ZitatOriginal von Ruebe
Allein mir fehlt der Glaube!
ZitatOriginal von Ruebe
Allein mir fehlt der Glaube!
Der Sieg des VfL geht voll in Ordnung. Kein berauschende Spiel. Nach einer zwischenzeitlichen 10 Tore-Führung setzte Alfred auch Krantz, Klev und Zakharov ein. Die Stimmung in der Halle war ansprechend.
Die Polizei sorgte mit der Präsenz auch für "Ruhe" beim Commando. Das erste mal, dass ich die Polizei bei einem Spiel des VfL in der Arena sah. Leider. Konnte von meinem Sitzplatz das sog."Commando", die sich kurz vor Spelbeginn geschlossen in den Stehplatzbereich begaben, gut beobachten. Wollen die überhaupt Handball sehen? Ich würde sagen nein, denn fast keiner hat das Spielgeschehen verfolgt. Es gab nur Lärm von der Gruppe egal ob GWD im Angriff oder der VfL. Das sind doch keine Fans, die ihre Mannschaft unterstützen.
Hier schon der Bericht des"Express" zum Spiel:
Gummersbach siegt
Torkrake Goran lässt Minden verzweifeln
Von ALEXANDER HAUBRICHS
Köln – Es war die Wiedergeburt der Torkrake: Goran Stojanovic ließ beim 32:25 (18:13)-Erfolg des VfL Gummersbach über den GWD Minden mal wieder seine Weltklasse aufblitzen. Mit 21 Paraden war er der große Rückhalt seiner Mannschaft.
„Samstag lief es wirklich fantastisch. Aber ich muss auch meine Abwehr loben. Die hat stark gedeckt und sich viel Mühe gegeben, um mir die Arbeit einfach zu machen. Jetzt können wir alle gemütlich ins neuer Jahr feiern“, sagte der Montenegriner.
Der VfL Gummersbach schaffte mit schnellem Spiel, tollen Toren und vollem Einsatz einen versöhnlichen Jahresabschluss. Mit Standing Ovations und La Ola verabschiedeten die 7501 Zuschauer die Blau-Weißen in die Europameisterschaftspause.
Erst am 2. Februar ist das nächste Bundesliga-Spiel – und selten hat eine Mannschaft die Pause so sehr herbeigesehnt wie der VfL in diesem. „Es war ein sehr schwieriges Jahr mit vielen Verletzungen. Kompliment an die Mannschaft, dass sie das durchgestanden hat“, sagte Trainer Alfred Gislason.
Wie sehr der VfL am Stock geht, sah man auch wieder am Samstag. Kein einziges Mal warf Torjäger Momir Ilic auf das Tor. „Er leidet unter schlimmen Rückenschmerzen. Ich habe ihm gesagt: Wirf gar nicht, zieh nur die Deckung auf dich“, sagte Gislason.
Da Serbien sich nicht qualifizierte, muss Ilic glücklicherweise nicht zur EM, hat jetzt Zeit zur Erholung. „Ich bin einfach platt. Im Februar sieht das wieder anders aus“, sagte der Serbe.
Für ihn zauberten dann andere: Vedran Zrnic war vor allem von der Siebenmeter-Linie eiskalt – und war auch an der schönsten Aktion des Abends beteiligt.
Kuleschow spielte den Kroaten hoch in der Luft an, der leitete den Ball über Keeper Besirevic weiter und Sigurdsson knallte den Ball zum 9:9 ins Netz. Danach zog der VfL davon.
Gislason: „Wir haben über weite Phasen schönen Handball gezeigt. Ich denke, wir können zufrieden in die Pause gehen.“
Allerdings enttäuschte die zweite Reihe mal wieder. Gislason: „Da kam gleich der Bruch ins Spiel. Sie müssen die Pause gut nutzen, um uns in der Rückrunde mehr helfen zu können.“
[29.12.2007]
ZitatOriginal von Snuffmaster
zu erwähne wäre, dass Gummersbach 11:7 führte, und dann 2:13 Tore machte. Dieser Mannschaft hab ich vor der Saison schon einiges nicht zugetraut, aber ihr fehlt einfach der kampfeswille und das A...aufreißen, wenns drauf ankommt. Und natürlich das Können mancher Spieler fehlt einfach! Fehler, die vor längerer Zeit gemacht wurden!
Das der Mannschaft der Kampfeswille fehlt stimmt weiss Gott nicht
. Gekämpft haben alle bis zum Ende. Durch eigene Fehler im Angriff hat man dann ein besseres Ergebnis verspielt.
Aus dem Interview des EXPRESS mit Bundestrainer Heiner Brand ein kleiner Ausschnitt:
Welche Auswirkungen hat der WM-Titel auf die Liga?
