Beiträge von Rentner

    Handball-Magazin im NDR und WDR mit ehemaligen VfL`èr Alex Bommes als neuen Moderator.


    liga1-handball mit neuem Moderator

    01.09.2008


    Am 06. September 2008 meldet sich "liga1-handball" wieder zurück. Jeden Sonnabend berichten NDR und WDR dann wieder von der stärksten Liga der Welt.

    Mit Beginn der neuen Saison wird das Handball-Magazin von NDR und WDR noch aktueller, denn "liga1-handball" geht keine 30 Minuten nach dem Abpfiff auf Sendung. Schon ab 17 Uhr sind im NDR und WDR die Spielberichte zu sehen.

    NDR-Sportchef Axel Balkausky sagt: "Natürlich ist der Druck auf die gesamte Crew dadurch höher, aber wir stellen uns dieser Herausforderung gern. Dadurch sind wir noch näher dran am Live-Ereignis. Unsere Reporter und Techniker sind so erfahren und kompetent, dass sie auch unter Zeitdruck qualitativ hochwertige Spielberichte produzieren werden."

    In enger Zusammenarbeit mit der HBL (Handball-Bundesliga) ist es NDR und WDR gelungen, den Spielplan so zu gestalten, dass die Begegnungen in „liga1-handball" noch attraktiver für den Zuschauer werden. Die Spitzenvereine aus Kiel, Flensburg, Lemgo, Hamburg Gummersbach und Nordhorn sind regelmäßig im Programm. NDR-Sportchef Axel Balkausky freut sich über diese Entwicklung:


    "Nach den Schwierigkeiten in der vergangenen Saison ist die HBL einen großen Schritt auf uns zugegangen. Wir sind sehr zufrieden mit den Spielansetzungen für die kommende Saison. Wir wissen die Bemühungen der Liga und der Vereine sehr zu schätzen. Jetzt gibt es einen Spielplan, der für alle TV-Partner akzeptabel ist."

    Ein neues Gesicht begrüßt die Zuschauer aus der Kölnarena von dem Spiel VfL Gummersbach gegen die HSG Nordhorn. Ex-Gummersbach-Profi Alexander Bommes moderiert zum ersten Mal die Handball-Sendung.

    "Alexander Bommes hat sich im NDR Fernsehen in kürzester Zeit zu einem sehr guten Moderator entwickelt. Dazu hat er als ehemaliger Spieler eine große Handballaffinität und -kompetenz. Dazu ist er ein guter Journalist. Auch wenn Handball für ihn eine Herzensangelegenheit ist, so bringt er dennoch die nötige Distanz und Kritikfähigkeit mit." Bommes moderiert seit Januar 2008 erfolgreich das Hamburg Journal. Nach Erfolgen als Profi-Spieler in der Handball-Bundesliga und einem abgeschlossenen Jura-Studium begann er seine Karriere als Sportreporter beim NDR Hörfunk.

    "Meine Vorfreude ist riesig, endlich geht die Saison wieder los", sagt der neue liga1-Moderator. "Dass wir mit unserer ersten Ausgabe ausgerechnet aus der Kölnarena kommen, hat für mich natürlich eine besondere Bedeutung. In dem Jahr, als ich zum VfL Gummersbach gewechselt bin, haben wir zum ersten Mal vor ausverkaufter Halle gegen den THW Kiel da gespielt. Vor zwei Jahren habe ich aus der Kölnarena schon für den NDR-Hörfunk kommentiert. Aber dass ich jetzt meine erste Sendung "liga1-handball" aus meiner alten Heimat moderieren darf, freut mich natürlich sehr. Denn da schließt sich quasi der Kreis."

    Aber Alexander Bommes hat nicht nur gute Erinnerungen an die Kölnarena: "Bei unserem ersten Weltrekord-Spiel prallte Johan Peterson vom THW Kiel mit unserem Torwart Jan Stankiewicz zusammen. 18.000 Zuschauer waren still, das Spiel sollte abgebrochen werden und Peterson schwebte ins Lebensgefahr. Er wurde direkt ins Krankenhaus gebracht. Wir haben zwar dann das Spiel verloren, aber das Wichtigste war, dass Peterson gesund war."

    Jetzt kehrt Alexander Bommes als Moderator an seine alte Wirkungsstätte zurück. Auch als Handballfachmann und ehemaliger Profi bereitet er sich gewissenhaft vor. "Ich nehme natürlich an der Redaktionskonferenz mit den Redakteuren von NDR und WDR teil. Dazu lese ich viel, zum Beispiel seit über zehn Jahren die "Handballwoche". Und ich halte nach wie vor Kontakt zu den Vereinen, Spielern und Trainern. So stehe ich heute zwar auf der anderen Seite, bin aber trotzdem mittendrin."

    (Quelle:http://www.handballwoche.de)

    VfL trennt sich von Kuleshov

    GUMMERSBACH. Seit Monaten ist es ein offenes Geheimnis, dass sich der VfL Gummersbach am liebsten von seinem immer wieder verletzten Regisseur Oleg Kuleshov trennen würde. Jetzt gibt es offenbar eine Entscheidung. VfL und Kuleshov, der sich erneut krank gemeldet hat, verhandeln über eine Auflösung ihres Vertrages.

    Wie die aussieht, das wollte VfL-Geschäftsführer Stefan Hecker gestern aber noch nicht sagen und verwies auf eine Montag erscheinende Mitteilung des Vereins. Dass der einst beste Regisseur der Welt kein Spiel mehr für die Gummersbacher Handballer absolvieren wird, hält Stefan Hecker jedoch für "wahrscheinlich". (ar)

    (Quelle:OVZ-Printausgabe vom 30.08.2008)

    Kein Imageschaden durch Olympia

    Fünf Tage vor dem Saisonstart gibt der Manager des deutschen Rekordmeisters, Uwe Schwenker, im Gespräch mit Joachim Neußer (sid) einen Ausblick auf die kommende Bundesliga-Saison.

    Der THW Kiel kann zum 15. Mal Deutscher Meister werden und als erster Club in der Geschichte fünf Mal hintereinander den Titel holen. Ist das eine zusätzliche Motivation?

    Ja, das sehen wir gerne als zusätzliche Motivation. Aber insgesamt ist die Liga in der Spitze deutlich breiter geworden. Eine sehr gute Entwicklung für den Handball. Wir sind sportlich und wirtschaftlich gut aufgestellt, haben einen sehr guten und breiten Kader sowie mit Alfred Gislason einen neuen guten Trainer bekommen.

    Wer kann dem THW Kiel das Wasser reichen und die Titelverteidigung verhindern?

    Der HSV Hamburg ist für mich ein Top-Mitfavorit. Auch die Rhein-Neckar Löwen haben unwahrscheinlich aufgerüstet. Diese beiden Clubs haben in Andreas Rudolph und Dietmar Hopp zwei Mäzene im Rücken. So sind beide Vereine jederzeit wirtschaftlich in der Lage nachzulegen. Wir leben dagegen von Zuschauern und Sponsoren.

    Der THW hat für 2008/09 auf dem Spielermarkt nicht sonderlich zugeschlagen und nur einen 22-jährigen schwedischen Torhüter verpflichtet. Warum?

    Wir haben eine junge Mannschaft, die noch lange zusammenspielen kann. Alle Spieler stehen bei uns über 2009 hinaus unter Vertrag. Nur Kapitän Stefan Lövgren wird am Ende der Saison mit dann 38 Jahren seine großartige Karriere beim THW beenden. Insofern sind nur punktuelle Verstärkungen vorgesehen.

    Außer Kiel haben vor dieser Saison vor allem die Mitkonkurrenten um die Meisterschaft spektakuläre Transfers getätigt . . .

    Das kann man wohl sagen. Bei vielen dieser hochkarätigen Neuverpflichtungen sind hohe Ablösesummen geflossen. Das können sich die so genannten Kleinen nicht leisten.

    1 403 396 Millionen Fans verfolgten die Bundesligaspiele in der Saison 2006/07. Ein Jahr später waren es bereits 1 488 912 Besucher. Glauben Sie, dass die 1,5-Millionen-Grenze geknackt werden kann?

    Ich denke, dass der Handball sich weiterhin positiv entwickelt. Unsere Sportart hat in der Gunst der Zuschauer einen hohen Stellenwert. Unser Produkt Handball ist hervorragend. Außerdem verfügen die meisten Vereine über moderne und große Hallen. Da hat sich viel getan. Jetzt kommt Berlin dazu, auch Göppingen und Flensburg vergrößern ihre Hallen. Deshalb bin ich sicher, dass diese 1,5-Millionen-Grenze geknackt werden kann. Auch der Absturz auf Platz neun der Nationalmannschaft bei Olympia in Peking wird sich nicht negativ auf die Bundesliga auswirken. Es wird keinen Imageverlust geben. Und ich sage noch einmal, unsere Sportart hat sich als hochinteressante Ballsportart etabliert.

    Nach dem Double und dem Champions-League-Finale sorgte der THW Kiel mit der Trennung von Trainer-Urgestein Noka Serdarusic für einen Paukenschlag. Für rund 700 000 Euro wurde Alfred Gislason aus dem Vertrag in Gummersbach herausgekauft. War die Beurlaubung von Serdarusic nicht zu verhindern?

    Es ist sicher sehr bedauerlich, wenn eine derart erfolgreiche Zusammenarbeit beendet wird. Dies war weder für Noka Serdarusic noch für den THW Kiel angemessen. Gleichwohl gab es gute Gründe für unsere Gesellschafter und den Beirat, diese Entscheidung einstimmig zu treffen. Zu Internas werden wir uns aber nicht äußern. Es gibt zurzeit keine Kommunikation mit ihm. Al- lerdings hoffe ich, dass wir beide uns irgendwann wieder über Handball unterhalten und zusammen ein Bier trinken können.

    (Quelle:Kölnische Rundschau, Printausgabe vom 29.08.2008)

    Zitat

    27.08.2008 - Matthias Kornes - handball-world.com
    THW Kiel und Provinzial verlängern Partnerschaft - THW erhöht Etat

    Der deutsche Meister und Pokalsieger THW Kiel hat auf der heutigen Saisoneröffnungspressekonferenz bekannt gegeben, dass der bisherige Hauptsponsor Provinzial mit erhöhten Bezügen dem THW bis zum Jahr 2013 Jahre als Hauptsponsor erhalten bleibt. [....]

    Mehr Infos gibt es http://www.handball-welt.de/o.red.c/news.p…1&auswahl=16125

    Dormagen Wandschneider rätselt bei Duin

    13 Vorbereitungsspiele haben die Bundesliga-Handballer vom TSV Dormagen schon gemacht, stehen voll im Saft. Nur einer nicht.

    Seit dem dritten Test hat Rückraumspieler Joey Duin eine rätselhafte Sehnen-Entzündung im linken Knie. Trainer Kai Wandschneider weiß nicht, wann er wieder spielen kann.

    (Quelle:http://www.bild.de)

    Füchse Berlin: Wann kommt SCM-Star Silvio Heinevetter?

    Hält er bald den Füchse-Kasten sauber? Die Berliner wollen SCM-Torhüter Silvio Heinevetter verpflichten

    Die Füchse wildern bei der Konkurrenz, wollen dem SC Magdeburg den größten Star abjagen: Torhüter Silvio Heinevetter (23), Publikumsliebling und Nationalspieler!

    SCM-Sportdirektor Stefan Kretzschmar bestätigte jetzt erstmals: „Viele Vereine, darunter die Füchse, haben Interesse an Heine.“

    Heinevetter, dessen Vertrag beim SCM noch bis Sommer 2009 läuft, sagte gestern zu BILD: „Es gibt lose Anfragen anderer Vereine. Ich habe nichts unterschrieben und werde in der Vorbereitung auch nichts unterschreiben.“

    Hoppla! Und was ist nach dem Saisonstart der Magdeburger am 3. September?

    Klar ist: Die nächste Spielzeit wird Heinevetter in Magdeburg spielen. Aber dann wird er vielleicht ein Fuchs...

    Auch wenn Manager Bob Hanning mauert: „Laut einiger Zeitungen hatten wir Kretzsche schon fünfmal verpflichtet und der ist auch nicht hier.“ (bt/roh)

    (Quelle:http://www.bild.de)

    Nach dem Olympia-Aus muss der Bundestrainer aufräumen Brands Wackel-Liste

    Unsere Handballer sind bei Olympia gescheitert – und waren plötzlich weg. Als Bundestrainer Heiner Brand (56) gestern die finale Besprechung abhalten wollte, fehlten einige. Henning Fritz, Florian Kehrmann, Christian Schwarzer, Holger Glandorf und Sven-Sören Christophersen waren bei den Hockey-Herren.

    Plant den personellen Umbruch: Bundestrainer Heiner Brand

    Brand schäumte, beklagt die Mentalität – und plant Konsequenzen. „Wir werden über Namen reden, mit denen ich mittel- und langfristig planen kann.“

    Auch im Team brodelt es. „Jeder muss sich fragen, ob er alles gegeben und hinten an gestellt hat“, sagt Jogi Bitter. Abwehrchef Oliver Roggisch sicher: „Nicht jeder hat alles für den Erfolg gegeben“. Einige Chinaböller werden deshalb fliegen oder eine Denkpause kriegen.

    Die Wackelliste!

    Im Tor sucht Brand das Gespräch mit Henning Fritz (33). Der Welthandballer von 2004 ist seit Monaten nicht in Top-Form. Jogi Bitter ist die neue Nr. 1. Alternativen sind Silvio Heinevetter (Magdeburg) und Carsten Lichtlein (Lemgo).

    Christian Zeitz droht nach der erneuten Tätlichkeit eine Auszeit. Brand: „Lassen wir mal die Saison beginnen, dann sehen wir...“

    Christian Schwarzer (38) geht endgültig in Rente. Sebastian Preiß (Lemgo), Jens Tiedtke (Großwallstadt) und Christoph Theuerkauf (Magdeburg) streiten ums Erbe.

    Florian Kehrmann (Lemgo) wackelt. Brand ist vom Rechtsaußen enttäuscht. Stefan Schröder (HSV) und Christian Sprenger (Magdeburg) stehen bereit.

    Brand: „Ich analysiere alles in Ruhe, treffe dann meine Entscheidung.“ Bis zur EM-Quali im Herbst gegen Weißrussland bleibt aber kaum Zeit...

    (Quelle:http://www.bild.de)

    FA Göppingen - VfL Gummersbach
    SG Flensburg-Handewitt - HBW Balingen-Weilstetten
    HSG Nordhorn - GWD Minden
    TBV Lemgo - MT Melsungen
    Füchse Berlin - Stralsunder HV
    HSV Hamburg - HSG Wetzlar
    Rhein-Neckar-Löwen - TV Großwallstadt
    SC Magdeburg - TUSEM Essen
    THW Kiel - TSV Dormagen

    Zitat

    Original von AKA-Skuller

    wenn einer unersetzlich ist, dann liegt doch schon prinzipiell etwas im argen. Handball ist doch immer noch ein Manschaftssport,oder?

    Nur wenn vom Rückraum nur 9 Tore,Kraus (6), Christophersen (1), Glandorf (1), Köhrmann (1),erzielt werden, langt es nicht.

    Ploquin nimmt Herausforderung an

    GUMMERSBACH. Das erste Training im Kreis seiner neuen Mannschaftskollegen absolvierte Yohann Ploquin, der neue französische Torhüter des VfL Gummersbach, am Montagabend. Bis zum Ende des Jahres hat er einen Vertrag beim VfL unterschrieben. Der hatte die Nummer drei der französischen Nationalmannschaft kurzfristig verpflichtet, nachdem nicht mehr sicher war, dass Stammtorhüter Goran Stojanovic bis zum Saisonstart am 2. September wieder fit ist. Stojanovic war Mitte Juli an der Bandscheibe operiert worden und soll sich nun vollständig auskurieren. "Wir wollten der Mannschaft Sicherheit geben", sagte VfL-Sportdirektor Francois-Xavier Houlet. Ploquin will derweil die Zeit nutzen, um sich sich in der Bundesliga zu empfehlen. "Er will die Herausforderung nutzen", so Houlet. Auch beim VfL wird im Sommer ein Torwartposten frei, denn Nandor Fazekas wird nach Ungarn zurückkehren und wird mit seinem alten Verein Veszprem in Verbindung gebracht. (ank/Foto: Hoene)

    (Quelle: OVZ-Printausgabe vom 13.08.2008)

    Kasi-Group ist neuer Hauptsponsor der Löwen und wird Partner der SAP ARENA

    Die dänische Kasi-Group ist neuer Hauptsponsor der Rhein-Neckar Löwen. Der Dänen-Konzern hat mit dem badischen Handball-Bundesligisten einen Vier-Jahres-Vertrag geschlossen. Dabei wird die Kasi-Group aber nicht nur Partner der Löwen, sondern ab 2009 auch der Mannheimer SAP ARENA sein - mit einem umfangreichen Vertragspaket, das unter anderem auch eine Ganzjahres-Loge beinhaltet.

    Durch das Engagement des Dänen-Konzerns bei den Rhein-Neckar Löwen und in der Mannheimer Multifunktionshalle haben aufstrebende Partner auf ihrem Weg nach oben zusammengefunden. Für den Geschäftsführer der Kasi-Group, Jesper Nielsen, ist Handball eine Herzensangelegenheit und die Partnerschaft eine strategische Entscheidung: „Weil wir damit in einem unserer stärksten Märkte in Deutschland und konkret in der Mannheimer SAP ARENA platziert sind, wo wir im Jahr auf eine Million Menschen treffen“, begründet Nielsen. Die Kasi-Group, die in Deutschland unter anderem die Modeschmuckmarke Pandora vertreibt, wird 2008 voraussichtlich einen Umsatz in Höhe von etwa 130 Millionen Euro verzeichnen.

    Für SAP-ARENA-Geschäftsführer und Löwen-Beiratsmitglied Daniel Hopp ist die Zusammenarbeit mit der Kasi-Group ein Meilenstein: „Denn es ist der erste Partner, der das Gesamtpaket SAP ARENA und damit unser Alleinstellungsmerkmal in der Republik ?( erkannt hat und für sich nutzen wird. Damit trägt die enger werdende, gemeinsame Vermarktung erste Früchte.“ Aber auch bei den Löwen setzen sich die Dänen an die Spitze: als größter Sponsor. Löwen-Manager Thorsten Storm freut sich über den Coup: „Diese Partnerschaft gibt uns weitere Möglichkeiten auf unserem Weg in die europäische Spitze.“ Für Storm passen beide Unternehmen sehr gut zusammen: „Die Kasi-Group und die Rhein-Neckar Löwen – beide sind frisch und hungrig auf Erfolg.“

    (Quelle:http://www.rhein-neckar-loewen.de/magazin/artike…uid=2&topmenu=2)

    Zitat

    Original von Diddi

    Jo, an den hatte ich auch gedacht, aber ich hoffe natürlich, dass in Nordhorn noch alles glatt geht!
    Davon abgesehen sollte nur ein neuer Kreisläufer verpflichtet werden, der uns auch wirklich weiter helfen kann! Ansonsten geht das auch prima mit Klev und Gunnarson! Heßt nur zuschlagen, wenn es sich auch wirklich lohnt! Ansonsten lieber warten und Geld sparen!

    Außerdem haben wir ja auch noch unseren "Ostfriesen" (hier grüßt ein Friese) Ole Rahmel.

    Zitat

    Original von Arcosh


    Es ist offensichtlich, dass der Hintergrund mit dem VfL-Wappen und die Sponsorentafel im Vordergrund im Nachhinein in das Bild montiert wurden. Allerdings verstehe ich auch nicht, wo dabei das Problem liegt. ?(

    Das ist es aber doch nicht. Schau Dir Viktor Szilagyi (196 cm) und Kenneth Klev (196 cm), als auch Vedran Zrnic sowie die Langhälse von Roman Pungartnik u.a. an. Das sind m.E. Köpfe auf fremden Körpern.

    Meldung auf der VfL-Homepage:

    04.08.2008 - Kevin Jahn muss operiert werden

    Wie schon bekannt, hat sich Kevin Jahn im Turnier bei Wernigerode im Harz eine schwere Knieverletzung zugezogen.
    Der Kreisläufer hatte sich am Samstag im ersten Spiel gegen Skjern Handbold in der Anfangsphase nach einem Tempogegenstoß bei einem Sturz das linke Knie verdreht.

    Die Untersuchungen haben erste Befürchtungen bestätigt.
    Ein Kreuzbandriss sowie ein Riss der Patellasehne wurden am heutigen Tage diagnostiziert.

    Eine Operation soll in den nächsten Tagen erfolgen, sobald die Schwellung zurückgegangen ist.
    Nach Angabe der Ärzte ist mit einem Ausfall von rund 6 Monaten zu rechnen.

    Wir wünschen ihm eine erfolgreiche Operation und anschließend einen guten Heilungsverlauf!