Siehst du, also erhöhter Fokus nach der Saison mit den Bildern und Erkenntnissen dieser Saison.
Ja, sollte man.
Siehst du, also erhöhter Fokus nach der Saison mit den Bildern und Erkenntnissen dieser Saison.
Ja, sollte man.
Aber wie ist es definiert? Wahrscheinlich nicht, dass kein Teil des Fußes mehr die Linie berührt.
Als die Regel geändert wurde, gab es so Zeichnungen mit Fußabdrücken.
Demnach gilt: Wenn der überwiegende Teil eines Fußes im Kreis ist, ist das Abwehr durch den Kreis.
Das klingt kompliziert, aber ich find schon, dass die Schiedsrichter das in den allermeisten Fällen korrekt entscheiden.
Das Entscheidende ist doch eine einheitliche Linie
Ich glaube nicht, dass das mitten in der Saison möglich ist, eine neue einheitliche Linie zu finden.
Wenn man's einheitlich haben will, muss man es machen wie in der Hinrunde: laufen lassen.
Ich bin mal sehr gespannt, wie das mit den Schritten jetzt in den restlichen Spitzenspielen (insbesondere SCM - Füchse, Kiel - SCM und Kiel - Füchse) und in Köln gepfiffen wird.
Das im VF in Hamburg war doch eher „suboptimal“ - um das mal nett auszudrücken.
Ja, für den Angriff ja.
Aber für Abwehr durch den Kreis muss ein Abwehrspieler mit mindestens einem Fuß deutlich im Kreis sein. „Deutliches Eintreten“ steht im Regelheft.
Auf der Linie reicht nicht.
Ich habe das so verstanden, das Rheiner das konsequente Schritte ahnden gegen PSG als Grund ausgemacht hat, dass wir das Spiel verloren haben.
Ich hab gesagt, es war ein Grund, warum ihr nicht ins Spiel kamt.
Weil das von Beginn an ganz anders geahndet wurde als in der HBL.
Wurde bei dem Spiel hier auch thematisiert (und nicht nur von mir).
Beispiel:
"Sie hinterfragen das Gerammel mal und natürlich stört dies das Spiel des SCM, aber ich finde es korrekt."
Sehr schön ausgedrückt. ![]()
Und soweit ich weiß, gibt es auch keine Regel, dass bei einem Ball zum Anwurf bringen des TWs, der von keinem Spieler gefangen wird, der Arm gehoben werden MUSS. Ist doch nur eine "Kann-Regelung", oder hab ich das falsch im Kopf?
Die Anweisungen wurden vor der Saison verschärft.
Wenn jemand in der Anwurfzone ist, aber den Ball nicht fängt, ist eine Ermahnung in der 1. Hälfte okay.
Ab dem 2. Mal Arm hoch.
Wenn gar keiner drin ist und der Torwart den Ball trotzdem drüber wirft, sofort Arm hoch.
Und in der 2. Hälfte auch sofort Arm hoch (auch wenn einer in der Anwurfzone ist).
Zum x-ten Mal der Hinweis an capitano19 und Co.
"Fuß auf der Linie" ist KEINE Abwehr durch den Kreis. Also auch KEIN 7-Meter.
Zeitlupen hat Rheiner verboten. Die verharmlosen nur die Brutalo-Fouls
Also bitte, ich habe gar nichts gegen Zeitlupen.
Aber gerade, wenn der Videobeweis kommt, ist es wichtig, Schiedsrichtern und vor allem dann auch Zuschauern, Trainern im Interview etc. bei Roten-Karten-Szenen auch die Originalgeschwindigkeit noch mal vorzuspielen.
Sonst hat man genau das wie bei Hannover - Melsungen in Hamburg (Rot gegen Böhm):
völliges Unverständnis auf allen Seiten. Und das wurde mit jeder Wiederholung (alles Zeitlupen) größer.
Denn Zeitlupen nehmen halt völlig die Intensität aus solchen Szenen raus.
