Beiträge von Rentner

    Zitat

    Original von Snuffmaster


    So viel ich weiß, gehört die FH zur FH-Köln...

    Richtig Snuffi. Der Campus Gummersbach ist eine Fakultät der FH Köln.
    Die Hochschulen in NW haben Finanz- bzw. Haushaltsautonomie.
    D.h. dass anfallende Mietkosten einzig und allein von der Hochschule bzw. deren Fakultät zu zahlen sind. Hochschulsport wurde und wird ja jetzt bereits in städtischen Hallen ausgeübt, deren Zeit dann wieder den anderen Sport-Vereinen in GM zufallen würde.

    Zitat

    Original von vorlaut

    Nein,woher denn auch...

    Wer zahlt die Hallenmiete für die Fachhochschule ?


    Vorlaut

    Die Frage musst aber noch erläutern.
    Meinst Du vielleicht in den Vorlesungsräumen, Labor- oder Büroräumen sollte gespielt werden? :lol:

    Bei der Einbindung der FH geht es vorrangig um
    1. die Nutzung de vorhandenen Parkflächen
    2. de Nutzung der Halle durch hochschuleigene Veranstaltungen wie Hochschulsport, Fachmessen u.a.

    Zitat

    Original von Wöller
    Ich denke, wenn alle an Bord und eingespielt sind, ist der VfL so schlecht gar nicht. Könnte mir aber vorstellen, daß sich im rechten Rückraum, am Kreis und evtl auf Rückraummitte noch was tut.
    Anscheinend ist man ja auch schon aktiv, um nicht wie in den letzten Jahren wieder "zu spät dran" zu sein!

    Das sind auch m.E. Positionen auf denen Verstärkungen/Ergänzungen notwendig wären.Vorrangig RR und RM.

    Mensch Klausi, wie wir beide heute einer Meinung sind! :hi:


    Wunnebar, Klausi :hi:

    Das Statement von VfL-Trainer Alfred Gislason:

    "Das ist natürlich am Mittwoch ein ganz schwieriges Auswärtsspiel. Aber wir sind gewarnt durch die letzten guten Ergebnisse der Göppinger, die schließlich mit dem Pokalsieg gegen Eisenach vier Mal nicht mehr verloren haben und sehr heimstark sind. Aber auch beim Unentschieden in Nordhorn hat Frisch Auf sehr stark gespielt, das zeugt von der Qualität.

    Diese Mannschaft ist nach den sechs Abgängen und sechs Zugängen in der Breite in dieser Saison besser besetzt. Eigentlich war unter den Verlusten nur Michael Kraus ein Spieler der Stammsieben. Ich sehe Göppingen aktuell vor allem in der Deckung viel besser, hier spielt Neuzugang Dalibor Anusic jetzt im Mittelblock eine ganz wichtige Rolle. Torwart Martin Galia ist einer der besten der Liga, das 6:0-Abwehrsystem mit den schnellen Gegenstößen klappt inzwischen noch besser. Christian Schöne und Dragos Oprea sind auf Außen gesetzt, im Rückraum gibt es neben Vaukasin Rajkovic mit dem genesenen Jaliesky Garcia und dem Tchechen Pavel Horak viele gute Alternativen.

    Trotz der elf Minuspunkte auf unserem Konto hat sich meine Zielsetzung nicht geändert. Ich will die Qualifikation für die Champions Laegue schaffen. Abgerechnet wird dafür im Mai des nächsten Jahres. Noch ist nichts entschieden. Voraussetzung sind neben einer Steigerung in der Kölnarena natürlich Auswärtssiege. Ich bin zuversichtlich, denn wir haben in Veszprém vor allem in den letzten zwanzig Minuten hervorragend gespielt. Das führe ich nicht auf eine besondere Motivation in der Champions Laegue zurück. Unsere Formkurve steigt an, wir geben in jedem Spiel alles."

