ZitatOriginal von Felix0711
Theo kann ja nun wirklich nix dafür, wenn man ihm Spieler empfiehlt, die dann nicht zu einem Team werden
Ooch, der arme Theo. Eine Runde Bedauern.
ZitatOriginal von Felix0711
Theo kann ja nun wirklich nix dafür, wenn man ihm Spieler empfiehlt, die dann nicht zu einem Team werden
Ooch, der arme Theo. Eine Runde Bedauern.
ZitatOriginal von Flankengott
Pfui Gummersbach !!!Hatte überlegt, am 27.12. in die Arena zu fahren - aber wer solche schlechte Werbung macht...
Ich überlege meine Dauerkarte zu verbrennen!
So ein ideenloses Spiel.
Schecht, schlechter .....VfL Es
mich an.
ZitatOriginal von Lelle1605
Freu mich auch schon sehr auf das Spiel am Mittwoch. Wird ne spannende Angelegenheit werden!Werde HSV-Sympathisant sein
Das nennt man auch ......... Die Fahne nach dem Wind hängen ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von Alphadex
HSV Hamburg - SG Flensburg-Handewitt
VfL Gummersbach - SC Magdeburg
MT Melsungen - TSV Dormagen
GWD Minden - TV Großwallstadt
HSG Nordhorn - TBV Lemgo
Stralsunder HV - TUSEM Essen
HSG Wetzlar - Rhein-Neckar-Löwen
SG Flensburg-Handewitt - Füchse Berlin
THW Kiel - FA Göppingen
Volle Übereinstimmung!
Weshalb Figo in der letzten Aktion (Christoph Schindler,TSV Dormagen, verhindert unsportlich die schnelle Mitte) die rote Karte sah bleibt wohl das Geheimnis der Andler-Brüder. ![]()
Post Stral-Stock
Fusionieren Schwerin, Stralsund und Empor Rostock?
Von K. LEHMANN
Welche Überlebens-Chance hat der Handball in Mecklenburg-Vorpommern? Jetzt in der Diskussion: Eine Fusion zwischen Pleite-Erstligist Stralsund und den Zweitliga-Klubs Empor Rostock und Post Schwerin! Gibt es etwa bald den HV Post Stral-Stock?
Rostocks Sportdirektor Holger Schneider (45): „Man muss die Kräfte bündeln, um bei den Großen mitspielen und Akzente in der 1. Liga setzen zu können.“ Schneider, damals Trainer in Stralsund, hatte schon vor Monaten die Idee der Fusion zwischen Rostock und Stralsund. Ergebnis: Der SHV blockte ab.
Jetzt sieht es beim Tabellenletzten der 1. Liga anscheinend nicht anders aus. Trainer Zdenek Vanek (40): „Das würde nicht funktionieren.“
Stralsunds Spieler warten unterdessen immer noch auf ihr Oktober-Gehalt. Zudem ist ihnen gestern die Freigabe erteilt worden. Im wahrsten Sinne eine Bankrott-Erklärung. Am Dienstag hatte Manager Jörg Dombdera (42) angekündigt, dass Insolvenz droht.
Bei Post Schwerin ist die Meinung geteilt. Trainer und Geschäftsführer Norbert Henke (52): „Bei uns ist Perspektive da. Bei einer Fusion ginge zu viel verloren. Wichtige Kleinsponsoren würden abspringen. Nur mit großen Geldgebern bekommt man keinen Etat zusammen.“
Schwerins Präsident Peter Rauch (58) widerspricht: „Eine Zusammenlegung ist gut zu überlegen. Die Wirtschaftskraft hier im Osten steht noch zurück.“
(Quelle:http://www.bild.de)
ZitatOriginal von Karl
Gibt es denn eine Schule (oder Hochschule), die sinnvoll den neuen Hallenstandort nutzen kann und Bedarf hat? Sonst kann man das mit den Landeszuschüssen im Normalfalle gleich vergessen...
Auf dem alten Steinmüllergelände befindet sich auch der Neubau der FH. Ausserdem wird sie bestimmt von der VfL Handballakademie genutzt werden.
Handball-Kommentar
Handball in der Schuldenfalle
Von Rainer Seele
04. November 2008 Was ist nur los in Handball-Deutschland? Blättert der Lack beim Weltmeister, muss man sich um ihn inzwischen ernste Sorgen machen? Mancherorts natürlich schon, wie der Fall Tusem Essen zeigt. Bei den Essenern wird das Spiel bald aus sein, zu groß ist das neue finanzielle Defizit bei dem Klub, der schon einmal in die Insolvenz hatte gehen müssen, im Jahre 2005.
