FA Göppingen - TSV Dormagen
SG Flensburg-Handewitt - TV Großwallstadt
MT Melsungen - Rhein-Neckar-Löwen
Stralsunder HV - HSG Wetzlar
GWD Minden - TSV Dormagen
HSG Nordhorn - HSV Hamburg
HBW Balingen-Weilstetten - SC Magdeburg
FA Göppingen - Füchse Berlin
THW Kiel - TBV Lemgo
VfL Gummersbach - TUSEM Essen
Beiträge von Rentner
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Ich habe hier das Gefühl, dass Storm nur verpflichten will um anderen Vereinen zu schaden, indem er Unruhe in den Vereinen stiftet.
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Zitat
Original von Paul2902
Wie geht das denn ?21:14 (13:10) Tor durch 11 Dmytruszynski, Maciej (TSV Dormagen)
20:52 (13:9) Team-Timeout (TSV Dormagen)
20:11 (13:9) Tor nach 7 Meter durch 15 Christiansen, Lars (SG Flensburg-Handewitt)
20:02 (12:9) 2 Minuten Strafe 11 Dmytruszynski, Maciej (TSV Dormagen)lks. die Spielzeit davon rechts in Klammern der Ergebnisstand
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26:24 gegen Wetzlar
Fazekas rettet Sieg und FC-KartenVon ALEXANDER HAUBRICHS
Köln – Puh. Dazu sagt man wohl nur eins. Na, Momir Ilic? „Hauptsache gewonnen.“ Stimmt. Mehr als die beiden Punkte wird von diesem 26:24 (13:13) über die HSG Wetzlar wohl kaum jemandem in Erinnerung bleiben.Vielleicht noch das Blitz-Comeback von Goran Stojanovic, der nach fünf Monaten Verletzungspause zweimal zum Siebenmeter antrat und beim Stand von 24:23 einen ganz wichtigen Strafwurf parierte. „Es war schön wieder hier zu sein“, seufzte der Mann aus Montenegro. erleichtert. „Aber Kompliment an Nandor Fazekas. Er hat klasse gehalten.“
Ja, und das ist vielleicht die zweite Erkenntnis: Das Fazekas an guten Tagen zu den besten des Keeper-Fachs gehört und mit 18 Paraden den Sieg rettete. „Er hat uns heute im Spiel gehalten“, sagt Ilic, mit acht Treffern bester Schütze, der zugab, dass „wir zu früh das Tempo aus der Partie genommen haben.“ Und so werden die Wetzlarer wohl noch länger an die vertanen Chancen denken und sich fragen, was wohl gewesen wäre, hätte der Treffer mit dem Halbzeitpfiff gezählt. „Wir waren nicht schlechter als Gummersbach“, seufzte Coach Volker Mudrow.
Aber alle zusammen werden sich fürchterlich ärgern über die Aufführung der beiden Referees Martin Harms und Jörg Mahlich, die mit ihrem linienlosen Gepfeife für Unmut sorgten. Getoppt wurde das nur noch von Spielaufsicht Matthias Dang, der mehr Theater am Rand machte als die Trainer.
„Niemand kann zufrieden mit der Leistung der Schiris sein“, sagt Trainer Sead Hasanefendic. Die Spieler bekamen eine Belohnung von Aufsichtsrats-Boss Claus Horstmann. Der lud die Mannschaft für Samstag zum Duell 1. FC Köln gegen Energie Cottbus ein.
[18.10.2008](Quelle:http://www.express.de)
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THW Kiel - Füchse Berlin
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FA Göppingen - TV Großwallstadt
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Nationalspieler Velyky vom HSV Hamburg erneut operiert
http://www.handball-world.com/o.red.c/news.p…1&auswahl=16802
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SC Magdeburg - FA Göppingen
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SG Flensburg-Handewitt - TUSEM Essen
Stralsunder HV - VfL Gummersbach
TV Großwallstadt - TBV Lemgo -
Ein grausiges Spiel. Warum lässt Hanadafendic den Vukovic, Tuzolana, Krantz und Pfahl auf der Bank schmoren? O.K Wagner hat ein sehr gutes Spiel geliefert. Aber wo bleibt für die genannten die Einspielung und damit die Sicherheit?
Erfreulich heute nur die 2 Punkte und die 2987 Zuschauer, denn im letzten Jahr waren es nur 2133 Zuschauer. Immerhin 854 Zuschauer mehr. -
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Füchse Berlin - TV Großwallstadt -
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Original von Meikel
Da der User Rentner hat sehr viel Zeit...

