Beiträge von Rentner

    Aus der Zeugenvernehmung (Liveticker http://www.welt.de)

    Das ist interessant: der 4. Offizielle Wingenbach berichtet von Zwischenrufen, "die in die
    Richtung gingen: Was passiert eigentlich, wenn wir hier noch ein Tor
    schießen?" Stark hatte davon nichts berichtet. Dies ist aber einer der
    zentralen Punkte. Sollten die Hertha-Spieler tatsächlich Bedenken gehabt
    haben, gar Angst, sieht die Sachlage schon anders aus. Bislang lief der
    Prozess sehr einseitig zugunsten von Fortuna Düsseldorf. Mit seiner
    letzten Aussage hat Wingenbach das Blatt ein wenig gedreht.

    Die Übertragungstermine auf Eurosport:


    Samstag, 19.05.2012:

    17:30 - 19:30 Uhr Hinspiel EHF Cup: Dunkerque HB Grand Littoral (FRA) - Frisch Auf Göppingen


    Donnerstag, 24.05.2012:

    19:00 - 20:45 Uhr Rückspiel EHF Cup: Frisch Auf Göppingen - Dunkerque HB Grand Littoral (FRA)

    Die Übertragungstermine auf Eurosport:


    Sonntag, 20.05.2012:

    19:00 - 20:30 Uhr Hinspiel Europapokal der Pokalsieger: VfL Gummersbach - SG Flensburg-Handewitt


    Freitag, 25.05.2012:

    18:45 - 20:30 Uhr Rückspiel Europapokal der Pokalsieger: SG Flensburg-Handewitt - VfL Gummersbach

    und das spiel wurde regulär zu ende gebracht...stark hat es angepfiffen , es lief weiter und dann wurde abgepfiffen

    Also von regulär kann ja wohl nicht die Rede sein. Das Spiel wurde wieder angepfiffen auf bitten der Polizei um eine Eskalation zu vermeiden.

    NOCH KRASSER SIEHT ES BERND HEYNEMANN BEI SPORT1:


    Heynemann plädiert auf Spielabbruch

    Bernd Heynemann kritisiert gegenüber SPORT1 das Schiedsrichter-Team um Wolfgang Stark, das Skandal-Relegationsspiel Düsseldorf gegen Berlin nochmals angepfiffen zu haben.
    "Fürmich wäre ein Spielabbruch angemessen gewesen", sagte der frühere
    FIFA-Schiedsrichter und erklärte: "Die Sicherheit war für keinen mehr
    gewährleistet."
    "Wann soll man ein Spiel abbrechen, wenn nicht in dieser Situation", fragte Heynemann rhetorisch
    und ergänzte: "Will man warten, bis jemand stirbt?"
    Kurz vor Spielende hatten beim Stande von 2:2 tausende Fans den Platz
    gestürmt und randaliert. Stark unterbrach die Partie, ließ es nach 20
    Minuten aber fortsetzen.
    Mit der Nachspielzeit nach der 20-Minütigen Unterbrechung ist Heynemann
    allerdings nicht einverstanden: "Statt 1:20 Minuten hätte er das Spiel
    vier Minuten nachspielen lassen müssen."
    Stark habe vor der Unterbrechung eine Nachspielzeit von sieben Minuten angezeigt, in der 95. Minute unterbrach er das Spiel.
    "Während der fünf Minuten gab es bereits mehrere Unterbrechungen. Die insgesamt
    sieben Minuten Nachspielzeit hätte er auf neun erhöhen müssen", betonte Heynemann.
    Er räumte aber ein: "Es war eine sehr schwere Situation für die Schiedsrichter."
    Düsseldorf stieg mit einem 2:2 in die Bundesliga auf. Hertha erwägt Protest einzulegen.

    Der VfL Gummersbach tritt heute abend ohne Christoph Schindler an. Auf Empfehlung der ärztlichen Abteilung bleibt Schindler, der an einer leichten Zerrung im Oberschenkel laboriert, in Gummersbach, um seine Behandlung fortzusetzen.

    HSV Hamburg - VfL Gummersbach
    THW Kiel - HSG Wetzlar
    TBV Lemgo - SC Magdeburg
    MT Melsungen - FA Göppingen
    Rhein-Neckar-Löwen - SG Flensburg-Handewitt
    TV Großwallstadt - Eintracht Hildesheim
    HBW Balingen-Weilstetten - Füchse Berlin
    HSG Wetzlar - HSV Hamburg
    Bergischer HC - TV Hüttenberg
    THW Kiel - TuS N-Lübbecke
    TSV Hannover-Burgdorf- VfL Gummersbach

