ZitatOriginal von Brummsel
Kommt Rudolph nicht aus Gummersbach...?
Ich glaube, der ist ausgebürgert worden ![]()
ZitatOriginal von Brummsel
Kommt Rudolph nicht aus Gummersbach...?
Ich glaube, der ist ausgebürgert worden ![]()
Diese möchtergern HSV´er. Schmücken sich mit einer gekauften HSV-Raute, weil sie selbst keine Tradition haben. Vielleicht hat der Rudolph auch bald Ebbe in seiner Schatulle.
Wir stehen zum VfL
VfL Gummersbach - HSV Hamburg
Rhein-Neckar-Löwen - TV Großwallstadt
SG Flensburg-Handewitt - HSG Wetzlar
GWD Minden - THW Kiel
TSV Dormagen - HBW Balingen-Weilstetten
TBV Lemgo - TuS N-Lübbecke
Frisch Auf Göppingen - HSG Düsseldorf
SC Magdeburg - Füchse Berlin
TSV Hannover-Burgdorf - [B]MT Melsungen[/B
Bohmann lobt Anstrengungen des VfL
29.09.09
Stojanovic in ständiger Behandlung
Den VfL-Fans in der Kieler Sparkassenarena und an den Fernsehschirmen stockte am Samstag der Atem: In der 37. Minute musste VfL-Torwart Goran Stojanovic wegen Rückenschmerzen die Platte verlassen: „Die Beweglichkeit war von Minute zu Minute eingeschränkt und ich hatte starke Schmerzen“, sagte der Torwart, der in den letzten VfL-Spielen jedes Mal zu den besten Spielern der Blau-Weißen gehörte. Sofort kamen Erinnerungen an das vergangene Jahr hoch, als Goran nach einer Bandscheibenverletzung einige Monate pausieren musste.
Doch die schlimmsten Befürchtungen bewahrheiten sich glücklicherweise nicht, es handelt sich bei der Verletzung wohl „nur“ um eine Rückenblockade. Der Torwart wurde seit Samstag ständig behandelt, „ich spüre eine deutliche Besserung“, sagte Goran. Zwar steht noch nicht abschließend fest, ob der montenegrinische Nationaltorwart beim Spitzenspiel am Mittwoch in der LANXESS arena gegen den HSV Hamburg (19 Uhr) auflaufen kann, „doch ich hoffe, dass es klappt. Wir werden alles tun dafür“, sagte Goran, der heute bereits ein leichtes Lauftraining absolviert hat.
Karten für das Handballerlebnis in der Lanxess arena gibt es zum Preis von zehn bis 45 Euro bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, bei Kölnticket, in der Geschäftsstelle des VfL Gummersbach (Tel. 02261/80830) und bei der LANXESS arena. Unter http://www.vfl-gummersbach.de sowie http://www.ticketonline.com können die Karten auch im Internet bestellt werden.
(Quelle:VfL-Homepage)
Ich erkläre das Spiel (13:14) hiermit für beendet ![]()
Bisher eine klasse Abwehrleistung und ruhiges Angriffsspiel unserer Jungs.
Zitat
In diesen schweren Zeiten für den VfL eine sehr positive Nachricht. Danke Figo. ![]()
Wenn die HSG daheim so auftritt wie heute in Gummersbach ist in meinen Augen alles offen.
Spielbericht VfL Gummersbach gegen HSG Wetzlar:
http://www.vfl-gummersbach.de/index.php/mehr…lsieg-news.html
Und was hat das alles mit dem Thema zu tun?
Live-Ticker des worgenweb:
Ende in Bittenfeld, der TVB erzielt nur noch den Anschluss. Die Löwen ziehen mit einem dunkelblauen Auge in die nächste Runde ein.
Vielleicht ist das Auge ja so geschwollen, dass sie in Balingen blind rumlaufen. ![]()
Bittenfeld
RNL verlieren in Bittenfeld mit 27:26 ![]()
VfL Gummersbach
Liga-Boss vor der Tür!
Von DIRK HARTMANN
Gummersbach – Kontroll-Besuch am Montag beim VfL Gummersbach: Eine Abordnung der Handball-Bundesliga (HBL) stand vor der Tür.
HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann wollte sich persönlich über die finanziell angespannte Situation beim Traditionsclub informieren. Die Meldungen über Gehaltskürzungen bei den Spielern und verspätet gezahlte Löhne hatte auch bei der Liga-Führung für Neugier gesorgt. Bohmann ließ sich von VfL-Aufsichtsratsboss Claus Horstmann und Geschäftsführer Francois Houlet die aktuellen Unterlagen in Sachen Einnahmen und Ausgaben erläutern.
Beide Seiten sprachen nach dem überraschenden Kontrollbesuch von konstruktiven Gesprächen. Bohmann sagte EXPRESS: „Die Konsolidierung ist zwar eingeleitet, aber das ist noch ein langer Weg. Wir werden diesen in Zukunft permanent und genau beobachten.“ Der VfL habe der HBL die geforderten Unterlagen komplett zur Verfügung gestellt. Im Moment seien Lizenzauflagenverstöße nicht erkennbar.
