Wetzlar - BHC pfeifen Köppl/Regner.
Grenzwertig in meinen Augen. Um das mal sehr nett auszudrücken.
Das wäre für mich selbstverständlich gewesen, dass der BHC die beiden in dieser Saison nicht mehr kriegt (Buzzer-Gate).
Wetzlar - BHC pfeifen Köppl/Regner.
Grenzwertig in meinen Augen. Um das mal sehr nett auszudrücken.
Das wäre für mich selbstverständlich gewesen, dass der BHC die beiden in dieser Saison nicht mehr kriegt (Buzzer-Gate).
Fürs Pokalfinale kann man da m.E. schon drüber nachdenken, ein internationales Gespann anzusetzen. Schulze/Tönnies dürfen nicht, und letztes Jahr war das ein Problem.
Ansonsten find ich schon, dass der DHB ein paar gute Gespanne für Spitzenspiele hat.
Aber wenn bestimmte Vereine (gerade wenn es Ärger gab) dauernd dasselbe Gespann in Spitzenspielen kriegt, wird‘s schwierig.
Speziell SCM - Löwen, Füchse - SCM, Pokal Kiel - SCM und jetzt Kiel - Füchse müssten/dürften m.E. so nicht sein.
Zeitzi20: Im Kern meinen wir das Gleiche:
Dass es keine Konferenzen mehr gibt, liegt an den Wünschen des Senders.
Als das Ende der Konferenzen vor einigen Monaten verkündet wurde, klang das hier teilweise so, als würde das an der HBL liegen, und dass DYN deshalb keine Konfis mehr machen kann.
Aber das Konferenz-Aus haben wir DYN zu „verdanken“.
Wie ist das zu lösen?
Man hat es doch die ganzen Jahre geschafft.
Das ist m.E. keine Frage von Können.
Häh? Die Konferenzen fallen doch aus dem Grund weg, dass kaum noch Spiele parallel stattfinden. So wie ich Wontorra im Interview verstanden habe, sollen es höchstens noch zwei sein.
Naja, ich denke, Ursache und Wirkung sind eher umgekehrt (weil sie keine Konferenzen wollen, finden weniger Spiele parallel statt).
Aber ja, wenn das mit den zwei Spielen stimmt, ist es gut.
Die nächsten Spitzenspielansetzungen sind raus:
Magdeburg - Füchse: Brodbeck/Reich
![]()
![]()
![]()
Eines der besten drei Gespanne in der Saison, und hoffentlich auch in Köln dabei.
Kiel - Füchse: Thiyagarajah/Thiyagarajah
Wenn man ans Hinspiel denkt, hat man auch hier wieder das Gefühl, das auch der SCM zu gut in dieser Saison kennt: Je mehr man sich über ein Gespann aufregt, desto sicherer kriegt man es in einem der nächsten Spitzenspiele wieder.
Das hab ich so in den letzten Jahren nicht gesehen.
Für mich als Zuschauer ist das ein großer Rückschritt in der Übertragung (ich hab die Konfis immer geguckt) und könnte nur durch viele Anwurfzeiten halbwegs kompensiert werden.
Wenn man pro Spieltag fünf Anwurfzeiten hat (z.B. 4 x 2 Spiele und ein Topspiel alleine), wär‘s für mich okay.
Bei drei oder mehr Spielen parallel würde man zu viel verpassen.
Ich hatte ja schon gehofft, dass es möglichst viele Spieltermine gibt, um den Wegfall der Konferenzen auszugleichen.
„Super Sonntag“ klingt jetzt nicht danach.
Aber vielleicht wenigstens drei oder vier Anwurfzeiten.
Es ist schon viel Spielraum drin.
„Falsche Entscheidung“ „in einer anderen Situation“, die den Schiedsrichtern bei Verwendung des Videobeweises auffällt und korrigiert werden soll, ist nicht näher definiert. Sie muss zwar gleichzeitig mit oder unmittelbar vor der geprüften Situation gewesen sein, aber was das alles sein kann, bleibt offen.
Das Kreisbetreten bei Lissabon - SCM fällt mir da sofort ein.
Oder auch bei „technischen Fehler“ bei Torerzielung in den letzten 30 Sekunden ist doch viel drin.
