Beiträge von Rheiner

    und da finde ich die statements, die ja nicht mal auf einzelheiten eingehen, sondern nur generell sagen, dass sich gewisse schützen schon wieder in stellung bringen, absolut treffend.

    Das entscheidende Wort ist fett gedruckt und unterstrichen.

    Sie schreiben nur das. Nichts anderes!

    Jeder inhaltlichen Diskussion und allen Argumenten gehen sie aus dem Weg und stürzen sich auf einzelne Sätze, aus denen sie einen Nebenkriegsschauplatz machen können, um bloß nichts inhaltlich zur Diskussion beitragen zu müssen.

    Dafür bist du das beste Beispiel - nur, dass bei dir noch immer Unmengen an völlig irrelevantem Geschreibsel dabei sind, wo sich jeder Deutschlehrer am liebsten mit dem Rotstift erstechen würde.

    Ohne Hanning kein Prokop - ohne Prokop auch kein Hanning...(Prokop ist für diese entstandene Konstellation beim DHB nicht verantwortlich - eher Opfer)

    Dass er für die entstandene Konstellation nicht hauptverantwortlich ist - da stimme ich dir zu.

    Aber das mit dem "Opfer" - naja. Ein fünf-Jahres-Vertrag auf einem Posten, auf dem er nichts zu suchen hat, mit einem Gesamtgehalt von 1,1 Millionen, hat für mich nichts mit "Opfer" zu tun.

    Opfer ist der deutsche Handball, der erst unter Klüngelnominierung, dann unter einem völlig überforderten Bundestrainer mit dem ganzen Theater, schließlich unter einer absolut peinlichen Entscheidungs-Farce nach der EM - und jetzt wieder (weiter) unter dem überforderten Trainer zu leiden hat.

    Ich hab genau den Satz herausgegriffen, weil genau der für dein Verhalten hier im Forum charakteristisch ist.

    Und für dein Verhalten und das von vielen anderen ist charakteristisch, dass ihr vom Inhalt ablenkt und inhaltlichen Diskussionen aus dem Weg geht.

    Kamen die Ausreden bei der EM alle, oder nicht?
    Wurde hier von vielen Usern konsequent versucht, Prokops Rolle am Desaster kleinzureden, oder nicht?
    Wurde die Ost-West-Diskussion aufgemacht, um ein Alibi-Argument dafür zu haben, wieso alle gegen ihn sind, oder nicht?

    Es ist doch ganz einfach: Entweder ist Deutschland zu schlecht und wird nicht Turniersieger. Oder Deutschland ist schlecht, wird aber trotzdem Turniersieger, weil DHB, IHF, Hanning, Schiedsrichter oder alle zusammen dafür sorgen, Und die Strategen bringen sich schon mal für beide Möglichkeiten in Stellung, um nachher sagen zu können: Ich habs doch gesagt. Und wer nach dem Ironie-Smiley sucht: hier ist keins.

    Als ich den Usernamen gesehen hab, hab ich nicht nach dem Ironie-Smiley gesucht.
    Mir war klar, dass du das ernst meinst.

    Ist aber natürlich völliger Blödsinn.

    Du warst doch während der EM hier, oder?
    Dann müsstest du wissen, dass es genau umgekehrt ist - nämlich die Ausreden kommen vor allem dann, wenn es nicht läuft.
    Alles, was irgendwie benutzt werden konnte, um Prokops Rolle am Desaster kleinzureden, kam:
    Die Spieler waren zu schlecht; die Medien böse und gaben Prokop ja keine Chance; die blöden Fans verstanden nicht, dass der EM-Titel 2016 nicht selbstverständlich war und hatten viel zu hohe Erwartungen - ja, am Ende kam ja sogar das "Anti-Ossi"-Argument, um zu erklären, warum denn plötzlich alle gegen Prokop waren.

    Ich glaube, dass jede dieser Ausreden auch bei der WM kommen wird - und wahrscheinlich noch viele mehr. Gerade hier im Forum!

    Neue News von der Front.


    Quelle: TBV Lemgo Facebook

    Und was passiert, wenn man beim gegnerischen Angriff trommelt?

    Drei Angriffe aussetzen, oder wie?

    Erinnert mich an vor zwanzig Jahren Regionalliga in Schwerte-Westhofen. Da wollten die einem auch sagen, wann man wie trommeln durfte (am liebsten gar nicht).

    Es wurde DHB-intern aufbereitet und dann eine Entscheidung getroffen. Und das auch nicht über Nacht, aber zeitnah. Ein methodisches Vorgehen, wie es richtig und sinnvoll ist.

    Wenn man mit einem Trainer in eine Heim-WM geht, der mit der Hälfte des Präsidiums im Amt gehalten wird, ist für mich weder methodisch noch richtig - und sinnvoll schon gar nicht.