Die Szene Bezjak-Lindberg letzte Saison war ein Paradebeispiel dafür,
Oder auch Wiede in Erlangen diese Saison.
Der Witz an der Schritte-Sache ist:
Kretzsche hat das Thema letzte Saison aufgemacht und immer wieder hervorgeholt.
Ich hatte letztes Wochenende das Gefühl, dass der Spieler, bei dem am jetzt meisten drauf geachtet wird, Gidsel ist. ![]()
War auch ein Grund, warum der gegen Wetzlar gar nicht ins Spiel kam.
Wie ist denn die Einschätzung unseres Schiedsrichterexperten Rheiner?
Ich fand sie auf beiden Seiten zu kleinlich bei der Progression.
Eine Benachteiligung hab ich nicht gesehen, hab aber nach 45 Minuten auf Fußball umgeschaltet.
Ich weiß nicht was an einem deutschen Viertelfinale mega sein soll.
Mehr geht doch nicht.
Kiel - SCM ums Final 4.
Rückspiel in Magdeburg!
Da fliegt das Dach weg.
Und eine deutsche Mannschaft sicher in Köln.
Das deutsche Viertelfinale wär mega.
Aber dafür hat der THW wohl auswärts zu viel verk….
Fake News, das haben sie doch gar nicht gesagt.
O-Ton Kommentator:
„Ich glaub, wir müssen uns aber auch darauf einstellen, dass das heute vielleicht ein bisschen einseitiger sein wird.“
Und dann kam der Co mit der Herkunft der Schiris aus dem Nachbarland Slowenien.
Nach ner Viertelstunde wurde bei DAZN schon schon mal untergebracht, dass wir uns auf einseitiges Pfeifen einstellen können und dass die Ansetzung aus dem Nachbarland ja unglücklich ist.
Und dann:
„Aber wir gehen ja unbefangen ins Spiel.“
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Ich denke ja, wir sind uns in einem Punkt bzgl. der Schritte einig:
Es kann nicht die Lösung sein, es die ganze Saison laufenzulassen - und dann in Spitzenspielen, Endspielen etc. anzufangen, es abzupfeifen (wie im Pokal gegen Kiel).
Oder?
hlp: Nee, das ist kein Manipulationsvorwurf.
Top-Spieler dürfen mehr als andere.
Das war im Profisport immer so und wird auch immer so sein.
Und das war auch beim Handball immer so, dass das mit den Schritten gerade bei Top-Spielern nicht so genau genommen wird.
Speziell bei euch ist zurzeit (wenn Magnusson dabei ist) das Problem, dass auf jeder Rückraumposition einer ist, der das nutzen darf und auch nutzen kann. Dann ist es fast unmöglich, das über 60 Minuten regelgerecht zu verteidigen. Ist ja sowieso schon sehr schwer.
Das ist nach dem Bonus die nächste sehr steile These und eigentlich noch einen Zacken schärfer. Schließt das die CL eigentlich auch mit ein? Dann haben wir ja sogar eine internationale Verschwörung.
Guck dir das Heimspiel gegen Paris an.
Euch wurden von Beginn an die Schritte abgepfiffen, und war auch ein (!) Grund, warum ihr nicht ins Spiel kamt.
Man hat halt auch das Gefühl, dass das mit den Schritten in dieser Saison Spiele mitentscheidet.
Letzte Saison war der SCM so stark und so souverän - das war das Thema nie ein entscheidender Faktor.
In dieser Saison schon eher.
Ich hab das Gefühl, dass die ganze Liga genervt ist von dem Schritte-Bonus für etwa ein halbes Dutzend Spieler in der HBL.
Und die wenigen, die davon profitieren (einschließlich ihrer Fans), sind genervt von der Diskussion.
Dass Kretzsche seine Position als Experte nutzt, um Sachen zum Thema zu machen, die er in seiner Funktion als Manager nicht zum Thema machen würde, stimmt natürlich.
Als Manager verweigert er den Kommentar zu den Schiedsrichtern, wenn er mit ihnen unzufrieden ist (zuletzt gegen Magdeburg).