Schritte, abgestanden etc.
Ich find, dass da viel zu viel mögliche Willkür drinsteckt.
Das müsste viel präziser und begrenzter sein.
Naja, wie gesagt: Erstmal müssen es Schiedsrichter und Delegierte drauf haben.
Das klappt z.B. bei EHF-Turnieren immer noch nicht. Und den gibt‘s ja schon seit Jahren (man erinnert sich an die Heine-Challenge gegen Slowenien).
Auch nach dem EL-Finale in Lissabon herrschte ja völlige Uneinigkeit darüber, ob man das Betreten des Kreises jetzt hätte ahnden können/müssen oder nicht.
Zur Akzeptanz des Videobeweises gehört auch, dass Kommentatoren, Experten und sonstige Medien ihn verstehen.
Und da seh ich bei diesen Regeln schwarz.
Man kann ja froh sein, wenn Schiedsrichter und Delegierte das alles so schnell drauf haben.
Es soll ja schon große internationale Endspiele mit katastrophalen Regelverstößen gegeben haben, die mit dem Videobeweis erfolgt sind.
1. 2 Minuten, Abwurf.
2. Disqualifikation, Abwurf.
Eine Abwurf-Entscheidung schützt nicht vor einer persönlichen Strafe, wenn sie schon begangen wurde, Rheiner.
Ich stell mir die Situation gerade vor.
Es wird so entschieden, wie du schreibst.
Und Petrzika und Hens sitzen am Mikro.
![]()
![]()
![]()
Es ging mir konkret um die Regeln:
Zwei Beispiele:
1. Spielzeit 59:45. Werfer kommt auf außen zu Fall; Ball geht daneben. Schiedsrichter sind sich unsicher, ob Foul oder nicht und gehen zum Videobeweis. Sie sehen ein Foul, das mit 2 Minuten zu bestrafen ist, sehen aber auch, dass der Werfer schon vor dem Foul mit Ball die Kreislinie berührt hat.
2. Spielzeit 8:22. Werfer wird auf außen klar gefoult. 7-Meter. Schiedsrichter prüfen per Videobeweis, ob 2 Minuten oder Rot. Foul ist Rot, aber der Werfer hat vor dem Foul schon mit Ball die Kreislinie berührt.
Jetzt sag mir doch mal bitte jemand, was nach den (von Funkruf verlinkten) Regeln da zu entscheiden ist.
Das heißt also, z.B. die Situation mit dem Ausgleich im EL Finale (Lissabon mit der Schlusssirene gegen den SCM) müsste mit diesen Regeln als kein Tor bewertet werden, weil der Spieler ja den Kreis betreten hat.
Korrekt?
Also wohl zur neuen Saison.
Vorbild soll die WM sein.
Naja, es war nicht so schlecht wie bei EHF-Turnieren. Aber in den alles entscheidenden Monenten hat er auch dort nicht (Finale) oder nicht den bekannten Regeln entsprechend (Portugal - Brasilien; entschied über den Viertelfinaleinzug) funktioniert.
Und da reden wir über die besten Schiedsrichter der Welt.
Bei den F4-Turnieren in Köln und Lissabon ebenfalls. Das war wirklich unterirdisch, was da ablief.
Ab wann hat man denn bei dir sehr gut gepfiffen ?
Du nörgelst doch zu 99% nur rum ...
Nee, das stimmt nicht.
Von zehn Spitzenspielen in der HBL-Hinrunde fand ich sieben gut bis sehr gut gepfiffen.
Zwei mäßig, und nur eins wirklich schlecht.
Richtig angesetzt und schwuppdiwupp kommt die fehlerfreie Leistung von ganz alleine.
Fehlerfrei nicht.
Aber es gibt in dieser Saison schon Gespanne, die gerade Spitzenspiele sehr gut gepfiffen haben.
Können wir uns nicht einfach drauf einigen, dass im F4 andere Gespanne pfeifen sollten?
Eher würde Boerne auf dem Feld eines der Maskottchen sezieren, als dass die ARD wegen eines nationalen Handballspiels den Tatort verschiebt.
Die Fan-Blöcke sind jetzt auch bekannt: