Beiträge von Rentner

    Interview mit Heiner Brand

    12.06.2008

    Herr Brand, der Deutsche Fußball-Bund investiert 20 Millionen Euro in den Gipfelsturm bei der Europameisterschaft. Wie teuer kommt den Deutschen Handball-Bund die "Operation Olympia"?

    Heiner Brand: Alles in allem 600 000 Euro.

    Kein Top-Hotel mit Golfplatz in der Vorbereitung?

    Heiner Brand: Wir starten am Montag mit Konditionsarbeit in Köln, gehen anschließend in die Sportschule Kaiserau und werden ab 9. Juli für elf Tage in Meran in Südtirol während des Trainingslagers im Hotel wohnen, aber in einem bescheidenen. Handballer wollen solchen Luxus gar nicht.

    Sie haben ein Problem, Ihnen fehlt nach dem Abschied von Markus Baur und dem Kreuzbandriss von Oleg Velyky ein Klassemann auf der Mittelposition.

    Heiner Brand: Ja, in diesem Bereich haben wir einige Schwierigkeiten. Velyky befindet sich im Aufbautraining, es macht keinen Sinn, sich mit Spekulationen zu beschäftigen, ob er es vielleicht noch schafft. Baur ist schon wegen seiner Persönlichkeit und als Kapitän nicht zu ersetzen. Aber mit 'Mimi' Kraus haben wir ja eine Alternative...

    ... die Sie nach der Europameisterschaft mit einer Strafmaßnahme aus dem Nationalteam verbannt haben...

    Heiner Brand: ... das war keine Strafmaßnahme, er sollte nur über gewisse Dinge nachdenken. Ist Ihre Botschaft bei ihm angekommen?

    Heiner Brand: Ja, Kraus hat außergewöhnliche Fähigkeiten, die er abrufen muss. Das weiß er. Aber auch dann wird er in Peking keine Führungsrolle übernehmen, dafür ist er noch zu jung. Christian Schwarzer, den Sie während des WM-Turniers 2007 reaktiviert hatten, könnte eine solche Persönlichkeit sein.

    Spielt er wirklich keine Rolle mehr?

    Heiner Brand: Wir sind am Kreis am internationalen Maßstab gemessen nicht erstklassig besetzt. Schwarzer ist eine Option. Der Olympia-Kader muss spätestens am 23. Juli nominiert werden. Die Entscheidung muss also vorher fallen.

    In Ihrem vorläufigen 22-Mann-Kader stehen mit Dominik Klein und Christian Zeitz zwei Kieler. Was trauen Sie beiden in Peking zu?

    Heiner Brand: Zeitzi ist endlich wieder schmerzfrei, was er bei der Europameisterschaft nicht war. Ich kenne ihn noch aus der Jugend-Nationalmannschaft, als er ungefähr 120 Kilo wog und einen Bauch hatte, aber schon einen tollen Armzug. Er und Holger Glanzdorf ergänzen sich ideal im rechten Rückraum. Ihre Spielweise ist total verschieden, das macht es jeder Abwehr schwer, sich darauf einzustellen.

    Und Dominik Klein?

    Heiner Brand: Er hat sich in Kiel sehr gut entwickelt, was sein Wurfverhalten anbetrifft, aber auch mit seiner professionellen Einstellung, die ihm Noka Serdarusic vermittelt hat. Er ist die Nummer zwei hinter Torsten Jansen, aber er ist auch vielseitig einsetzbar.

    Sie fahren als Weltmeister nach Peking. Erhöht das den Druck?

    Heiner Brand: Vor der WM im eigenen Land war der Druck größer. Andere Mannschaften sind individuell besser besetzt. Das müssen wir mit Teamgeist ausgleichen. Ob es dann reicht für ganz oben, wir werden es versuchen, es muss unser Anspruch sein.

    Wie werden Sie mit ihren Spielern das Verhalten in China bezüglich der Tibet-Frage klären?

    Heiner Brand: Sie sind alle erwachsen genug, sich eine eigene Meinung zu bilden und die auch kund zu tun. Wir werden uns während der Vorbereitung mit einem China-Experten zusammensetzen, um möglichst viele Informationen zu erhalten.

