Beiträge von Rentner

    Aus dem Magdeburger Forum:

    Heute, 19:26
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    SCM-Guru
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    ...am heutigen nachmittag ist mit oleg kuleschow ein aufhebungsvertrag vereinbart worden....eine ablöse wurde nicht fixiert!

    Zitat

    Original von Ché Guevara

    Eine sehr gute :D

    Das ist die Ansicht eines Vertreters der "Spaßgesellschaft". Nur besteht das Leben nicht nur aus Spaß. Das Leben soll Spaß machen aber nicht nur Spaß sein. Wer soll das finanzieren? Die übrigige Gesellschaft?

    Im VfL-Forum ist zu lesen:

    Verfasst am: Di Apr 17, 2007 4:41 pm Titel: Kuleschow kommt... Antworten mit Zitat

    Ich denke, die Neuverpflichtung hat einen eigenen Thread verdient, da man sonst bald ned mehr durchblickt.

    Also - Kuleschow hat nun in Gummersbach unterschrieben!

    VfL vor Pflichtaufgabe gegen Lübbecke – Narcisse fällt weiter aus

    (mp/11.4.2007-15:35) Gummersbach – Morgen wird es für den VfL Gummersbach in der Bundesliga wieder ernst – Gegner in der Eugen-Haas-Halle ist der TuS N-Lübbecke (Anpfiff: 20:30 Uhr).

    Mit einer Pflichtaufgabe gegen den Tabellenvorletzten TuS Nettelstedt-Lübbecke endet für den VfL Gummersbach morgen die dreiwöchige Bundesligapause. Nach wie vor liegen die Blau-Weißen gut in Rennen um einen der drei Qualifikationsplätze für die Champions-League. Mit 40:10 Punkten ist man gleichauf mit dem Dritten aus Magdeburg, vier Zähler hinter Spitzenreiter Kiel, bei zwei Punkten Rückstand auf die zweitplatzierten Hamburger. Auf Platz fünf (39:11 Punkte) sitzt den Gummersbachern allerdings die SG Flensburg-Handewitt im Nacken.

    Ausgerechnet in dieser möglicherweise entscheidenden Phase der Saison wird VfL-Trainer Alfred Gislason weiter auf Daniel Narcisse verzichten müssen. Der Weltklasse-Mittelmann hatte sich bekanntlich vor drei Wochen bei MT Melsungen in der 10. Spielminute einen Jochbeinbruch zugezogen und fällt noch mindestens bis Ende April aus. „Für unser Saisonziel war die Verletzung von Daniel Narcisse natürlich ein schwerer Schlag“, so Gislason, „jetzt darf nichts mehr passieren, sonst wird es sehr schwer.“

    Trotz dieses empfindlichen Ausfalls ist Gislason vor der Partie gegen den TuS zuversichtlich, „dass wir auch ohne Daniel Narcisse eine Lösung finden.“ Die Mannschaft habe schon in Melsungen eine sehr positive Reaktion gezeigt und dort eine wirklich gute Leistung geboten. Der klare Kantersieg in Rotenburg gelang bereits mit der neuen Formation, in der Bennet Wiegert und „Zouzou“ Houlet abwechselnd die Regie übernahmen. Klar ist für Gislason aber auch: „Uns fehlen im Angriff natürlich die einfachen und leichten Tore von Daniel Narcisse.“ Vor allem in den folgenden schweren Partien gegen die Topteams aus Kronau und Lemgo dürfte das Fehlen von „Air France“ nur schwer zu verkraften sein.

    Der morgige Gegner kommt ebenfalls nicht ohne personelle Sorgen nach Gummersbach. Dafür aber mit einem, beim VfL bekannten, neuen Gesicht auf der Bank. Seit dem 7. März hat Velimir Kljaic bei den Ostwestfalen das Traineramt mit der Aufgabe übernommen, den TuS N-Lübbecke vor dem Abstieg zu retten. Doch der Erfolg blieb bislang aus, drei Heimpleiten in Folge ließen die Stimmung Richtung Nullpunkt sinken. In den Internetforen der Fans wurde schon der Abgesang eingeläutet und über eine mögliche Fusion mit dem Nachbarn GWD Minden spekuliert.