    09.05.2012
    Europapokalfinale: Freier Vorverkauf gestoppt

    Am 20. Mai um 19.00 Uhr findet in der Gummersbacher Eugen-Haas-Halle
    das Finalhinspiel im Europapokal der Pokalsieger gegen die SG
    Flensburg-Handewitt statt. Der freie Vorverkauf für diese Partie ist
    erst einmal vorbei. Aktuell sind nur noch die Plätze verfügbar, die von
    den Dauerkarten-Inhabern im Rahmen ihres Vorkaufsrechts noch nicht
    abgerufen worden sind. Von dem Vorverkaufsrecht kann noch bis zum 12.
    Mai über die Geschäftsstelle des VfL Gummersbach (Am Kerberg 7, 51643
    Gummersbach, Tel.: 02261/8083-0) Gebrauch gemacht werden. Der freie
    Vorverkauf geht weiter am 14. Mai, soweit dann von den
    Dauerkarten-Inhabern nicht abgerufene Tickets wieder zur Verfügung
    stehen.

    http://www.vfl-gummersbach.de

    Über "ticketmaster" sind noch Stehplätze zu bekommen.

    Kreisläufer Patrick Wiencek  hatte sich am Freitag im Spiel gegen die Rhein-Neckar
    Löwen bereits in der 6. Minute bei einem Zweikampf mit Oliver Roggisch eine Oberschenkelquetschung zugezogen, die so schwer ist, dass er in Gummersbach bleibt und nicht am Lehrgang der Handballnationalmannschaft teilnimmt, um sich behandeln zu lassen.

    08.05.2012
    VfL-Akademie setzt auf Kurtagic, Lützelberger und Hoft

    Die
    Handballakademie des VfL Gummersbach ist für die kommende Saison
    gerüstet. Nachdem Emir Kurtagic, aktuell Trainer der
    Bundesligamannschaft des VfL Gummersbach, bereits seit Mitte März als
    sportlicher Leiter der VfL-Akademie feststeht, ist nun auch klar, wie
    die Trainer der VfL-Kaderschmiede heißen werden. Das Trainerteam der
    Handballakademie ist damit komplett.

    So wird Jörg Lützelberger
    weiterhin die C-Jugend trainieren und mit den Jüngsten in der
    Handballakademie zusammenarbeiten. Der künftige Akademieleiter Emir
    Kurtagic wird als Trainer für die B-Junioren verantwortlich zeichnen.
    Bei den A-Junioren setzt der VfL Gummersbach in der kommenden Saison auf
    Kontinuität und baut auch in der nächsten Spielzeit auf die langjährige
    Erfahrung von Leszek Hoft als Jugendtrainer. Hoft hat nicht nur mit der
    U23 des VfL in der vergangenen Saison den Aufstieg in die Dritte Liga
    geschafft, er steht aktuell auch mit der A-Jugend in der
    A-Juniorenbundesliga im Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft.

    http://www.vfl-gummersbach.de

    Die Bundesliga steht über allem

    VfL-Trainer Emir Kurtagic zu seinem Konzept für die Handball-Akademie

    Wie sehen Sie Ihre neue Aufgabe in der Handballakademie?


    Der Verein muss die Richtung vorgeben, sonst wird es
    sehr schwer. Die Infrastruktur steht, da haben wir mit Reha,
    Kooperationen und anderem alles, was wir brauchen. Doch tut es weh, dass
    in den vergangenen Jahren die größten Talente den Verein verlassen
    haben. Wie zuletzt eben Marian Orlowski.


    Welche Ziele haben Sie sich da gesteckt?


    Ich möchte, dass die Spieler der Akademie keine
    Sekunde daran denken, den Verein zu verlassen. Das ist verbunden mit
    intensiver individueller Arbeit, die zurzeit nicht auf dem Niveau ist,
    auf dem sie sein sollte. Spielerisches Potenzial ist genug da. Ich
    erreiche eine optimale Entwicklung, wenn ich die Jungen individuell
    ausbilde, der Erfolg kommt dann von ganz alleine.


    Spielen dabei Titel für Sie eine Rolle?


    Nein, die sind nicht wichtig. Was hat die deutsche
    Vize-Meisterschaft der B-Jugend gebracht, wenn von den Leistungsträgern
    keiner mehr in Gummersbach spielt? Wir müssen weg von dem Gedanken, dass
    Titel wichtig sind. Wir haben jetzt acht Jahre gesehen, dass es nichts
    bringt, sondern dass Spieler individuell arbeiten müssen, um den Sprung
    in die Bundesliga zu schaffen. Das geht nicht über Nacht, doch wir haben
    ein paar Jungs in unseren Reihen, die es schaffen können.


    Was bedeutet das konkret?


    Dass die Jungen alles dem Sport unterordnen müssen,
    und die Ausbildung muss deutlich besser werden. Wir müssen ihnen schon
    klar machen, wie wichtig Schule und Ausbildung sind, doch gehe ich als
    Trainer davon aus, dass es dort läuft. Wenn sie in die Bundesliga
    wollen, dann müssen sie schon mit 17/18 Jahren auf sich aufmerksam
    machen.