Nichts gelernt aus der Schieflage von gestern? Offensichtlich haben die Essener sich wieder einmal übernommen bei dem Versuch, in der Bundesliga mitzuhalten, das ist mittlerweile ja auch ein sehr schwieriges Unterfangen. Die Bundesliga wird häufig als die stärkste Liga der Welt bezeichnet, sie beschäftigt die Größen der Branche, Männer vom Schlage eines Nikola Karabatic.
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Wettrüsten im Handball
Das verlangt hohe Investitionen, die Spielergehälter sind rasant in die Höhe geschossen – mitunter wird bereits von einem Wettrüsten im deutschen Handball gesprochen. Nicht überall allerdings gibt es dafür entsprechende Sponsoren oder Strukturen, der Weg in die Schuldenfalle scheint – zumindest an einigen Standorten – kurz zu sein. Vor kurzem erst ist die HSG Nordhorn mit der Galionsfigur Holger Glandorf gerade noch mal davongekommen, auch sie war in heftige Turbulenzen geraten.
Der Essener Niedergang wirft außerdem die Frage auf, ob die Handball-Bundesliga (HBL) ihr Lizenzierungsverfahren verschärfen, ob sie die Vereine härter an die Kandare nehmen muss, um besser gefeit zu sein vor bösen Überraschungen. Immerhin ist gerade wieder einmal deutlich geworden, dass da und dort gefährliche wirtschaftliche Transaktionen vorgenommen werden. Der aktuelle Schaden für die HBL ist jedenfalls beträchtlich, auch was die Imagewerte anbelangt.
Puderzucker-Generation
Ins triste Bild passt der Brandherd, der soeben bei den Rhein-Neckar-Löwen entfacht wurde. Die Mannheimer hatten personell mächtig aufgerüstet, sie wollten den Serienmeister THW Kiel angreifen. Derzeit aber stecken sie als Neunte der Liga im Mittelmaß, eine herbe Enttäuschung. An Geld fehlt es den Löwen keinesfalls, sie genießen die Hilfe des Hopp-Clans. Allerdings scheinen sie sich bei ihren teuren Einkäufen ein wenig verspekuliert zu haben – Manager Thorsten Storm klagte gerade über einen Mangel an Einstellung bei seinen vermeintlichen Spitzenkräften, die nicht zuletzt aus osteuropäischen Regionen stammen.
Er habe die Schnauze voll von der „Puderzucker-Generation“, lamentierte Storm. Nichts also vorerst mit Sturm und Drang. Wobei das Dilemma der Löwen eher als ein Luxusproblem zu betrachten ist. Vielleicht aber haben die verschiedenen Störfälle im deutschen Handball doch auch ihr Gutes – dann nämlich, wenn sie zu einem Umdenken in der Liga führen würden, zu einer ausgewogeneren Kosten-Nutzen-Rechnung. Das könnte auch zum Vorteil für deutsche Talente werden. Und wäre damit ein bisschen Puderzucker für einen ewigen Mahner, für Heiner Brand, den Bundestrainer.
(Quelle:http://www.FAZ.de)
05.11.2008 - Roman Pungartnik verlässt den VfL Gummersbach
Der VfL Gummersbach und Kapitän Roman Pungartnik gehen in Zukunft getrennte Wege. Darauf einigte man sich einvernehmlich am Dienstagabend.
Der Slowene war 2007 vom HSV Hamburg zum VfL gestoßen und fungierte seit Saisonbeginn als Mannschaftskapitän, trotzdem bekam der 37-Jährige in den letzten Wochen unter Trainer Sead Hasanefendic nur geringe Spielanteile.
François-Xavier Houlet (Geschäftsführer VfL Gummersbach):
"Wir wussten, dass die Situation für Roman in den letzten Wochen sehr unbefriedigend war. Daher haben wir uns darauf geeinigt, den Vertrag aufzulösen. Roman hat bereits erste Gespräche mit einem neuen Club geführt."
Lieber "Pungi", wir wünschen Dir für Deine sportliche und private Zukunft alles Gute!