    Zwischenzeitlich wollte der ehemalige Gummersbacher Coach, der mit dem VfL in der letzten Saison die Qualifikation für die Champions League schaffte, nach wenigen Tagen sogar selbst das Handtuch werfen. Denn nach der knappen 26:27-Niederlage gegen die MT Melsungen folgte ein 18:33 Debakel gegen die SG Kronau/Östringen, wo Kljaic nach eigener Aussage zum ersten Mal als Trainer erleben musste, dass ein von ihm betreutes Team nur ganze sechs Tore in einer Halbzeit erzielte. Doch der 61 Jahre alte Trainerfuchs machte weiter und kehrt nun morgen, freilich als krasser Außenseiter, an alte Wirkungsstätte zurück.

    Alfred Gislason traut seinem Vorgänger beim VfL, „der es bisher immer geschafft hat, seine Mannschaften auf Trab zu bringen“, die Rettung seines neuen Clubs absolut zu. „Es ist nur die Frage wann der Durchbruch kommt“, meint Gislason und fügt abschließend hinzu, „ich hoffe natürlich, dass das nicht im Spiel gegen uns geschieht.“

    (Quelle:http://www.oberberg-aktuell.de)

    Zitat

    Original von Mini

    Sorry, aber wie unwahrscheinlich ist denn das bitte, dass ein Spieler seinen Vertrag nicht liest bzw. nicht versteht und sich dann denkt, "Egal ich unterschreib mal, wird schon passen". Abgesehen davon, dass der Spieler auch noch Berater hat, die daran doch auch mitverdienen wollen und somit auch ein Interesse haben zu wissen, was daran steht.

    Und zum Thema Karl nimmt keiner ernst, es fällt mir deutlich leichter Karl ernst zu nehmen als das Hin und Her, das der VfL um Narcisse veranstaltet.

    Es wird leider von Nacisse veranstaltet. Vor gut 2 Wochen im Interview sagte er: ich bleibe noch bis 2008, dann ist definitiv Schluß.
    Zurück aus Frankreich informierte er Alfred Gislason , dass er im kommenden Sommer wechsel will.
    Narcisse (oder seine Frau) treiben einböses Spielchen mit dem VfL.
    Die Behauptung, dass Daniels Berater die Ablössumme zahlen wolle (müsse) kommt aus Chambery.

    Aus dem VfL-Forum

    milu
    Hallenwart


    Anmeldungsdatum: 12.09.2004
    Beiträge: 18
    Wohnort: chambery

    BeitragVerfasst am: Do Apr 05, 2007 6:38 pm Titel: Antworten mit Zitat

    Nach letzten Neuigkeiten soll jetzt Daniels Berater und Agent die Abloese bezahlen.
    Angeblich soll Daniel von den drei Jahren nichts gewusst haben,fuer Ihn war es rein deutlich ein 2-Jahresvertrag und dann auch noch auf deutsch

    Zitat

    Original von Karl
    Loran schreibt:

    @Loran:
    Hast Du eine Kopie des Vertrages von Narcisse zu Hause?

    Das VFL-Verantwortliche (oder präziser gesagt: Krämer) das so (oder ähnlich) überall wo sie hinkommen darstellen, ist mir klar - die Frage nach deren Glaubwürdigkeit muß man aber nun wirklich stellen.

    Ps. Bist Du beim Düsseldorf vs. VFL-Prozeß nicht auch der Darstellung von Krämer (die sich dann in Gummersbach ausbreitete) wg. Rechtslage, Vertrag und so auf dem Leim gegangen?
    (nur ne Frage, hab grad keine Zeit die Suchfunktion zu benutzen)

    Ich kann nur sagen, dass der VfL nach Rücksprache mit Andreas Thiel gehandelt hat. Falls Du nicht weiss wer Andreas Thiel ist, frage bei der Rechtsanwaltskammer in Köln nach.
    Karl, lass doch endlich Deine Sticheleien gegen den VfL Gummersbach oder irgenwelche Personen, sie sich zum VfL bekennen sein. Es bringt nichts und Dich nimmt keiner mehr für voll.

