Beiträge von Rentner

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    4000 Plätze tun es auch

    VfL-Halle: Im Rathaus wird bereits an einem Plan B gearbeitet

    Mitte Dezember will die Stadt Gummersbach die Weichen für das weitere Vorgehen beim geplanten Einkaufszentrum und einer neuen VfL-Halle endgültig stellen.

    ANDREAS ARNOLD

    GUMMERSBACH. Bis dahin wird sich zeigen, ob sich die Vorstellungen der Stadt und der drei Interessenten angenähert haben. Zuletzt lagen sie weit auseinander, weil sich der spätere EKZ-Investor auch finanziell an der Halle beteiligen soll. Daher hat man im Rathaus vorsorglich mit den Arbeiten an einem Plan B begonnen, der zwar eine kleinere, dafür aber bezahlbare VfL-Halle zum Ziel hat.

    Baudezernent Ulrich Stücker hat sich schon die Artland Arena in Quakenbrück angesehen. Die 2003 eröffnete Multifunktionshalle bietet knapp 3000 Zuschauern Platz und ist Heimat der Bundesliga-Basketballer "Artland Dragons". Die Baukosten betrugen 3,5 Millionen Euro.

    Wäre so eine Halle eine Alternative für den VfL? Stücker winkt ab und sagt, die Halle sei zwar interessant, biete aber keinen Businessbereich. Der werde in Quakenbrück für jedes Spiel als Zelt neu aufgebaut. Also doch die große Lösung für Gummersbach? Offenbar nicht mehr.

    Denn seit Wochen schon bringt Bürgermeister Frank Helmenstein eine kleinere Halle ins Gespräch - auch um die Reaktion darauf zu testen. Man müsse zu einem veränderten Anforderungsprofil für die Halle kommen, sagt er. Es mache keinen Sinn, "von einem Schloss Neuschwanstein zu träumen". Ziel sei eine attraktive Spielstätte. "Und da muss es eine Lösung geben zwischen Billigbunker und Hochglanzarena."

    Und die Reaktionen auf seinen Vorstoß sind positiv. So will auch VfL-Chef und Aufsichtsrats-Vize Jochen Kienbaum jetzt eine kleinere Lösung durchrechnen. Dazu gehört für ihn auch die Frage, ob nicht vier- anstatt fünftausend Sitzplätze genügen. Kienbaum geht noch einen Schritt weiter. "Wenn wir uns dann noch von der Multifunktionshalle verabschieden und zu einer reinen Ballsporthalle kommen, sollten noch einige Millionen purzeln." Zwölf Millionen würden dafür reichen.

    Somit wäre auch die Lücke zu der Summe, auf die man in Gummersbach bereits bauen kann, nicht mehr so groß. Denn vier Millionen hat das Land fest zugesagt, ging dabei aber von 17 Millionen aus. Zwei Millionen würde die Sparkasse für die Namensrechte bezahlen und für die Finanzierung weiterer vier Millionen hat Jochen Kienbaum Sponsoren gewonnen.

    Gegen eine abgespeckte Halle hat auch VfL-Aufsichtsratschef Claus Horstmann nichts einzuwenden. Immerhin gehe es um die wichtigste Entscheidung, die es für den VfL zurzeit gibt. Allerdings müsse der Neubau Sinn machen und den Erwartungen von Sponsoren und Zuschauern gerecht werden. Bis zu 80 Prozent seiner Einnahmen beziehe der VfL aus Sponsorengeldern. Denen müsse man auch etwas bieten.

    (OVZ-Printausgabe vom 21.11.2009)

    Zitat

    Original von Diddi
    Express berichtet da ganz anders zu! Danach hat der Trainer nach einer Beschwerde von Szylagi an den selben Szylagi ein Bein gestellt! Danach gab es diese tumultartigen Szenen!


    Naja, wer weiß es schon! Sollte es so gewesen sein, wäre es natürlich ein HAmmer!