Wenn ein Rentner sagt er habe keine Zeit, dann lügt er.

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Original von Stenimaus
Da kommen noch einige hinzu, schließlich waren wir 3 Fotografen
Na Jenny,hoffentlich nicht nur auf eine Mannschaft bezogen. Auch wenn der VfL verloren hat, waren bestimmt eine Leckerbissenauf VfL-Seite.
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Glückwunsch TVG zum Sieg über den Handballsportverein Hamburg (32:29)
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Original von Lelle1605
8300 Zuschauer...traurig....
Letzte Saison waren es immerhin noch etwa 10.000....
Lieber 8300 zahlende Zuschauer mit Hanballinteresse, als 16300 darunter 8000 Event-Heinis.
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26.09.2008 - ASPECTA Lebensversicherung ist neuer Premium-Sponsor des VfL Gummersbach
Der Kölner Spezialist für investmentorientierte Vorsorgelösungen ergänzt seine Markenpräsenz damit um ein Engagement im deutschen Profisport. Der zwölfmalige deutsche Handballmeister gewinnt einen Partner aus der Region, der mit Leidenschaft an den Erfolg des Vereins glaubt.
„Klasse! Die Partnerschaft mit einer der erfolgreichsten Vereinsmannschaften der Welt passt hervorragend zu unserem eigenen Anspruch“, freut sich Aspecta-Kommunikationschef Hubert Becker. Ziel des Engagements im Handball ist die Stärkung der Bekanntheitswerte für die Marke Aspecta. Gemeinsamkeiten sieht Becker an vielen Stellen. „Ob es nun der Performance-Anspruch unserer Vorsorgeprodukte ist oder das Ziel auch international erfolgreich zu sein: Der VfL und wir haben viel vor – und die besten Voraussetzungen für den Erfolg.“
Der VfL-Aufsichtsratsvorsitzende Claus Horstmann bestätigt die hohen Erwartungen: „Es geht bergauf mit dem Verein und wir haben nun einen weiteren Partner, dessen Spirit auch zu unserem Anspruch passt.“
Der Sponsoringvertrag läuft über zwei Jahre. Aspecta ist in der Bandenwerbung sowie mit dem Firmenlogo auf dem Spielfeld und den Spielerhosen vertreten. Auch für die Vertriebspartner der Aspecta, unabhängige Versicherungsmakler und Vermögensberater, dokumentiert die Markenpräsenz der Aspecta den Anspruch ganz vorne mitzuspielen.Über die Aspecta
Die Aspecta Lebensversicherung AG ist Spezialist für innovative und performance-orientierte Versicherungslösungen. Der Fokus liegt auf der Entwicklung von Fondspolicen für ausgewählte Zielgruppen. Sie bietet ihre Produkte ausschließlich über freie Vermittler an. Die Aspecta mit Sitz in Köln ist Mitglied der HDI-Gerling Leben-Gruppe und gehört zum Talanx-Konzern, der nach Prämieneinnahmen drittgrößten deutschen Versicherungsgruppe.(Quelle:http://www.vfl-gummersbach.de)
Ausserdem kommt mit "Sparhandy" (Stammsitz in Köln) ein neuer Premiumpartner hinzu.
(Quelle: VfL-Magazin 08/09 Heft 2 Seite 12)
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Zitat
Original von Jenny
Halbzeitstand 14:12 ... weiter so Wetzlar
Leider "nur" 14:13. Trotzdem weiter so Wetzlar.
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ZitatAlles anzeigen
Original von Wöller
Nach gutem Start und tw. 3-Tore-Führung scheint das Spiel ,nach 17:16 Halbzeitstand, jetzt gekippt zu sein.46. Minute: 23:26
Schade!!
Zuschauerzahl? 8.362. Zu wenig für so ein Spiel!!!!!!
51. Minute: Gummersbach scheint einzubrechen 23:28
In Halbzeit 1 reichen 30 Sekunden um aus 3 Toren 1 zu machen und in Halbzeit zwei keine zehn Minuten um den Sack zu zu machen.
So erscheint es am LIVE-Ticker!

Das wir nach der 17:16 Pausenführung noch 27:32 verloren haben, liegt m.E. an der katastrofalen Wechselstrategie von Sead Hasanafendic. Figo und Alex hatten viel früher ausgewechselt werden müssen. Erst nachdem Figo 5 Fehlwürfe pruduziete kam in der zweiten Hälfte (kurz vor Spielende) Dragos und Adrian Pfahl. Viel zu spät..Diese Niederlage schiebe ich unserem Trainer in die Schuhe.