Der Handball insgesamt boomt. Die Liga hatte schon vorher hohe Zuschauerzahlen. Nur in Magdeburg und Gummersbach sind sie runtergegangen – aus verständlichen Gründen.
Was ist das Problem beim VfL?
Der Schritt in die Kölnarena kam zeitgleich mit einem sportlichen Rückschritt durch den Verlust von Daniel Narcisse, wobei ich bis heute kein Verständnis für das Urteil der EHF habe, ihn aus seinem Vertrag zu lassen. Aber wenn du mit so einem Berater wie Bhakti Ong kooperierst, dann musst du auch die Nachteile in Kauf nehmen.
Der VfL braucht aber so einen Spieler, um der Topverein zu sein. Wenn du ganz oben mitspielen willst, brauchst du einen Narcisse, einen Nikola Karabatic oder einen Pascal Hens. Aber mit Krantz und Klev hat man nicht annähernd Ersatz gefunden – das ist knappes nationales Durchschnittsniveau. Da ist Viktor Szilagyi, wenn er fit ist, für diese Gummersbacher Mannschaft eine Bereicherung.
Das ganze Interview siehe:
http://www.express.de/servlet/Satell…d=1195300940911
Ich habe mir die Ausschnitte auif WDR 3 angesehen. Dem VfL wurde kurz vor Ende des Spieles ein klarer Strafwurf verweigert. Einen eindeutigeren 7 m gibt es wohl nicht. Zuerst Abwehr durch den Kreis, dann noch einmal ein Foul an Sigurdsson beim Torwurf.
Auf handball-world.de steht u.a.
....In der Schlusssekunde hatte dann Gudjon Valur Siggurdsson noch die Chance zum Siegtreffer für den VfL. Es wäre sicher auch ein Strafwurf möglich gewesen, da aber Sigurdsson mit seinem Wurf an Heinevetter hängen blieb.....
Essen führt zur HZ mit 17:12
ZitatOriginal von Marc
.......
Und Klev wird umso mehr im Mittelblock gebraucht, wenn Jakobsson den Verein wirklich verlassen sollte (was ich nicht hoffe).
Von daher gibt es eigentlich kein Luxusproblem.Es fehlt aber weiterhin ein RR mit Shooterqualität.
Ich hoffe auch, dass Sverre bleibt. Er ist menschlich, wie auch im Abwehrblock auf dem Spielfeld, einfach ein Klassetyp.
Viktor Szilagy vor der Unterschrift
Der Österreicher soll heute in Gummersbach unterschreiben Houlet fordert Klarheit im Fall Gudjon Valur Sigurdsson
GUMMERSBACH. Der VfL Gummersbach kann sich offenbar auf einen neuen Spieler für seinen Rückraum freuen. Der Handball-Bundesligist erwartet nach Informationen der Rundschau Viktor Szilagy vom THW Kiel heute zur Vertrags-Unterzeichnung. Offiziell wollte Sportdirektor François-Xavier Houlet keine Stellung beziehen: "Es sind noch Details zu besprechen." Der 29 Jahre alte Österreicher soll einen Zweijahres-Vertrag erhalten. Er wäre der erste Neuzugang für die Saison 2008/09.
Klarheit fordert Houlet derweil im Fall Gudjon Valur Sigurdsson. Der Isländer hat seinen Wechsel zu den Rhein-Neckar Löwen bereits angekündigt, ist aber bis 2009 an den VfL gebunden. "Da müssen wir schnell eine Lösung finden", sagt Houlet: "Entweder zahlt der Verein eine Ablöse oder Sigurdsson spielt bis 2009 bei uns - letzteres wäre mir lieber." (nch)
(Quelle:Kölnische Rundschau Printausgabe vom 21.12.2007)
Da schlägt der Lindberg dem Alvanos ins Gesicht und sieht nicht einmal die gelbe Karte. Mein Gott Andler/Andler
Bei Sieg
VfL-Profis winken 30.000 Euro Pokal-Prämie
Von ALEXANDER HAUBRICHS
Gummersbach – Lange zweifelte und zögerte er. Doch rechtzeitig vor dem Handball-Hit beim HSV Hamburg (Dienstag, 20.15 Uhr, live im DSF) hat sich Trainer Alfred Gislason durchgerungen:
„Ich habe mich entschieden, bis 2010 zu verlängern. Meine Familie fühlt sich hier wohl, meine Tochter würde am liebsten nie mehr aus Köln weg. Und beim VfL geht jetzt alles in die richtige Richtung.“
Wie sich die Dinge doch ändern können. Nach der geplatzten Verpflichtung des Tunesiers Wissem Hmam hatte der Coach öffentlich seine Gesprächsbereitschaft in Frage gestellt.
