Beiträge von Rheiner

    rheiner

    na ja- super sehe ich nicht-

    wie andere oben schon schrieben- denen fehlt oft die beziehung zum spiel.

    Ich habe ja nur von gestern gesprochen. Und gestern fand ich sie super.

    Da waren gestern auf der Bank zwei Trainer der Top 3 des Rumpelstilzchen-Awards der Saison.

    Diese beiden Trainer in einem knappen Spiel, in einem Derby, und dann noch einem mitentscheidenden Spiel, vergleichsweise so ruhig zu halten - das kriegt man nur mit einer Top-Leistung hin.

    Und dann noch ein Nord-Derby in Flensburg ohne Schieber-Rufe. :huh::huh::huh::huh::huh:

    Für mich die beste Schiedsrichterleistung in einem Spiel ohne Schulze/Tönnies in dieser Saison.

    Die Tordifferenz hat doch so gut wie keinen Einfuss mehr auf das Geschehen,. Kiel hat 33 Tore Vorsprung (auf Berlin) bei noch 5 auszustehenden Spielen, 3 davon Zuhause...

    Ich meinte zwischen Kiel und Flensburg.

    Wenn Flensburg heute z.B. mit 3 Toren gewinnt, sind beide punktgleich und 11 Tore auseinander.

    Wenn beide den Rest gewinnen, entscheiden die Tore.

    Oder rechne ich falsch?

    Sorry, TCLIP, aber da hätte wahrscheinlich ne Wiederholung von "Rote Rosen" morgens um Vier mehr Zuschauer bei den Öffis.

    Vereinshandball da zieht nur als Lückenfüller für König Fußball ein bisschen, und auch nur mit wirklichen Topspielen.

    Ich find Kommentatoren und Experten bei DAZN insgesamt gut.

    Auch fehlende Vor- und Nachberichte und Interviews kann ich verkraften.

    Was mich einfach nach wie vor sehr stört, ist die nicht vorhandene Stimmung durch die Kabinenübertragungen.

    Man sieht, in der Halle ist der Teufel los - und es hört sich an wie Nettelstedt - Leipzig.

    Ich kann mich daran nicht gewöhnen und will es auch nicht. :verbot:

    Zumindest bei den Heimspielen muss das anders gehen können. Ich hoffe, Sky erbarmt sich die nächsten Jahre noch mal.

    Das muss man im Gesamtzusammenhang lesen. Das Gericht meint die Gesamtheit, also die Nicht-Wahrnehmung der Schiedsrichter auf der einen Seite und auf der anderen die hundertprozentige Sicherheit des Kampfgerichtes. Da steht NICHT, dass die Schiedsrichter das auch so wahrgenommen haben.

    Wenn sich durch Corona nichts ändert, wird Veszprem wieder einen deutlichen Heimvorteil haben.

    Dahinter Kielce und Kiel (Reihenfolge offen).

    Dann Barca abgeschlagen dahinter.

    Aber in den letzten Jahren hatte das kaum Relevanz fürs Sportliche.

    Was ich bei diesem Gespann so super finde, ist, dass sie so ein Spiel unter Kontrolle halten können OHNE andauernd zu unterbrechen, Alibi-Wischen zu machen etc. Ich komme mir bei solchen Spielen (auch schon bei Championsleague-Finals) sonst teilweise vor wie beim Basketball, weil mehr unterbrochen als gespielt wird. Das ist bei diesem Gespann eben nicht so. Auch deshalb war das Spiel so gut.

    Auch wenn ich die Intention des Zeitnehmers und Sekretärs verstehen kann, stellt das zu Protokoll gegebene Verhalten (das sie nach eigenen Angaben so regelmäßig praktizieren) bereits einen Regelverstoß zu Regel 2:3 und 18:2 dar. Wenn eine öffentliche Zeitmessung mit automatischem Schlusssignal vorhanden ist, dann ist diese zu verwenden und für die Bestimmung der Spielzeit bzw. des Spielende maßgeblich - gerade wil eine solche Zeitmessanlage eine präzise Zeitmessung mit einer Genauigkeit auf mindestens Zehntelsekunden ermöglicht, die mit der Trillerpfeife des Zeitnehmers und seinem Timing des Schlusspfiffes nicht realisierbar ist.


    Darüber hinaus gehört es überhaupt nicht zu den Aufgaben des Sekretärs zu beurteilen wann oder ob ein Ball im Tor ist - zumal er dazu wie bereits in einem vorherigen Post erwähnt auf Höhe der Mittellinie an einem Tisch sitzend überhaupt nicht in der geeigneten Position ist.

    Was sollen sie denn machen, wenn sie das Schlusssignal nicht hören?

    Hätten sie geraten (weil sie nicht drauf vorbereitet waren, dass das Signal nicht zu hören ist), hätte ich auch "Regelverstoß" gesagt.

    Aber Sehen und Hören sind Wahrnehmungen, gegen die man m.E. schwer ankommt.

    Und dass sich Schiedsrichter bei der Spielzeit auf das Kampfgericht verlassen, wenn sie das Signal nicht hören, ist in meinen Augen nicht regelwidrig. Die Schiedsrichter haben das letzte Wort, aber auf die Wahrnehmungen des Kampfgerichtes stützen dürfen sie sich dabei schon.

    Okay, wenn der Pfiff vom Zeitnehmer kam und der Sekretär ihn vor dem Tor wahrgenommen hat, wird daran nicht zu rütteln sein.

    Dann ist es wirklich eine Tatsachenentscheidung.

    Die Schiedsrichter können ja gar nicht anders, als sich darauf zu verlassen, wenn sie selbst nichts gehört haben.

    Mit der Begründung kann ich die Entscheidung nachvollziehen.

    Die angebliche "Schiedsrichterhilfe" hab ich nicht gesehen.

    Es gab die eine Schlüsselszene mit dem aberkannten Tor, wo der Speler von Paris durch den Kreis zum Ball gelaufen sein soll. Das konnten die Wiederholungen bei DAZN weder belegen noch widerlegen, weil die Wiederholung immer erst einsetzte, als er schon beim Ball war.

    Insgesamt fand ich, dass die Schiedsrichter genau das gezeigt haben, was ich vorher gesagt hab: Sie sind das beste Gespann der Welt!