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Zitat
Original von Ruebe
in der heutigen BILD:Typisch Bild-Zeitung.
Nicht vernünftig oder gar nicht recherchiert. Beim letzten Spiel in der letzten Saison am 17.05.2008 gegen Magdeburg waren es 13521 Zuschauer. -
Handball
Brisanter Reformversuch in WienVon Martin Kloth, 25.09.08, 12:34h
Auf dem schmalen Grat zwischen Konsens und Konfrontation will sich Europas Handball reformieren und so für die Zukunft fit machen. Der Kongress der Europäischen Handball-Föderation in Wien ist vollgepackt mit brisanten Themen.
WIEN - Die Themen des Kongresses der Europäischen Handball-Föderation (EHF) in Wien reichen von Satzungsänderungen über die Umgestaltung des Wettkampf-Kalenders bis hin zur Neuaufteilung der Finanzen. Zudem steht die Neuwahl des vom Norweger Tor Lian geführten Präsidiums auf dem Programm. «Der Kongress ist zukunftsweisend. Ich sehe den Willen zum Konsens», sagte Ulrich Strombach, Präsident des Deutschen Handballbundes (DHB).
Vor allem die angestrebten Umwälzungen im Wettkampf-Kalender bergen Konfliktstoff. Der Antrag der EHF-Exekutive sieht vor, Männer- Europameisterschaften von 2011 an in ungeraden statt geraden Jahren auszurichten. Dies würde mit Weltmeisterschaften selbst dann kollidieren, wenn wie beantragt eine Verlegung der EM vom Januar in den September beziehungsweise ans Saisonende Mehrheiten findet. Der Weltverband IHF hat es bislang kategorisch abgelehnt, von seinen WM- Terminen Ende Januar/Anfang Februar in ungeraden Jahren abzurücken.
«Ich halte eine Verlegung der EM in die ungeraden Jahre für unwahrscheinlich, wenn nicht parallel eine Regelung in der IHF erfolgt», sagte Strombach. Im schlimmsten Fall würde es dann 2011 eine WM und eine EM geben, 2012 Olympische Spiele, 2013 wieder WM und EM und zu guter Letzt 2014 keine Meisterschaft ehe der Zyklus 2015 von vorn beginnt. «Das kann nicht der Gedanke sein», stellte der DHB- Chef klar. Zumal dies auch der eigentlich beabsichtigten Entzerrung des Terminkalenders und der Entlastung der Spieler entgegenliefe. «Der internationale Kalender muss zurückgesetzt werden», forderte Frank Bohmann, Geschäftsführer des Liga-Verbandes HBL. Darin besteht sowohl mit dem DHB als auch mit den wichtigen Verbänden Spanien, Frankreich und Dänemark sowie deren Ligen Einigkeit.
Ein weiteres heißes Eisen ist die längst nicht ausgereifte Neuaufteilung der EHF-Erlöse. Die sieht unter anderem vor, dass die Clubs für die Abstellung der Spieler und für die Versicherung mit 10 Prozent an den Einnahmen beteiligt werden und die Verbände mit Mannschaften bei der EM-Endrunde mit 20 Prozent. «Letztendlich regelt sich alles über Einnahmen. Deswegen sehe ich den Hauptkonfliktpunkt in der finanziellen Aufteilung. Es reicht nicht, willkürlich ein paar Prozente aufzuschreiben», sagte Strombach.
Die EHF steckt in der Klemme. Denn sollte der in zähen Gesprächen mit Clubs und nationalen Verbänden gefundene Kompromiss vom Außerordentlichen Kongress in Lillehammer zu Jahresbeginn nun in Wien keine Mehrheit finden, droht eine Konfrontation. Dann jedoch wird nicht nur die schon abgewendet geglaubte Privat-Liga der großen Clubs wieder aktuell, sondern es könnte auch zum Schulterschluss von Vereinen und Verbänden gegen die EHF führen.
(dpa) -
"VfL-Niederlagen tun mir richtig weh"
Kiels Trainer Gislason pflegt noch engen Kontakt nach Gummersbach, will aber die Punkte
Zwei Jahre lang hat er die Handballer des VfL Gummersbach mit großem Erfolg trainiert. Am Samstag kehrt Alfred Gislason mit dem THW Kiel zurück in die Lanxess-Arena. Ulrich Klein sprach mit ihm.
Herr Gislason, sind Sie sicher, dass Sie am Samstag in der Arena gleich die richtige Trainerbank ansteuern?