    (Quelle:http://www.vfl-gummersbach.de)

    Fußball
    Winni Schäfer: Hitzfeld macht nicht weiter!
    12.11.2007

    Von Carli Underberg

    Nach der Pleite in Stuttgart hagelt es weitere Kritik an der Rotation von Ottmar Hitzfeld. Trainer-Kollege Winni Schäfer glaubt nach dem ganzen Theater, dass sich die Wege trennen werden. "Es wird für beiden Seitennicht zusammen weitergehen", so Schäfer im Interview mit SPORT BILD online.

    SPORT BILD: Können Sie die Kritik an Hitzfelds Rotation nachvollziehen?

    Winfried Schäfer (57): Bei dem Aufwand, den Transferausgaben und den gestecken Zielen ist das schon nachvollziehbar. Früher haben auch in der Rotation die Leader der Mannschaft immer gespielt. Bei Bayern war es zum Beispiel ein Stefan Effenberg, der nie auf der Bank saß. Zuletzt hat Hitzfeld jetzt absolute Top-Spieler draußen gelassen. Das kann ich nicht verstehen. Zumal es zu diesem Zeitpunkt der Saison eigentlich noch gar nicht nötig wäre, so viel zu wechseln. Und es gibt noch ein weiteres Problem.
    Click here to find out more!

    Das wäre...

    Das man dem einen oder anderen Spieler durch das Ganze Hin und Her auch eine Art Alibi gibt. Es ist ja fast schon zweitrangig, ob einer gut spielt oder nicht, schließlich kommt man ja irgendwann sowieso wieder ins Team. Die Spieler, die ständig ihre Leistung zeigen, müssten sich dagegen wehren, auf die Bank gesetzt zu werden. Die Effenbergs und Kahns früherer Tage hätten sich nie gefallen lassen, mal nicht zu spielen.

    Die Euphorie vom Saisonstart scheint etwas verflogen zu sein. Erstmals in der Saison zeigen sich Risse in der neuen Bayern-Welt. Präsident Franz Beckenbauer sprach sogar von einem „Rückfall in alte Zeiten". Wie bewerten Sie die Situation beim Rekordmeister?

    Die kommen bestimmt wieder in Tritt. Dennoch muss man die Lage in München genau analysieren. Was augenscheinlich fehlt, sind echte Typen, sind Führungspersönlichkeiten. Bezeichnend war eine Szene aus dem Stuttgart-Spiel, als der VfB eine Riesenchance vergab. Vor einem Jahr noch hätte Olli Kahn den Ball über die Tribüne geschossen und sich seine Abwehr zur Brust genommen. Jetzt hat er sich zusammengerissen und ist ruhig geblieben. Das war irgendwie symptomatisch. Es fehlt der absolute Biss. Es fehlt einer, der die Mannschaft auf dem Platz aufweckt, wenn es nicht läuft. Nach der Kritik von Karl-Heinz Rummenigge wären man früher nach einem Spiel wie gegen Bolton (2:2 im Uefa-Cup d. Red.) nach Stuttgart gefahren, hätte gesagt, die hauen wir weg und hätte das auch getan.

    Die Kritik entzündet sich vor allem an Trainer Ottmar Hitzfeld. Dabei wollte man spätestens im Winter mit ihm verlängern. Glauben Sie, dass er über den Sommer hinaus in München bleibt?

    Man braucht doch nur die Bank-Szene aus dem Stuttgart-Spiel nehmen (Manager Uli Hoeneß stauchte während der Partie mit hochrotem Kopf Trainer Ottmar Hitzfeld zusammen d. Red.). Da muss man nicht mehr viel sagen. Die Kritik von Rummenigge war nicht so schlimm, das passiert halt mal in München. Aber was da auf der Bank passiert ist, hat mir als Trainer nicht gefallen. So etwas geht nicht. Der Ottmar hat so viele Erfolge gefeiert, der muss ja nicht mehr Trainer sein. Ich glaube nicht, dass es nach der Saison für beide Seiten zusammen weiter geht.