Doch nun scheint mit dem Kieler Viktor Szilagyi alles klar, weitere Transfers stehen bevor. Sportchef Francois-Xavier Houlet: „Das wichtigste Signal war die Verlängerung von Gislason.“
Der 48-jährige Isländer sagte nach einer langen Sitzung am letzten Freitag zu. „Hier ist seit dem Amtsantritt von Claus Horstmann einiges Positives bewegt worden. Deshalb will ich den Weg weiter mitgehen. Gerade bei Gesprächen mit neuen Spielern ist es wichtig, dass Kontinuität auf der Trainerposition gegeben ist.“
Aber jetzt gilt alle Konzentration dem Hit am Dienstag in der Alsterdorfer Sporthalle. Um das Wunder von der Alster gegen die favorisierten Hamburger zu schaffen wurde von Klub-Boss Claus Horstmann extra eine Prämie ausgelobt. 30.000 Euro winken Gudjon Sigurdsson und Co., sollten sie das Halbfinale erreichen, das wie das Finale Anfang März ebenfalls in Hamburg stattfindet.
Gislason: „Sicher ist der HSV klarer Favorit. Aber wir sind zweitbeste Auswärtsmannschaft der Bundesliga – wir rechnen uns am Dienstag schon etwas aus.“
(Quelle:http://www.express.de)
ZitatOriginal von Heinrich
.....
Rentner: Ich finde es nicht sonderlich schlimm wenn man mit 17 Jahren Alkohol trinkt. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen das der Junge „voll stramm“ war. Wäre er es so gewesen hätte er von Herrn Niemeyer auf das Polizeirevier gebracht werden müssen um dort von seinen Eltern abgeholt zu werden. Sollte der Junge wie von fast allen (auch der Pseudo- Zeitung) behauptet doch stark betrunken gewesen sein hätte er Niemeyer sich durch die Freilassung doch schon „wieder“ Strafbar gemacht! oder?
Gruß Heinrich.
Da ist es doch, die Gleichgültigkeit unserer Gesellschaft. Es gibt das Jugendschutzgesetz, nachdem der öffentliche Konsum von Alkohol und das Rauchen in der Öffentlichkeit verboten ist. Hier sollte m.E. hart durchgegriffen werden. Aber das liegt wahrscheinlich an meinem Alter. ![]()
ZitatOriginal von Heinrich
.....dem Jugen (grade 17 Jahre alt geworden, ca. 60 Kilo schwer) s.....Gruß Heinrich.
Grade 17 Jahre und schon alkoholisiert? Meiner Meinung nach ist bei solchen Zuständen wie Alkohol und Rauchen in der Öffentlichkeit nicht nur die Polizei sondern unsere ganze Gesellschaft, vorrangig aber die Eltern, in der Pflicht. Aber der größte Teil gehört zur Wegschau-Gesellschaft und wann was passiert schreien alle dann laut nach nach der Polizei. Greift diese ein, wie auch immer, ist der einzelne Beamte der Dumme. Schöne Gesellschaft.
17.12.2007 - Alfred Gislason verlängert beim VfL bis 2010
Alfred Gislason hat seinen Vertrag als Trainer des VfL Gummersbach bis Ende Juni 2010 verlängert. Der 48-jährige Isländer hatte die Bundesliga-Mannschaft des VfL im Sommer 2006 übernommen.
François-Xavier Houlet, Sportdirektor VfL Gummersbach:
"Ich freue mich wirklich sehr, dass Alfred Gislason bei uns weiter macht. Er leistet eine hervorragende Arbeit, und diese Kontinuität ist sehr positiv für den Weg des VfL in die Zukunft."
(Quelle:http://www.vfl-gummersbach.de)
ZitatOriginal von Talant
Rentner, wenn Du dort gesessen hast, wo ich von ausgehe, weil sonst wüßte ich nicht mit welchem Recht Du hier solcheinen Mist verzapfst, dann hast Du ja bestimmt auch etliche Pöbeleien anderer "Rentner" mitbekommen, oder?
Es grüßt der Talant
Ich war nicht in der Halle, aber im Fernsehen war einiges zu sehen und aus früheren Erlebnissen mit den sog. Fans (C24) kann ich einiges schließen.
Trotz allem Glückwunsch an Velko und seine Truppe. Ihr steigt mit Velko nicht ab.
Richtig ist, dass die Ordnungshüter Ruhe geschaffen haben. So eine Sauf- und Pöbelgruppe gehört nicht in die Handballhallen. Kaum greift die Polizei durch wird mit Dienstaufsichtsbeschwerde gedroht.; greift sie nicht ein wird wegen Unterlassung ebenfalls mit Dienstaufsichtsbeschwerde gedroht.