(Quelle:http://www.vfl-gummersbach.de)
VfL-Halle soll 19 Millionen kosten
SPD bekennt sich für einen Neubau - CDU berät am Wochenende darüber
ANDREAS ARNOLD
GUMMERSBACH. Die Gummersbacher SPD ist die erste große Partei, die sich klipp und klar für den Bau eines neuen EKZ und einer neuen VfL-Sporthalle auf dem Steinmüller-Gelände ausgesprochen hat. Fraktionschef Hans-Egon Häring nutzte die Vorstellung des SPD-Bürgermeisterkandidaten Thomas Hähner, um die Partei erstmals in dieser Deutlichkeit zu positionieren. Die Haltung pro Halle ist das Ergebnis der jüngsten SPD-Klausurtagung.
Bislang musste man davon ausgehen, dass der Rat erst in seiner Sitzung am 2. Dezember Farbe bekennt, ob er Sporthalle und EKZ in eine Ausschreibung steckt. SPD-Chef Häring betonte gestern allerdings, Voraussetzung für ein EKZ mit Sporthalle sei, dass alle Beteiligten - Land NRW, heimische Wirtschaft, VfL und der EKZ-Investor - ihre Finanzierungsanteile vollständig erbringen.
Dass die SPD jetzt im Zusammenhang mit der Kandidatenpräsentation vorgeprescht sei, überrasche ihn nicht, sagte CDU-Fraktions-Chef Heinz-Uwe Tholl. Es gebe allerdings noch viel zu klären bis Dezember. So müsse entschieden werden, ob man für Halle und EKZ ein oder zwei Parkhäuser wolle. "Außerdem steht noch nicht fest, wo auf dem Gelände gebaut werden und welche Flächen für andere Vorhaben übrig bleiben sollen." So gibt es eine Variante, die eine Verbindung von Halle 32 und neuer Sporthalle vorsieht. Das größte Problem aber scheinen die Baukosten zu werden. Von 19 Millionen Euro ist zurzeit die Rede. "Und das ist noch nicht das Ende", fürchtet der CDU-Sprecher: "Die Halle wollen alle, doch die Frage ist: Wie?" Darüber berät seine Fraktion am Wochenende in einer Klausurtagung.
(Quelle:OVZ-Printausgabe vom 05.11.2008)
Vertrag aufgelöst!
VfL Gummersbach-Kapitän geht von Bord
Von ALEXANDER HAUBRICHS
Gummersbach – Bitterer Abgang eines großen Handballers: Am Dienstagabend verabschiedete sich Roman Pungartnik von seinen Kollegen beim VfL Gummersbach.
Der Slowene hatte nach EXPRESS-Informationen kurz zuvor seinen Vertrag bei VfL-Geschäftsführer Francois-Xavier Houlet aufgelöst – gegen eine Abfindung von circa 50.000 Euro.
Vorausgegangen waren Differenzen mit Trainer Sead Hasanefendic. Der hatte nicht auf den 37-jährigen Routinier zurückgegriffen. Für Pungartnik enttäuschend, denn der VfL-Kapitän hatte seinen Vertrag nur nach langem Bitten von Hasenefendic-Vorgänger Alfred Gislason verlängert. Schließlich hat er eine schulpflichtige Tochter und wollte Planungssicherheit.
Weil Pungartnik allerdings nicht zum Einsatz kam, kann man die Haltung von VfL-Macher Houlet verstehen. Nach Kenneth Llev hat er damit den nächsten Großverdiener von der Lohnliste. Allerdings ist das ganze ein Vabanque-Spiel: Hinter Klassemann Vedran Zrnic gibt es auf der Rechtsaußenposition jetzt nur noch Youngster Ole Rahmel.
[04.11.2008]
(Quelle:http://www.express.de)
Wie ist es eigentlich mit den noch ausstehenden und den bereits durchgeführten Spielen. Wie werden die im Falle es Durchspielens bis zum Saisonende die Spiele gewertet?
Schiedsrichter sind die mir unbekannten Nils Blümel, 26 Jahre, Student und Jörg Loppaschewski, 36 Jahre, Student. Beide sind aus dem A-Anschlusskader und kommen aus Berlin.
OP ja oder nein: Entscheidung liegt bei Petersson
30. Oktober 2008 Von Hans-W. Klünner
Seit Wochen ist Alexander Petersson außer Gefecht. Der Handball-Profi von der SG Flensburg-Handewitt, der mit der isländischen Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen in Peking die Silbermedaille gewann, laboriert an einem Sehnen-Teilriss in der rechten Schulter. Die Verletzung hatte sich der Linkshänder bereits zum Auftakt des Olympischen Turniers zugezogen, aber trotzdem weiter gespielt. Die Quittung kam nach dem vierten Bundesliga-Punktspiel in Melsungen. Der Schmerz in der Schulter wurde unerträglich. "Nachts bekam ich manchmal kein Auge zu." Petersson hat seit dem 13. September kein Spiel mehr bestritten. "Ein hoher Preis für eine Silbermedaille", sagt SG-Mannschaftsarzt Dr. Hauke Mommsen.
