Es geht also gar nicht mehr um die Frage ob die Entscheidung korrekt war. Es war eine Tatsachenentscheidung (der Gebrauch des Videomaterials ist irrelevant). Ist zumindest diskussionwuerdig, das auch diese technischen Moeglickeiten nichts an dem Punkt aendern, dass es Tatsachenentscheidungen bleiben.
Wahnsinn.
In einer Kameraeinstellung waren die Bildschirme zu sehen, die die da stehen hatten.
Da war keine Spielzeit! Und nen Kopfhörer hatten sie auch nicht auf, wo vielleicht das Schlusssignal zu hören gewesen wäre
Die können also beim Videobeweis gar nicht ermittelt haben, dass zwar das Abstandsvergehen vor, aber der Wurf nach dem Ende der Spielzeit war.
Komische "Tatsachenentscheidung", wenn sie es auf dem Feld gar nicht als Regelwidrigkeit wahrnehmen und beim Videobeweis das entscheidende Kriterium
gar nicht zu ermitteln ist.
Nene, das ist ne Farce - aber leider wie erwartet, dass die sich ne Begründung raussuchen, die passt.
Hab das auch schon öfters auf Amateurebene gesehen. Man hat nen Regelverstoß und dann dreht man sich im Nachhinein die Situation so,
dass irgendne Regel drauf passt.
Ich find das allgemein zum K.....
Aber es stimmt wohl leider, dass man da nicht gegen ankommt, solange die Schiedsrichter angeben, dass sie so entschieden haben, weil Drux (ihrer Meinung nach) erst nach dem Ende geworfen hat.
Aber ARD/ZDF oder die EHF selbst werden bestimmt noch ein Video aus dem Hut zaubern, wo irgendne Zeit genau belegt, dass die Entscheidung korrekt war... ![]()