    Stichwort Informationen, bei den Fußballern gibt es mittlerweile für alle möglichen Bereiche Spezialtrainer. Wie sieht das bei Ihnen aus?

    Heiner Brand: Wir werden auf jeden Fall mit einem Psychologen zusammenarbeiten und wieder mit Mentaltrainer Jörg Löhr. Noka Serdarusic hat mir während der WM 2007 mit Videos geholfen, das wird in Peking schwieriger, weil wir beide nicht die großen Technik-Freaks sind. Aber es gibt ja Telefon.

    (Das Gespräch führte Gerhard Müller, Sportchef der Kieler Nachrichten)

    Viel Rauch um nichts

    11.06.2008

    Von Burchard Forth

    Was für eine Aufregung! Der Meistermacher Noka Serdarusic sprach im Frust nach dem verlorenen Champions League-Finale ein Tabuthema an: Das Ende seines Engagements beim THW Kiel - und verschwand. Und so schossen Spekulationen ins Land. Endet die Verbindung Serdarusic/THW tatsächlich nach dann 16 Jahren im Juni 2009? Verlängert der THW Kiel jetzt vorzeitig mit seinem Trainer? Oder, trennen sich die Wege von Coach und Club bereits vor der Saison 2008/2009?

    Doch keine Panik. Serdarusic meldete sich aus seinem Urlaubsdomizil und beruhigte die erhitzten Gemüter im hohen Norden. Er lieferte eine eindeutiges Bekenntnis zum THW, ja sogar eine Liebeserklärung an seine so erfolgreiche Mannschaft. Also viel Rauch um nichts und ein schönes Sommerloch-Thema.

    Doch eines ist auch klar: Jede noch so funktionierende Beziehung ist nicht vor einer Trennung gefeit - auch nicht die von Noka Serdarusic mit dem THW Kiel.

    (Quelle:http://www.handballwoche.de)

    HANDBALL
    08.06.2008
    Nationalcoach aus der Bundesliga?
    München/Flensburg - Die bislang ungeklärte Trainerfrage in Schweden beschäftigt jetzt auch die Bundesliga.

    Laut Medienberichten kommen der Flensburger Trainer Kent-Harry Andersson und der Nordhorner Coach Ola Lindgren für die Position als Nationaltrainer des Ex-Weltmeisters in Betracht.
    Neben den beiden Bundesliga-Trainern gelten Magnus Andersson (Kopenhagen) und Staffan Olssen (Hammarby) als Kandidaten für die Nachfolge von Ingemar Linnell, der mit den Schweden in der Olympia-Qualifikation gescheitert war und im September seinen Posten räumen wird.
    Von Gerüchten gehört
    Andersson hat von den Gerüchten auch gehört, sagt der Flensburger im Gespräch mit Sport1.de.

    Er hätte gelesen, er sei zu teuer und käme daher nicht in Betracht, erzählt der 59-Jährige, der derzeit im Urlaub in der Heimat weilt.
    Darüber muss er schmunzeln.
    Andersson betont: "Ich habe noch zwei Jahre Vertrag in Flensburg und mache mir keine Gedanken über andere Themen."
    Schwedens Nationaltrainer zu werden, stehe nicht zur Diskussion.
    "Reizvolle Aufgabe"

    Allerdings sagt Andersson, der Flensburg zur Meisterschaft 2004 und zwei Pokalsiegen sowie zweimal in das Finale der Champions League geführt hatte, auch:
    "Natürlich ist es reizvoll, einmal Nationaltrainer zu sein. Nach meiner Karriere als Vereinstrainer kann ich mir vorstellen, noch einmal für zwei, drei Jahre eine Nationalmannschaft zu übernehmen."
    Das aber müsse nicht die schwedische sein.
    Einen Favoriten auf die Linnell-Nachfolge will Andersson nicht nennen.
    Er sagt nur: "Es gibt viele gute Trainer in Schweden."

    (Quelle:http://www.sport1.de)

    Ich würde eher sagen, das der VfL eine schwache Leistung bot.
    Gewonnen wurde das Spiel von den Krösties auf der Torhüterposition. Bei beiden Mannschaften fehlte ein effektiver Rückraum. Die meisten Tore wurden von beiden Mannschaften von den Kreispositionen erzielt.
    Alles in allem ein verdienter Sieg der Krösties, der um einige Tore zu hoch ausfiel.
    Beim VfL gefiel mir OLe Rahmel gut.