Sechseinhalb Wochen nach Melsungen steht der 28-jährige Isländer nun vor der wohl schwersten Entscheidung in seiner bisherigen Laufbahn. Lässt sich Petersson operieren und fällt damit für Monate aus oder wird er künftig unter Schmerzen für die SG auf Torjagd gehen? Das sind die möglichen Alternativen, nachdem die konservative Behandlung (Physiotherapie usw.) in den vergangenen Wochen nicht wie erhofft angeschlagen hat und ein Besuch beim Hamburger Schulterspezialisten Dr. Hegtmann am Dienstag auch keine wesentlich neuen Erkenntnisse gebracht hat.
"Alex hat freie Beweglichkeit im rechten Arm und die volle Wurfkraft", sagt SG-Mannschaftsarzt Dr. Hauke Mommsen. "Aber er hat zeitweise auch immer wieder Schmerzen und zwar erhebliche." Die konservative Behandlung in den vergangenen hat zwar eine leichte Besserung gebracht. "Aber ob das für einen Überkopf-Sportler wie einen Handballer mittel- oder langfristig ausreicht, ist nicht vorherzusagen", erklärt Mommsen. Denn es gebe "keinen klaren Weg", um die Verletzung völlig auszuheilen.
Obwohl es mehrere Faktoren abzuwägen gilt, würde Mommsen dem isländischen Linkshänder eine Operation empfehlen. "Alex kann mit dieser Verletzung spielen und leben, aber die Sehne sollte genäht werden, das wäre langfristig gesehen sinnvoller", rät der Mannschaftsarzt. Petersson würde dann allerdings "vier bis fünf Monate ausfallen, weil die Sehne danach Zeit braucht, um zu heilen". Verein, Trainer und Mitspieler müssten diese Konsequenz allerdings mittragen, denn beim "Tanz auf drei Hochzeiten" (Bundesliga, Champions League und DHB-Pokal) würde damit über einen langen Zeitraum eine wichtige Option im rechten Rückraum
und auf Rechtsaußen verloren gehen. "Die Entscheidung, ob Operation oder nicht, liegt aber ganz allein bei Alex", unterstreicht Mommsen.
Gestern Abend - bei einem Vier-Augen-Gespräch - wollte Dr. Hauke Mommsen mit Alexander Petersson die weitere Vorgehensweise besprechen.
(Quelle:http://www.shz.de)
SG Flensburg-Handewitt vier Monate ohne Petersson
Handball-Bundesligist SG Flensburg-Handewitt muss in den nächsten Monaten auf Alexander Petersson verzichten. Wie der Verein am Donnerstag bestätigte, muss sich der 28 Jahre alte isländische Nationalspieler in der kommenden Woche in Hamburg einer Schulteroperation unterziehen und fällt mindestens bis März nächsten Jahres aus.
(Quelle:dpa)
Das Spiel in der 3. Runde des EHF-Cups gegen das isländische Team Fram wird auf Freitag, den 21.11.2008 verlegt (alter Termin: Mittwoch, 12.11.2008). Die Partie wird um 19.30 Uhr in der Gummersbacher Eugen-Haas-Halle angepfiffen.
(Quelle:http://www.vfl-gummersbach.de)
Neue Führung des TuSEM will Neuanfang - Lage noch bedrohlicher als erwartet
http://www.handball-world.com/o.red.c/news.p…1&auswahl=17212
ZitatOriginal von Stenimaus
Das Team vom wöchentlichen VfL-TV hat einen guten Bericht über den Tusem und deren Krise gebracht. Den Bericht findet ihr unter http://www.vfl-gummersbach.de
Ebenso die Hintergründe zur sogenannten Lex VfL, die es nie gegeben hat. Hierzu die Äusserungen von RA Andreas Thiel zur Spielgenehmigung für den VfL für die Saison 2000/2001.
Das die Genehmigung letztinstanzlich nur erteilt wurde wegen einer "Bürgschaft " von 900 000 DM der Fam. Kienbaum.
Also eine Lex VfL hat es nie gegeben.
NOCHMALS DANK AN DIE FAM. KIENBAUM
27.10.2008
Ramota und HBW lösen Vertrag auf
http://www.handball-world.com/o.red.c/news.p…1&auswahl=17179