Außerdem fügte Bohmann an: „Es wäre wichtig das Projekt neue Halle voran zu treiben. Die Eugen-Haas-Halle ist nicht Bundesliga tauglich.“ Die Gespräche der Stadt mit den drei potentiellen Investoren gestalten sich allerdings zäh. In Sachen Finanzierung liegt man noch weit auseinander.
(Quelle:http://www.express.de 21.09.2009)
Erneut über Finanzen informiert
VfL erläutert HBL Konsolidierungsplan
GUMMERSBACH. In einem zweistündigen Gespräch hat sich gestern ein dreiköpfiges Gremium der Handball-Bundesliga (HBL) mit Geschäftsführer Frank Bohmann an der Spitze beim VfL Gummersbach über dessen finanzielle Situation informiert. "Wir haben unsere Konsolidierungsplanung erläutert und dargelegt, dass wir auf einem guten Weg sind", sagte VfL-Aufsichtsratsvorsitzender Claus Horstmann. Der VfL sei sich bewusst, dass es noch ein weiter Weg sei und der Sparkurs fortgesetzt werden müsse. Er stellte der Kommission alle gewünschten Unterlagen zur Verfügung. Hintergrund des Besuchs waren Meldungen, dass der VfL Gehälter nicht pünktlich gezahlt hat.
Bohmann betonte unterdessen erneut, dass die Lizenz nicht in Gefahr sei. "Wir wollten uns einfach über den aktuellen Stand ins Bild setzen lassen", sagte der Geschäftsführer, der sich optimistisch zeigte, dass der VfL seine Finanzen wieder in geordnete Bahnen bekommt. "Ich vertraue in die Managerqualitäten beim VfL."
Die Blau-Weißen hatten der Kommission nicht nur kurzfristige, sondern auch langfristige Maßnahmen vorgestellt. Entscheidender Faktor ist aus Bohmanns Sicht, dass der VfL in Gummersbach langfristig eine neue Halle bekommt. Die Eugen-Haas-Halle sei nicht wettbewerbsfähig, die Spiele in der Kölnarena müssten eine Ausnahme bleiben. "Die Stadt Gummersbach sollte sich vor Augen halten, woher sie ihre Popularität hat", sagte er.
Unterdessen hat Staffelleiter Uwe Stemberg entschieden, dass Viktor Szilagyi nach seiner Roten Karte nicht für die nächste Partie gegen Kiel gesperrt ist. (dg)
(Quelle :OVZ-Printausgabe vom 22.09.2009)
HSG Wetzlar - TBV Lemgo
THW Kiel - VfL Gummersbach ![]()
HSG Düsseldorf - SG Flensburg-Handewitt
TV Großwallstadt - MT Melsungen
HBW Balingen-Weilstetten - Rhein-Neckar Löwen
Füchse Berlin - Frisch Auf Göppingen
SC Magdeburg - TSV Hannover-Burgdorf
TuS N-Lübbecke - GWD Minden
HSV Hamburg - TSV Dormagen
Dem Zorn folgt die Selbstkritik
VfL Gummersbach kommt über 32:32 gegen N-Lübbecke nicht hinaus
VON CHRISTOPH PLUSCHKE
Gummersbach. Heiner Brand ist von Amts wegen zur Neutralität verpflichtet, wenn er sich als Bundestrainer eine Partie zweier Klubmannschaften anschaut. Dann verbietet sich ihm eine wie auch immer geartete emotionale Anteilnahme, zumindest sollte er sie nicht zeigen. Und so erlebt man den Ur-Gummersbacher auch bei Spielen seines guten alten VfL äußerlich stets gelassen. Am Samstag aber ging's mit ihm in der Eugen-Haas-Halle für einen Moment durch, da schmiss er seinen Pulli, der Sekunden zuvor noch akkurat auf den Oberschenkeln geruht hatte, voller Zorn zu Boden, als könne das arme Textil was dafür. Grund für Brands plötzlichen Wutanfall war eine von unzähligen Entscheidungen der Referees, die an diesem Abend auf nahezu ungeteilte Ablehnung im Publikum stießen. Halten wir dem Nationalcoach mal zugute, dass er sich in diesem Augenblick nicht als parteiischer Fan des einheimischen Teams, sondern als gemeiner Handball-Enthusiast über einen Anschlag auf sein Gerechtigkeitsempfinden aufregte, so lag zumindest der Verdacht nahe: Diese Schiedsrichter waren wirklich nicht gut.