    Dennis Zakharov?

    06.06.2008 - Oliver Schulz / mak
    Göppingen findet Ersatz für Galia

    Erstligist Frisch Auf Göppingen ist offensichtlich bei der suche nach einem Nachfolger für den nach Lemgo abgewanderten Torwart Martin Galia fündig geworden. Wie das Fachportal balkan-handball.com vermeldete, wird Enid Tahirovic in den kommenden zwei Jahren das Team von Trainer Velimir Petkovic verstärken. Tahirovic, der 2006/07 zum „Handballer des Jahres“ in Bosnien ernannt wurde, kommt vom slowenischen Spitzenclub RK Cimos Koper und hat auch schon den TBV Lemgo beeindruckt. Im EHF-Duell der Lippe gegen Koper zählte Tahirovic zu den besten Akteuren auf Seiten der letztlich auch siegreichen Slowenen.

    Der 36-jährige Tahirovic wechselte erst zu Saisonbeginn vom bosnischen Spitzenklub RK Bosna Sarajevo nach Slowenien zu Cimos Koper. Dort hinterließ er bereits nach kurzer Zeit eine beachtliche Spur: letzte Woche wurde er zum besten Torhüter der slowenischen Liga ausersehen, seine Quote war mitverantwortlich dafür, dass Koper die Qualifikation zur Champions League erreichte. In seiner Heimat ist der Routinier Kapitän der Nationalmannschaft und wurde 2006 zum "Handballer des Jahres" gewählt.

    Tahirovic, am 22. Juli 1972 geboren, bringt bei 1,88 m Köpergröße 95 Kilo auf die Waage. Nach RK Bijeljina und RK Sloboda Tuzla zog es den Torhüter zunächst nach Deutschland (HC Bad Vosslau, HG Fürth, TSV Ansbach). Zurück in der bosnischen Heimat trug er zunächst das Trikot von RK Željezni
    ar und später das von RK Bosna Sarajevo. Der Klassetorhüter lief bislang 68 Mal für Bosnien auf und gewann jeweils dreimal die Meisterschaft und den Pokal des Landes.

    (Quelle:http://www.handball-world.com)

    Zitat

    Original von MobyDick87
    Hört sich um einiges schlimmer an wie "Sparkassen-Arena".

    Wird aber sicherlich auch wie selbige einige Zeit gebrauchen, bis sie so genannt wird, wie sie nach der Änderung heisst. Viele Kieler reden immer noch von der Ostseehalle, in einem Jahr werden sicherlich auch noch viele "Kölnarena" benutzen.

    Ein scheusslicher Name :nein: :nein:

    Wie bitte? Kölnarena ein scheusslicher Name? :pillepalle:
    Oder meintest Du damit die Lachsarena oder so? :hi:

    Ich gehe einfach weiterhin ins "Henkelmännche" ;)

    "Haben zu wenig für die Werbung getan"

    Geschäftsführer Stefan Hecker über Veränderungen, die die Zuschauerzahlen steigern sollen

    Auch wenn der Einzug in den EHF-Pokal versöhnlich stimmte, zufrieden war keiner beim VfL Gummersbach. Was sich ändert, darüber sprach Andrea Knitter mit Geschäftsführer Stefan Hecker.

    Was für ein Resümee ziehen Sie für die abgelaufene Saison?

    Die Saison ist nicht so verlaufen, wie wir uns das vorgestellt haben. Das lag auf der einen Seite am katastrophalen Spielplan, auf der anderen Seite am Verletzungspech. Beides haben wir wie einen Rattenschwanz durch die gesamte Saison hinter uns hergezogen.

    Haben Sie geglaubt, dass der Umzug in die Kölnarena ein Selbstläufer wird?

    Wir haben sicher viel zu wenig für die Werbung getan. Außerdem wurden keine Karten mehr verschenkt, sondern nur noch verkauft. Und die vielen Mittwochspiele trugen auch nicht unbedingt dazu bei, dass die Zuschauer kamen.