    HBW Balingen-Weilstetten - Wilhelmshavener HV
    GWD Minden - Eintracht Hildesheim
    TBV Lemgo - HSG Wetzlar
    Eintracht Hildesheim - TBV Lemgo
    SG Kronau/Östringen - MT Melsungen
    THW Kiel - HSG Düsseldorf
    HSV Hamburg - SC Magdeburg
    HSG Nordhorn - SG Flensburg-Handewitt
    VfL Gummersbach - TuS N-Lübbecke
    Eintracht Hildesheim - HSG Nordhorn

    "Wir werden immer mehr als Partner akzeptiert"

    Jugendtrainer Axel Renner über den Stand der Handballakademie zwei Jahre nach ihrer Gründung

    Für die A-Junioren des VfL Gummersbach ist die Saison bereits beendet. Als Männermannschaft sind die Spieler, die die Handballakademie des VfL Gummersbach besuchen, in die Verbandsliga aufgestiegen. Mit Akademie-Leiter Axel Renner sprach Andrea Knitter.

    Mit der vorwiegend aus A-Jugendlichen bestehenden zweiten Mannschaft des VfL Gummersbach sind Sie frühzeitig in die Verbandsliga aufgestiegen. Was bedeutet das für die Arbeit der Akademie?

    Wir haben in dieser Saison unser wichtigstes Ziel erreicht. Wir wollten die Jugendlichen an das Leistungsniveau der Männer heranführen. Die Jungs haben eine sehr gute Entwicklung gemacht und dominieren in der Endphase der Meisterschaft.

    Werden Sie auch in der Verbandsliga diese Rolle einnehmen?

    Wir werden in der Verbandsliga sicher nichts mit dem Abstieg zu tun haben und oben mitspielen können. Doch ist die Leistungsdichte viel größer als in der Landesliga, wo es nur vier Vereine gab, die uns wirklich gefordert haben.

    Bleibt die Mannschaft zusammen?

    Stanislaw Gorobtschuk ist als dritter Torwart des VfL-Bundesligateams im Gespräch, und Julian Krieg liegen Angebote bis hin zur Zweiten Bundesliga vor.

    Wo steht die Akademie zwei Jahre nach ihrem Start?

    In den letzten beiden Jahren haben wir sehr viel Arbeit in den Aufbau unserer Struktur gesteckt. Neben funktionierenden leistungssportlichen Systemen konnten wir eine leistungsfähige Gesundheits-und Schulbetreuung aufbauen. Im Westdeutschen Handballverband sind wir einer der erfolgreichsten Vereine. Die C- und die B-Jugend stehen im Halbfinale um die Westdeutsche Meisterschaft, nur Minden ist erfolgreicher. Unsere C-Jugend besteht ausschließlich aus eigenen Spielern und ist der erste eigene Jahrgang, den wir nach oben gebracht haben. Die B-Jugend hat mit dem Trainerwechsel Mitte der Saison und dem krankheitsbedingten Ausfall von Klaus Westebbe schwere Zeiten durchgemacht. Ende der Saison ist das Team Vize-Mittel- rheinmeister und spielt auf WHV-Ebene. Die A-Junioren schlossen die Regionalliga-Saison auf Platz sechs ab. In der nächsten Saison werden wir mit der Mannschaft ganz oben spielen, da bin ich mir sicher.

    Die Stelle eines Jugendkoordinators in der Akademie ist noch nicht wieder besetzt. Was tut sich da?

    Wir möchten einen Lehrer einstellen, der vormittags an der Schule und nachmittags bei uns arbeitet. Und warten dafür auf grünes Licht vom Land.

    Wie läuft denn überhaupt die Zusammenarbeit mit den Schulen?

    An der Realschule Hepel wird eine Sportklasse eingerichtet in Zusammenarbeit mit dem VfL Gummersbach und dem TV Strombach. Was wir mit der Handballakademie für die Jungen aufgebaut haben, entwickelt sich unter der Leitung von Iljo Duketis in Strombach für die Mädchen. Es hat sich viel bewegt, und es geht noch mehr. Sportklassen sind ja nicht alleine dazu da, Handballer auszubilden. So gibt es beispielsweise in Bergneu- stadt eine starke Tischtennis-Abteilung und in Wiehl den Eissport.