    Hier der Express-Artikel:

    Tumult in Hannover
    VfL sauer auf Skandal-Coach
    Von A. HAUBRICHS


    „So etwas habe ich in meiner ganzen Karriere noch nicht erlebt.“ VfL-Regisseur Viktor Szilagyi ist noch am Tag nach dem Arbeits-Sieg gegen Hannover aufgebracht über die Aktion von deren Coach Frank Carstens.

    Der hatte ihm beim Gang in die Kabine von hinten ein Bein wegtreten. „Während der ersten Halbzeit hat Hannovers Rydergaard Adi Wagner mehrmals übel gefoult. Da habe ich ihm die Meinung gesagt. Plötzlich kam der Tritt“, erzählt Szilagyi.

    Tumultartige Szenen waren die Folge, auch Kapitän Robert Gunnarsson mischte mit. Geschäftsführer Francois-Xavier Houlet: „Was auf dem Feld passiert, ist das eine. Aber einem Trainer darf keine Tätlichkeit unterlaufen.“

    Da das Schiedsrichter-Gespann die Szene nicht mitbekam, beschwerten sich die Gäste bei Spielleiter Peter Rauchfuß.

    13.11.09
    Anwurf zum Minden-Spiel von 19 auf 15 Uhr verlegt

    Wie Spielleiter Uwe Stemberg heute mitgeteilt hat, ist der Anwurf des Spiels der TOYOTA Handballbundesliga zwischen dem VfL Gummersbach und GWD Minden am Samstag, 28. November, in der Eugen Haas-Halle auf 15 Uhr vorverlegt worden. Ursprünglich war das Spiel für 19 Uhr angesetzt. Ein Bericht des Spiels wird im WDR-Fernsehen zu sehen sein.

    (http://www.vfl-gummersbach.de)

    Zitat

    Original von hektor
    Es sollte zwei Geschäftsführer geben. Ursprünglich Schmedt für den kaufmännsichen, Schneider für den sportlichen Teil.

    Ist den "Stabbel" Stiebler auch so ausgebootet worden wie Kretsche?
    Er sollte doch der kaufmännische Geschäftsführer sein. Ist er auch schon Geschichte?

    Gummersbach mit souveränem Erfolg in Dormagen

    Einen souveränen Start-Ziel-Sieg fuhr der favorisierte VfL Gummersbach in Dormagen ein. Nach einem zwischenzeitlichen Fünf-Tore-Vorsprungdes VfL in Halbzeit Eins kam Dormagen zwar zu Beginn der zweiten Hälfte wieder auf zwei Tore heran, doch nach fünf Toren in Folge war beim 23:16 die Vorentscheidung gefallen. Den Treffer setzte Vedran Zrnic, der mit elf Toren bester Werfer der Partie war - für Dormagen traf Christoph Schindler siebenfach. Mit weiterhin zwei Pluspunkten bleibt Dormagen auf dem letzten Tabellenplatz, Gummersbach vergoldete unterdessen den am Wochenende errungenen Sieg über die Rhein-Neckar Löwen und setzt sich als Tabellenvierter weiter in der Spitzengruppe der Liga fest.

    (http://www.handball-world.com)

    Hab da etwas verpasst? ?(

    Mit Ole Rahmel fällt beim VfL der zweite Linkshänder aus
    (pl/10.11.2009-10:53)

    Gummersbach – Der VfL Gummersbach muss heute Abend beim Auswärtsspiel in Dormagen auch auf Ole Rahmel verzichten.

    Rahmel zog sich bei seinem Kurzeinsatz vorgestern im Spiel gegen die Rhein-Neckar Löwen eine Bänderdehnung im Kniegelenk zu. Damit muss der VfL nach Adrian Pfahl nun schon den zweiten Ausfall eines Linkshänder kompensieren. Ob Rahmel am Samstag im EHF-Pokalspiel gegen KH Kastrioti-Ferizaj (19 Uhr, Eugen-Haas-Halle) wieder einsatzbereit ist, ist noch ungewiss.