    @ Rogge: Du verstehst nicht, dass eine Mannschaft/Trainer-Konstellation, bei der Spieler den Trainer nach Spielschluss anbrüllen; bei der der Trainer im laufenden Turnier das Training abbricht, weil sie sich nicht einig werden; und wo die Mannschaft ihm nach dem Turnier geschlossen und demonstrativ die öffentliche Unterstützung verweigert, keine geeignete Konstellation ist, um bei einer Heim-WM weit zu kommen?

    Halbfinale halte ich in der Konstellation, in der kein Spieler bereit war, sich nach der EM öffentlich für den Trainer auszusprechen (was ich so im Profisport in Deutschland überhaupt noch nicht erlebt habe), für völlig utopisch. Das wird nicht passen - bei dem Druck schon gar nicht.

    Es geht ums Verhältnis.
    Wenn Petkovic zwei Minuten gekriegt hätte, hätte Wiegert spätestens zur Halbzeit auf der Tribüne sitzen müssen (eigentlich sowieso - unabhängig von Petkovic).
    Was Wiegert da abgezogen hat, hab ich selten so gesehen.

    Also wenn das gestern bei Petko im Rahmen war, dann frage ich mich wirklich, wie groß wir den Toleranzrahmen bei (einigen) Trainern mittlerweile stecken. @ Rheiner und TCLIP, ward ihr in der Halle oder habt ihr eine Kamera nur auf die Trainerbänke gerichtet, dass ihr das beurteilen könnt? Nur weil Sky eventuell öfter einen tobenden Wiegert zeigt, heißt das ja nicht, dass sich Petko weniger schlecht benommen hätte.

    Wiegert war von Anfang an am Rumtoben und Rumspringen.
    Da brauchte man auch keine Kamera für, die extra auf ihn gerichtet war, sondern das sah man doch die ganze Zeit am Spielfeldrand.
    Petkovic war doch auch bei etlichen Pfiffen für Magdeburg zu sehen, als die Füchse in der Abwehr waren. Ich hab da kein Rumtoben gesehen (nur zwei, drei Diskussionen mit dem Delegierten). Das kennt man sonst von ihm anders.

    Auch das die Halle früher mehr Druck gemacht hat lese ich öfter. Das sehe ich auch so, aber die Rolle oder Aufgabe des Publikums gerade in MD wird mir immer etwas komisch dargestellt. So als ob es Pflicht des Publikums wäre das Spiel für die Mannschaft gewinnen zu müssen. Im Zweifelsfalle müsste oder sollte man aber ein Spiel auch mal einfach so gewinnen können und nicht nur, weil die Halle die Schiris eingeschüchtert hat.

    Naja, aber früher konnte die Magdeburger Halle da halt nachhelfen, so wie andere Hallen das heute noch können, wenn es drauf ankommt. Leider.

    Ansonsten hat auch das ZDF sehr ausführlich von dem Spiel berichtet. Im Fokus war da übrigens Musa, dessen Verhalten als etwas übertrieben dargestellt wurde.

    War es auch.

    Wenn die Halle "Schieber, Schieber" ruft und sich ein Spieler an die Tribüne stellt und das Publikum wild gestikulierend auffordert, lauter zu rufen, ist das auch nicht gerade ein Akt von Sportlichkeit - um das mal nett zu formulieren.

    Bezeichnend war für mich die Aussage eines Verantwortlichen, der hier im Forum nach einem Spiel, wo er als Spielleiter am Tisch saß!!!, Heinevetters Aktionen (die natürlich nicht bestraft wurden) als "in der Tat grenzwertig" bezeichnete!

    Das war für mich das Eingeständnis, dass man bestimmte Akteure einfach nicht so behandeln kann/soll/darf wie die anderen.
    Das Posting hat alles ausgesagt und das Grund-Problem aufgezeigt!

    ich finde auch, dass solche sachen zb von capitano durchaus mit dem ein oder anderen gesprächspartner
    öffentlich gemacht werden könnten bzw. deutlicher angesprochen werden sollen-
    der "gemeine" fan hat dazu keine chance-
    auf nachfrage vor 2 jahren bei einem der schieri-gurus nach dem spiel gabs nur ein achselzucken....

    Hoho, es weihnachtet.

    Der Weihnachtsmann bringt gute Beiträge von TCLIP.

    Ich glaub, die Rentiere sind gedopt.

    ;)

    Volle Zustimmung!

    Es ist genau das gleiche wie im Fußball - und zwar seit vielen Jahren:
    Es geht immer um Einzelfälle oder Nebenkriegsschauplätze wie den Videobeweis.
    Aber die entscheidenden Dinge wie die Ungleichbehandlung von Spielern und Teams, Freifahrtscheine für bestimmte Akteure usw. werden von den Medien konsequent totgeschwiegen.
    Warum, werde ich nie verstehen.