    Vor drei, vier Wochen wurde die Mannschaft doch noch als die stärkste Europas gefeiert. Wie kann jetzt alles auf einmal schlecht sein?

    Eine genaue Analyse kann man ja nur geben, wenn man nah an der Mannschaft dran wäre. Aber ich muss sagen, dass mich einige Sachen auch bei der Aufstellung wundern. Der Hamit Altintop hat im defensiven Mittelfeld auf einer völlig falschen Position gespielt. Stattdessen sitzt Mark van Bommel 90 Minuten draußen, obwohl der von seiner Körpersprache einer ist, den du für eine solche Partie wie in Stuttgart unbedingt brauchst. Außerdem muss man Franck Ribéry seine Freiheiten geben. Wenn er sich allein auf die Offensive konzentrieren kann, ist er genial. Zuletzt muss er auch zuviel nach hinten arbeiten, da fehlt dann vielleicht die Kraft für entscheidende Momente. Ein van Bommel muss ihm zur Seite gestellt werden, damit der Franzose dann gut aussehen kann. Wenn Spieler wie van Bommel einen Stammplatz hätten und andere drum herum ausgetauscht werden würden, wäre das eine Rotation, die ich verstehen kann.

    Der Vorsprung ist von einmal sechs Punkten auf nur noch einen Zähler zusammenschmolzen. Glauben Sie an einen Titeldreikampf München, Bremen, Hamburg?

    Ich war schon vor dem Saisonstart sicher, dass es kein Selbstläufer für die Bayern geben wird. Auch wenn das die meisten so vermutet haben. Hamburg hat mit Huub Stevens einen tollen Trainer, der die Mannschaft fantastisch einstellt, wo jeder für den anderen arbeitet. Dazu werden die im Winter noch einmal verstärken, weil einige Jungs zum Afrika-Cup müssen. Und die Bremer können sogar einen Ausfall wie den von Torsten Frings verkraften und haben in den letzten Wochen viel Selbstvertrauen getankt. Das bleibt bis zum Saisonende eine spannende Kiste.

    Zitat

    Original von owl-andy


    Dann kann ja nach Minden wechseln.

    Wenn ich Hotti Bredemeier gestern richtig verstanden habe, versucht GWD ihn bereits zur Rückrunde zu holen, damit FvB auch wieder im Angriff spielen kann und weiterhin nicht "nur" reiner "Abwehrspezialist" ist. Im Unterton war ein leichter Vorwurf Richtung Gummersbach und Flensdorf zu vernehmen. Nur FvB hatte doch von GM nach Flensdorf gewechselt weil er unter Velko fast ausschliesslich in der Abwehr eingesetzt wurde. Aber da scheinen ja Velko und KHA die Einsatzmöglichkeiten für FvB gleich beurteitl zu haben.

    Zitat

    Original von Wöller

    Bestimmt auch. Aber da gehören sicher noch einige "Hände" mehr dazu........ ;)

    Dazu passt auch der Artikel vom 10.11.2007 in der OVZ:

    Neue VfL-Halle rückt näher
    Handballer, Stadt und heimische Wirtschaft müssen mitmachen

    von ANDREAS ARNOLD

    GUMMERSBACH. Hochklassige Champions-League-Spiele vor leeren Zuschauerrängen und immer mehr verärgerte VfL-Fans, die nicht zu jedem Heimspiel in die Kölnarena fahren wollen: Die letzten Wochen haben gezeigt, dass der Umzug der Handballer in die Domstadt nicht die erhofften Mehreinnahmen von 200 000 Euro in die VfL-Kasse spült. Seitdem der VfL alle Heimspiele in Köln austrägt, werden die Rufe nach einer neuen Ballsporthalle in der Kreisstadt immer lauter. Derweil hat die heimische Wirtschaft Bürgermeister Frank Helmenstein signalisiert, sich an einer neuen Halle finanziell beteiligen zu wollen.