Liebe GWD-Fans , seid Fans eures Vereins, aber distanziert euch von diesem Strassenpöbel.
ZitatOriginal von Alphadex
Nein? -> Wechselgerüchte IX (Snuffmasters Beitrag)Naja gut, wenn man es genau nimmt kommt er ja aus Dortmund
Meinst Du es, oder weisst Du es? ![]()
Na Ruebe, warst ja knapp am Ergebnis dran. Aber glücklicherweise mit 7 Toren Differenz gewonnen.
Nochmal Gruß aus Bünghausen
Studie zeigt: Multifunktionshalle in Gummersbach ist machbar - aber nur bei professionellem Management
(bv/11.12.2007-12:55) Von Bernd Vorländer
Gummersbach - Seit drei Jahren liegt eine Diplomarbeit der Fachhochschule vor, die sich intensiv mit den Realisierungschancen eines Hallenbaus befasst.
René Manz ist Handball-Fan - und Wirtschaftsinformatiker. Schon lange, bevor sich Gummersbacher Stadtspitze, Politik und Vereinsmanagement um eine neue Halle auf dem Steinmüller-Areal bemühten, hat sich der Absolvent der Fachhochschule intensiv mit der Thematik befasst. Auf über 70 Seiten seiner Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 ist nachzulesen, dass eine Halle im Herzen der Kreisstadt absolut machbar ist - wenn bestimmte Grundsätze beachtet werden. Auch der Stadt, dem Kreis sowie dem VfL Gummersbach liegt die Arbeit, die seinerzeit mit dem Kienbaum-Förderpreis ausgezeichnet wurde, seit Jahren vor. „Doch bei mir hat sich nie jemand gemeldet“, klingt Manz enttäuscht. Wo die Gummersbacher Stadtverwaltung derzeit noch eine Expertise des Jahres 2007 unter Verschluss hält, in der die Möglichkeiten einer Finanzierung des Hallenbaus beleuchtet werden, hätte ein Blick in die Arbeit des Wirtschaftsinformatikers genügt, um manche Frage zu beantworten.
Manz hält eine Verengung bei der Planung auf eine reine Sportstätte für nicht besonders klug. Dies sei für private Investoren nicht interessant, und bei den späteren Betriebskosten der Halle komme man nicht annähernd in den Bereich einer „Schwarzen Null“, da es nur rund 25 zuschauerträchtige Veranstaltungen im Jahr gebe. Der FH-Absolvent hat in seiner Arbeit drei Hallen-Varianten untersucht und kommt zu dem Schluss, dass sich auch die mit zwölf Millionen Euro teuerste Alternative als Multifunktionshalle für 4.000 bis 5.000 Zuschauer rechnet. „Mit einer neuen Halle könnten viele größere Veranstaltungen der Region nach Gummersbach gelockt werden“, ist Manz überzeugt. Von Parteitagen über Messen bis zu Sammlermärkten sei vieles denkbar.
Die Erstellungskosten der Halle sieht Manz nicht als das eigentliche Problem an. Zum einen seien Zuschüsse im Rahmen der Landesförderung für bedeutende überregionale Sportstätten - auch bei einem Handball-Landesleistungsstützpunkt - denkbar. Zum anderen gebe es die Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit der Fachhochschule. Dies habe zwei Vorteile. Die Studenten benötigten in der Nähe Hallenzeiten, um selbst Sport treiben zu können, und schließlich gebe es in diesem Fall auch Bundesmittel des Wissenschaftsministeriums von bis zu 40 Prozent der Gesamtinvestitionen.
Entscheidend für das Wohl und Wehe einer Multifunktionshalle seien jedoch die Betriebskosten. Rund 60 Veranstaltungen im Jahr sieht Manz als ausreichend an, um die Halle Kosten deckend zu betreiben. „Der entscheidende Faktor ist dabei das Managementgeschick. Dessen Qualität bestimmt die endgültigen Baukosten und die späteren Betriebskosten“, glaubt der Verfasser der Diplomarbeit. Nur hohe Kompetenz und Professionalität der handelnden Akteure könnten attraktive Veranstaltungen in die Kreisstadt holen, Kosten durchleuchten und auf ein Minimum senken, und alle verfügbaren Einnahmequellen nutzen, empfiehlt Manz den Stadtvätern bei der Auswahl des Managements größte Sorgfalt walten zu lassen.
(Quelle:http://www.oberberg-aktuell.de)
Auf der Homepage der Hamburger steht...........
HSV verpaßt den Sprung an die Spitze:
ZitatOriginal von Snuffmaster
seit lemgo wissen wir doch, dass ein Sponsor im Vereinsnamen nicht zulässig ist
Das wissen wir vom VfL doch schon seit "Maxima".