Das sah übel aus, wie die Spielerin von Angola sich in der letzten Minute beim Fallen die Beine verdreht hat. ![]()
Beiträge von Rheiner
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sieh mal das video zum spiel-
aus 13 zu 16 wurde 13 zu 15 gemacht- das tor hat dann doch somit nicht gezählt....
Ja, erst wurde es (auf dem TV-Bild) zurückgenommen.
Beim Anwurf war es wieder da, und beim nächsten Tor hatte Frankreich 17.
Das zählte und das wurde auch nie bestritten! Da haben auch Handballmedien (leider zu kurz und nicht hartnäckig genug) drüber berichtet (Handballworld, glaub ich, und Capitano im Podcast).
Bei der Szene krieg ich bis heute Bluthochdruck.
Unfassbar.

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???
die von flink angesporchene szene hat ...funkruf...doch aufgeklärt.
es gab kein tor !!!!
und nach einsichtnahme in videobeweis durch die schieris rot für die werferin...
notruf hat doch auch die szene (das spiel ) eingestellt-
also die handhabung des vorfalls halte ich für absolut richtig - du nicht ?
j.ehrmann hat da (richtigerweise) auch eingegriffen....
Lies mal Funkrufs Beitrag richtig.

Es ging mit Anwurf weiter!
Natürlich zählte das Tor.
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Finale Frauen WM/EM? Frankreich:Russland - Rot für Frankreich nach Kopftreffer beim 7m, aber Tor zählte? Träumten hier nicht welche davon, dass das Ergebnis annulliert wird und RUS nachträglich auch Gold bekommt?


Du benennst es schon richtig: "Träumen".
Wenn, dann geht nur Spielwiederholung.
Aber erstens gilt da: Wo kein Kläger, da kein Richter. Russland hat ja keinen Einspruch eingelegt, oder?
Und zweitens hätte der auch keine Chance gehabt. Es ging ja nur um ein Tor, aber Russland hat mit 3 Unterschied verloren.
Auf jeden Fall kann ich das, was in diesem Spiel abgelaufen ist, bis heute nicht fassen.
Und es wurde ja auch nie öffentlich aufgeklärt, soweit ich weiß.
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Sind die Angriffe von Norwegen und Dänemark so stark, oder sind die Abwehrreihen so schlecht?
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Okay, danke, wie gesagt: Ich hab das völlig anders erwartet.
Ich gucke gerade auch zwei Spiele.
Wenn man nicht wirklich drauf achtet, sieht das aus wie immer. Okay, es wird oft nen halben Meter vor der Linie (in der eigenen Hälfte!) ausgeführt, aber es wird ansonsten überhaupt nicht genutzt. Die Zone in der gegnerischen Hälfte wird nicht genutzt, es wird nicht im Laufen ausgeführt etc. Ich dachte, dass das von Beginn an als taktisches Mittel genutzt wird, um zu schnellen Toren zu kommen.
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Okay, das mit der Zone hab ich mir dann in der Praxis anders vorgestellt.
Ich dachte, dass das taktisch richtig genutzt wird. Da hab ich bei Deutschland gestern nichts von gesehen.
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Dann hab ich das mit der Anwurfzone nicht verstanden. Ich denk, es soll angepfiffen werden, sobald die Spielerin mit Ball den Kreis betritt? Das wurde doch gestern gegen Slowenien überhaupt nicht gemacht. Und die Zone wurde auch nicht genutzt von den Spielerinnen.

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Jetzt bin ich gerade verwirrt.
Gelten die neuen Regeln bei der U20 WM schon?
Es ist noch nicht 1. Juli, und beim Anwurf ist doch alles wie immer, oder? Das wär mir doch gestern aufgefallen, wenn der Anwurf angepfiffen worden wäre, sobald die Spielerin die Zone betrat?
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Kopftreffer ist Kopftreffer, ob jetzt voll auf die Maske oder nur das Ohr berührt oder die Frisur verändert wird.
Ganz klare Ansage von Kay Holm.
Entscheidend ist die torhütertypische Bewegung, also auch wenn der klassische Hampelmann gemacht wird, sind es bei Kopftreffer 2 Minuten.
Diskussionen wird es geben, und zwar jede Menge.
Ich glaube, dass man das (zumindest im Profihandball) gut hinkriegt.
Die Regel ist klar, und es geht "nur" um 2 Minuten.
Bei roten Karten würde ich nicht glauben, dass es für alle gleichermaßen umgesetzt werden würde (Stichwort "zweierlei Maß").
Bei 2 Minuten sehe ich das Problem eher nicht.
Da wird sich entschuldigt, und dann geht man raus.
Ich glaube, dass da nach spätestens zwei bis drei Spieltagen sehr schnell Konsens herrscht.
Witzig find ich, dass Kay Holm drauf hinweist, dass beim strafbaren Kopftreffer, wenn der Ball noch ins Tor geht, das Tor nicht zählen kann.

Ist natürlich völlig logisch, soll es aber auch schon anders gegeben haben.

Darum war der Hinweis vielleicht gar nicht schlecht.