    Ist das bisher nicht so gewesen?


    Es ist schon sehr schnell sehr viel aufgebaut worden.
    Man hat versucht, Jungs schnell in die Bundesliga zu bringen, die noch
    nicht so weit waren, in der Bundesliga Anschluss zu finden. In den
    vergangenen acht Jahren haben zehn Jungen mit der Bundesliga-Mannschaft
    trainiert, wovon es keiner wirklich verdient hatte.


    Heißt das, Sie wollen jetzt länger warten, ehe ein junger Handballer eine solche Chance bekommt?


    Er muss die Chance ernsthaft in Anspruch nehmen
    können. Wenn es einer schafft, muss er die Qualität besitzen und muss es
    auch wollen. Die Bundesliga ist das Aushängeschild des VfL, und es
    dreht sich alles darum.


    Sie leben Ihre Forderungen den Spielern auch vor.


    Nicht nur ich, sondern alle unsere Bundesligaspieler.
    Ansonsten kommt man nicht so weit. Dabei bin ich sicher auch ein
    Beispiel. Alles dreht sich um den Handball, da bleibt wenig Zeit für
    anderes. Meine Familie ist das ja gewohnt, und meine Freundin akzeptiert
    es glücklicherweise.


    Zuletzt gab es immer wieder Gezerre um Spieler, die in verschiedenen Mannschaften aushelfen sollten.


    Das wird es nicht mehr geben. Natürlich werden die
    Spieler auch in Zukunft so gut wie möglich aushelfen, doch muss man sich
    darüber im klaren sein, dass auch fünf Minuten Einsatz in einem
    Freundschaftsspiel der Bundesliga einen jungen Spieler weiterbringen als
    60 Minuten in der Dritten Liga oder in der A-Jugend-Bundesliga. Für
    jeden Trainer gibt es nur eine Aufgabe und die heißt, den Spieler einen
    Schritt weiter Richtung Bundesliga zu bringen.


    Gibt es dazu ein gemeinsames Ausbildungskonzept?


    Es ist wohl eher eine Ausbildungspyramide, die je
    nach Alter in den sechs Jahren von der C- bis zur A-Jugend Schwerpunkte
    setzt. Dazu gehört beispielsweise auch das Bewusstsein, dass die U 23
    die letzte Stufe vor der Bundesliga ist.


    Wer wird denn die Mannschaften in der kommenden Saison trainieren?


    Maik Thiele hat noch einen Vertrag für die U 23,
    Leszek Hoft bleibt A-Jugend-Trainer, ich werde die B-Jugend übernehmen.
    Jörg Lützelberger und Philipp Wilhelm trainieren weiterhin die C-Jugend.


    Schon länger ist die Rede von einem Sondertraining für besonders talentierte Spieler. Wird es das jetzt geben?


    Ja. Wir werden sehr viel in Gruppen arbeiten , um
    ganz individuell an einzelnen Schwächen zu arbeiten. Das habe ich auch
    im Winter mit der Bundesligamannschaft gemacht.


    Gummersbach ist kein einfaches Pflaster, es gibt viele, darunter
    auch Eltern, die mitreden möchten. Wie werden Sie als Akademieleiter
    damit umgehen?


    Ich werde nicht sturköpfig sein. Aber ich glaube an mein Konzept, und wenn ich an etwas glaube, setzte ich es auch durch.


    Dabei hilft Ihnen sicher auch die Erfolgsgeschichte mit der
    Bundesliga-Mannschaft. Haben Sie nach der Rückrunde nicht auch Angebote
    von anderen Bundesligavereinen?


    Doch. Ich bin in erster Linie Trainer und möchte das
    auch sein. Ich werde jetzt aber nicht direkt das erste Angebot nehmen,
    nur um Trainer in der Bundesliga zu sein. Wenn ich aber glaube, dass
    sich eine gute Chance bietet, werde ich es mir schon überlegen.

    Quelle: OVZ vom 08.05.2012

    Ich kann immer noch nicht fassen, was unsere Jungs in der Rückrunde geleistet haben. Seit dem 08.02.2012 (nach der EM) nur in Berlin und zuhause gegen Flensburg verloren, in Hüttenberg unentschieden. 19:5 Punkte. Unfassbar :respekt: :respekt: :respekt: :respekt: :respekt: :respekt: :respekt: :respekt: :respekt: :respekt:
    Das ist DER VfL der letzten Jahre den ich so liebe.
    Mit so einer Leistung unserer Jungs zittern die Hamburger bestimmt nicht vor Kälte.

    Hier noch ein Spielbericht im "Mannheimer Morgen"
    http://www.morgenweb.de/sport/rhein-nec ... n-1.564028