    Was wird sich in der kommenden Saison ändern?

    Wir werden deutlich mehr werben. Ströer-Stadtwerbung wird uns bei drei Aktionen wie vor dem letzten Saisonspiel gegen den SC Magdeburg wieder Werbetafeln zur Verfügung stellen. Der Vorstandsvorsitzende Udo Müller ist ein Ex-Spieler der Füchse Berlin. Wir werden vor der Saison flächendeckend auf Plakaten vertreten sein ebenso während der WM-Pause und vor den letzten Spielen. Dazu werden wir wie der FC und die Haie ein eigenes Magazin auf den Kölner Fernsehsender Center TV bekommen. Hinzu kommt der neue Spielplan mit nur noch drei Mittwochsspielen, von denen zwei gegen Hamburg und Flensburg sind. Außerdem überlegen wir, Spiele am Freitagabend stattfinden zu lassen.

    Wie lange läuft der Vertrag mit der Kölnarena noch?

    Noch ein Jahr. Und in dieser Zeit wollen wir die Zuschauerzahlen deutlich steigern. Darin sehen wir das größte Potential. Die Ideallösung bleibt, eine Halle in Gummersbach und die Topspiele in Köln. Ich glaube, wir sind auf einem richtigen Weg. Vor einigen Tagen haben wir wieder zusammen gesessen. Die Stadt und der VfL Gummersbach sitzen im selben Boot, und es gibt in Gummersbach mittlerweile Unternehmer, die sich den Bau der Halle auf die Fahne geschrieben haben.

    Wie hat sich bisher die Zusammenarbeit mit dem Sportvermarkter IMG ausgezahlt?

    Wir sind der erste Handballverein, der mit IMG zusammenarbeitet und die Zusammenarbeit ist absolut top. Die Art der Präsentation ist einfach klasse, das erlebe ich immer wieder in den Gesprächen mit Sponsoren. Mit der vollen Belegschaft wird IMG aber erst nach der Fußball-Europameisterschaft arbeiten. Auch dieses Ergebnis wird von IMG betreut.

    Wird es in der neuen Saison wieder ein Rahmenprogramm in der Kölnarena geben?

    Wir werden sicher neue Wege gehen. Wir wollen das Programm rund ums Spiel attraktiver machen, da lief ja zum Schluss so gut wie gar nichts mehr.

    Steht die Mannschaft für die kommende Saison oder wird es noch Veränderungen geben?

    Nein, die Verpflichtungen sind abgeschlossen.

    Wie schwer wiegt der Wechsel von Gudjon Valur Sigurdsson, der in Gummersbach ein Pubikumsliebling war?

    Der Weggang ist natürlich schade, gerade für mich, der ihn damals aus Essen geholt hat. Letztendlich haben wir für ihn aber auch eine gute Ablösesumme bekommen. Sportlich wird ihn Audrey Tuzolana aber halbwegs ersetzen. An Typen haben wir ja auch noch Roman Pungartnik oder Momir Ilic, dazu kommen Viktor Szilagyi und Drago Vukovic. Wir sind eben wirtschaftlich noch nicht so weit, uns einen Glandorf oder Heinevetter leisten zu können.

    Dazu kam die schallende Ohrfeige der Handball-Bundesliga die schallende Ohrfeige, dass der VfL die Lizenz nur unter der Erfüllung einer Bedingung bekommt. Was vermuten Sie hinter dieser offene Drohung?

    Das ist aus unserer Sicht sehr unglücklich gelaufen. Es geht um Dinge aus der Vergangenheit. Warum die HBL so drastisch reagierte, ist mir nicht ganz klar. Es ist wichtig, dass die Vereine vernünftig wirtschaften und das tun wir auch. Wir haben in dieser Saison schwarze Zahlen geschrieben und werden auch die Bedingungen der HBL erfüllen. Das ist kein Thema.

    Mitte letzter Saison hatten Sie die Kündigung schon unterschrieben. Warum hat sich das Bleiben gelohnt?