    /Quelle:http://www.oberberg-aktuell.de)

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    Ich muss hier ein paar Sätze aus dem VfL-Magazin zum heutigen Spiel zitieren:

    Glaubt man den Mythen der griechischen Sagenwelt, dann verantwortet Pandora einen Großteil des menschlichen Schicksals, kamen doch erst durch sie und ihre Büchse die Plagen in die Welt.....
    Die Menschheit hatte den Unmut der Götter erregt, weil der Mensch Prometheus der Göttern das Feuer gestohlen hatte.
    Göttervater Zeus höchst selbst sann auf Rache und entsandte Pandora, der die Götter Schönheit neben vielen Gaben auch eine Büchse mitgaben, in der sie alle Krankheiten und Übel einschlossen. Pandoras Mann, Epimetheus überkam jedoch die Neugierde nach dem Inhalt der Büchse, und so öffnete das Paar die Büchse der Pandora. Von einem Moment auf den anderen kamen die Plagen in die welt, ganz zuletzt auch die Hoffnung........

    ......Doch die Büchse der Pandora enthiet ja auch die Hoffnung, und es besteht kein Grund, sich von der Schönheit der Löwen blenden zu lassen - erst recht nicht, wenn man die Produkte der Marke Pandora betrachtet:
    MODESCHMUCK :lol:

    Nun meldet es auch der Verein:

    07.11.09
    Goran Stojanovic und Vedran Zrnic verlängern beim VfL

    Der VfL Gummersbach und seine Spieler Goran Stojanovic (32) und Vedran Zrnic (30) haben sich heute auf eine Vertragsverlängerung geeinigt. Der montenegrinische Nationaltorwart Goran Stojanovic bleibt bis 2014 im Oberbergischen, der kroatische Rechtsaußen Vedran Zrnic bis 2012. Gleichzeitig mit der Vertragsverlängerung stimmen beide Spieler der vom Club vorgeschlagenen Gehaltsreduzierung zu. Der 1,92 Meter große Torwart Goran Stojanovic kam 2006 nach Gummersbach und hat sich hier zu einem der besten Torhüter der Liga entwickelt. Der Montenegriner führt derzeit die aktuelle Statistik der Torhüter-Paraden an und steht auf dem zweiten Platz der gehaltenen Siebenmeter.

    „Ich freue mich, dass es uns nach langen Verhandlungen gelungen ist, den Vertrag mit Goran zu verlängern. Er ist nicht nur ein Weltklassetorwart, sondern auch ein absoluter Führungsspieler in unserer jungen Mannschaft. Das ist ein sehr wichtiger Vertrauensbeweis und ein Baustein für die sportliche Zukunft des Clubs“, sagte VfL-Geschäftsführer François Xavier Houlet nach der Vertragsunterzeichnung am Freitagabend. „Mein Familie und ich fühlen uns sehr wohl in Gummersbach. Unsere Mannschaft ist intakt und ich freue mich auch die nächsten Jahre mit dem Team zu spielen“, sagte Goran Stojanovic, dessen bisheriger Vertrag im nächsten Sommer ausgelaufen wäre.

    VfL-HSGW-Vedran148Zeitgleich verlängerte auch Rechtsaußen Vedran Zrnic seinen am Ende dieser Saison auslaufenden Vertrag um zwei Jahre. Der Weltmeister und Olympiasieger bleibt bis 2012 bei den Oberbergischen. Er war 2006 vom slowenischen Spitzenverein RK Gorenje Velenje zu den Blau-Weißen gekommen. „Vedran ist ein sehr erfahrener und torgefährlicher Spieler, der seit Jahren eine konstant gute Leistung im VfL-Trikot zeigt. Er wird mit Youngster Ole Rahmel ein gutes Gespann auf der Rechtsaußenposition bilden“, sagte François Xavier Houlet.