Einspruch und Spielwiederholung ??
Nein, die Einstufung des Fouls ist eine Tatsachenentscheidung und somit nicht anfechtbar.
Rot und Freiwurf wär ein Regelverstoß gewesen.
Einspruch und Spielwiederholung ??
Nein, die Einstufung des Fouls ist eine Tatsachenentscheidung und somit nicht anfechtbar.
Rot und Freiwurf wär ein Regelverstoß gewesen.
Kay Holm hat es jetzt auch noch mal gesagt:
Klar Rot und Strafwurf.
EDIT: Parallel zu Lelle.
Das Schiller der Entscheidung folgen konnte ist nun nicht wirklich verwunderlich
Schiller hat es, im Gegensatz zu allen anderen bei Sky, wenigstens regeltechnisch richtig eingeordnet.
Er sagte, dass es nur bei Rot Strafwurf gegeben hätte.
ich meine auch nicht die art der fouls-
sondern den zeitraum, wann sie passieren- und das ist in einer von der regelkommisssion festgelegt
besonderen zeit.
Das ist so ne Argumentation wie:
"Ich meine nicht die Rasse; ich meine die Frage, ob ein Hund einen Maulkorb tragen muss."
Da geht es um die Rasse, denn ein Dackel muss ihn nicht tragen.
Das Anhalten der Zeit ist es nicht, liegt also im Ermessen der SR und ist somit willkürlich.
Regeltechnisch ja.
Aber in der Praxis sollte es schon einen Grund dafür geben, wenn man die Zeit anhält.
Achtet übrigens bei dem letzten Foul mal auf die Reaktionen der Göppinger Spieler auf der Bank!
Selbst da geht (fast) jeder von Strafwurf aus.
früher gab es doch auch die sekunden regel vor schluss nicht -
die gibts jetzt aber-
Aber nicht für Allerweltsfouls, wie das vor dem Freiwurf (die haben mit der Regel überhaupt nichts zu tun!), sondern für solche wie danach.
@ TCLIP: Wenn es kein progressiv zu ahndendes Foul gibt und der Ball in der Nähe ist, gibt es keinen Grund, die Zeit anzuhalten.
Es wird 59,5 Minuten vorher nicht gemacht - also dann bitte in den letzten 30 Sekunden auch nicht.
Wurde früher auch nicht gemacht. Das wird jetzt teilweise (!) gemacht, damit es zu den genannten Situationen erst gar nicht kommt. Aber in den meisten Fällen wird es nicht gemacht. Ist auch gut so.
Warum Schiedsrichter am Ende in solchen Situationen die Zeit anhalten, erklärt sich ja von selbst:
Sie wollen verhindern, dass ein Abwehrspieler den Ball nicht frei gibt o.ä., es Theater gibt, man Strafwurf und Rot geben muss etc.
Wenn die Zeit steht, kann nichts passieren.
Aus Schiedsrichtersicht verständlich, aber m.E. trotzdem suboptimal, weil die abwehrende Mannschaft in dem Moment einen deutlichen Nachteil hat.
Das ist klar, aber für mich war das ebenso klar ROT!!!
Ja, für mich auch.
Wollte es nur noch mal klarstellen.
Da das in den Interviews gerade mal wieder total durcheinandergeht, noch mal zur Klarstellung:
Der Ball ist im Spiel, also hätte es bei Rot (Einstufung des Fouls!) Strafwurf geben müssen.
Bei 2 Minuten nicht!
Sky, holt euch Regelhefte!!!
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Petrzika bringt aber auch wirklich immer wieder Irritationen rein.
Und dann zieht er bei der angeblichen "Einwurf"-Szene auch noch selbst den Vergleich zu der WM-Szene gegen Norwegen.
Ja, damals hat er nicht verstanden, was entschieden wurde und heute auch wieder nicht.
Dabei ist das eigentlich nicht so schwer voneinander zu unterscheiden, ob auf Einwurf oder Freiwurf entschieden wurde.
Heute war es Freiwurf.
lol, Gottfridsson gerade vor'm Kabinengang.
Schiris sind noch da, Schiris sind noch da, Schiris sind noch da.
Jetzt sind sie weg, also rein.
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Rheiner
Ja natürlich. Saisonabbruch bei unterschiedlicher Spielanzahl, würde natürlich bedeuten das weniger Minuspunkte bei mehr Spielen besser da stehen. Das ist doch völlig logisch.
Das ist klar, aber darum ging's mir nicht.
Es geht mir um die gleiche Anzahl an Minuspunkten.
Dass dann der mit mehr Spielen vorne wäre!
Nur als Beispiel:
Flensburg spielt das nächste Spiel unentschieden und man bricht dann ab, hätten Flensburg und Kiel beide gleich viele Minuspunkte - und Flensburg wär Meister, weil sie ein Spiel mehr hätten.
@ Paul Jonas:
Beispiel bei 7 Minuspunkten und 30 bzw. 29 gespielten Spielen:
Dann wär der mit den 30 Spielen vorne, wenn meine Rechner-App nicht kaputt ist.
@ Handballer2105:
Ja, ich meinte gleiche Anzahl an Minuspunkten. Also:
Angenommen, beide gehen jetzt mit 5 oder 6 oder 7 oder 8 etc. Minuspunkten aus der Saison,
Hätte doch der mit 30 gespielten Spielen einen höheren Quotienten als der mit 29. Nur durch die höhere Spieleanzahl.
Hoffe, das ist so geregelt (durch Auf-/Abrunden z.B.), dass die Meisterschaft nicht nur durch die Anzahl der Spiele entschieden werden kann.
Denn das ist ja eigentlich der Sinn des Quotienten.
Ich hoffe jetzt einfach, dass am Ende nicht die Spielanzahl in der Quotientenregel über die Meisterschaft entscheidet.
Wenn am Ende einer weniger Minuspunkte absolut hat, ist gut.
Ansonsten bitte irgendwie mit gleicher Spielanzahl beenden, sonst wäre der mit mehr Spielen Meister.
Welches Lied meint Klein?
Hätte mich sehr gewundert, wenn das ZDF das Spiel nicht zeigt - nach dem Spiel gestern.
M.E. hatten die einfach die Hosen voll, dass wir schon raus sein könnten und die dann zwei Stunden lang Handball-Krise übertragen müssten.
Reinnehmen kann man ein Spiel immer nachträglich. Rausnehmen ist schwierig.
Und nach dem Blick auf die Homepage weiß ich auch, warum ZDFs Handball-Stammkommentator dieses Wochenende nicht kommentiert.
Weil der parallel Biathlon macht.