    Was ist denn mit den geplanten Stützpunkten an den Grundschulen?

    Wir nutzen die Popularität des Handballs, um die Stützpunkte aufzubauen. Langfristiges Ziel ist es, eine Sportklasse an einem Gymnasium und der Realschule aufzubauen, um sie aufeinander und auf die Arbeit der Akademie abzustimmen.

    Wird es mehr Internatsbewohner geben?

    Nein. Wir bleiben bei 15 Handballern, die im Internat wohnen. Pro Jahrgang wollen wir höchstens drei Spieler von außerhalb verpflichten, die restlichen sollen aus der Umgebung kommen. Die heimischen Handballer sollen mit Spielern wie Sebastian Beyer, den wir im vergangenen Jahr als B-Jugend-Nationalspieler geholt haben, ergänzt werden.

    Wie ist Ihr Verhältnis zu den oberbergischen Handballvereinen?

    Wir werden zunehmend als Partner akzeptiert. Ich sehe uns nicht nur als VfL Gummersbach, sondern als Motor des Handballsports. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem TV Strombach, von der beide Vereine profitieren. Für die nächsten Jahre gibt es noch viel Entwicklungspotenzial. Werden wir in Oberberg manchmal noch als Bedrohung empfunden, ist die Wahrnehmung auf nationaler Ebene anders. Es gibt nur wenige Vereine in Deutschland, die so eine Struktur bieten.

    Was meinen Sie damit?

    Vor zwei Jahren ist die E-Jugend des VfL Gummersbach Kreismeister geworden, jetzt sind wir in die WHV-Spitze vorgedrungen und stehen im Mittelfeld der stärksten Regionalliga Deutschlands. Im Grunde hat heute jeder E-Jugendliche in Oberberg, der das Angebot annimmt, ernsthaft die Möglichkeit zu einem Bundesligaspieler zu werden.

    Wie läuft denn die Zusammenarbeit mit der Bundesliga-Mannschaft des VfL?

    Die guten Ergebnisse unserer Bundesligamannschaft erhöhen natürlich auch die Motivation unserer Spieler. Diese profitieren von der guten Zusammenarbeit mit Trainer Alfred Gislason, der mehrere unserer Spieler bei den Profis mittrainieren lässt.

    EXKLUSIV MIT CLIP!

    Narcisse-Foul: VfL wird aktiv



    Brutales Foul an VfL-Spieler Narcisse – seht euch hier die üble Szene an... weiter

    Gummersbach - Die üble Attacke von Melsungens Karsten Wöhler gegen Daniel Narcisse. Bis Mitte Mai fällt der Star aus. Jetzt wird der VfL aktiv.

    „Es war pure Absicht. Und es gab mindestens vier weitere Szenen, wo Wöhler den Ellbogen einsetzt“, schimpft Trainer Alfred Gislason.
    Seht euch die Szenen gleich an – einfach auf das Bild rechts klicken!

    „Die Liga muss die Bilder prüfen und dann über eine Sperre entscheiden“, sagt VfL-Boss Hans-Peter Krämer. Selbst ein strafrechtliches Vorgehen ist nicht ausgeschlossen. Vorher will man Liga-Vertreter um Rat fragen.

    http://www.express.de/servlet/Satell…d=1174484850539

    Helmenstein und Jobi diskutieren über Zuständigkeiten

    Sobald Gummersbach ein Konzept für eine neue Ballsporthalle vorlegt, will sich auch der Kreis engagieren

    von ANDREAS ARNOLD

    GUMMERSBACH. An seiner Aussage, dass der VfL Gummersbach von kreisweiter Bedeutung ist, hat sich für Landrat Hagen Jobi nichts geändert. "Wenn wir aus dem Gummersbacher Rathaus ein Konzept für eine Ballsporthalle bekommen, werden wir uns mit dem Thema befassen", versicherte gestern Jobi.