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rheiner
du schreibst es ja auch selbst- auch bei der frauen -em das gleiche problem.
ohne auf einzelheiten abzuleiten :
frauenhandball ist eine randsportart. liegt es vlt. insgesamt daran, dass man aufgrund fehlender intensität
aufgrund fehlender anzahl von spielerinnen (was ja ein merkmal von randsportarten ist) eines von den problemen immer vor sich herschiebt ?
temporäre ausreisser nach oben gibts auch mal..
aber wenn man zb. die niederlande sieht, da macht doch ein erfolg der handballdamen zb. im vergleich zu uns wesentlich mehr her im mediengebilde, gibt dadurch mehr schub für die sportart und auch mehr anreiz für junge sportlerinnen.
ausser fussball sehe ich europäisch nirgends etwas, wo man jahrzehntelang solche erfolge im mannschaftssport auch gleich mit dem eindruck auf die gesellschaft setzen kann.
es ist -leider-so, wenn man den zahlen beim fussball glauben darf, gehts selbst da seit jahren bergab.
Was hat das mit dem zu tun, was ich geschrieben hab?



Es ging mir um die taktische und spieltechnische Ausrichtung im deutschen Jugend - und Leistungshandball.
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Geht mir auch so!
Allerdings habe ich auch den Eindruck, dass immer die Rückraumspielerinnen in den Auswahlen/Lehrgängen sind, welche „nur“ auf Durchbruch spielen.
Taktisch ist da Luft nach oben.
Aber: 2 Punkte mit in die Hauptrunde genommen, das zählt.Ja, ich glaube auch, dass das ein grundsätzliches Problem im deutschen Handball ist.
Dass man in den letzten 15 Jahren (u.a. durch das offene Deckungssystem in der Jugend) zu sehr den Rückraum vernachlässigt hat.
Erstens fehlen uns dadurch die leichten Tore aus'm Rückraum, und zweitens ist unser Positionsangriff (zumindest von den Top-Teams) zu ausrechenbar und zu leicht zu verteidigen, weil die Gegner natürlich auch wissen, dass aus'm Rückraum nicht viel kommt.
Das Ergebnis sieht man bei den A-Frauen.
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Jetzt deutet vieles auf ein Viertelfinale gegen die Niederlande hin.
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Unser Positionsangriff gefällt mir nicht.
Zu wenig Power, zu wenig Wurfgefahr aus'm Rückraum, zu wenig Variabilität.
Erinnert mich an unsere A-Frauen.
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Es ist für diesen Jahrgang das letzte Turnier, in der A- Mannschaft werden wir wohl eher niemanden sehen.
Okay, da hab ich jetzt nicht dran gedacht.
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Das Problem ist ja gar nicht so sehr dieses Turnier, sondern eher das nächste.
Denn was sagt man zur Ersatzspielerin (die jetzt dabei ist), wenn die andere wieder dabei sein will?
"Diesmal hat sie nichts anderes zu tun, also bist du wieder raus"?
Genau bzgl. dieses Themas hat es ja z.B. bei der Männer-Nationalmannschaft in den letzten Jahren auch schon Theater gegeben.
Also ich finde, dass es das gute Recht eines Spielers/einer Spielerin ist, auch mal private Dinge der Mannschaft vorzuziehen.
Aber dann ist es auch das gute Recht des Trainerteams, beim nächsten Mal jemanden vorzuziehen, der das nicht getan hat.
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Der Buzzer wäre schon gut, damit endlich dieser Widerspruch zwischen Regel (dass der Zeitpunkt des Pfiffs gilt und nicht der Zeitpunkt des Legens der Karte) und Praxis wegfällt.
Bei keiner Regel im Amateurhandball hab ich in den letzten Jahren so viel Theater, Regeldiskussionen, Regelverstöße etc. erlebt wie bzgl. der grünen Karte.
Wenn das wenigstens in der HBL aufhört, wär das schon mal was.
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Ich rede nicht von der TV-Anzeige, sondern von der ausschlaggebenden offizielle Zeitmessanlage. Die sollte nämlich zu sehen sein.
Wie gesagt: Das war ja von Anfang an nicht klar, ob die Schiedsrichter die offizielle Zeit auf den Videos sehen.
Das war ja bei Deutschland - Slowenien (bei der "Challenge" durch Heine) der Knackpunkt.
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ich glaube dennoch, dass du in die szene mit heine einfach zu viel reininterpretierst...
Das hat mit Reininterpretieren nichts zu tun.
Die Entscheidung war nach damaligen Regeln richtig, wenn das Abstandsvergehen vor dem Schlusssignal, die Ausführung des Anwurfes aber erst danach war.
Habe bis heute trotz Videobeweises keinen Beleg gesehen, dass das so war.
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Entscheidend ist ja nicht, ob der Zuschauer die offizielle Zeit sieht, sondern ob die Schiedsrichter sie beim Videogucken sehen.
Bzgl. der Szene gegen Slowenien damals (als Heinevetter den Videobeweis herbeiredete) ist es ja bis heute unklar: Hatten die Schiedsrichter die offizielle Spielzeit auf dem Bildschirm? War es ein Regelverstoß? Hätte das Spiel wiederholt werden müssen? Es wurde ja nie für die Öffentlichkeit bewiesen, dass die Entscheidung korrekt war.
Mir ist auch immer noch unklar, ob sie aktuell bei den Videobeweisen die Zeit sehen oder nicht.
Gerade für die Letzten-30-Sekunden-Regeln wäre es m.E. notwendig, dass sie sie sehen.