    Ich hänge sehr am VfL. Dazu kam die Verpflichtung von Claus Horstmann als Aufsichtsratsvorsitzender, der ungeheure Professionalität in den VfL gebracht hat. Daraufhin hat Alfred Gislason seinen Vertrag frühzeitig verlängert. Beides war extrem wichtig.

    Wie wird der VfL die nächste Saison beenden?

    Besser als in diesem Jahr.

    (Quelle:OVZ-Printausgabe vom 29.05.2008)

    Zitat

    Original von Rentner

    Der Wechsel erfolgt zur Saison 2009/2010!

    In der Handballwoche der letzten Woche ist zum Spiel RNL-MKB Vesprem auf Seite 10 im Abschnitt:

    Besonderer Triumph für Mocsai:

    ......Die Spieler von MKB Vesprem wurden nach dem Erfolg in der SAP-Arena von den rund 800 mitgereisten Fans eine Stund lang frenetisch bejubelt. "Das ist der schönste Tag in meiner Karriere. Einfach traumhaft", sagte Marko Vujin. Der rechte Rückraumspieler will 2009 zum VfL Gummersbach wechseln - vielleicht sogar früher. "Aber ich glaube, bei dieser Euphorie bleibt er noch eine Saison", hofft Mocsai.

    Zitat

    Original von Wöller
    Geb ich dir recht, aber kann man es nicht auch so sehen:


    4 Mannschaften bekommen Auflagen
    PLUS
    VfL Gummersbach muß Bedingungen erfüllen.

    Könnten z.B. auch noch fehlende Unterlagen sein, die zur Lizenzerteilung notwendig sind.

    Da alles rein spelulativ hier im Forum, sollten wir die offizielle Stellungnahme abwarten, gell?!! ;)

    Vielleicht war auch alles in "Sütterlin" geschrieben und für die Herren nicht lesbar :lol:

    Zitat

    Original von Loran
    Und das stimmt nicht. Es gibt mit niemandem, der mit Nachnamen Vujin heißt, einen Vertrag.

    21.01.2008 Gumerzbah želi Vujina

    Marko Vujin, nekadašnji igra
    Sintelona sada
    lan madjarskog Vesprema, mogao bi da povea broj srpskih internacionlaca u Bundes ligi. Za usluge odli
    nog desnog beka zainteresovan je Gumerzbah.

    Vujin je na sebe skrenuo pažnju odli
    nim partijama u Ligi šampiona, gde je u takmi
    enju po grupama njegov Vesprem dva puta odmerio snage s Gumerzbahom, a Vujin bio jedan od najbolji aktera.

    (Quelle:http://www.rukomet.co.yu/)


    oder:


    Marko Vujin u Gumersbahu!
    Kako Balkan-Handball.com nezvani
    no saznaje, još jedan igra
    sa ovih prostora, obui e dres trofejnog kluba iz okoline Kelna, bundesligaša Gumersbaha. Re
    je o desnom beku maarskog "MKB Vesprema" i potencijalnog srpskom reprezentativcu, Marku Vujinu(23). Vujin je ove godine u grupnoj fazi Lige šampiona postigao 28 golova, a maarski vicešampion nije uspeo da izbori plasman u drugu fazu takmi
    enja, pored Celja i Gumersbaha. U dva me
    a protiv svog budueg kluba, nekadašnji desni bek "Sintelona" iz Ba
    ke Palanke, postigao je 12 golova, koji su bili najbolja preporuka za selidbu u Nema
    ku.

    (Quelle:http://www.balkan-handball.com/articles/...in-u-gumersbahu)

    16.05.2008
    Anklage gegen Hildebrandt

    Wie ein Justizsprecher der "Süddeutschen Zeitung" bestätigte, hat die Staatsanwaltschaft Magdeburg die erste Anklage gegen Bernd-Uwe Hildebrandt erhoben.
    Dem früheren Manager des SC Magdeburg wird in diesem Fall Bestechlichkeit vorgeworfen. Er soll bei der Auftragsvergabe an eine Reinigungsfirma privat abkassiert haben.
    Die Anklage umfasse nur "ein kleines Stück dessen, was wir gegen Herrn Hildebrandt ermittelt haben", so eine Gerichtssprecherin.
    Der Ex-Manager hatte beim SC Schulden in Höhe von 2,3 Mio. Euro hinterlassen.
    Hildebrandt weist die Vorwürfe zurück.

    (Quelle:http://www.sport1.de)

    Der VfL Gummersbach bekommt die Lizenz nur unter der Voraussetzung, innerhalb der nächsten Wochen noch eine Bedingung zu erfüllen. "Welche Bedingung das ist, veröffentlichen wir nicht. Aber wird das nicht geschehen, gilt die Lizenz als nicht erteilt", sagte Bohmann der Deutschen Presse-Agentur dpa. ?(

    Zitat

    Original von - F -
    Zwei Fragen:

    1. Ist der Vujin-Transfer wirklich sicher, also auch von Vereinsebene aus bestätigt worden? Ich bin bis gerade eben davon ausgegangen, dass Gummersbach noch um ihn wirbt.

    2. Sollte laut Gislason nicht noch ein neuer Spieler für die KM-Position geholt werden?

    zu 1:

    VfL intern: Marko Vujin kommt nächstes Jahr

    (pl/27.2.2008-12:20) GM/Köln – Im Gespräch war er schon länger, nun hat sich der VfL Gummersbach die Dienste des Serben Marko Vujin ab 2009 gesichert.

    Der Zwei-Meter-Recke kommt nächstes Jahr für den rechten Rückraum, den bekanntlich ab kommendem Sommer schon Adrian Pfahl verstärken wird. Vujin steht noch bis 2009 beim ungarischen Spitzenklub Veszprem unter Vertrag. Vor Veszprem ging er bei Dunaferr auf Torejagd, und zwar sehr erfolgreich. Vor zwei Jahren sicherte sich der Serbe die Torschützenkrone der ungarischen Liga.

    Nach den Zugängen Szilagyi, Vukovic, Tuzolana und Pfahl ist Vujin bereits der fünfte Neue im künfigen Kader von Coach Alfred Gislason. Fraglich ist aber weiterhin, wann Gudjon Valur Sigurdsson in Gummersbach seine Zelte abbrechen wird. Bekanntlich hat er ab 2009 bei den Rhein-Neckar Löwen unterschrieben, die wollen den VfL-Superstar aber schon früher. Sollte Goggi bereits nach dieser Saison gehen, wäre ein vorzeitiger Wechsel von Linksaußen Audray Tuzolana vom Meister US Irvy wahrscheinlich.

    zu 2:

    Nach der Verpflichtung von Nippes kann Ole Rahmel auf seiner Heimposition KM eingesetzt werden.
    Houlet sagte beim letzten VfL-Stammtisch sinngemäss: Ein Trainer, der keine Wünsche hat ist kein guter Trainer.

    Zitat

    Original von OsloStar
    Was ein Ende bei einem CL-Endspiel - ohne Worte! Zeitz wieder mal ohne Gehirn und manche Zuschauer auch ...... :wall:

    Nur ein positiver Effekt der Niederlage des THW:
    Die RNG spielen nicht in der Champions League! :hi:
    Schade nur für den SCM, der nun in keinem internationalen Wettbewerb teilnimmt. :(

    VfL-Schock!
    Stojanovic hat’s an der Bandscheibe

    Gummersbach – Ein Freundschaftsspiel – und seine üblen Folgen! Der VfL Gummersbach muss im Saisonfinale womöglich auf Star-Keeper Goran Stojanovic verzichten.

    „Er hat einen Verdacht auf Bandscheiben-Vorfall“, sagt Trainer Alfred Gislason nach dem Sieg in Niederwermelskirchen und vor den beiden schweren Spielen in Großwallstadt und zum Kölnarena-Abschluss gegen den SC Magdeburg (17. Mai). „Wir versuchen alles, ihn rechtzeitig fit zu bekommen.“

    Doch das wird knapp. Fraglich ist auch Geoffroy Krantz (Muskelverhärtung). Auf jeden Fall fehlen wird Adrian Wagner. Der zog sich einen Muskelfaserriss zu und kann sich jetzt ganz auf die Planung seiner Hochzeit konzentrieren. Die steigt nach der Saison in Hamburg, danach geht es mit dem Colorline-Kreuzer Richtung Oslo.

