Und nur mal zur Klarstellung:
Das Spiel in Essen war über einen Monat nach dem Theater in Schwartau.
Was hat man denn für Lehren gezogen aus dem Spiel?
Und nur mal zur Klarstellung:
Das Spiel in Essen war über einen Monat nach dem Theater in Schwartau.
Was hat man denn für Lehren gezogen aus dem Spiel?
Welche 5 Regelverstöße
fallen dir denn ein
Schwartau - Dresden: Spieler zu viel.
Ferndorf - Hamm: Spieler zu viel.
Essen - Dessau: Spieler zu viel.
Minden - Dessau: Tor vergessen.
Hagen - Nordhorn: 2 Minuten und Freiwurf für Abstandsvergehen in den letzten 30 Sekunden.
Und das alles seit Mitte März!
Ich find, Essen hat Recht.
Man darf sich nicht alles gefallen lassen.
Ich erinner mich alleine jetzt im Frühjahr an 5 Regelverstöße in dieser Liga! Und ich hab kein einziges Spiel ganz gesehen.
Es geht so nicht!
Schuld hat nicht der, der sich beschwert, sondern die, die es verursacht haben.
Diese Zweitligasaison kriegt aus Schiri-Sicht das, was sie verdient: Theater!
5 Regelverstöße alleine im Frühjahr fallen mir ein! Und ich hab kein einziges Spiel ganz gesehen.
Da darf man sich nicht wundern, wenn das mal irgendwann nicht einfach alles so durchgeht.
Ich finde, dass ihr den wesentlichen Aspekt außen vor lasst:
Da spielt nicht Grün gegen Gelb und Weiß gegen Schwarz.
Sondern da spielen Meisterkandidaten gegen Mittelfeldteams und European League Teilnehmer mit großen Namen gegen Abstiegskandidaten.
Und je mehr die Ansetzungen nach „kaltem Wasser“ erfolgen und je weniger nach Leistungsprinzip, desto stärker fällt das ins Gewicht!
Jutta wird doch sicherlich in Köln aktiv sein
Bei zwei deutschen Teams natürlich nicht.
Ich denke mal so vor 7-8 Jahren hätte es dieses SR Bashing so nicht gegeben.
Es waren jetzt acht Saisons alle HBL-Spiele live zu sehen.
Das erklärt ja nicht, warum die Kritik in den letzten zwei Saisons so massiv zugenommen hat.
Ich befürchte, dass dieser Bericht Rheiner nicht zufriedenstellen wird 😉
https://www.handball-world.news/artikel/nach-r…-saison-1125114
Interessant daran find ich, dass sich zum wiederholten Male nur ein „DHB-Sprecher“ äußert. Vor Kurzem auch schon.
Nicht mal mehr die Schiedsrichter-Chefin oder der Lehrwart.
Ich fänd schon cool, wenn Lelle1605 nicht immer nur sagen würde, wer Top-Spiele nicht pfeifen soll, sondern auch mal, wer es denn machen soll. ![]()
Trotzdem ist er mir sehr viel lieber als Leute, die zwar seit zig Jahren jede Woche pfeifen, aber (oder genau deswegen) immer nur das nacherzählen, was der DHB erzählt.
Man muss nicht kochen können, um zu merken, dass das Essen nicht schmeckt!
Und man muss kein Koch sein, um zu sehen, dass in den letzten zweieinhalb Jahren zu oft Essen auf dem Teller lag, das dem Anlass nicht angemessen war.
Aus meiner Sicht sucht die Restaurantchefin zu oft nicht für den Anlass das richtige Essen, sondern für das Essen den richtigen Anlass. Und das funktioniert nicht.
Es wird nie ganz verschwinden.
Es war aber (gerade bei roten Karten) aus meiner Sicht bis vor etwa zwei bis drei Jahren eine Zeit lang deutlich kleiner.
Habe ich zu dieser Zeit auch mehrfach hier positiv gesagt.
Die Schiedsrichter müssen die Eier haben, klare rote Karten auch gegen Top-Teams und auch in deren Hallen und auch in entscheidenden Spielen/Momenten zu geben!
Ja, das Spiel wird dann (deutlich) schwerer zu pfeifen. Aber wenn sie dem aus dem Wege gehen wollen, sollen sie zu Hause bleiben.