    Über eine neue VfL-Halle ist in den letzten Jahren schon sehr viel gesprochen worden, ohne dass die Beteiligten tatsächlich einen Schritt weiter gekommen wären. Eine unbefriedigende Situation, wie Helmenstein meint. Ginge es nach dem Bürgermeister, dann könnte der VfL demnächst wieder den größten Teil seiner Heimspiele in Gummersbach austragen, nur die Top-Spiele würden in Köln bleiben.

    Um einen Eindruck davon zu bekommen, wie andere Städte den Neu- und Umbau ihrer Ballsport- und Veranstaltungshallen gestemmt bekommen, nahm der Technische Beigeordnete Ulrich Stücker die Hallenkonzepte in Lemgo, Düren, Trier, Göppingen, Tübingen und Balingen unter Lupe. Seine Ergebnisse hielt er in einem 75-seitigen Bericht fest, den er gestern Morgen dem Verwaltungsvorstand vorstellte: Über die Ergebnisse wird die Stadt in den kommenden Tagen mit der Politik und dem VfL diskutieren. Details des Berichts will Helmenstein noch nicht öffentlich machen, verrät aber, dass auch in Gummersbach Bau und Betrieb einer neuen Halle finanzierbar sind. Allerdings nur dann, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Dabei ist ganz entscheidend, dass ein künftiges Betreibermodell von drei Säulen - neben der Stadt Gummersbach der VfL sowie die heimische Wirtschaft und weitere Sponsoren - getragen wird. "Wenn nur eine davon wegbricht, geht es nicht", sagt Sportdezernent Peter Thome. Spätestens bis zum Ende der Saison will die Stadt Klarheit haben. Bis zum Sommer soll auch bekannt sein, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um von EU, Bund und Land Fördermittel zu bekommen. Mit Blick darauf soll auch daran gearbeitet werden, dass die erfolgreiche Handball-Akademie des VfL Gummersbach schon bald den Status eines Landesleistungsstützpunkts bekommt.


    KOMMENTAR

    Zuhause

    von ANDREAS ARNOLD zur VfL-Halle

    Die Entscheidung des VfL Gummersbach, alle Heimspiele zumindest vorübergehend in Köln auszutragen, ist richtig gewesen vor dem Hintergrund, dass man mit 200 000 Euro Mehreinnahmen gerechnet hat. Doch die Fans haben mit den Füßen abge-stimmt und lassen den VfL vor beinahe leeren Rängen spielen. Aus erhofften Mehreinnahmen könnten am Ende ein Flop und ein Zuschussgeschäft werden. Da kommt die Nachricht aus dem Gummersbacher Rathaus, ein Hallenneubau in der Kreisstadt ist machbar, wenn VfL, Wirtschaft und Sponsoren an einem Strang ziehen, genau zum richtigen Zeitpunkt. Es scheint so, als habe die Stadt ihre Hausaufgaben gemacht. Und man muss Bürgermeister Frank Helmenstein auch abkaufen, dass er einen Hallenneubau auf dem Steinmüller-Gelände unbedingt will.

    Sein Wille allein reicht hier aber nicht aus. Jetzt muss ein von VfL, Wirtschaft und Stadt getragenes Konzept auf den Tisch, das vor allem die Gummersbacher Politik überzeugt. Und das wird nicht leicht sein, denn deren Begeisterung für die VfL-Handballer hält sich in Grenzen. Wenn sich jetzt auch heimische Unternehmen am Projekt Hallenneubau beteiligen wollen, ist das ein klares Zeichen dafür, welchen Stellenwert der VfL für die Stadt und die ganze Region hat. Das darf man nicht vergessen. Alle Beteiligten sind daher gefordert, gemeinsam für ein neues Zuhause des VfL einzustehen.