    (Quelle:http://www.express.de)

    08.05.2008 - PM SG Flensburg-Handewitt und cie
    Flensburg: Lackovic geht zum Saisonende - Muratovic kommt

    Der 28-jährige Montenegriner Alen Muratovic hat bei der SG Flensburg-Handewitt einen Vier-Jahres-Vertrag unterschrieben. Muratovic wird damit Nachfolger von Blazenko Lackovic. "Mit Alen ist uns ein besonderer Coup gelungen. Wir sind davon überzeugt, dass wir einen besseren Spieler bekommen, als wir abgegeben haben", so SG-Geschäftsführer Fynn Holpert. Sowohl Hamburg und Flensburg wie auch Flensburg und Valladolid haben über die Ablösesummen Stillschweigen vereinbart, spanische Medien spekulieren allerdings über eine Ablöse von 700.000 Euro für Valladolid und ein Gehalt von 250.000 Euro für Muratovic.

    Der 1,98m große und 92kg schwere Nationalspieler hat bisher 23 Länderspiele für die Handballnationalmannschaft des ehemaligen Serbien-Montenegro bestritten und war die Entdeckung der Handball-Weltmeisterschaft 2005. Heute spielt Muratovic für die montenegrinische Nationalmannschaft und erzielte bei der diesjährigen Europameisterschaft 35 Tore in sechs Spielen.

    Alen Muratovi spielte zuerst in der serbischen Liga. 2003 wechselte er von RK Loven Cetinie zu Frigorificos del Morrazo Cangas in die spanische Liga ASOBAL. Nach seinem internationalen Durchbruch bei der Handball-Weltmeisterschaft 2005 und dem Abstieg seines Vereins 2005 heuerte er bei BM Valladolid an. Mit den Männern aus Kastilien gewann er 2005/2006 den Copa del Rey de Balonmano. Als er mit BM Valladolid 2006/07 in der EHF Champions League spielte, erfuhr Muratovis Popularität einen weiteren Schub; so war er beispielsweise beim TBV Lemgo als Nachfolger von Filip Jicha im Gespräch. Trotzdem verlängerte er seinen Vertrag bei BM Valladolid bis 2012.

    "Mit Alen ist uns ein besonderer Coup gelungen. Wir sind davon überzeugt, dass wir einen besseren Spieler bekommen, als wir abgegeben haben", so SG-Geschäftsführer Fynn Holpert. Team-Manager Anders Dahl-Nielsen ergänzt: "Mit der Verpflichtung von Alen sind wir in der Lage, die nationale und internationale Spitze in den kommenden Jahren anzugreifen." Über die Ablösesumme haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart, in spanischen Medien wird über eine Summe bis 700.000 Euro spekuliert.

    Blazenko Lackovic wechselt bereits zum 1. Juli 2008 von der SG Flensburg-Handewitt zum HSV Handball. Der 27-Jährige kroatische Nationalspieler, der bislang 115 Länderspiele absolviert hat, erhält in Hamburg einen Drei-Jahres-Vertrag bis 2011. Über die Ablösesumme für den 1,97m großen und 94kg schweren linken Rückraumspieler haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart. Der Geschäftsführer der SG Flensburg-Handewitt, Fynn Holpert, sagte zum Wechsel: "Blazenko ist auf uns zugekommen und hat darum gebeten, bereits vorzeitig zum HSV wechseln zu dürfen. Es ist verständlich, dass die Verhandlungen diesbezüglich länger gedauert haben, da wir mit ihm einen wichtigen Spieler verlieren. Letztlich ist die SG dem Wunsch des Spielers jedoch nachgekommen. Unsere Aufgabe wird es jetzt sein, die entstehende Lücke zu schließen."

    Christian Fitzek, Sportlicher Leiter des HSV Handball, zeigte sich über die erzielte Entscheidung zufrieden: "Wir sind froh, dass Blazenko in der nächsten Saison für uns spielt, und dass wir einen weiteren Weltklassemann in unser Team integrieren können. Das ist ein weiterer Schritt, unseren Fans hier in Hamburg auch in der kommenden Spielzeit Spitzenhandball bieten zu können."

    http://www.handball-world.com/o.red.c/news.p…1&auswahl=14758