Ich werde mich jedenfalls konzentrieren, dass ich nichts falsch mache. Aber die Vermutung ist schon richtig: Das Spiel gegen den VfL ist für mich nicht nur aus sportlichen Gründen, sondern auch emotional sehr schwierig. Irgendwie sind das ja noch meine Jungs, ist das jetzige VfL-Team gefühlsmäßig auch noch meine Mannschaft. Es ist für mich jedenfalls schwer, Spiele des VfL anzuschauen. Und Niederlagen des VfL Gummersbach tun mir richtig weh.
Warum?
Weil ich mich in Gummersbach sehr wohl gefühlt habe. Mannschaft, Betreuerstab, das Umfeld - die sind alle total in Ordnung.
Gibt es noch Kontakte?
Natürlich. Es gibt einen sehr regen SMS-Austausch und des Öfteren wird auch noch telefoniert, zum Beispiel mit Mori Azghandi, dem Physiotherapeuten.
Wenn Sie sich so wohl im Oberbergischen gefühlt haben, warum der Wechsel?
Handball ist längst ein hochwertiger Profisport geworden. Und wenn du dann die Chance bekommst, bei einem Team wie dem THW Kiel den Trainerposten zu übernehmen, ist das eine unglaublich reizvolle Herausforderung. Der THW ist wie Real Madrid oder Chelsea im Fußball. So ein Angebot bekommt man nur einmal im Leben. Allerdings möchte ich betonen, dass ich nie gequengelt habe. Ich habe es vielmehr den Clubs überlassen, ob der Transfer zustande kommt oder nicht. Ich wäre beim VfL geblieben und hätte versucht, dort Großes aufzubauen - mit Leib und Seele.
Sie könnten sich also vorstellen, irgendwann einmal nach Gummersbach zurückzukehren?
Alles ist möglich im Leben - auch das. Andererseits liegt dieser Gedanke momentan natürlich fern. Logischerweise will ich jetzt mit dem THW so erfolgreich wie möglich sein.
Wie kommen Sie denn mit der enormen Erwartungshaltung in Kiel klar. Ihr Vorgänger Noka Serdarusic hat dort Titel wie Briefmarken gesammelt . . .
Der Druck ist vielleicht nicht größer als in Gummersbach. Aber ein anderer: In Kiel muss man immer um die Meisterschaft und den Champions-League-Sieg mitspielen. In Gummersbach geht es darum, die Königsklasse zu erreichen. Das ist auch ganz schöner Druck.
Beschreiben Sie mal die Unterschiede zwischen THW und VfL . . .
Klar spürt man, dass in Kiel ganz andere Möglichkeiten als in Gummersbach bestehen. Die Mannschaft ist über Jahre gewachsen, supererfolgreich und sehr erfahren - da greift ein Rädchen ins andere. Gleiches gilt für das Drumherum. Auch hier ist über die Jahre alles zusammengewachsen. Mit einem Satz: Diese Stadt lebt Handball. Beim VfL gibt es ebenfalls eine riesige Tradition. Aber man musste eben vor einigen Jahren einen Neuanfang machen. Deshalb ist vieles noch in der Entwicklung. Aber ich traue der Mannschaft zu, nächste Saison wieder die Champions League zu erreichen.
Wobei der Saisonstart des VfL durchwachsen war . . .
Klar war die Auftaktniederlage in Göppingen nicht eingeplant. Aber inzwischen hat sich gezeigt, dass Göppingen richtig stark zu sein scheint. Dass Gummersbach in Flensburg verloren hat, ist absolut kein Drama. Zumal sie ganz nah dran waren, dort zu gewinnen. Das schaffen nicht viele Teams. Nordhorn haben sie sogar geschlagen. Mir ist ganz recht, dass wir so früh gegen Gummersbach spielen. Denn ich bin sicher, dass der VfL jeden Tag mehr zusammenwächst und von Woche zu Woche stärker wird. Von den Neuen ist Viktor Szilagyi schon jetzt eine enorme Verstärkung. Und wenn dann auch Audray Tuzolana, Drago Vukovic und Adrian Pfahl voll integriert sind, wird der VfL nur schwer zu schlagen sein.
Ihr Wünsche für Samstag?
Da bin ich natürlich Egoist: Der VfL soll alle weiteren Saisonspiele gewinnen, nur die beiden gegen uns nicht.
Welche Reaktion erwarten Sie von den VfL-Fans?
Ich hoffe, dass sie meinen Schritt nach Kiel verstanden haben und ihn akzeptieren können. Ich freue mich jedenfalls sehr auf das Wiedersehen.
(Quelle:Kölnische Rundschau Printausgabe vom 25.09.2008)
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Zitat
Original von Rentner
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