    (Quelle:OVZ-Prinausgabe vom 10.11.2007)

    Zitat

    Original von Wöller
    Rentner: Es ging auch vorher schon aufwärts. Nur eben mit kleineren Schritten! ;)
    Aber das ist natürlich ne sensationell schönen Nachricht. Warten wir mal die Woche oder besser die Stellungnahmen morgen ab.....
    Aber ich habs ja schon im EHF Threád geschrieben:
    Das Weiterkommen in der CL war ein enorm wichtiger und großer Schritt.
    Ich jedenfalls freue mich für MEINEN Verein VfL Gummersbach!!!!! :hi:


    Und ich alter Sack freue mich riesig für unseren VfL. Wie singen De Höhner : Der VfL macht heute alles kar.
    Die schönste Nachricht seit der Geburt meiner Zwillingsenkeltöchter vor 3 Monaten.

    Endlich: VfL hat wieder einen Hauptsponsor

    (pl/12.11.2007-11:55) GM/Bonn – Aufatmen beim VfL Gummersbach: Morgen wird das Bonner Unternehmen "Moeller" als neuer Haupt- und Trikotsponsor präsentiert.

    Als weltweit agierendes Unternehmen im Bereich von Automatisierungs-Komponenten werden die Bonner, die bekanntlich auch in Gummersbach-Niedernhagen ein Werk betreiben, ab sofort ihr grünes „Glockenlogo“ auf der Brust der Profi-Handballer präsentieren. Insider schätzen den Gegenwert für Gummersbach auf rund 750.000 € pro Saison.


    (Quelle:http://www.oberberg-aktuell.de)


    Neuer Hauptsponsor
    VfL im Euro-Regen

    Von ALEXANDER HAUBRICHS

    Gummersbach - Fehlender sportlicher Erfolg, leere Ränge in der Kölnarena - und dazu noch die blanke Brust. Der VfL Gummersbach machte bislang noch nicht allzu positiv von sich reden.

    Doch das ist jetzt vorbei. Sportlich steht man mit dem 35:35-Remis vom Samstag in Veszprem mit einem Bein in der nächsten Runde der Champions League, es fehlt nur noch ein Erfolg gegen Valur Reykjavik in der Kölnarena zum Weiterkommen.

    Und nun gelang dem Team um Aufsichtsratsboss Claus Horstmann und Geschäftsführer Stefan Hecker der kaum für möglich gehaltene Sponsorencoup. Mit der Bonner Firmengruppe Moeller gelang es, einen der führenden Hersteller von Automatisierungskomponenten und Produkten für die Energieverteilung als Trikotpartner zu gewinnen.

    Jahresumsatz 2005: 760 Millionen Euro. Schon Dienstag wird der neue Partner vorgestellt, Moeller will bis zum 2010 den Handball-Boom zur Steigerung der eigenen Bekanntheit nutzen. „Es stimmt, wir haben einen Partner gefunden", bestätigt Hecker dem EXPRESS ohne den Namen nennen zu wollen. Brancheninsider schätzen den Wert der VfL-Brust auf 750.000 Euro.

    Auch an anderen Fronten geht es weiter. Horstmann: „Wir haben die Strukturen im Verein verbreitert." Die Geschäftsstelle bekam mit Hendrik Többe einen neuen Leiter. Hecker bekommt mit Steffi Damaschke eine Assistentin.

    Im Stadtrat wurde ein 75-seitiges Hallenkonzept vorgestellt. Eine Vierergruppe mit Gummersbachs OB Frank Helmenstein und den VfL-Aufsichtsräten Jochen Kienbaum, Wolfgang Dondorf (Ex-Boss von Pfeiffer Vacuum) und Marc Schröder (Schrödahl Arapp GmbH) bastelt an der geplanten Ballsportarena. Geplanter Fertigstellungstermin: August 2010. Und VfL-Trainer Alfred Gislason steht vor der Vertragsverlängerung.

    [Quelle:http://www.express.de 12.11.2007]