Was denkste, nach ein paar Wochen laufen bei Dyn die Statistiken, wer die Trainer sind, die mit ihren Challenges immer recht hatten
Das kann ich dir jetzt schon sagen: Wiegert und Siewert und Parrondo und Jicha und Pajovic. Nicht immer - aber auf jeden Fall vorne.
Denn das ist ein Trugschluss, dass das zweierlei Maß durch die Challenge weniger wird.
Im Gegenteil: Dann werden die Kleineren nicht nur in der Situation benachteiligt, sondern verlieren dann noch ne Challenge (die die Größeren noch haben).
S. Hockey!
Challenge ist gut, wenn es in erster Linie um faktische Entscheidungen geht wie beim Basketball (wer war als Letztes am Ball; war der Ball schon am höchten Punkt etc.).
Aber bei allem mit viel Auslegungssache löst es mehr Ärger aus als es vermeidet.
Ich seh das mit der Challenge immer bei den großen Hockeyevents.
Aus neutraler Sicht ist das Slapstick. Der Kommentator von DAZN war letztes Jahr bei der Hockey-WM so wütend, dass er anfing, das Schiedsrichter-Team zu beleidigen.
Aber ich denk mir jedes Mal, wenn ich das sehe: Gut, dass das dem Handball erspart bleibt.
CL F4 23 in Köln hat mich bestätigt. Das hat man zu Recht ganz schnell wieder aufgegeben.
Ich glaub, Hinze hätte sie genau in der Szene mit Gidsel benutzt.
Weil in dem Moment ganz klar war: Das ist ein Gamechanger. Darum haben sie sich auch so aufgeregt.
Und nein, diese Challenges würden nicht dazu führen, dass anderen Mannschaften rote Karten zugechallenged würden.
Über 80 % der Videobeweise drehen sich um mögliche rote Karten.
Sollte man die dann rausnehmen aus der Challenge?
Oder nur schon gegebene rote Karten challengen können (was wenig Sinn macht, weil sich die Schiedsrichter die sowieso fast alle vorher angucken)?
Sag mir mal, was gechallenged werden soll.
Beispiel die Schlüsselszene am Sonntag mit Gidsel, wo er nach Schritten 2 Minuten und 7-Meter zog und danach das Spiel kippte.
Wär das eine Szene für die Challenge? Schiedsrichter gehen dann raus und gucken, wann begann das Foul, wann war er frei durch, wann hing der Gegner hinten dran - und wo genau kam der vierte Schritt.
So?
Sie schaffen es noch nicht mal in der HBL, auf jede Gerade eine Kamera zu setzen!
Da braucht man mit Torlinientechnik in der 2. Liga gar nicht erst anzufangen.
Die sollen den Videobeweis erstmal in der HBL professionell gestalten.
Auch im Fußball gilt:
In der Theorie ist das System gut. In der Praxis scheitert‘s vor allem an unterschiedlichen Maßstäben für verschiedene Clubs/Spieler.
Glaube auch nicht, dass sich das jemals ändern wird.
Siehste!
Und das wünsche ich mir durchgehend, diesen Mut.
Lol, jetzt haste das Entscheidende nicht verstanden oder wollteste nicht verstehen.
Man muss erst sehen, dass das Potenzial für Spitzenspiele da ist. Und dann kann man sie ansetzen.
Nicht umgekehrt.
Aber wie kannst du Gespanne beurteilen, wenn sie nie Spitzenspiele pfeifen ?
Klar sieht man das, ob sie das Potential dafür haben.
Beispiel Baumgart/Dinges, wo man von Anfang an (pfeifen ja erst die zweite Saison zusammen) gesehen hat: Die sind gut.
Und das haben sie dann auch in mehreren Spitzenspielen bestätigt.
Gegenfrage:
Muss für dich nicht JEDES Gespann in der Liga auch JEDES Spiel pfeifen können ?
Nein. Das ist nirgendwo im Profisport so und wird auch nie so sein.
Das Leistungsprinzip muss genauso gelten wie bei den Teams. Die Besten sind bei den besten Spielen.
Und der Begriff mit dem kalten Wasser kommt ja nicht von mir, sondern wurde mehrfach von Jutta öffentlich geäußert.
Was hat sie erreicht?
Einige (eigentlich sehr gute) Gespanne haben nen Gefrierschock. Und das Wasser kocht.