So viel war jedem klar, der die aufregenden 60 Spielminuten erlebt hatte, an deren Ende die Anzeigetafel von einem 32:32 zwischen dem VfL Gummersbach und dem TuS N-Lübbecke kündete. Ein eher enttäuschendes Ergebnis aus Sicht der Oberberger, die durch den Punktverlust gegen den Aufsteiger nicht weniger als die Tabellenführung einbüßten. Immerhin widerstand man auf Gastgeberseite der Versuchung, die mit der Spielleitung beauftragten, aber offenbar auch völlig überforderten Herren Schulze und Tönnies aus Magdeburg für das unbefriedigende Resultat verantwortlich zu machen.
So tat der mit 31 Jahren zu Buche stehende Viktor Szilagyi zwar kund, er habe "noch nie in der ganzen Karriere eine solche Schiedsrichterleistung erlebt"; der mit neun Treffern am Samstag erfolgreichste Torschütze gab aber auch selbstkritisch zu bedenken: "Wir hätten uns weniger mit denen und dafür mehr mit unserer eigenen Leistung beschäftigen sollen." Der Kollege Jörg Lützelberger erklärte: "Schiris hin oder her - wir sind Sportler und wissen, dass wir uns an die eigene Nase fassen müssen." Und Teamkapitän Robert Gunnarsson fasste zusammen: "Hätten wir unseren Job besser gemacht, hätten wir das Spiel trotz der Schiris gewonnen."
Eine korrekte Feststellung des Isländers. Nach ordentlichem Beginn und einer 4:3-Führung (9.) hatte die Mannschaft von Trainer Sead Hasanefendic völlig den Faden verloren. In der Abwehr wurde nicht richtig zugepackt, im Angriff fehlten Spielwitz und Tempo. So übernahmen die forsch aufspielenden, in der Defensive aber auch knüppelhart dazwischengehenden Ostwestfalen mehr und mehr die Initiative, verfügten kurz vor der Pause über einen formidablen Sechs- und zur Halbzeit immer noch über einen stattlichen Vier-Tore-Vorsprung (14:1Cool.
Nach dem Wechsel kämpften sich die Gummersbacher mit großer Leidenschaft und dank lautstarker Unterstützung der nun begeisterten Fans in der nahezu ausverkauften Halle immer näher heran, schafften nach 58:40 Minuten erstmals (zum 31:31) und nach 59:56 Minuten nochmals den Ausgleich.
Mahr aber war nicht mehr drin für das VfL-Ensemble, das bereits am Mittwoch (19 Uhr) an gleicher Stelle erneut gefordert wird: Dann erwarten man den Erstliga-Rivalen HSG Wetzlar zum Zweitrundenspiel um den DHB-Pokal.
Tore Gummersbach: Szilagyi (9/1), Pfahl (7/2), Zrnic (4), Vukovic (4), Gunnarsson (3), Fäth (2), Tuzolana (2), Krantz (1). - Tore N-Lübbecke: Tluczynski (7/5), Jurecki (6), Olafsson (5), Niemeyer (4), Siodmiak (3), Tesch (2), Felixson (2), Friedrich (2/2), Rui (1) für N-Lübbecke. - Zuschauer: 2004.
http://www.ksta.de/handball
ZitatOriginal von handball pur
EINDLICH JEMAND MIT VERSTAND !!!!!!!!!!RATKA DENKT NUR AN EIGENE ARS.. UND NICHT AN MINDEN !!!!!!
WEG MIT IHN !!!!!
Mit 6 Beiträgen schon eine ganze Mülldeponie aufgefüllt. Das reicht. ![]()
ZitatOriginal von TSV-Fuchs
Gar nicht. Das sind Fragen, denen man sich in Gummersbach wohl stellen muss. Wenn das einem Verein mit Mini-Etat à la Dormagen (ca. 1 Mio. Euro) passiert wäre, könnte ich`s eher nachvollziehen als beim VfL. Hier wäre es wohl kein Problem gewesen, den Etat an die gesamtwirtschaftlichen und VfL-spezifischen Umstände anzupassen.
Kürzungen zuerst bei der SG Flensburg, dann beim VfL und nun auch in Dormagen. Und das werden bestimmt nicht die einzigen Mannschaften bleiben. Also Vorsicht mit Vereinsanschuldigungn.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Arcosh
Rhein-Neckar-Löwen - HSV Hamburg
SG Flensburg-Handewitt - Füchse Berlin
TBV Lemgo - HSG Düsseldorf
VfL Gummersbach - TuS N-Lübbecke
MT Melsungen - HBW Balingen-Weilstetten
TSV Hannover-Burgdorf - TV Großwallstadt
FA Göppingen - SC Magdeburg
GWD Minden - HSG Wetzlar
TSV Dormagen - THW Kiel
Dem kann ich nur zustimmen.
ZitatOriginal von diwei
wohl kaum...! Ich denke er bekam das Geld von der Krankenkasse...!
Seit einigen Wochen nicht mehr. Er spielte in der U23 des VfL und sah wohl wenig Chancen gegen Gunnarsson und Lützelberger wieder in den Bundesligakader zu kommen.