    Nach dem Scheitern des Hallen-Gipfels hatte Bürgermeister Frank Helmenstein im Stadtrat auch vom Kreis Taten eingefordert. Wie die aussehen, darüber sind sich Helmenstein und Jobi nach einem gestern Morgen geführten Telefonat aber noch nicht einig.

    Jobi will, dass alle Bürgermeister mitziehen. Nur dann könnte der Kreis sich auch finanziell beteiligen, denn das Geld dafür müssten alle Städte und Gemeinden über die Kreisumlage mittragen. Während der Landrat es für Helmensteins Aufgabe hält, die Bürgermeisterkollegen für den Hallenbau zu gewinnen, sieht der Rathauschef hier Jobi am Zug. "Er ist der Chef der oberbergischen Kommunen. Ich mache die Gummersbacher Aufgaben, nicht die des Kreises."

    Dass eine neue Ballsporthalle nur zusammen mit dem VfL zu realisieren, betonte Helmenstein gestern erneut. Mit VfL-Pressesprecher Thomas Krämer sprach er über die Pläne des Clubs, womöglich alle Spiele in Köln auszutragen. Und bekam Entwarnung: "Das wäre nur eine Interimslösung, bis wir in Gummersbach eine bundesligataugliche Halle haben", weiß er seitdem.

    Abgesagt wurde gestern Morgen eine für den Abend angesetzte VfL-Aufsichtsratssitzung, nachdem VfL-Boss Hans-Peter Krämer sich krank gemeldet hatte. Der gescheiterte Hallen-Gipfel sollte auch hier Thema sein. (ar)


    (Quelle: OVZ vom 29.03.2007)

    Helmenstein fordert Taten

    Bürgermeister fand nach dem Scheitern des Hallen-Gipfels deutliche Worte im Stadtrat

    von ANDREAS ARNOLD

    GUMMERSBACH. Das Scheitern des Hallen-Gipfels lässt Bürgermeister Frank Helmenstein nicht zur Ruhe kommen. Nachdem VfL-Boss Hans-Peter Krämer sein angekündigtes Drei-Säulen-Modell eines Finanzierungskonzeptes nicht hatte vorlegen können, setzt Helmenstein jetzt alle Hebel in Bewegung, dass Gummersbach zumindest eine neue Ballsporthalle auf dem Steinmüller-Gelände bekommt, denn Gummersbach ohne VfL geht für den Bürgermeister einfach nicht. Und im Stadtrat sprach er Klartext: "Ich erwarte verdammt noch mal, dass die, die wohlfeile Statements abgeben und Forderungen stellen, endlich mal ihre Hausaufgaben machen."

    Auch auf die Überlegungen der Handballer, die kommende Saison komplett in Köln zu spielen, reagierte der Bürgermeister deutlich: "Wir Gummersbacher lassen uns das Heft nicht aus der Hand nehmen." Er wisse nicht, ob Köln die Zukunft des VfL sei, "es sei denn, man hat das von Anfang an so geplant". Eine weitere Spitze ging in Richtung des Oberbergischen Kreises: Er habe nicht den Begriff der "Multifunktionshalle Oberberg" geprägt", betonte Helmenstein. "Ich erwarte, dass auch hier Taten folgen."

    Eine Multifunktionshalle hat auch der Bürgermeister inzwischen zu den Akten gelegt. Doch eine Ballsporthalle, wie sie in Bonn für die Telekom Baskets entsteht, kann er sich für Gummersbach gut vorstellen. Kontakte mit den Bonner Verantwortlichen will Helmenstein in den kommenden Tagen aufnehmen. Mit einem Grundstück, der Zusage eines Kommunaldarlehens über 10 Millionen Euro und einem jährlichen Betriebskostenzuschuss von 100 000 Euro geht die Stadt Gummersbach an den Start. Mehr kann Helmenstein nicht bieten, nachdem Krämers dritte Säule -fünf Millionen Euro Fördermittel - nicht mehr mitträgt. Dennoch baut der Bürgermeister darauf, dass der Dialog mit dem VfL fortgeführt wird.

    (Quelle:OVZ vom 28.03.2007)