe ich Beziehungen? Mein Sitzplatz in Block 106 macht normalerweise 7 Euro pro Spiel, als Dauerkarte alles zusammen 35 Euro. Also rechnest Du einfach: 7 Euro normal Preis - 50% = 3,50 Euro :baeh:
    Beziehungen habe ich aber dennoch zusätzlich... *g*

    Stenimaus, ich hoffe Du machst aus Deiner(n) Beziehung(en) das Beste.
    Unbekannterweise wünsche ich es Dir. Toi, toi, toi.

    Das Klimovits besser ist als Fog, glaube ich auch. Hat doch Jan-Marco Fog fast keine Spielzeit nachzuweisen.
    Im übrigen hat der VfL mit Gunnarsson einen besseren Fisch an der Angel als es Klimovits wäre. Zwei Kreisläufer mit Gunnarsson und Dragunski reichen m. E. aus. Jan-Marco Fog wird sich ja einen neuen Verein suchen müssen.
    Und Spiderman: Alter schützt vor Leistung nicht. Das haben wir in Gummersbach mit Andi Rastner gesehen, der in der letzten Saison hervorragende Leistungen gezeigt hat; nur in meinem Alter hat man die Leistungsspitze schon etwas länger hinter sich gebracht. Vielleicht steht sie Dir ja noch bevor.